Alice Weidel steht am Rednerpult – und Friedrich Merz verlässt fluchtartig den Saal.
Kein Wunder. Denn was folgt, ist die gnadenlose Abrechnung mit einem Kanzler, der seine historische Chance vollständig verspielt hat.
Weidel sagt es klar und unmissverständlich:
„Herr Merz, Sie hatten die einmalige Gelegenheit, die Missstände und Fehlentwicklungen von Jahrzehnten zu korrigieren und Deutschland endlich wieder zu sanieren. Vor dieser historischen Aufgabe sind Sie auf ganzer Linie gescheitert.“
Statt den wirtschaftlichen Niedergang zu stoppen, treibt seine Regierung die Deindustrialisierung weiter voran. Hohe Energiepreise, erdrückende Steuern, ausufernde Bürokratie und planwirtschaftliche Eingriffe jagen Betriebe ins Ausland. Der Arbeitsmarkt kippt, Insolvenzen häufen sich, der industrielle Kern Deutschlands schmilzt – und Merz schaut zu.
In der Migrations- und Sozialpolitik setzt er das alte Versagen fort. Während den Deutschen immer mehr Lasten aufgebürdet werden, betreibt die Regierung eine Politik, die Weidel zu Recht als „Verachtung für die Deutschen“ geißelt. Die Bürger spüren das jeden Tag: Unsicherheit auf den Straßen, überlastete Sozialsysteme, Kulturverlust.
Merz hatte zwei Optionen:
Entweder die Blockade mit der SPD beenden und echte, bürgerliche Mehrheiten suchen – oder weiter den Kurs der Altparteien fahren und zusehen, wie die Bürger bei den nächsten Wahlen eine AfD-Reformregierung erzwingen.
Er hat sich für das Weiter-so entschieden.
Und genau deshalb flieht er, wenn Alice Weidel die Wahrheit ausspricht.
Die AfD ist bereit. Deutschland verdient eine Regierung, die endlich wieder für die eigenen Bürger arbeitet – und nicht gegen sie.