Schalom und Willkommen beim X-Kanal der Botschaft des Staates Israel in Berlin! linktr.ee/IsraelinGermany

Berlin, Germany
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Wie beruhigend. 150 Unterschriften – und schon ist das Antisemitismusproblem der Berliner Linken offenbar verschwunden. Nur wenige Tage nach Jom Kippur wäre vielleicht etwas weniger Selbstgerechtigkeit und etwas mehr Selbstreflexion angebracht. „Jalla, Jalla, Intifada“, Todesrufe gegen israelische Soldaten und immer neue antisemitische Grenzüberschreitungen werden nicht dadurch harmloser, dass man einen offenen Brief unterschreibt. Jüdisches Leben ist vielfältig. Natürlich. Aber 150 Stimmen sprechen ebenso wenig für „die Juden“ wie irgendeine andere einzelne Gruppe. Antisemitismus von rechts, aus islamistischen Kreisen und von links muss beim Namen genannt werden – ohne Relativierung, ohne Ausreden und ohne politische Scheuklappen. Eine Brandmauer gegen Antisemitismus hat keine bevorzugte Himmelsrichtung.
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Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht von antisemitischen Angriffen in Deutschland lesen. Was für ein Deutschland ist das, in dem jüdische Menschen Angst haben müssen, sich auf der Straße als Juden zu erkennen zu geben? Antisemitischer Hass beginnt mit Worten - und endet immer öfter in Gewalt. Deutschland braucht eine klare Brandmauer gegen Antisemitismus, egal ob er von rechts, aus islamistischen Kreisen oder von links kommt. Jüdisches Leben gehört zu Deutschland. Eine Kippa darf niemals zur Zielscheibe werden.
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Das starke Abschneiden der Linken bei der Berlin-Wahl muss jeden beunruhigen, dem das Fortbestehen jüdischen Lebens in dieser Stadt am Herzen liegt Der völlig enthemmte Antisemitismus, der sich in dieser Partei Bahn gebrochen hat, bekommt mit ihrem Aufstieg zur stärksten Kraft eine neue politische Dimension. Die jüngsten Vorgänge auf den Wahlpartys belegen das. Wir reden längst nicht mehr von isolierten Ausrutschern, sondern von einem System. Immer wieder werden neue rote Linien überschritten. Die Wahl zum Abgeordnetenhaus fiel in den Beginn von Jom Kippur, den höchsten jüdischen Feiertag – einen Tag der Selbstprüfung und der Umkehr. Genau diese schonungslose Selbstprüfung und Umkehr muss jetzt auch die Führung der Linken leisten. Sie muss einen konkreten Plan vorlegen, wie sie den Israel- und Judenhass in den eigenen Reihen stoppt und bis in die Wurzel bekämpft.
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The terror attack against the Sons of Jacob Synagogue in Belleville on the eve of Yom Kippur marks a further escalation of the antisemitism crisis in Canada. Our thoughts are with the police officer who acted with remarkable courage and was wounded in the line of duty. We pray for his full and speedy recovery. Israel stands in solidarity with Canada’s Jewish community, which faces an increasingly threatening reality. Open incitement that goes unaddressed in the public sphere, along with anti-Israel policies, is fueling antisemitism. A change is needed.
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Wie kann das im Deutschland des Jahres 2026 überhaupt eine Debatte sein? Am Vorabend von Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, wollen gewählte Vertreter in Heidenau neue Stolpersteine für Opfer der Nationalsozialisten verbieten – und ihre Erinnerung aus den Straßen an den Stadtrand verbannen. Diese Steine tragen Namen. Erinnern an Leben. An Nachbarn, die deportiert und ermordet wurden. Ihre Erinnerung gehört mitten in unsere Städte. Nicht versteckt an deren Rand. Das ist beschämend. Und vor den anstehenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern muss eines klar sein: Deutschland braucht eine Brandmauer gegen Antisemitismus – von ganz rechts und ganz links. Ohne Ausnahme.
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Brandanschlag auf eine Synagoge in Wuppertal. Gott sei Dank wurde niemand verletzt. Das ist eine direkte Folge des medialen Trommelfeuers auf Israel und der Hetze gegen Juden. Diejenigen, die die Drecksarbeit erledigen, interessieren sich nicht für akademische Debatten über den Unterschied zwischen Antizionismus und Antisemitismus. Sie wissen genau, wen sie hassen und handeln entsprechend. Es braucht jetzt eine Brandmauer gegen Antisemitismus und Null Toleranz fürs Zündeln beim Thema Israel.
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Macklemore, Hass-Folklore. Die Klamotten sind secondhand. Die Klischees sind deutlich älter. Hier geht nicht um Israel, hier geht es um lupenreinen Antisemitismus. Das ist auch alles nicht neu, seit 2014 ist dieses Problem bekannt.
Seit Jahren verbreitet der amerikanische Rapper antisemitische Klischees. Es ist überfällig, dass er dafür Verantwortung übernehmen muss. Solidarität verdient er keine. spiegel.de/kultur/eklat-bei-…
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Der falsche Genozidvorwurf: Der US-Historiker Jeffrey Herf widerspricht seinem viel zitierten israelischen Kollegen Omer Bartov. Eine Klarstellung. juedische-allgemeine.de/kult…
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Schon wieder Berlin. Eine Frau trägt einen Davidstern. Sie wird antisemitisch beleidigt und schließlich mit einer zerbrochenen Glasflasche angegriffen. So sieht es aus, wenn aus antisemitischem Hass Gewalt wird. Eine Woche vor der Wahl erwarten wir von allen Parteien eine klare Haltung: Antisemitismus und Gewalt gegen Juden dürfen in Berlin keinen Platz haben. Keine Relativierung. Keine Ausreden.
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Shana Tova vom israelischen Präsidenten Isaac Herzog
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As the British government considers forcing British companies to boycott portions of Israel, it should be aware that a Florida law that I passed as a member of the Legislature would ban any British company forced to comply from doing business with any state or local government in Florida. It would also end any British business participating in that boycott from doing any business in Florida if it needed any official interaction with state or local government to operate (permits, tax collection). Florida is one of Britain’s largest trading partners. They should understand that their vanity project in support of Muslim terror could cost them billions of dollars. And for those who doubt the power of this policy, it was this same law that broke Airbnb’s misguided effort to boycott portions of Israel in 2019. They realized that this law would have bankrupted their company. Florida has made it clear. Any company — or nation — that boycotts Israel is boycotted by Florida.
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Ein aus der Haft entlassener Terrorist gibt im palästinensischen Fernsehen zu, dass die „Pay-for-Slay“-Prämien der Autonomiebehörde (PA) für Terroristen und ihre Familien entscheidend dafür sind, die nächste Generation von Terroristen zu rekrutieren. Ohne ein Gehalt fürs Morden gäbe es weniger Terroranschläge. Das ist jedem vernünftigen Menschen klar. Die PA muss diese Zahlungen sofort und vollständig einstellen – oder deutsche Steuerzahler müssen sich überlegen, ob sie diese Praxis weiterhin mitfinanzieren wollen.
🚨 Released Terrorist Admits: The PA’s Pay-for-Slay terror rewards are essential for recruiting the next generation of Palestinian terrorists. Take away the terror salaries and terror will stop, says released terrorist Abu Amsha: “When we tell people or future generations that the [released] prisoner is humiliated, that he has no salary, that he has no life and nothing to live on, that means he doesn't think about the struggle (i.e., terror) and doesn't adopt the idea of the prisoner, namely, to go out to struggle, to fight, to resist, and to instill the idea [in others].” [Official PA TV, July 12, 2026]
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I commend the State of Hessen and the Bundesrat for advancing landmark legislation against the public denial of Israel’s right to exist and calls for its destruction. Germany’s historic responsibility must be expressed not only in words, but in action. I hope the Bundestag will adopt this important legislation. Israel’s right to exist is not negotiable.
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„Die Al-Qassam-Brigaden schickten 150 Dschihadisten in jeweils neun israelische Orte. Wie viele Dschihadisten drangen insgesamt ein?“. So lernen neunjährige palästinensische Kinder Mathematik. Das ist ein echtes Beispiel. Und der Lehrer kommentiert die Aufgabe mit: „Möge Allah dich beschützen! Gnade und Vergebung für unsere Märtyrer!“ Schule soll Kindern eine Perspektive im Leben eröffnen. Doch die einzige Perspektive im Schulsystem der palästinensischen Autonomiebehörde ist Hass, Terror und Märtyrertod. Das palästinensische Bildungssystem muss grundlegend reformiert werden. Solange so unterrichtet wird, müssen westliche Steuerzahler sich fragen, ob sie dieses System weiterfinanzieren wollen.
“At least 150 Israelis were killed in one day. What was the number killed in nine days?” Palestinian Authority schools turn terrorism into math questions. @DanielleGreyman jpost.com/middle-east/articl…
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