Journalist // Redaktionsleiter Politik bei @hyperboleTV // Mod: DIE DA OBEN! für funk (ARD/ZDF) // Podcast: BENGALOS IM BUNDESTAG // Privat hier und so

Berlin, Deutschland
Sicherheitsstrukturen in verschiedenen Bundesländer gegeneinander auszuspielen auch ein ganz mieser Look für die CDU.
„Die Berliner Polizei ist zu schade für eine linke Clan-Bürgermeisterin, die ihr Mittel und Befugnisse nehmen will. Bei uns in Baden-Württemberg wissen wir, was wir an unseren Polizistinnen und Polizisten haben.“ @DPolGBerlin @DPolG_BW m.bild.de/regional/berlin/na…
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Jan Schipmann retweeted
Wie AfD MdBs am Büro von Koçak vorbeigehen…
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Keiner hat die Falle Minderheitsregierung jemals so gut erklärt wie @robinalexander_ gestern bei #Lanz.
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Jan Schipmann retweeted
Lügenpresse but make it links
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Ich werde zeitgleich von Linken als Nazi bezeichnet, weil ich die Verbindungen zu Antisemiten und Terrorfreunden recherchiere, und von AfDlern als linker Idiot, weil ich Frohmaiers Russenkuschelei als Verrat bezeichne. Ist das diese Dualität der Dinge? 🙃
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Reichinnek behauptet bei Illner erneut, Koçak wusste nicht, um wen es sich bei Ibrahim handelt. a) Hat er das Argument schon 2025 gebracht und wurde darüber aufgeklärt, wer das ist und b) ist die Omnipräsenz von Ibrahim in seinem Bezirk mittlerweile jedem ersichtlich. Peinlich.
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Wenn Koçak zweimal nicht weiß, dass Ibrahim ein berüchtigter Terror-Unterstützer ist (der sogar auf dem umstrittenen Sommerfest in Neukölln gesprochen hat und diskutiert wurde) und dazu Remmos Sohn nicht gekannt haben will, dann muss man sich wohl langsam Sorgen machen.
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Der Ukraine nicht mehr helfen wollen, die Ukrainer russischer Zerstörung und Unterdrückung ausliefern wollen, aber gleichzeitig beklagen, die Politik hätte „zu wenig Empathie“. Offenbar nur noch Selbstmitleid übrig!
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Werder Sondertrikot, oder wie andere sagen: "Morgens Aronal, abends Elmex, und jetzt bitte nochmal kurz durchspülen"
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„Wir wussten nicht, dass wir mit Terroristen gemeinsam in Workshops, auf Demos und im Wahlkampf zusammengearbeitet haben, die Terroristen mit denen wir zusammenarbeiten wissen davon auch nichts, es ist eine rechte Kampagne der Immo-Lobby!“
Replying to @JanSchipmann
Found him again!
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Jan Schipmann retweeted
Man kann jetzt besser verstehen, warum Jorinde Schulz im April 2026 zuletzt „Defund the Police“ sagte – vor dem Hintergrund ihrer Nähe zur PFLP und zu Islamisten. #B2509 #DieLinke
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Hey @spdberlin, kurze Frage. Was macht denn euer langjähriger Fraktionsvorsitzender Raed Saleh hier mit dem PFLP-Dude Hassan Razzouk? Der Verfassungsschutz hat übrigens davor gewarnt, dass neben der Linken auch die SPD anfällig ist für die Unterwanderung durch Islamisten.
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Das ist übrigens er hier.
Feiert H. Razzouk in diesem Facebook-Beitrag einen Messerangriff auf einen Israeli als „Heldentat“? Am 6. September wurde Jorinde Schulz, Sprecherin der Neuköllner Linken und Kandidatin für den Landesvorstand, bei einer pro-palästinensischen Veranstaltung in Neukölln mit Razzouk fotografiert. Auch Ibrahim Ibrahim war nach vorliegenden Informationen anwesend. Sinngemäß heißt es in Razzouks Beitrag: Wahres Heldentum sei nicht, eine Waffe zu tragen, sondern einem „israelischen Besatzer“ mit einem Messer in die Brust zu stechen. Laut Social-Media-Beiträgen und Zeugenaussagen warben Personen aus diesem Umfeld vor der Wahl für Die Linke. Weiß die Berliner Linke, in welchem Umfeld sich Teile ihrer Neuköllner Strukturen bewegen? Und wenn ja: Warum zieht sie keine klare Grenze? Wer Gewalt gegen Israelis als Heldentum darstellt, darf sich nicht hinter dem Schlagwort „Israelkritik“ verstecken. Damit wird Judenhass normalisiert. @dielinkeberlin Foto Quell: FB.com/HassanRazzouk - FB.com/IbrahimIbrahim
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Zur Verbindung zwischen PFLP-Terror-Fan Ibrahim Ibrahim und der Linken wird bald noch einiges rauskommen, Wette? Wer bis dahin Bock auf ne Runde "Where is Ibrahim?" hat: Auf Fotos & Videos – ob neben Hannah Bruns oder im vorbeigehen bei Elif Eralp – ist er ständig zu sehen 🤷
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PFLF-Terror-Fan Ibrahim Ibrahim war nicht nur vor Ort (weißes Shirt, 1. Reihe), sondern hat die Veranstaltung direkt unterstützt. Razzouk – hier grinsend mit Jorinde Schulz – ist übrigens ebenfalls Teil des "Palästinensischen Nationalkomitees" und enger Vertrauter Ibrahims.
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PFLF-Terror-Fan Ibrahim Ibrahim war nicht nur vor Ort (weißes Shirt, 1. Reihe), sondern hat die Veranstaltung direkt unterstützt. Razzouk – hier grinsend mit Jorinde Schulz – ist übrigens ebenfalls Teil des "Palästinensischen Nationalkomitees" und enger Vertrauter Ibrahims.
Feiert H. Razzouk in diesem Facebook-Beitrag einen Messerangriff auf einen Israeli als „Heldentat“? Am 6. September wurde Jorinde Schulz, Sprecherin der Neuköllner Linken und Kandidatin für den Landesvorstand, bei einer pro-palästinensischen Veranstaltung in Neukölln mit Razzouk fotografiert. Auch Ibrahim Ibrahim war nach vorliegenden Informationen anwesend. Sinngemäß heißt es in Razzouks Beitrag: Wahres Heldentum sei nicht, eine Waffe zu tragen, sondern einem „israelischen Besatzer“ mit einem Messer in die Brust zu stechen. Laut Social-Media-Beiträgen und Zeugenaussagen warben Personen aus diesem Umfeld vor der Wahl für Die Linke. Weiß die Berliner Linke, in welchem Umfeld sich Teile ihrer Neuköllner Strukturen bewegen? Und wenn ja: Warum zieht sie keine klare Grenze? Wer Gewalt gegen Israelis als Heldentum darstellt, darf sich nicht hinter dem Schlagwort „Israelkritik“ verstecken. Damit wird Judenhass normalisiert. @dielinkeberlin Foto Quell: FB.com/HassanRazzouk - FB.com/IbrahimIbrahim
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Jan Schipmann retweeted
"Sie lag dort, vergewaltigt, mit gebrochenem Genick und einer Schlinge um den Hals. Neben ihr hing ihr dreijähriger Sohn." Nymoen fordert, dass wir uns von diesen Russen besetzen lassen sollen.
Steffen Wasmund
Das hier erinnert mich mehr als stark an den 07. Oktober 2023, als der pure Terror kam. Kein Krieg, nein Terror.... Sie lag dort, vergewaltigt, mit gebrochenem Genick und einer Schlinge um den Hals. Neben ihr hing ihr dreijähriger Sohn. Als sie ihn vom Seil heruntnahmen, war er blau angelaufen und atmete nicht mehr. Doch dann geschah ein Wunder. Und was dieses Kind ein Jahr später sagte, wird Ihnen das Herz brechen. 20. Juni 2022. Region Cherson, ein besetztes Dorf. Um zwei Uhr morgens gelang es der Frau eines ukrainischen Soldaten, ihrem Mann eine Nachricht zu schicken, dass jemand die Tür ihres Hauses aufbrach. Eine Stunde später traf seine Schwester ein. Das Tor war verschlossen, also kletterte sie über den Zaun. Die Tür war aus den Angeln gerissen worden, und ein Fenster war eingeschlagen. Es war nichts gestohlen worden. Sie waren nicht gekommen, um sie auszurauben. Sie waren gekommen, um zu töten. Im Zimmer lag ihre Schwägerin auf der Couch, entkleidet und brutal zusammengeschlagen. Ihr Kopf war unnatürlich verdreht, ihr Genick gebrochen, und um ihren Hals lag eine Schlinge. Sie war 28. Neben ihr hing ihr dreijähriger Sohn. Auch er war geschlagen worden und wies etwa ein Dutzend Zigarettenbrandwunden im Gesicht auf. Das Seil war so fest um seinen Hals gezogen, dass sich die Frau die Fingernägel blutig riss, als sie versuchte, es zu lösen. Das Kind war blau angelaufen. Sein Kopf war durch ein Ödem geschwollen. Er atmete nicht mehr. Die Frau schrie ihn an: „Atme! Leb! Denn ich werde damit nicht leben können – ich werde mich neben dich legen und auch sterben.“ Sie führte bei ihm eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch. Sie hatte Angst, ihm die Rippen zu brechen – das tat sie nicht. Und er begann zu atmen. Er hatte mit angesehen, wie seine Mutter getötet wurde. Und sie hatte mit angesehen, wie ihr Kind gefoltert wurde. Das Fenster war zerbrochen – Menschen in der Nähe hatten gehört, was vor sich ging, aber niemand gab es aus lauter Angst zu. Dann folgten drei Wochen im besetzten Cherson. Die Frau wartete darauf, dass die Verbrennungen und die Strangspuren um den Hals des Kindes verheilten. Was nicht verheilt war, überdeckte sie mit Make-up, damit sie nicht erkannt und sofort getötet würden. Im Krankenhaus warnten sie sie: „Wenn sie versuchen, euch festzunehmen, rennt weg. Das halbe Krankenhaus ist von FSB-Beamten besetzt.“ Um den Jungen herauszubringen, fälschte die Frau Dokumente direkt auf ihrem Handy mit Photoshop. Sie brachte ihn heraus, als wäre er ihr eigener Sohn. Dreißig Kontrollpunkte lagen vor ihnen. An einem davon wurde ihr ein Gewehr an die Schläfe gedrückt. Ein Russe sagte: „Werdet die beiden los.“ Ein anderer antwortete: „Nein, ich habe für heute genug.“ Der Erste sagte: „Mir ist das recht.“ Er trug einen Ehering. Vielleicht warteten zu Hause eine Frau und Kinder auf ihn. Und es machte ihm überhaupt nichts aus, eine Frau und ein Kind zu töten, die in einem Auto saßen. Drei Tage unterwegs. Die Frau betätigte die Pedale mit einem Bein, da das andere gelähmt war. An einem Kontrollpunkt fragte ein junger Offizier, ob jemand im Auto Folter überlebt habe. Sie sagte: „Ja.“ Ist jemand verletzt? – Ja. Wurde jemand gefoltert? — Ja. Als sie auf das dreijährige Kind zeigte, begann der Soldat zu weinen. Er konnte das Gespräch nicht fortsetzen. In Odessa diagnostizierten Ärzte bei dem Jungen klinischen Tod, Erstickung, Hirnödem, ein beschädigtes Handgelenk, eine Kieferverletzung und acht gebrochene Zähne. Er hörte auf zu sprechen – seine Muskeln waren verkümmert. Seine Sprachentwicklung war um ein Jahr zurückgeworfen worden. Sie leben heute in Odessa. Der Junge spricht wieder, geht schwimmen, besucht den Kindergarten und arbeitet mit einem Logopäden. Er weiß, dass seine Mutter nicht mehr da ist. Ein Jahr nach der Tragödie ging er eines Abends nach draußen, zeigte mit seinem kleinen Finger zum Himmel und sagte: „Mond, Himmel, Mami.“ Der Vater des Jungen ist Soldat. Als sie in Odessa ankamen, empfing er sie zutiefst erschüttert. Er konnte zwei Wochen bei ihnen bleiben – so lange, wie es sein Kommando zuließ. „Er hätte aus dem Militär ausscheiden und der Vormund seines Sohnes werden können. Aber das hat er nicht getan. Weil er ein Patriot ist. Weil er weiterkämpft“, sagte sie. ACHTUNG !! Was werden wir erst nach der Befreiung des linken Ufers der Region Cherson erleben und erfahren müssen wie gerade in Oleshky und andere Gemeinden. Quelle: Übersetzt aus dem Originaltext von Oleh Bairak. Stoppt endlich diese Barbaren!!
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Jan Schipmann retweeted
Ich möchte lösen: Gar nicht. Koçak muss sein Mandat niederlegen.
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Jan Schipmann retweeted
Die Story um Koçaks Verstrickungen wird gerade richtig wild. Er und sein Kollege Niklas Schrader wollten es offenbar sehr genau wissen. Im Februar 2022 stellten die beiden eine Anfrage zu Anti-Clan-Einsätzen und fragten nach Ort, Datum, Uhrzeit, eingesetzten Polizeieinheiten, Einsatzkräftestunden und sogar nach getragenen Maschinenpistolen und anderen Schnellfeuerwaffen. Man wollte offenbar nicht nur wissen, was die Polizei tat, sondern ziemlich genau wann, wo, mit wem und womit. Im September folgte die nächste Anfrage – diesmal zu Hausdurchsuchungen im Clanmilieu,einschließlich der Untergliederung der eingesetzten Polizei und ihrer Bewaffnung. Und während die Berliner Polizei die Bekämpfung der Clankriminalität intensivierte, forderte die Linksfraktion im Dezember 2022, die Gewerbeüberwachung vollständig aus dem LKA herauszulösen. Die Verbundeinsätze gegen Clankriminalität seien „rechtlich problematisch“, „stigmatisierend“ und „diskriminierend“. Das erklärte Ziel: „Entpolizeilichung staatlicher Aufgabenwahrnehmung.“ Übersetzt: „Polizei raus und fuck you.“ linksfraktion.berlin/themen/… Schrader setzte im selben Monat die detaillierten Anfragen im Alleingang fort. Was genau lief hier – und seit wann? Mich würde ja schon interessieren, wie viele Mitglieder der Linken bei dieser Anti-Polizei-/Pro-Clan-Nummer mitgemischt haben. Langsam hätte ich gern ein Organigramm.
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Volksverräter.
Replying to @kadmitriev
Thanks, my friend! 🇩🇪 🇷🇺
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