Aus gegebenem Anlass:
ES GIBT KEINEN STAAT.
Es gibt ein Institutionengeflecht, das Positionen umfasst, die es ihren Inhabern ermöglichen, in die Leben anderer zu intervenieren.
Diese Positionen sind für Akteure von Interesse, die aus der Intervention in die Leben anderer ein Geschäft für sich machen wollen, die sich damit psychologisch und materiell "bereichern" wollen.
Um dies zu verhindern, wurden "parlamentarische Kontrollrechte" installiert, die indes nur so lange funktionieren, wie sich Abgeordnete ihren Wählen verpflichtet fühlen, nicht von korrupten Parteien in einer Weise abhängig sind, die sie zu bloßen Kopfnickern in einem korrupten System macht.
Es gibt darüber hinaus die "öffentliche Kontrolle", früher über Medien, heute, nach der Gleichschaltung der Medien über Bürger in sozialen Medien. Der Krieg der herrschenden Clique gegen soziale Medien ist ein Indikator dafür, wie unangenehm diesen Leute, diese Kontrolle ist.
Der Schutz gegenüber Missbrauch institutioneller Positionen des Staates durch ihre Inhaber ist in westlichen Gesellschaften so miserabel wie schon lange nicht mehr. Wer nach der Plandemie immer noch denkt, es gebe staatliche Akteure, die sein und nicht IHR BESTES im Sinn haben, dem ist nicht mehr zu helfen.
Das Gerede von "dem Staat" dient dazu, Legitimation für Aktivitäten interessierter Kreise zu beschaffen, um auf diese Weise noch die bösartigste Intervention in die Leben von Bürgern als "im Interesse des Staates" und somit in der Verlängerung, im Interesse "gewählter Vertreter" die repräsentativ für die Bevölkerung sein wollen, auszugeben.
Tatsächlich widersprechen die meisten derzeitigen Politiken den Interessen der meisten Bürger, sind vielmehr im Einklang mit den Interessen derer, die an den entsprechenden Politiken profitieren oder im Interesse an ihrer Persönlichkeit massiv Gestörter, die mit diesen Politiken ihre Psychopathie und Freude am Schaden für andere über ideologische Spleens ausleben.
Ein Staat kann nur so lange legitim sein, wie die Aktivitäten derer, die sich die Positionen zueigen gemacht haben, die das konstituieren, was als "Staat" bezeichnet wird, im Interesse der Mehrheit der Bürger sind.
Das Ausmaß an Agitation und politischer Propaganda und der Versuche, kritischen Bürgern über das Vehikel der angeblichen Hate Speech den Mund zu verbieten, sie in Untertänigkeit zu zwingen, ist ein Indikator dafür, wie delegitimiert ein politisches System bereits ist, und gemessen an diesem Indikator leben die meisten Bürger westlicher Staaten nicht in Demokratien, sondern in Autokratien, die von politischen Cliquen und denen, die sie finanzieren, mittels Zwang und Druck geleitet werden..