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Seht Euch an, was der großartige Maxim Biller in der neuen Folge von RONZHEIMER zu Karl Marx, Antikapitalismus und Judenhass zu sagen hat. „Antisemitismus, Kommunismus… sind Siamesische Zwillinge, die bei der Geburt nicht getrennt wurden…“
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Der Sprecher von „Widersetzen“, Suraj Mailitafi, ist für den Deutschen Engagementpreis 2026 nominiert - dieser steht unter Schirmherrschaft des Bundeskanzleramts und wird überwiegend aus Steuermitteln finanziert. Als es auf seiner Demo zu einem brutalen Angriff auf ein Reporterteam von Apollo News kam, solidarisierte sich Mailitafi unmissverständlich mit den Gewalttätern. „Sie wollen eine Distanzierung von mir, die kann ich Ihnen aber nicht liefern, weil die Leute, die sich haben provozieren lassen, ebenfalls zur antifaschistischen Bewegung gehören“, sagte er dem Stern. Der Fall zeigt einmal mehr, dass es ganz offensichtlich überhaupt keine Brandmauer gibt zwischen Steuergeldern und der linksextremen Szene. apollo-news.net/widersetzen-…
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Während Feuilleton und Staatsfunk ehrfürchtig vor einem alternden Komiker auf die Knie fallen, weil der politische Verbotsfantasien nachplappert, hat ein echter Staatsrechtler im Thüringer Landtag das linke Luftschloss vom AfD-Verbot juristisch in seine Einzelteile zerlegt. Dr. Ulrich Vosgerau hat den feuchten Traum der Altparteien nüchtern beendet: Ein Parteiverbotsverfahren ist kein Instrument, um die unbequeme politische Konkurrenz bequem in die Totalvernichtung zu schicken, nur weil man selbst keine Mehrheiten mehr findet. Es ist schon fast niedlich: Der Panikbegriff „gesichert rechtsextrem“ mag sich auf den Sendeplätzen von ARD und ZDF gut machen, verfassungsrechtlich ist er schlichtweg wertlos. Ein politologischer Gummibegriff. Für das Grundgesetz zählt allein die freiheitliche demokratische Grundordnung. Will die AfD Wahlen abschaffen? Wohl kaum. Wenn man sich die aktuellen Umfragen ansieht, ist sie derzeit die einzige Partei, die sich überhaupt noch auf Wahlen freut. Und nein, wenn man die amtierende Regierung für völlig unfähig hält und das auch laut ausspricht, ist das keine „Delegitimierung des Staates“. Es ist die Kernaufgabe einer echten Opposition. Diejenigen, die sich hier als Retter der Demokratie aufspielen, wollen also den politischen Konkurrenten per Richterspruch ausschalten, weil ihnen der Wähler davonläuft. Orwell hätte seine helle Freude an dieser Logik. Dass die etablierten Medienvertreter diese juristische Demontage zu später Stunde geflissentlich ignoriert haben, überrascht niemanden. Wenn harte Fakten die eigene moralische Wohlfühlblase zum Platzen bringen, schaut man lieber weg und applaudiert wieder Hape Kerkeling. Sorgen wir dafür, dass die Blase trotzdem platzt. #Kerkeling #Vosgerau #AfD
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CDU-Wahlkämpfer dressiert wie Hunde – und Linnemann strahlt. Die übersehene Szene aus der ZDF-Doku „Inside CDU“. Gefilmt in der CDU-Zentrale. Keiner zuckt. Ganz ehrlich: Das ist für mich die entlarvendste Szene, die ich seit Jahren gesehen habe. Weil sie in zwei Minuten erklärt, warum bei uns so regiert wird, wie regiert wird. Gefilmt fürs ZDF, genehmigt von der CDU selbst. Selten hat sich eine Partei derart selbst entblößt. Und dann ist da noch das, was Linnemann vor einem Jahr über das Amt sagte, das er heute innehat. Jetzt auf meiner Seite: reitschuster. de
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Im Interview mit der taz verteidigt der Sänger Danger Dan seine Grüße an die linksextremistische Hammerbande. Gewalt gegen Andersdenkende sei Selbstverteidigung. Zudem stellt er die Falschbehautung auf, dass die AfD im Fernsehrat vertreten ist. Die Kollegen der taz korrigieren das leider nicht. Und sie fragen Danger Dan nicht, warum er sein Kind lieber an einer teuren Privatschule anmeldet statt an der staatlichen Schule mit einem hohen Anteil mit Kindern mit Migrationshintergrund.
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Hape Kerkelings Großvater, Hermann Anton Kerkeling, beging VOR der Machtergreifung Hitlers am 30. Januar 1933 laut historischen Akten und journalistischen Recherchen KRIMINELLE Delikte im Bereich des Bandendiebstahls und Einbruchs. Die Rolle in der Diebesbande +++++++++++++++++++ • Der „Einbrecher-Anführer“: Zeitgenössische Dokumente und damalige Berichte beschreiben Hermann Kerkeling nicht nur als einfachen Mitläufer, sondern als Anführer einer organisierten Einbrecher- und Diebesbande. • Das Urteil von 1933: Im Oktober 1933 wurde er vom Oberlandesgericht Hamm wegen schweren Bandendiebstahls und Einbruchs (in Tateinheit mit der nach der Machtergreifung begangenen „Vorbereitung zum Hochverrat“ durch das Verteilen von Flugblättern) zu einer außergewöhnlich hohen Strafe von acht bis neun Jahren Zuchthaus verurteilt. Einordnung eines konkreten Verdachtsfalls +++++++++++++++++++++++++++ Im Zuge der Recherchen kam unter anderem ein schwerer Raubüberfall auf einen Hofbesitzer zur Sprache, bei dem Schüsse fielen und dessen Einschusslöcher bis heute in der Diele des besagten Hofes zu sehen sein sollen. • Keine Beweise für diese Tat: Für eine persönliche Beteiligung von Hermann Kerkeling an diesem spezifischen bewaffneten Überfall gibt es jedoch keine historischen Belege. • Die Täter wurden offiziell nie gefasst. Nach einem Austausch zwischen der Familie Kerkeling (einschließlich Hape Kerkeling selbst) und den Nachfahren des damaligen Hofbesitzers gilt eine Beteiligung des Großvaters an diesem konkreten Vorfall als äußerst unwahrscheinlich. Zeitgenössische Berichte und Dokumente der Arolsen Archives zeigen, dass er neben seiner politischen Gesinnung als katholischer Kommunist Teil einer Einbrecherbande war und teils als deren Anführer beschrieben wurde. Im Oktober 1933 – also NACH der Machtergreifung – wurde er schließlich wegen Hochverrats in Kombination mit schwerem Diebstahl und Einbruch zu einer langjährigen Zuchthausstrafe verurteilt. Hinweis zur Einordnung: ++++++++++++++++ Die weithin bekannten politischen Aktivitäten – das Drucken und Verteilen von Anti-Hitler-Flugblättern – erfolgten unmittelbar NACH der Machtergreifung ab März 1933 und führten letztlich zu seiner späteren Deportation in das KZ Buchenwald. Seine kriminellen Delikte als Bandendieb wurzeln hingegen in der Zeit DAVOR. Die historische Ambivalenz ++++++++++++++++++ Die Kriminalakten widerlegen nicht seine spätere schwere Verfolgung durch die Nationalsozialisten – nach seiner Zuchthausstrafe wurde er von der Gestapo direkt in „Schutzhaft“ genommen und in das KZ Buchenwald deportiert, wo er jahrelang litt. Sie zeigen jedoch, dass seine Biografie eine Janusköpfigkeit aufweist: Er war GLEICHZEITIG ein von den Nazis brutal verfolgter politischer Häftling UND ein Mann mit einer nachgewiesenen kriminellen kriminellen Vergangenheit als Bandendieb vor 1933.
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Ist die nun geplante Reform der VwGO – für Klagen gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz soll es nur noch eine, statt bisher drei Instanzen geben – eine Retourkutsche für die Niederlage vor dem VG Köln Ende Februar, trotz 1.000seitigem Nonsense-Gutachten? Im Februar 2026 verbot das VG Köln dem Verfassungsschutz im Eilverfahren vorerst, die AfD als gesichert extremistische Bestrebung zu bezeichnen. Nun soll das VG Köln seine Zuständigkeit verlieren! JF: „Es scheint mir sehr fraglich zu sein, ob die Überlastung des VG Köln die Politik auch so umtreiben würde, wenn sie dort gewonnen hätte“, sagt Vosgerau. Dieses Thema – Rechtsschutzmöglichkeiten gegen VS und BfV sollen beschnitten werden, nachdem der Bund vor Gericht verloren hat – findet der in der Öffentlichkeit (wegen der vielen anderen Aufreger-Themen) noch nicht die gebotene Aufmerksamkeit!
Wenn eine Partei vom Verfassungsschutz für rechtsextrem erklärt wird, kann sie sich bei Gericht wehren. Jetzt will das Innenministerium das Verfahren drastisch verkürzen. Um Richter zu entlasten – oder aus ganz anderen Motiven? Weiterlesen: jungefreiheit.de/politik/deu…
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Wie gelingt das Comeback der Kernenergie in Deutschland? Darüber diskutieren wir am 4. November auf der @Denkfabrik_R21-Konferenz in Berlin. Für die Nuklearia sind @noahrettberg zum Thema Reaktivierung und @harksenniels zum Thema Neubau auf der Bühne dabei. Mitdiskutieren werden @DerLenzMdB (CSU), der ehemalige Staatssekretär @P_Graichen und Experten aus der Kernkraft wie Martin Pache (Westinghouse), @UlrichGraeber, Nicole Koch (@Kerntechnik_D) und @VeroWendland sowie zahlreiche weitere Gäste. 📅 Mittwoch, 4. November, ab 14 Uhr, anschließend Empfang 📍 dbb forum, Friedrichstraße 169, Berlin 📺 Livestream auf YouTube Programm, Link zum Livestream und Anmeldung: denkfabrik-r21.de/r21-konfer…
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Exclusive: German authorities are planning to introduce warrantless mass surveillance of new media online. The proposed legislation would authorize German authorities to use AI to automatically monitor platforms such as X, YouTube, and Instagram and to impose sanctions for alleged violations of journalistic due diligence. The surveillance is intended to be “preventive”; to facilitate it, the platforms have to provide technical interfaces through which the authorities can access the data. nius.de/medien/german-author…
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Replying to @shellenberger
Those who control the language control everything, the woke ideology’s obsession with language has never been about “compassion” and everything to do with control.
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Dans mon dernier post, j'ai posé le constat : les entrepreneurs ne font plus confiance à l'université. Maintenant je vais vous expliquer comment on en est arrivé là. Parce que rien de tout ça n'est un accident. C'est l'aboutissement d'un projet intellectuel de cent ans. Tout commence dans une cellule de prison italienne. Années 1930. Antonio Gramsci, fondateur du Parti communiste italien, est enfermé par Mussolini. Il se pose une question qui va changer l'histoire : pourquoi la révolution promise par Marx n'a-t-elle jamais eu lieu en Occident ? Sa réponse est d'une intelligence redoutable. Parce que le pouvoir ne tient pas seulement par la police et l'armée. Il tient par la culture. Par ce que les gens considèrent comme normal, moral, évident. Il appelle ça l'hégémonie culturelle. Conclusion : avant de prendre l'État, il faut prendre les esprits. L'école, l'université, la presse, les arts. Gramsci meurt en 1937. Son idée, elle, ne mourra jamais. Au même moment en Allemagne, un groupe d'intellectuels marxistes a fondé l'Institut de recherche sociale de Francfort. Adorno, Horkheimer, Marcuse. Leur projet, la théorie critique : ne plus seulement critiquer le capitalisme, mais toute la civilisation occidentale. La famille, l'autorité, la tradition, la raison elle-même. Quand Hitler arrive au pouvoir, ils fuient. Et où vont-ils ? À New York. À Columbia. L'École de Francfort s'installe au cœur de l'université américaine. Marcuse y restera et deviendra dans les années 60 le maître à penser de la Nouvelle Gauche sur les campus. Pendant ce temps, la France sort de la guerre. 1945. Le Parti communiste, auréolé de la Résistance, est le premier parti de France. De Gaulle doit reconstruire le pays et acheter la paix sociale. Les communistes entrent au gouvernement. Le plan Langevin-Wallon, porté par deux scientifiques communistes, dessine l'école de l'après-guerre. Syndicats enseignants, université, édition, cinéma : pendant des décennies, le monde intellectuel français vit dans l'orbite du marxisme. Sartre écrit que le marxisme est « la philosophie indépassable de notre temps ». La droite garde l'économie. La gauche prend les esprits. Gramsci aurait applaudi. Puis arrive Mai 68, et avec lui sa descendance : Foucault, Derrida, Deleuze, Lyotard. Leur message est simple et dévastateur. La vérité n'existe pas, il n'y a que des rapports de pouvoir. La raison universelle n'existe pas, il n'y a que des discours. Le savoir lui-même devient suspect. Et la France fait alors ce qu'elle fait de mieux : elle exporte. En 1966, Derrida débarque à un colloque à Johns Hopkins. En quelques années, la déconstruction conquiert Yale, puis les départements de littérature, puis toutes les sciences humaines. Les Américains baptisent ça la French Theory. Sur ce terreau poussent les gender studies, les postcolonial studies, la critical race theory. Toujours la même grille : oppresseurs contre opprimés. On a simplement remplacé les classes sociales de Marx par des identités. En 1967, l'Allemand Rudi Dutschke donne un nom à la stratégie : la longue marche à travers les institutions. Et c'est exactement ce qui se passe. Les étudiants de 68 deviennent professeurs dans les années 80, doyens dans les années 90, administrateurs dans les années 2000. Ils recrutent à leur image. Ils écrivent les programmes. Ils créent des bureaucraties entières dédiées à faire respecter la nouvelle orthodoxie. Résultat aujourd'hui : à Harvard, moins de 3 % des professeurs se disent conservateurs. Harvard termine dernière du classement de la liberté d'expression sur les campus américains. L'institution qui devait former les esprits les plus libres du monde est devenue celle où l'on a le plus peur de parler. L'université n'est plus là pour apprendre à penser par soi-même. Elle n'est plus là pour transmettre ce qui fait avancer la civilisation. Elle est là pour servir une idéologie mortifère qui apprend aux enfants de l'Occident à haïr l'Occident. Et elle produit désormais trois types de profils. La masse, docile, qui sort en récitant ce qu'on lui a appris à réciter : décroissance, culpabilité, déconstruction. Les génies, qui sentent l'imposture et partent. Elon Musk entre en doctorat à Stanford et en ressort au bout de deux jours pour construire. Peter Thiel a fait mieux : il paie les jeunes les plus brillants du monde pour qu'ils quittent l'université. De sa fellowship sont sortis le créateur d'Ethereum et le fondateur de Figma. Ceux qui construisent le monde sont souvent ceux qui ont refusé d'être construits par l'université. Et entre les deux, ceux qui restent et montent : ministres, journalistes, juges, régulateurs, hauts fonctionnaires. Les élites dirigeantes de presque tout l'Occident sortent de ce moule. Voilà pourquoi nos pays sont gouvernés par des gens formés à douter de leur propre civilisation. Voilà pourquoi l'Occident fonce dans le mur en klaxonnant. C'est pour ça que Karp forme ses propres étudiants. C'est pour ça que les bâtisseurs construisent à côté. Ils ne fuient pas l'éducation. Ils la sauvent. Gramsci avait raison sur un point : celui qui tient l'école tient l'avenir. Il est temps de la reprendre.
Je ne sais pas si vous mesurez ce qui est en train de se passer. Alex Karp, le patron de Palantir, ne va plus chercher ses talents à Harvard. Il les forme lui-même. Des jeunes de 18 ans, sans diplôme, choisis sur leur seul talent, qui codent sur de vrais projets et lisent de la philosophie politique entre deux sprints. Il appelle ça « le diplôme Palantir ». Et aujourd'hui le New York Post titre que les boîtes tech lancent leurs propres programmes parce qu'elles ne peuvent plus compter sur l'Ivy League. Ce n'est pas une anecdote RH. C'est un basculement de civilisation. Pendant des décennies, les entrepreneurs ont confié à l'université la mission la plus sacrée qui soit : former les esprits. Ils comprennent aujourd'hui que cette mission a été trahie. Les institutions censées produire des penseurs libres produisent des conformistes. Le mérite a été remplacé par des critères opaques. L'enseignement est devenu catéchisme. Paul Graham l'avait vu avant tout le monde. Alors ils font ce que font les bâtisseurs quand un système les trahit. Ils ne le réforment pas. Ils en construisent un autre, à côté. Elon n'a pas attendu que la NASA se réveille, il a fait SpaceX. Il n'a pas réformé les médias, il a racheté la place publique. Les entrepreneurs ne cherchent plus à convaincre l'État. Ils font l'État, partout où l'État a abdiqué. Relisez La Grève d'Ayn Rand. Nous y sommes. Les bureaucrates gardent les titres, les budgets, les bâtiments. Mais ils perdent la seule chose qui compte : la confiance. Aux États-Unis, à peine 28 % des gens font encore confiance aux médias. Un plus bas historique. Plus personne ne croit ceux qui prétendent nous dire quoi penser. On entend partout que l'école est finie. Je pense exactement l'inverse. Ce n'est pas l'école qui est morte. Ce sont les institutions qui l'ont confisquée. L'école, la vraie, celle de l'Académie d'Athènes, des ateliers de la Renaissance, du maître et de l'apprenti, va renaître. Plus exigeante. Plus juste. Sans dette, sans dogme, sans diplôme comme rente à vie. Une école qui ne fabriquera plus des diplômés, mais des polymathes. Des esprits libres, capables de coder, de penser, de construire et de douter. Ce sont eux qui créeront la valeur des cinquante prochaines années. J'ai appris à coder seul à 12 ans. Aucun amphi ne m'a appris ce que j'ai appris en construisant. Je sais ce que devient un talent quand on le laisse respirer. L'université a eu des siècles pour former les meilleurs esprits. Les entrepreneurs vont le faire en une décennie. La grande reconstruction a commencé.
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J'ai lu « 12 règles pour une vie » de Jordan Peterson @jordanbpeterson il y a 4 ans, pendant un voyage en Grèce. C'est un des livres qui m'a le plus marqué, et je le conseille à absolument tout le monde. Voici ce qu'il faut en retenir. L'idée centrale : l'existence oscille entre deux pôles. Le chaos, c'est l'inconnu, l'imprévu, ce qui nous déstabilise. L'ordre, c'est la structure et la sécurité, mais aussi le risque de rigidité et de tyrannie. Une vie bonne se joue sur la ligne de crête entre les deux. Pour y marcher, il faut la responsabilité personnelle et la recherche du sens, seul vrai antidote à la souffrance inévitable de l'existence. Règle 1 — Tiens-toi droit, les épaules en arrière. Avec l'exemple des homards, Peterson montre que les hiérarchies sont anciennes et inscrites dans notre biologie, jusque dans la chimie de la sérotonine. Ta posture influence la façon dont les autres te traitent et dont ton propre système nerveux réagit. Se redresser, c'est accepter volontairement le poids de l'existence et faire face au monde plutôt que de s'y soustraire. Règle 2 — Traite-toi comme quelqu'un dont tu as la responsabilité. Les gens donnent plus fidèlement ses médicaments à leur chien qu'ils ne prennent les leurs. Peterson y voit un mépris de soi profond. Prends soin de toi comme tu prendrais soin d'un être cher : fixe-toi un but, donne-toi une direction. Ta vie compte, pour toi comme pour les autres. Règle 3 — Lie-toi d'amitié avec des gens qui veulent le meilleur pour toi. Tu n'es pas obligé de rester loyal envers ceux qui te tirent vers le bas. Vouloir sauver quelqu'un qui ne veut pas être sauvé peut t'engloutir. Entoure-toi de gens qui t'encouragent à grandir, et sois toi-même ce genre d'ami. Règle 4 — Compare-toi à celui que tu étais hier, pas à ce qu'est quelqu'un d'autre aujourd'hui. Il y aura toujours quelqu'un de meilleur que toi sur un point. La seule comparaison juste, c'est avec toi-même. Vise de petites améliorations quotidiennes, réalistes et cumulatives. Règle 5 — Ne laisse pas tes enfants faire quoi que ce soit qui te les ferait détester. Discipliner un enfant est un acte d'amour, pas d'autorité. Un enfant sans limites devient insupportable aux yeux des autres, et le monde le lui fera payer. Le rôle du parent est de le rendre socialement désirable, pour qu'il soit accueilli, aimé et ait sa chance. Règle 6 — Mets de l'ordre parfait dans ta maison avant de critiquer le monde. Face à l'injustice et à la souffrance, la tentation est d'accuser l'existence elle-même, ce qui mène au ressentiment, parfois à la destruction. Comme le montre Soljenitsyne, avant de vouloir réformer la société, corrige ce qui dysfonctionne dans ta propre vie. Le changement du monde commence par soi. Règle 7 — Poursuis ce qui a du sens, pas ce qui est commode. Le cœur du livre. La commodité, c'est la gratification immédiate. Le sens implique le sacrifice : renoncer à quelque chose maintenant pour un bien plus grand plus tard. C'est ce qui rend la souffrance supportable. Le sens se trouve dans l'engagement, la responsabilité et la confrontation volontaire avec la difficulté. Règle 8 — Dis la vérité, ou au moins ne mens pas. Le mensonge, même petit, déforme progressivement ton rapport à la réalité et construit une vie sur des illusions qui finissent par s'effondrer. Dire la vérité est un acte de courage qui t'aligne avec le réel. C'est aussi ce qui protège une société de la tyrannie. Règle 9 — Pars du principe que la personne que tu écoutes sait peut-être quelque chose que tu ignores. Inspiré de Carl Rogers. Écoute pour comprendre, pas pour répondre ou pour gagner. Le vrai dialogue est un outil de pensée et de découverte. Chacun peut t'apprendre quelque chose. Règle 10 — Sois précis dans ton discours. Un problème flou est terrifiant et insoluble. Nommé précisément, il devient gérable. Le chaos qu'on refuse de regarder grossit comme un dragon. Parler clairement, c'est transformer l'inconnu menaçant en quelque chose qu'on peut affronter. Règle 11 — Ne dérange pas les enfants quand ils font du skateboard. Les jeunes ont besoin de prendre des risques pour devenir compétents et courageux. Peterson critique une société qui surprotège et veut tout aseptiser, et qui décourage notamment chez les garçons le goût du défi. Le danger maîtrisé forge le caractère. Règle 12 — Caresse un chat quand tu en croises un dans la rue. Le chapitre le plus intime. Peterson y parle de la grave maladie de sa fille. Face à une souffrance qu'on ne peut pas résoudre, il faut savoir accueillir les petits moments de beauté et de grâce. L'existence est dure, mais elle offre des éclats de joie qu'il ne faut pas laisser passer. Les valeurs qui traversent tout le livre : la responsabilité comme source de sens, plus que la recherche du bonheur. La vérité comme fondation de l'individu et de la société. Le courage d'affronter volontairement le chaos. L'amélioration continue, humble et progressive. Le sacrifice et la vision long terme face à l'impulsion immédiate. L'humilité dans l'écoute. La gratitude pour ce qui est beau malgré la tragédie. Le fil conducteur : tu n'es pas une victime des circonstances. Tu es capable de porter le poids de ta vie et, ce faisant, de rendre le monde un peu meilleur. Merci à Jordan Peterson pour son travail.
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Il y a quelques années, j'ai vu une vidéo où Elon Musk expliquait que la majorité des PhD ne servaient à rien. Sur le moment, j'ai trouvé ça excessif. Puis j'ai commencé à bosser dans l'IA. Et aujourd'hui, je lis des papiers de recherche toutes les semaines. Et bien souvent, je referme le PDF en me disant : mais putain, à quoi ça sert ? Des mois de travail, souvent payés par l'argent public, pour produire des trucs qui ne créent absolument aucune valeur. Aucun produit. Aucune avancée. Aucune idée nouvelle. De la branlette intellectuelle. Et j'ai fini par comprendre. Quand un système est gangrené par l'idéologie, il cesse de récompenser ce qui marche. Il récompense ce qui se conforme. On ne cherche plus la vérité, on cherche la publication. On ne cherche plus à construire, on cherche à être cité par ses pairs. Le réel n'est plus le juge. Le comité l'est. C'est pour ça que ce que fait Alex Karp chez Palantir est génial. Il ne se plaint pas de l'université. Il la contourne. Il prend des jeunes de 18 ans, les met sur de vrais problèmes, avec de vrais enjeux, et les juge sur une seule chose : est-ce que ça marche ? C'est la plus vieille pédagogie du monde. Et c'est la plus efficace. Mais Palantir ne peut pas tout faire. C'est l'intégralité du modèle éducatif qu'il faut reset. De la maternelle jusqu'au doctorat. Regardez ce qu'a fait Elon Musk avec Ad Astra, l'école qu'il a créée pour ses enfants. Pas de classes par âge. Pas de notes. Pas de cours magistraux sur des outils dont on ne comprend pas l'utilité. On part d'un problème. Si on veut comprendre un moteur, on ne commence pas par un cours sur les tournevis. On donne un moteur aux enfants, et on leur demande de le démonter. Les outils viennent naturellement, parce qu'on en a besoin. Et surtout, Musk a une image que je trouve magnifique : il faut apprendre en arbre. D'abord le tronc, les principes fondamentaux. Puis les grosses branches. Et seulement ensuite les feuilles, les détails. Sinon les détails n'ont rien à quoi s'accrocher, et ils tombent. Notre école fait exactement l'inverse. Elle déverse des milliers de feuilles sur des enfants qui n'ont jamais vu le tronc. Puis elle s'étonne qu'ils oublient tout. Et maintenant, l'IA change absolument tout. En 1984, le chercheur Benjamin Bloom fait une découverte qui aurait dû révolutionner l'éducation. Un élève qui bénéficie d'un tuteur particulier progresse de deux écarts-types par rapport à un élève en classe classique. Concrètement, un élève moyen devient meilleur que 98 % de ses camarades. Le problème : on ne pouvait pas offrir un précepteur à chaque enfant. Trop cher. Réservé aux princes. Aristote était le précepteur d'Alexandre le Grand. Pendant 2 500 ans, ce privilège a été réservé aux fils de rois. Aujourd'hui, chaque enfant de la planète peut avoir son Aristote dans sa poche. Un tuteur infiniment patient, disponible à toute heure, qui s'adapte à son rythme, qui connaît toutes les disciplines, et qui peut lui faire remonter l'arbre du savoir du tronc jusqu'aux feuilles. C'est la plus grande révolution éducative depuis l'imprimerie. Et la gauche va mourir dessus. Parce que tout son pouvoir reposait sur le monopole de la transmission. Quand chaque enfant peut apprendre directement, sans passer par l'idéologie de l'institution, le monopole s'effondre. Alors voici ce que je pense qu'il faudrait faire. Que des milliardaires reprennent des universités privées. Il y en a des dizaines en difficulté chaque année. Qu'ils virent toute la bureaucratie administrative qui a proliféré pendant trente ans. Et qu'ils en fassent des écoles de droite, fondées sur le mérite, la compétence et la recherche de la vérité. Pas des écoles qui remplacent une idéologie par une autre. Des écoles qui apprennent à penser, pas quoi penser. Le modèle existe déjà. Il a 2 500 ans. À Athènes, on ne formait pas des spécialistes. On formait des hommes complets. Au Lycée d'Aristote, on étudiait la biologie le matin, la politique l'après-midi, la logique le soir. On marchait en débattant. On cherchait la vérité ensemble, sans peur, sans tabou. Les Grecs avaient un mot pour ça : la paideia. La formation de l'être tout entier. C'est de là que sont sortis ceux qui ont inventé la philosophie, la démocratie, la géométrie, le théâtre, la médecine. En quelques générations, une petite cité a posé les fondations de toute la civilisation occidentale. Voilà ce qu'on doit reconstruire. Des écoles de polymathes. Des esprits libres capables de coder et de lire Platon, de comprendre une équation et de défendre une idée, de douter de tout y compris d'eux-mêmes. Des penseurs qui travailleront avec l'IA comme copilote et qui inventeront des choses que nous ne pouvons même pas imaginer aujourd'hui. Athènes avait des esclaves pour libérer du temps aux penseurs. Nous aurons des machines. Pour la première fois de l'histoire, une civilisation entière peut devenir Athènes. Ce n'est pas la fin de l'école. C'est sa renaissance.
Je ne sais pas si vous mesurez ce qui est en train de se passer. Alex Karp, le patron de Palantir, ne va plus chercher ses talents à Harvard. Il les forme lui-même. Des jeunes de 18 ans, sans diplôme, choisis sur leur seul talent, qui codent sur de vrais projets et lisent de la philosophie politique entre deux sprints. Il appelle ça « le diplôme Palantir ». Et aujourd'hui le New York Post titre que les boîtes tech lancent leurs propres programmes parce qu'elles ne peuvent plus compter sur l'Ivy League. Ce n'est pas une anecdote RH. C'est un basculement de civilisation. Pendant des décennies, les entrepreneurs ont confié à l'université la mission la plus sacrée qui soit : former les esprits. Ils comprennent aujourd'hui que cette mission a été trahie. Les institutions censées produire des penseurs libres produisent des conformistes. Le mérite a été remplacé par des critères opaques. L'enseignement est devenu catéchisme. Paul Graham l'avait vu avant tout le monde. Alors ils font ce que font les bâtisseurs quand un système les trahit. Ils ne le réforment pas. Ils en construisent un autre, à côté. Elon n'a pas attendu que la NASA se réveille, il a fait SpaceX. Il n'a pas réformé les médias, il a racheté la place publique. Les entrepreneurs ne cherchent plus à convaincre l'État. Ils font l'État, partout où l'État a abdiqué. Relisez La Grève d'Ayn Rand. Nous y sommes. Les bureaucrates gardent les titres, les budgets, les bâtiments. Mais ils perdent la seule chose qui compte : la confiance. Aux États-Unis, à peine 28 % des gens font encore confiance aux médias. Un plus bas historique. Plus personne ne croit ceux qui prétendent nous dire quoi penser. On entend partout que l'école est finie. Je pense exactement l'inverse. Ce n'est pas l'école qui est morte. Ce sont les institutions qui l'ont confisquée. L'école, la vraie, celle de l'Académie d'Athènes, des ateliers de la Renaissance, du maître et de l'apprenti, va renaître. Plus exigeante. Plus juste. Sans dette, sans dogme, sans diplôme comme rente à vie. Une école qui ne fabriquera plus des diplômés, mais des polymathes. Des esprits libres, capables de coder, de penser, de construire et de douter. Ce sont eux qui créeront la valeur des cinquante prochaines années. J'ai appris à coder seul à 12 ans. Aucun amphi ne m'a appris ce que j'ai appris en construisant. Je sais ce que devient un talent quand on le laisse respirer. L'université a eu des siècles pour former les meilleurs esprits. Les entrepreneurs vont le faire en une décennie. La grande reconstruction a commencé.
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HERVORRAGENDER, OFFENER BRIEF VON RALF SCHULER AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN. RALF SCHULER SCHREIBT STEINMEIER: Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrter Herr Frank-Walter Steinmeier, ich möchte Ihr Amt in keiner Weise delegitimieren, erlaube mir aber doch eine Anmerkung zu Ihrer Rede bei den Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Sie sprechen dort, ausgerechnet dort, von „Vulgärdemokraten“. Mit Verlaub: Es gibt keine „Vulgärdemokraten“. Es gibt Demokraten und Nicht-Demokraten. Es gibt Menschen, die Mehrheiten achten und respektieren, und es gibt Menschen, die sich über Mehrheiten hinwegsetzen oder diese mit Schmuddel-Attributen versehen wollen, wie Sie es getan haben. Wörtlich sagten Sie: „Und da sind zugleich jene – ich möchte sagen – Vulgärdemokraten, die unter Berufung auf demokratische Mehrheiten und den angeblichen Volkswillen für sich unbeschränkte Macht fordern, die von illiberaler Demokratie reden und sich von keiner Verfassung und Verfassungsgerichtsbarkeit Grenzen setzen lassen.“ Um es klar zu sagen: Sie sind es, der die Demokratie und Demokraten verächtlich macht. Sie sind es, der sich selbst ausgerechnet am Ort des Bundesverfassungsgerichts eine Art verfeinerte Hochkultur-Demokratie zuschreibt. Sie sind es, der eine Klassengesellschaft der Demokraten herbei schwadroniert, als gäbe es auch eine Form unappetitlicher Freunde der Volksherrschaft. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, als sei da draußen ein demokratischer Pöbel unterwegs, der die Dreistigkeit besitzt, sich einfach nur auf Mehrheiten zu berufen und dies zum „Volkswillen“ umzudeuten. Sie sind es, der den Eindruck erweckt, die Definitionshoheit über die einzig zulässige Art von Demokratie zu besitzen. Vermutlich sind in Ihren Augen auch die Schweizer allesamt „Vulgärdemokraten“, weil sie einfach über alles abstimmen, was ihr Gemeinwesen betrifft, und so wird es dann gemacht. Ganz einfach. Ganz vulgär. Ganz demokratisch. Es spricht in Deutschland übrigens auch niemand von „illiberaler Demokratie“ oder fordert „unbeschränkte Macht“. Da Sie Ross und Reiter nicht nennen aber schon häufig die AfD adressiert haben („Tun wir, was getan werden muss!“ – Rede am 9. November 2025), darf ich vielleicht darauf hinweisen, dass die AfD gerade auf die Verfassung und das Bundesverfassungsgericht setzt, um ihre verfassungsmäßigen Rechte einzufordern. An welcher Stelle wurde das Schleifen der Verfassung gefordert? An welcher Stelle wurde die Abschaffung des Mehrheitsprinzips und des Rechtsstaats gefordert? Es war auch nicht die AfD, die mit einer abgewählten Mehrheit im Bundestag Milliardenschulden in das Grundgesetz hineingeschrieben hat. Es war nicht die AfD, die mit einem abgewählten Landtag noch rasch die Quoren für Untersuchungsausschüsse heraufgesetzt und damit die Rechte der Opposition beschnitten hat (wie in Rheinland-Pfalz geschehen). Und auch ein anderes Diktum Ihrer Rede in Karlsruhe wird durch Wiederholung nicht richtiger: „Demokratie ist liberal – in der Diktion unseres Jubilars: freiheitlich – oder sie ist keine Demokratie!“ Für Demokratie sind Bindestriche oder willkürlich hinzugefügte Attribute so ungesund wie chemische Zusatzstoffe in Grundnahrungsmitteln. Demokratie ist Demokratie. Demokratie ist Mehrheitsprinzip, Parlamentarismus und Rechtsstaat und sonst gar nichts. Sie kann liberale Entscheidungen im Sinne der Mehrheit treffen, konservative oder auch aggressive. Demokratie hat keine Mission, sondern ist eine Regelungshülle für eine Gesellschaft, die dazu führen soll, dass auch die unterlegenen Minderheiten das Zustandekommen der Beschlüsse akzeptieren und sich eine faire Chance ausrechnen, selbst Mehrheiten für einen friedlichen Machtwechsel gewinnen zu können. Derzeit demonstrieren Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, dass Sie Mehrheiten nicht akzeptieren wollen und sogar vulgär finden. Teil 1 … Teil 2 in den Kommentaren
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Linke schäumt. @HGMaassen war mit @BjoernHoecke im Landtag Mittagessen. Maassen sagt zu, auch mit der fragenden Linken essen gehen zu würden.
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Neues aus Absurdistan: Das Landgericht Berlin hat mir auf Antrag von Ex-GdP-Vize #Sven_Hüber ein Wort verboten, das eine andere Kammer gerade erst erlaubt hat (siehe Screenshot). Für jeden Fall der Zuwiderhandlung droht es mir ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro an, (1/6)
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Sechsfachmord in Stade. Ein beispielloses Blutbad. Aber lehnen Sie sich entspannt zurück, der deutsche Rechtsstaat hat alles im Griff. Der Haupttäter entzieht sich der irdischen Gerechtigkeit durch Suizid – die Überwachung in der JVA wurde praktischerweise kurz zuvor restlos aufgehoben. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Das eigentliche Meisterstück unserer Justiz betrifft aber die beiden Komplizinnen, die bis heute munter und völlig unbehelligt auf freiem Fuß spazieren. Kandidatin 1: Die „ahnungslose“ Partnerin Enise Ö. Während drinnen sechs Menschen hingerichtet werden, prügelt sie draußen auf die schwer verletzte, von drei Kugeln durchsiebte Sozialarbeiterin ein. Sie schlägt eine sterbende Frau zu Boden, um deren Flucht zu verhindern. Das völlig normale Verhalten einer Mutter, die angeblich von nichts wusste, oder? Die Staatsanwaltschaft schläft derweil tief und fest: Kein dringender Tatverdacht! Auf Sterbende einzutreten, scheint straffrei zu sein. Kandidatin 2: Die „Patentante“ Sylvia S. Sie arbeitet in einer staatlich geförderten Migranten-NGO und ist rein zufällig die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Migrationsbeauftragten. Sie kauft dem Killer vor der Tat den AMG ab, spült so das Bargeld für die Mordwaffe in die Kasse, textet ihm vorab krude Morddrohungen für die Ärzte, leistet ihm am Tatort Gesellschaft und drückt danach am Steuer des zerschossenen Fluchtautos aufs Gas. Ihre Ausrede? Sie mache für die Familie ja nur den „Schriftkram“. Und unsere Ermittlungsbehörden nicken das brav ab. Weiterhin kein Haftbefehl. Fassen wir zusammen: ⛔️ Du kannst in Deutschland die Fluchtfahrerin für einen Sechsfachmörder spielen und die Waffe mitfinanzieren. ⛔️ Du kannst einer sterbenden Frau ins Gesicht schlagen. Solange das politische und gesellschaftliche Netzwerk stimmt, passiert dir offenbar absolut gar nichts. #AkteStade #Justizversagen #Stade nius.de/kriminalitaet/akte-s…
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Exklusiv: Nun droht die anlasslose Massenüberwachung von neuen Medien. NIUS liegt der Entwurf des Digitale Medien-Staatsvertrags hervor. Die Rundfunkkommission will damit die gesetzliche Grundlage schaffen, um Podcasts, Youtube-Videos, Plattformen und Websites präventiv, allumfassend und automatisiert zu scannen und vermeintliche Verstöße zu ahnden. Dabei soll es nicht wie bisher einzig um Verstöße gegen den Jugendschutz und das Strafrecht gehen, sonder explizit um angebliche Verstöße gegen „anerkannte journalistische Grundsätze“. Durchgeführt werden soll die Massenüberwachung ausgerechnet durch die Landesmedienanstalten, die sich in der Vergangenheit als Wächter der Regierungs-Wahrheit präsentierten und immer wieder gegen unliebsame Medien vorgingen. Die Direktorin der MABB hatte im Januar gar damit gedroht, Medien wie NIUS zu verbieten. Sollte der Digitale Medien-Staatsvertrag so beschlossen werden, wäre dies ein massiver staatlicher Angriff auf Meinungs- und Pressefreiheit. Alle Details: nius.de/politik/zensur-anlas…
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