Ich verurteile auf das Schärfste diesen Mangel an Geschichtsbewußtsein und Tradition in der heutigen SED-Linken. "Herr" Kocack (oder so ähnlich) hat nur eine gute, alte Tradition aus der Zeit der Weimarer Republik wieder einführen wollen, als die damalige KPD und ihre Parteiarmee, der RFB (Roter Frontkämpferbund - kurz Rotfront) engste Beziehungen zur damaligen organisierten Kriminalität in Berlin unterhielten, den sog. Ringer- und Sparvereinen. Diese Berufsverbrecher in der Partei übernahmen dann auch häufig die Drecksarbeit, z.B. politische Morde wie an Horst Wessel. Es ist nicht die Schuld von "Herrn" Kokak (oder so ähnlich) das es eine organisierte Kriminalität mit Deutschen nicht mehr gibt, denn nicht er hat diese libanesischen, palästinensischen und sonstwie "ischen" Kulturbereicherer ins Land gelassen, die als Dank für das gewährte Asyl sich beim deutschen Wirtsvolk damit revanchierten, echte Charaktermenschen eben, das sie die gesamte organisierte Kriminalität an sich gerissen haben und seitdem ihre Clanstrukturen systematisch ausbauen. Wenn also die heutige SED-Linke, in Form von "Herrn" Kokack (oder so ähnlich) die direkte Nachfolgerin der KPD, die Nähe zum heutigen organisierten Verbrechen in Form von hochkriminellen Araberclans sucht, und heute selbst aussieht wie eine kriminelle Vereinigung dann ist das ist das nur eine Form von echtem Traditionsbewußtsein, die jeder der kein übler deutscher Nazirassistfascho ist, unterstützen muss. Weiter so, "Herr" Kockack (oder so ähnlich)
Was ruhen, Lak?!
RÜCKTRITT, WALLAH!