Treffer versenkt! Verteidigungsminister Boris Pistorius will die Bundeswehr mit einem neuen Pilotprojekt bereichern: Eigene Imame als Militärseelsorger für die rund 3.000 muslimischen Soldaten.
Ein wunderbares Vorzeigeprojekt für gelebte Vielfalt, das ab 2026 starten soll.
Die Ausschreibung lief, die ersten Bewerbungen trudelten ein – doch dann grätschte dummerweise die Realität in Form des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) dazwischen.
Bevor jemand als Seelsorger Zugang zur Truppe bekommt, steht nämlich eine gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsüberprüfung an.
Der MAD schaut nach kleinen Nebensächlichkeiten wie Extremismus, Erpressbarkeit oder problematischen Kontakten ins Ausland.
Das peinliche Ergebnis?
Bisher wurde kein einziger Imam eingestellt.
Das Ministerium hüllt sich zu den genauen Prüfergebnissen natürlich in dröhnendes Schweigen und bittet um „Verständnis“.
Wer zwischen den Zeilen lesen kann, weiß genau, was das übersetzt heißt:
Die handverlesenen Kandidaten für das Prestigeprojekt sind offenbar krachend durch das Sicherheitsraster gerasselt.
Da debattiert man jahrelang über muslimische Seelsorge, und dann scheitert die diverse Traumwelt an der banalen Frage der Verfassungstreue.
Es offenbart die bittere Realität, vor der so gerne die Augen verschlossen werden:
Wer in sensiblen Bereichen arbeiten soll, darf kein Sicherheitsrisiko sein.
Solange man keine Imame findet, die einen simplen MAD-Check überstehen, sollte man das Experiment sofort beerdigen, anstatt die innere Sicherheit der Truppe auf dem Altar der Toleranz zu opfern.
Ein Hoch auf den MAD, der hier offensichtlich als Letzter noch seinen Job macht!
#Pistorius #Bundeswehr #Islamismus
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