Schon krass, wenn man sich so dermaßen an der AfD abarbeiten muss, dass man sich selbst schon "AfD-Berichterstatterin" nennt und dann noch mit "ElHotzo" an einem Buch über Soziale Medien von Rechts mitwirkt – ohne weiterhin anzuerkennen, dass nicht die Netzwerke das Problem sind, sondern die Politik zusammen mit arrogantem Gelaber wie ihrem, das am Thema vorbei geht.
Und sowieso lustig, wie ausgerechnet die Bubble, die jahrelang von Zensur profitiert hat, jetzt Panik bekommt, weil das nicht mehr greift und sie langsam merken, wie die Mehrheit wirklich denkt.