Heute, an diesem 7. Oktober, stehe ich fest an der Seite des jüdischen Volkes
Ich habe die Bilder des Massakers gesehen. Wer sie gesehen hat, kann nicht an der Seite der Hamas stehen. Und auch nicht an der Seite derer, die in Gaza die Jeeps mit den Verschleppten johlend empfangen haben. Eine Mutter, die jubelt, während ein junges jüdisches Mädchen blutüberströmt auf der Ladefläche liegt. Wohl wissend, was danach kommt.
Wie herzlos und indoktriniert muss man dafür sein?
Und dann über die eigenen Opfer jammern, wenn man mit diesem barbarischen Massaker die stärkste Militärmacht des Nahen Ostens wütend macht, ist schon fast grotesk zu nennen. Als hätte man nicht gewusst, was dieses Abschlachten von jüdischen Zivilisten zur Folge haben würde.
Wie dumm muss man eigentlich sein?
Und wie dumm müssen viele Menschen dieser Welt eigentlich sein, die sich auf die Seite des Aggressors stellen und Israel anklagen?
Ich verurteile außerdem den neu aufkeimenden, von den Linken getragenen Antisemitismus in diesem Land.
Und ich klage eine Regierung an, die nichts dagegen unternimmt.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das noch einmal mitansehen muss.