taz-Redakteur, Ex-eurovision.de-Blogger und -Autor, Kurator vom #tazlab und vom taz Talk.

Berlin, Deutschland
Jan Feddersen retweeted
Vielen Dank für das spannende Gespräch! Ein bisschen aus der Vergangenheit, ein bisschen für die Zukunft… wer meine langen Texte mag, kann hier nochmal ausführlicher zuhören und zugucken.
@KaymanMurat war Justiziar der DITIB, des größten Islamverbands in Deutschland - und eckte an. Dem Erdogan-Kurs wollte er sich nicht beugen. Heute kritisiert er seinen ehemaligen Arbeitgeber und die anderen Verbände: Sie verträten nur einen kleinen Teil der Muslime. Kayman, geboren in Lübeck, versteht sich als deutscher Muslim. In seiner ehemaligen Community gilt das als „Ding der Unmöglichkeit": Erdogan hat nämlich ein klares Ziel mit seinen 900 Moscheen in Deutschland. Was macht sein Angebot an die Deutschtürken so wirksam? Und wieso lässt der deutsche Staat diesen Einfluss zu? Links zur Folge in den Kommentaren👇🏻
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Ja, sehr interessant. Noch interessanter wahrscheinlich, dass selbst liberale Medien (SZ, Spiegel, auch die Zeit) einen gegenüber @ElifEralpBerlin empathisierenden, ja menschelnden Ton anschlagen - anstatt mal cool politisch zu recherchieren.
Interessanter Beitrag.
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Dorothee Sölle & andere Christenstimmen …
LoLoL. Luise Rinser, Peter Schütt ("Heinrich Böll, der Freund der Arbeiter, ist hier einer antisowjetischen Kampagne aufgesessen...") etcetc.
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Richtig, @xileffff !
Jene, die sich sonst einen aktiveren Journalismus gegen die AfD wünschen und mehr "Haltung", kritisieren nun die anhaltenden Enthüllungen über die Linkspartei als "Kampagne" - entscheidet euch, beides gleichzeitig kann nicht richtig sein. Journalismus feuert in alle Richtungen.
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Er schrieb "omnirepräsentativ" ... Sie können doch lesen, oder?
Man lasse sich diesen Satz mal ganz kurz auf der Zunge zergehen: "Der Zentraltrat ist hingegen zwar auch nicht so omnipräsent, wie er manchmal tut"... Kurze Frage: Lernt man so etwas, wenn man bei Jakob Augstein schafft? Oder ist das ganz normale deutsche Denke?
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Tolles, voll-, um nicht zu sagen: Extrakompetenz verströmendes Line-up ...
150 Jüdinnen und Juden widersprechen dem Zentralrat der Juden in seiner Anklage der Linkspartei.
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Wollte mit der Casting-Liste, übernommen von @tazgezwitscher , markieren: Da kommt ja ultrastarke Kompetenz zusammen!
Wichtig, dass diese Position verdeutlicht wird, aber das als irgendwie repräsentativ für die „Jüdische Community in Berlin“ darzustellen, ist ein far stretch. Dieselben 150 Namen stehen auf etlichen offenen Briefen und bilden ca. 1-2 % der Community ab. taz.de/Richtungsstreit-nach-…
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"... die Schriftstellerin Irene Dische, die Historiker Adam Raz und Ben Miller, der Völkerrechtler Itamar Mann, die Politologin Emilia Zenzile Roig, die Publizistin Deborah Feldman und die Sozialwissenschaftlerin Vered Berman. Sie alle leben in Berlin." Alles Gute, @linkspartei.
Wichtig, dass diese Position verdeutlicht wird, aber das als irgendwie repräsentativ für die „Jüdische Community in Berlin“ darzustellen, ist ein far stretch. Dieselben 150 Namen stehen auf etlichen offenen Briefen und bilden ca. 1-2 % der Community ab. taz.de/Richtungsstreit-nach-…
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"... die Lyrikerin und Essayistin Esther Dischereit, die Philosophin und Direktorin des Potsdamer Einstein-Forums, Susan Neiman, der US-amerikanische Videograph Arun Chaudhary, der Filmemacher Udi Aloni, ...
Wichtig, dass diese Position verdeutlicht wird, aber das als irgendwie repräsentativ für die „Jüdische Community in Berlin“ darzustellen, ist ein far stretch. Dieselben 150 Namen stehen auf etlichen offenen Briefen und bilden ca. 1-2 % der Community ab. taz.de/Richtungsstreit-nach-…
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Na, herzlichen Glückwunsch zu diesen Casting-Überraschungen: "Unterzeichnet haben ihn 150 Einzelpersonen, darunter die Schriftstellerin und ehemalige Vorsitzende des PEN Berlin, Eva Menasse, die Musikerin Merrill Nisker alias Peaches, ..."
Wichtig, dass diese Position verdeutlicht wird, aber das als irgendwie repräsentativ für die „Jüdische Community in Berlin“ darzustellen, ist ein far stretch. Dieselben 150 Namen stehen auf etlichen offenen Briefen und bilden ca. 1-2 % der Community ab. taz.de/Richtungsstreit-nach-…
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Ich erinnere mich, linkes (auch noch: DKP-, also Komintern-, DDR-höriges) Milieu, an deren Unterschriftenlisten. Notorisch irgendwie einmal die Woche, die dann etwa UZ- und Frankfurter Runschau-Journos zitierten. Immer dabei: Bernd Engelmann.
Wichtig, dass diese Position verdeutlicht wird, aber das als irgendwie repräsentativ für die „Jüdische Community in Berlin“ darzustellen, ist ein far stretch. Dieselben 150 Namen stehen auf etlichen offenen Briefen und bilden ca. 1-2 % der Community ab. taz.de/Richtungsstreit-nach-…
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In diesem Fall täte man Maschinen unrecht.
Replying to @JafJan
Zunehmend weiß ich nicht mehr, ob die Menschen so mechanisch geworden sind oder die Maschinen so menschlich.
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Ist der Text, lieber @konstantkarma , nicht unbedingt erwartbar gewesen, fast wie KI-generiert?
Wichtig, dass diese Position verdeutlicht wird, aber das als irgendwie repräsentativ für die „Jüdische Community in Berlin“ darzustellen, ist ein far stretch. Dieselben 150 Namen stehen auf etlichen offenen Briefen und bilden ca. 1-2 % der Community ab. taz.de/Richtungsstreit-nach-…
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Jan Feddersen retweeted
Meine Prognose: in der Minute, in der Grüne und SPD mit der Linken koalieren, ohne dass die sich von ihren Extremisten getrennt hat - in dieser Minute fällt die Brandmauer in der CDU, auch zur AfD.
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2022 untersagte S. Nagel von @LinkeNeukoelln als Chefin des Ordnungsamts ihren Mitarbeitern, gemeinsam mit der Polizei an sog. Verbundeinsätzen gegen Clans teilzunehmen – obwohl diese dort als effektiv gelobt wurden. Ein Clanboss bedankte sich öffentl. u. nannte sie „Ehrenfrau“
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Jan Feddersen retweeted
„War schon ins Abgeordnetenhaus eingeladen, wenn auch von einem CDU-Abgeordneten. Findet aber die Linke einzigartig gut … Ist ein großer Freund von informeller Umverteilung, teilt gewiss auch die Absicht der Spitzenkandidatin, an den Ausgaben für die Polizei zu sparen.“
Remmo als Kultursenator?: Klandestiner Kandidat (von Jürgen Kaube) faz.net/aktuell/feuilleton/d…
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Danke, @jutta_ditfurth , für die erhellende Info:
Peter Ullrichs Lebensaufgabe ist Linkspartei (2014 Querfront) von berechtigten Vorwürfen des Antisemitismus zu entlasten. 2014 habe ich ihn deshalb als Gutachter im Elsässer-Prozess abgelehnt. Stattdessen mit der wissenschaftl herausragenden Prof Monika Schwarz-Friesel kooperiert
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So ist es nicht. Anders gesagt: falls Empiriearmut eine Tugend … dann doch, ja.
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Jan Feddersen retweeted
Interessant, wie ein medialer Meltdown unterstellt wird, während man selbst einen Meltdown hat, weil die Linke sich Kritik ausgesetzt sieht, der jede andere Partei, deren Protas dieselben Dinge täten, auch ausgesetzt wäre. Genauso empfinden AfD-Anhänger "die Medien" btw auch.🤷‍♀️
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