🇩🇪 Systemkritischer Bürger, der die Schnauze voll hat. Ich blogge fürs Volk, weil die da oben nicht mehr zuhören.

Deutschland
🇩🇪Schwaig. 23 Uhr. Bahndamm. Ein 22-Jähriger, Deutscher, im smaragdgrünen Maybach. Vor ihm ein grauer VW-Bus. Leuchttafel: Polizei folgen. Er steigt aus. Drei Männer. SEK-Optik. LKA, sagen sie. Handschellen angelegt. Rein in den Bus. Das Auto bleibt erst stehen – und ist später weg. Er wurde danach stundenlang in einer Wohnung eingesperrt und am nächsten Morgen in einem Nachbarort abgesetzt. Der Junge läuft zu einem Passanten und bittet um Hilfe. Was machst du beim nächsten Mal? Hältst du an – und riskierst, dass das keine Polizei ist, sondern drei Typen mit gefälschter Tafel und Fake-Uniformen? Oder fährst du weiter – und bist der Depp, wenn es diesmal echt ist? Prüfen kannst du das nachts auf dem Bahndamm nicht. Du hast keine Dienstnummer zum Scannen. Du hast nur eine Sekunde und den Reflex, der hier noch "Staat" heißt. SAT.1 nennt das einen mysteriösen Fall. Mysteriös ist daran nichts. Das ist betrügerisches Handwerk. Gefälschtes Hoheitszeichen. Uniform als Waffe und der Staat als Kulisse. Dann eine Geiselnahme und ein Maybach weniger. Wer anhält, kann Opfer werden. Wer nicht anhält, kann Beschuldigter werden. Und irgendwer wundert sich hinterher, warum das Vertrauen weg ist. Komisch. #Schwaig #FalschePolizisten #Rechtsstaat #Nürnberg
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Wer es noch nicht getan hat. Follow⬇️
Ich habe den Meilenstein von 40.000 Followern erreicht. Dafür danke ich euch, es ist mir eine Ehre, wieviel Leuten sich gerne von mir den Tag verschönern lassen. Es freut mich immer, wenn ich jemand zumindest ein lächeln abringen kann Euer Ganesha
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Tut mir leid aber wer immer noch nicht kapiert hat, das RECHTS die GUTEN sind und LINKS die Bösen, und sich immer noch an LINKEN NARRATIVEN beteiligt, die absurderweise in einer angeblichen Demokratie die Rechte verteufeln, der schadet mehr als er nützt. Ich bin RECHTS seit meiner Jugend und STOLZ drauf, denn seit 30 Jahren gibt mir die Weltgeschichte ständig RECHT.
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🇩🇪Magdeburg. Domplatz. Kein Studio. Kein Teleprompter. Nur ein Junge mit Mikrofon und die Frau, die Deutschland erklären will, wie Energie geht. Heidi Reichinnek. Linke. Laut, wenn es um Moral geht. Leise, wenn es um Watt geht. Er fragt nach dem Strompreis. Nach dem Atomausstieg. Nach dem einen Satz, den jede Hausfrau kennt und jede Parteizentrale vergisst: Wohin mit dem Strom, wenn kein Wind weht. Sie antwortet nicht. Sie performt. Atom sei das Gefährlichste. Ausstieg richtig. Trassen. Forschung. Investieren. Sogar Straßen, die Autos im Fahren laden. Ein ganzer Wahlkampf in 90 Sekunden – und trotzdem keine Speicherantwort. Dann passiert das, was bei denen immer passiert, sobald jemand nachhakt. Easy. Alles gut. Sorry. Interview tot. Sie dreht sich weg. Er bleibt stehen mit dem Satz, der sie entlarvt: Ich wollte nur über Klimapolitik reden. Genau. Klimapolitik, bis jemand rechnet. Planet retten, bis jemand speichert. Haltung haben, bis das Mikrofon unbequem wird. Wer Kraftwerke abschaltet und dann vor einer Speicherfrage flieht, rettet nichts. Die rettet nur sich selbst. #Reichinnek #DieLinke #Energiewende
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Wer Politiker nicht am Slogan misst, sondern daran, wann sie das Interview beenden: @EyeOfGermany.
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Das war kein Abbruch wegen Zeit. Das war ein Abbruch wegen Inhalt. Wer das Land umbauen will, muss zwei Minuten Speichern aushalten. Wer das nicht kann, soll aufhören, anderen die Steckdose zu erklären.
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Wenn die lauteste Klimastimme schon auf dem Domplatz das Weite sucht – wer hält dann das Netz, wenn die Phrase den Strom nicht trägt?
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Da hat mein Freund und Kollege @FrankSteppat mit seiner Kritik an einer weiteren Persönlichkeit, welche in die Mühlen der zeitgeistigen Medien und die Fänge indoktrinierter Gesinnungswissenschaft geraten ist, doch offenbar ein Wespennest angestochen. Zahlreiche Antworten zeigen, wie selektiv Texte heutzutage gelesen werden. Da mangelt es an jeder Würdigung, dass der Wandel von einem überaus integeren Forscher hin zu einer Sprechpuppe für die Klimawandelapokalyptik doch sehr deutlich, ehrlich und fair dargestellt wurde. Denn Lesch war nicht von Anfang an die unterwürfige Langspielplatte, welche uns nunmehr die Erderhitzung in die Ohren dröhnt. Da gab es eine Vorgeschichte, den Ruf und die Integrität eines Lehrmeisters, der heute nur noch deshalb zum Titel des Experten gelangt, weil ihm sein neuer Arbeitgeber und der Ökolobbyismus den Hof machen. Nichts mehr übrig von der Differenzierung, stattdessen das Auflösen von Komplexität zugunsten gegenwartsgewünschter Narrative. Aus den Toten dieses Sommers wird eine politische Anklage, eine seriöse Bewertung des CO2 als unabdingbarer Spurenstoff in der Atmosphäre nur deshalb aufgegeben, weil sie nicht zur moralischen Empörung taugt. Ganz unabhängig davon die Frage, ob man einen fachjournalistischen Zerfallsprozess mit einer Krankheit beschreiben darf. Ohne, dass sich davon betroffene Patienten in irgendeiner Weise angegriffen oder herabgewürdigt fühlen. Gerade als Patient mit atypischem Parkinson weiß ich, wie oft zitternde, gebrechliche und gebückte Charaktere nachgeäfft werden. Würde man sich jedes Mal über sie echauffieren, gäbe ich ihnen jene Aufmerksamkeit, die eigentlich dem Kampf meines neurologischen Störungsbildes gewidmet sein sollte. Frank Steppat sprach von "Borreliose", als offensichtliche Metapher, in der Funktion der Allegorie, die nicht das verderbliche Absterben von Gewebszellen meint, sondern den siechenden Verlauf eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die Lesart ist die Infizierung des Vorabendprogramms auf dem Mainzer Lerchenberg, das vor Vereinfachung strotzt. Sarkasmus als Stilmittel der kognitiven wie sittlichen Begrenzung, nicht der Verhöhnung von Opfern. Vokabeln werden oftmals als Ablenkungsmanöver instrumentalisiert, statt Facettierung steht am Ende Eskalation. Was mein Kollege ausdrücken wollte, kann jeder verstandsmäßige Leser bei etwas Sinn für die Tragik des Humors im vorliegenden Fall nur allzu gut erahnen: Leschs wenig schicksalhafter Fall von einem ernstzunehmenden Physiker, der der Nation unvoreingenommene Theorie erklärte, in Richtung des Predigers, der sein Rednerpult gegen das Warnschild tauschte, ist kein Zufall. Sondern er gräbt sich ein in das Sprungbrett der Zwangsgebührenfinanzierung. Weil ihm sein gönnerhaftes Umfeld die beste Sendezeit als doppelten Boden sichert.
Was ist eigentlich mit Harald Lesch passiert? Ein physikalischer Totalverlust Lieber Harald Lesch, ich war jahrelang Ihr größter Fan. Für mich waren Sie der moderne Galileo: Ein geerdeter Physiker, der an der spartanischen Tafel des Bayerischen Rundfunks die wertfreie Naturwissenschaft feierte. Beim BR durften Sie frei, ergebnisoffen und im Namen der reinen Wissenschaft berichten. Nüchtern, logisch und absolut immun gegen Ideologie. Mit dem Wechsel zum ZDF im Jahr 2008 setzten die Mechanismen des Mainstreams ein. Es war kein plötzlicher Unfall, sondern eine schleichende, öffentlich-rechtliche Borreliose, die im Laufe der Jahre Ihre wissenschaftliche Unabhängigkeit zersetzt hat. 🤷🏼‍♂️ Was ist da schiefgelaufen? Die Hauptabend-Primetime des ZDF verlangte nach Quote, Sendungsbewusstsein und politischer Zuspitzung. Es ist die perfekte Allegorie zur aktuellen Einführung der „Einfachen Sprache“ im ÖRR: Komplexität wird weichgespült, Nuancen werden gestrichen. Wo früher tiefgründige physikalische Nüchternheit stand, servieren Sie uns heute im Fernsehen und in der TAZ die intellektuell heruntergebrochene, moralische Einheitskost. Sie haben fundierte Forschung der medialen Polemik untergeordnet. Der Widerspruch ist messbar: • 2001 (BR): „Man muss erst wissen, wovon man spricht, bevor man anfängt vorzuschlagen, was wir mit dem Wetter in Zukunft tun...“ Sie warnten eindringlich vor emotionaler Politisierung. • 2026 (ZDF): Sie nennen das politische Verhalten beim Klima einen „Skandal“ und fordern moralische Empörung statt physikalischer Daten. Vom Entdecker Galileo zum belehrenden Fernseh-Prediger. Niemand spricht Ihnen Ihre fachliche Expertise ab. Genau deshalb brauchen wir den Wissenschaftler Lesch dringender denn je. Den moralisierenden Aktivisten in „einfacher Sprache“ braucht es nicht. Das ZDF hat den Physiker geopfert, um eine Symbolfigur zu schaffen. Ein unendlich trauriger Verlust für uns. … Oder halt, Moment, Herr Lesch – kann ein Verlust überhaupt unendlich sein? Mein Physiklehrer sagte früher: „Wenn in deiner Gleichung etwas unendlich ist, hast Du dich schlichtweg getäuscht.“ In der Natur gibt es das nicht. Aber bei der Enttäuschung über Ihren Wandel vom Physiker zum Prediger bin ich mir da gerade nicht mehr so sicher. 😉 #SteppatRiehle
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🇩🇪Berlin. Ein Top-Chirurg zieht den Kittel aus. Nicht weil ihm das Skalpell zu schwer wird – sondern weil ihm die Stadt zu dumm geworden ist. Dr. Masyar Rahmanzadeh. Gelenkchirurg. Iranischstämmig. Sohn eines Mannes, der in Deutschland künstliche Hüften pionierte. Nach dem Linken-Wahlsieg sagt er das, was in Berlin offiziell nicht gesagt werden darf: Die Stadt ist leistungsfeindlich. Die Aura fördert die Faulen, die Dummen, die Unfähigen. Als Iraner kennt er islamistische Herrschaft. Und jetzt fürchtet er in der Hauptstadt eine Koalition mit genau diesem Geist. Das Video explodiert. 1,5 Millionen Klicks. BILD findet den Arzt. Und der Rest des Betriebs macht, was er immer macht: Wer Leistung will, Ordnung will, keine Clan-Party neben der Wahlparty will – der ist plötzlich rechts. Derselbe Mann, der Gelenke repariert, während andere Slogans kleben. Derselbe, der vor Islamisten warnt, während auf der Siegesfeier der Linken Remmo auftaucht und Antisemiten mitfeiern. Und trotzdem gilt nicht der Clan als Problem. Es gilt der Chirurg als Problem. So sortiert Berlin. Der Operateur wird zum Rechten erklärt. Der Clan-Boss zur Kulisse. Die Stadt verliert den Arzt – und behält die Pose. #Berlin #DieLinke #Rahmanzadeh
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Wenn ein Iraner vor Islamisten warnt, nennen sie ihn rechts. Wenn ein Clan-Chef auf der Wahlparty steht, nennen sie es Einzelfall.
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Verständlich
🇩🇪Berlin. Ein Top-Chirurg zieht den Kittel aus. Nicht weil ihm das Skalpell zu schwer wird – sondern weil ihm die Stadt zu dumm geworden ist. Dr. Masyar Rahmanzadeh. Gelenkchirurg. Iranischstämmig. Sohn eines Mannes, der in Deutschland künstliche Hüften pionierte. Nach dem Linken-Wahlsieg sagt er das, was in Berlin offiziell nicht gesagt werden darf: Die Stadt ist leistungsfeindlich. Die Aura fördert die Faulen, die Dummen, die Unfähigen. Als Iraner kennt er islamistische Herrschaft. Und jetzt fürchtet er in der Hauptstadt eine Koalition mit genau diesem Geist. Das Video explodiert. 1,5 Millionen Klicks. BILD findet den Arzt. Und der Rest des Betriebs macht, was er immer macht: Wer Leistung will, Ordnung will, keine Clan-Party neben der Wahlparty will – der ist plötzlich rechts. Derselbe Mann, der Gelenke repariert, während andere Slogans kleben. Derselbe, der vor Islamisten warnt, während auf der Siegesfeier der Linken Remmo auftaucht und Antisemiten mitfeiern. Und trotzdem gilt nicht der Clan als Problem. Es gilt der Chirurg als Problem. So sortiert Berlin. Der Operateur wird zum Rechten erklärt. Der Clan-Boss zur Kulisse. Die Stadt verliert den Arzt – und behält die Pose. #Berlin #DieLinke #Rahmanzadeh
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🇩🇪New York. UN. Zelenskyy neben Trump. Die Nase. Immer wieder. Finger hoch. Reiben. Wegschauen. Unruhig auf dem Stuhl, als würde gleich jemand die nächste Lieferung ansagen. Die Medien schreiben „unusual movements“. Das Netz sagt das Wort, das in den Untertiteln fehlt: Koks. Ob ein Labor das je bestätigt, interessiert die Kamera nicht. Was sie zeigt, ist ein Kriegspräsident, der nicht wie ein Staatsmann sitzt, sondern wie jemand, dem die Show plötzlich zu schnell wird. Jahre lang der Heilige des Westens. Jetzt eine Pfeife im schwarzen Outfit, die neben Trump wirkt, als hätte jemand den Stecker gezogen. Größenwahn plus Entzug der Kulisse sieht genau so aus. Deutschland hat gezahlt. Reden. Waffen. Milliarden. Und in New York zuckt derselbe Mann an der Nase, während Trump nur zusieht. #UNGA #Zelenskyy #KoksOderNervosität
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Wer vier Jahre lang jeden Zweifel als „russische Propaganda“ abgebügelt hat, darf sich nicht wundern, wenn dasselbe Publikum jetzt jedes Nasenzucken als Beichte liest. Heilige halten das Licht nicht aus. Gewöhnliche Politiker schon gar nicht, wenn der Deal wackelt.
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🇩🇪Lichtenfels. Oberfranken. Fußweg. Hund. Eine 43-jährige Frau aus Schwürbitz. Sie bittet einen Mann auf dem E-Bike, abzusteigen. Fußweg, keine Radspur. Familien. Kinder. Höflich, wie man es in einer Kleinstadt noch macht. Was danach kommt, steht nicht in der Tagesschau. Es steht beim AfD-Kreisverband Lichtenfels – weil die Frau sich dorthin gewandt hat, nachdem Presse und Polizei öffentlich nichts dazu sagten. Nach ihrer Schilderung: Mann syrischer Herkunft. Streift sie beim Vorbeifahren. Steigt ab. Holt aus dem Rucksack eine Fahrradkette. Schlägt von hinten zu. Kette und Schloss auf den Rücken. Die Abdrücke sollen auf den Bildern zu sehen sein. Schmerzen so stark, dass sie gerade noch die Familie erreicht. Krankenwagen. Anzeige. Täterbeschreibung. Lichtbilder. Kein Pressestatement. Kein Satz der Inspektion für die Öffentlichkeit. In einer Stadt, in der selbst die Ohrfeige hinterm Einkaufszentrum noch in die Lokalzeitung kommt. Das ist der Skandal hinter dem Schlag. Nicht nur, dass eine Frau für eine Regel auf dem Fußweg Prügel riskiert. Sondern dass der Fall erst existiert, wenn ein Kreisverband ihn aufschreibt. Andreas Höfner sagt im Video, ohne die AfD Lichtenfels wüsste die Bevölkerung davon nichts. Man muss das nicht schönreden. Man muss es aushalten: Wenn die einzige öffentliche Spur die Schilderung der Betroffenen ist, hat das System schon entschieden, wie wichtig der Rücken einer 43-Jährigen ist. Fußwege sind keine Fahrradwege. Eine Bitte ist keine Provokation. Und eine Kette auf dem Rücken ist keine Meinungsverschiedenheit. Wer das kleinhält, bis es jemand anderes erzählt, erklärt jeder Frau zwischen Main und Rodach, worauf sie sich verlassen kann: auf sich selbst. Und auf die, die den Fall trotzdem bringen. #Lichtenfels #Franken #Migration
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🇩🇪Man kann einen Clan-Chef rausschmeißen. Man kann nicht gleichzeitig so tun, als hätte er sich nur verlaufen. Die Linke gewinnt Berlin. 25,7 Prozent. Historisch. Elif Eralp darf vom Roten Rathaus träumen. Auf der Wahlparty in Neukölln steht Issa Remmo. Nicht hinten an der Garderobe. Er redet mit der Morgenpost. Victory-Zeichen. Und dann der Satz, den keine Distanzierung mehr einsammelt: Zum ersten Mal fühle er sich in Deutschland von einer Partei unterstützt. Lies den Satz nochmal. Nicht: Ich war zufällig da. Nicht: Schöne Party. Unterstützt. Zum ersten Mal. In diesem Land. Am nächsten Tag das Theater, das man in Berlin auswendig kann. Nicht eingeladen. Rausgeschickt. Öffentliche Veranstaltung. Mit organisierter Kriminalität haben wir nichts zu tun. Wir bekämpfen sie sogar. Nur dass der Clan das anders erzählt. Der Sohn stellt den Chat ins Netz. Ferat Koçak, Bundestagsmandat Neuköln, schreibt dem Sohn: Grüße mit Respekt an deinen Vater. Wann bist du im Büro. Ich komm vorbei. Und später, unter einer Rede über Clans: Bruder, sag allen euren Leuten, die sollen das teilen. Antwort: Gerne, Bruder. Darüber der Kommentar des Sohnes: Wir sind Teil von etwas Großem. Wir sind ein Team. Koçak sagt hinterher, er habe nicht gewusst, wer das ist. Dann hat er trotzdem weitergeschrieben. Dann lässt er Funktionen ruhen. Dann schreibt ihm Petra Pau ins Gesicht, an Naivität glaube sie nicht mehr. Das ist der Film. Nicht der eine ungebetene Gast. Der Widerspruch. Eine Partei, die Berlin führen will, erklärt den Mann zum Unfall. Der Mann erklärt dieselbe Partei zur ersten Adresse, die ihn trägt. Und der eigene Abgeordnete hat den Vater schon mit Respekt gegrüßt, als noch niemand eine Wahlparty brauchte, um so zu tun, als kenne man niemanden. Wer rausgeworfen wird, bedankt sich nicht für Unterstützung. Wer Unterstützung fühlt, war nicht nur fünf Minuten im Foyer. #BerlinWahl #DieLinke #Remmo
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Öffentliche Veranstaltung ist die Ausrede für die Tür. Sie ist keine Erklärung für Respekt, Büro, Bruder und Team. Und sie ist erst recht keine Erklärung dafür, dass ausgerechnet der Rausgeschickte der Presse sagt, er sei endlich angekommen.
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Wenn ihr Clans bekämpft – warum fühlt sich das Oberhaupt bei euch zum ersten Mal zu Hause?
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Hier auf dem Bild: Der Remmo-Sohn Firas Remmo am 01.07.2022 im Aufzug des Bundestags. Was macht der Sohn von Issa Remmo (Clan-Chef) im Bundestag und wer hat ihn da reingebracht? Ferat Koçak (Die Linke) behauptet, dass er, als er mit Firas Remmo gechattet hat, nicht wusste, wer er ist. In den Chats bezeichnete er Firas als „Bruder“. Macht man immer so mit Leuten, die man nicht kennt. Ist klar.
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