Entrepreneur, Author, Psychoanalyst, Consultant, Coach, Former Member of Austrian Parliament

Vienna, Austria
Wenn der Präsident des ÖJC tatsächlich gesagt hat, dass Jüdinnen und Juden in dem Verein derzeit nicht auftreten können, dann gehört dieser Verein schnellstmöglich aufgelöst und in der Zwischenzeit jede Subvention gestrichen.
Danielle Spera kann im Österreichischen Journalisten Club ihr Buch nicht präsentieren. Die Begründung des Clubs: Man könne ihre Sicherheit nicht gewährleisten und fürchte „tumultartige Störaktionen“. Wir haben den ÖJC kontaktiert. Der Präsident bestätigte, dass Jüdinnen und Juden derzeit im ÖJC nicht auftreten können. Die Stimmung sei zu polarisiert. Das ist keine Absage mehr. Das ist eine Auskunft über den Zustand dieses Landes. Wer sind jene, von denen Störaktionen zu erwarten sind, wenn in Wien über jüdische Frauen gesprochen wird? Warum wird es hingenommen? Jüdinnen und Juden werden so aus dem öffentlichen Raum verdrängt. Die Veranstaltung wird stattfinden! Danielle Spera wird das Buch präsentieren, nur eben nicht im Österreichischen Journalisten Club. Wir lassen uns nicht unterkriegen – aber wie lange geht das noch? Es ist höchste Zeit, dass mehr Menschen sich gegen diesen um sich greifenden Ungeist stemmen.
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Wie kann das der Außenministerin @BMeinl passieren?
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Nach dieser UNO-Woche in New York ziehe ich eine bittere Bilanz. Der Vorwurf von Kriegsverbrechen gegen Israel. Der Handschlag mit Zohran Mamdani. Und eine Außenministerin, deren Verteidigung des Bundespräsidenten ich total daneben finde. Für mich ist das mehr als ein Ausrutscher. Ich sehe eine Änderung der österreichischen Außenpolitik, die ich mir so nicht gewünscht hätte. Die ganze Folge von Engelberg – Politics & Psychoanalyse: piped.video/6uOVAkSH5o8
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Soweit ist es gekommen: Das soeben erschienene Buch „Mut - über 36 bedeutende jüdische Frauen“ darf im Österreichischen Journalisten Club nicht präsentiert werden.
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Sind Sie jetzt völlig von Sinnen HBP @vanderbellen??!! Also mir brauchen Sie jetzt nicht mehr die Hand zu schütteln!
A proud European meets a proud New Yorker. 🤝 @NYCMayor
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Martin Engelberg retweeted
Bundespräsident @vanderbellen hat Fairness, Augenmaß und Sorgfalt vermissen lassen und nicht dieselben Maßstäbe angelegt, dafür moralische Überheblichkeit an den Tag gelegt, wie @DanielKapp festhält. This 👇👇👇👇
🧵1/7 Österreichs Freundschaft mit Israel verlangt keine Kritiklosigkeit – aber Fairness, Augenmaß, Sorgfalt und gleiche Maßstäbe. @vanderbellen hat all das vermissen lassen.
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Ich verstehe es einfach nicht! Was bewegt @BMeinl sich mit einem Vertreter des verbrecherischen iranischen Regimes zu treffen, das für Folter und den Mord an zentausenden Demonstranten verantwortlich ist und das auch noch stolz zu posten?? 🤦‍♂️
Als baldiges Mitglied des UNO-Sicherheitsrats habe ich im Gespräch mit dem iranischen Außenminister die Bedeutung von Völkerrecht und internationalen Regeln betont. Ich habe die Rolle der UNO und von Multilaterialsmus bei der Lösung von Konflikten hervorgestrichen - auch für die dringend notwendige Öffnung der Straße von Hormuz, deren Blockade Folgen für die gesamte Weltwirtschaft hat. Es kann keine militärische Lösung geben, sondern nur eine diplomatische. Die muss über bilaterale Vereinbarungen zwischen dem Iran und den USA hinaus gehen. ©️ Foto: M. Gruber / BMEIA
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Bei der letzten BP-Wahl habe ich für @vanderbellen eine Unterstützungserklärung abgegeben. Angesichts seiner unqualifizierten und einseitigen Verurteilung Israels, bedauere ich diesen Schritt im Nachhinein. Ich habe mir Besseres von Ihnen erwartet Herr Bundespräsident!
Minister Sa'ar: Österreichs Bundespräsident @vanderbellen sollte sich schämen! Wer ein Land vertritt, dessen Vergangenheit untrennbar mit den schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das jüdische Volk verbunden ist, wagt es, eine falsche Anschuldigung gegen den jüdischen Staat zu erheben. Ein Staat, der nach wie vor gegen eine dschihadistische Achse kämpft, die unermüdlich versucht, ihn zu vernichten. Natürlich sollte kein österreichischer Bürger für den abscheulichen Unsinn verantwortlich gemacht werden, den sein Bundespräsident von sich gibt.
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Jüdisch sein heißt nicht automatisch dagegen zu sein. Jüdisch sein heißt differenziert zu denken
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Austria’s President @vanderbellen should be ashamed! Someone who represents a country whose past is bound up with the gravest crimes against humanity and the Jewish people dares to level a false accusation against the Jewish state, which is still fighting a jihadist axis that relentlessly tries to eliminate it. Of course, no Austrian citizen should be held responsible for the vile nonsense uttered by their President.
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Sieben versuchte Terroranschläge seit dem Hamas-Angriff auf Israel. Sechs verhindert. Einer kam durch. Terrorismusforscher Nicolas Stockhammer ordnet Österreichs Sicherheitslage bei 7 bis 8 von 10 ein — und sagt im selben Atemzug, woran das hängt: „Wenn man das zurückfährt, ist es vorbei.“ Im Gespräch geht er weiter: Er nennt die Muslimbruderschaft einen Geheimbund. Er wirft Verfassungsjuristen vor, die Bandbreite des Problems nicht zu erfassen. Er nennt Teile der extremen Linken willfährige Gehilfen der Islamisten. Und dann sagt er den Satz, der beide Lager irritiert: Die Identitären sind im rechtsextremen Spektrum das, was die Muslimbruderschaft im Islamismus ist. Gefragt, ob der politische Islam gefährlicher sei als die extreme Rechte: „Nein, gleich.“ Das Gespräch in voller Länge ist jetzt auf meinem YouTube & Spotify Kanal online: Engelberg Podcasts piped.video/LnXpfh4zxRM?is=dOlu…
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To the point! Nur wenige Journalisten benennen das Problem der Islamisierung Europas so klar und prägnant wie der Chefredakteur der NZZ Eric Gujer.
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Sieben versuchte Terroranschläge seit dem Hamas-Angriff auf Israel. Sechs verhindert. Einer kam durch. Terrorismusforscher Nicolas Stockhammer ordnet Österreichs Sicherheitslage bei 7 bis 8 von 10 ein — und sagt im selben Atemzug, woran das hängt: „Wenn man das zurückfährt, ist es vorbei.“ Im Gespräch geht er weiter, als man es von einem staatsnah geförderten Forscher erwartet. Er nennt die Muslimbruderschaft einen Geheimbund. Er wirft Verfassungsjuristen vor, die Bandbreite des Problems nicht zu erfassen. Er nennt Teile der extremen Linken willfährige Gehilfen der Islamisten. Und dann sagt er den Satz, der beide Lager irritiert: Die Identitären sind im rechtsextremen Spektrum das, was die Muslimbruderschaft im Islamismus ist. Gefragt, ob der politische Islam gefährlicher sei als die extreme Rechte: „Nein, gleich.“ Das Gespräch in voller Länge ist jetzt auf meinem YouTube Kanal online: piped.video/LnXpfh4zxRM?is=G43g…
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Sieben versuchte Terroranschläge seit dem Hamas-Angriff auf Israel. Sechs verhindert. Einer kam durch. Terrorismusforscher Nicolas Stockhammer ordnet Österreichs Sicherheitslage bei 7 bis 8 von 10 ein — und sagt im selben Atemzug, woran das hängt: „Wenn man das zurückfährt, ist es vorbei.“ Im Gespräch geht er weiter, als man es von einem staatsnah geförderten Forscher erwartet. Er nennt die Muslimbruderschaft einen Geheimbund. Er wirft Verfassungsjuristen vor, die Bandbreite des Problems nicht zu erfassen. Er nennt Teile der extremen Linken willfährige Gehilfen der Islamisten. Und dann sagt er den Satz, der beide Lager irritiert: Die Identitären sind im rechtsextremen Spektrum das, was die Muslimbruderschaft im Islamismus ist. Gefragt, ob der politische Islam gefährlicher sei als die extreme Rechte: „Nein, gleich.“ Das Gespräch in voller Länge ist jetzt auf meinem YouTube Kanal online: piped.video/LnXpfh4zxRM?is=G43g…
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Nicolas Stockhammer ist Extremismus und Terrorismusforscher. Mit ihm habe ich über die Herausforderungen mit Islamisten, den Identitären & die aktuelle Bedrohungslage in Österreich gesprochen. Das Gespräch in voller Länge gibt es ab Sonntag, 20. September 9.00 Uhr auf YouTube und Spotify: Engelberg Podcasts
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📺 TV Tipp | 22.35 Uhr | ORF 2
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Bei der SPÖ ist gerade viel los: piped.video/3CET4x9uA9Y?is=0bj2…
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Was sich bei der SPÖ abspielt, ist wirklich ein Massaker. Ich meine damit die Umfragewerte, nicht die Sitzung in der Löwelstraße. Andreas Babler hat sein Regierungsteam kurzfristig zusammengerufen. Die Gerüchte liefen sofort in Richtung Rücktritt oder Übergabe an Markus Marterbauer. Herausgekommen ist wenig. Ich halte die Kommunikation für misslungen und den Parteichef für angeschlagen. Wichtiger als die Personalfrage ist mir aber die Dynamik dahinter. Ich erwarte keine Annäherung, sondern das Gegenteil: Beide Großparteien werden ihre Positionen schärfer und härter vertreten. Weiche Kompromisse nützen letztlich niemandem und werden in der Bevölkerung ohnehin nicht wertgeschätzt. Mein historischer Referenzpunkt dafür ist unangenehm: die Jahre vor 2017. Faymann gegen Mitterlehner, gegenseitige Blockade, totaler Stillstand – bis beide Parteien ihre Spitzen austauschten und Kern und Kurz übernahmen. Meine Frage an Sie: Ist Verhärtung der ehrlichere Zustand – oder nur die teurere Variante des Stillstands? Jetzt ansehen: piped.video/3CET4x9uA9Y?is=0bj2…
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Das ist ein bemerkenswertes Statement ⬇️ Das Zitat stammt offenbar von heute, dem 16. September 2026, aus einer Rede Herbert Kickls im Europäischen Parlament in Straßburg.
Herbert Kickl: „Heute reicht die Freiheitliche Partei Israel und den jüdischen Gemeinschaften die Hand. Zu einer neuen Partnerschaft aus Vertrauen und praktischer Zusammenarbeit. Vertrauen kann man nicht einfordern. Man muss es sich verdienen. Messen Sie uns an Taten, nicht an Sätzen.“ #fpstrass #PATRIOTS
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Die Reaktion des israelischen Außenministers Gideon Sa'ar: Israel bewertet die bedeutende Rede, die von Herbert Kickl, Bundesparteiobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs in Strassbourg gehalten wurde als positiv. Vor allem ist sein Bekenntnis zu dem dunklen Kapitel in der Geschichte Österreichs und die daraus hervorgehende Verantwortung zu begrüßen, ebenso die Entschuldigung gegenüber der jüdischen Bevölkerung Österreichs, den Opfern des Nationalsozialismus, deren Nachkommen und dem jüdischen Volk. Ich begrüße seine unmissverständliche Verurteilung des von der Hamas am 7.10. verübten Massakers, seine Anerkennung des Existenz- und Verteidigungsrechts Israels, sowie seinen Einsatz zum Schutz jüdischen Lebens in Österreich und Europa und die Bekämpfung jeglicher Form von Antisemitismus. Ich messe der vollständigen Übernahme der IHRA-Arbeitsdefinition von Antisemitismus durch die FPÖ – einschließlich aller elf dazugehörigen Beispiele in ihrem vollen Kontext große Bedeutung bei. Ebenso wichtig ist seine klare Ablehnung jeglicher Versuche, die Schwere des Holocaust zu verharmlosen oder das NS-Regime zu verherrlichen. Darüber hinaus begrüße ich Herr Kickls Anerkennung der historischen Verbundenheit des jüdischen Volkes mit Judäa und Samaria, seine genannte Absicht die österreichische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen sowie sein Engagement zur Förderung der praktischen Zusammenarbeit und den Aufbau einer neuen Partnerschaft mit Israel. Angesichts der komplexen Geschichte betrachten wir diese Äußerungen als eine wichtige und positive Entwicklung. Wie Herr Kickl deutlich machte, erfordert der Aufbau von Vertrauen auch, dass den Zusagen Taten folgen. Kickls Worte ermöglichen es, einen inhaltlichen, offenen und aufrechten Dialog zu beginnen, mit dem Ziel, das Verständnis für seine Positionen und Zusagen zu vertiefen.
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Hier jetzt auch die offizielle Reaktion Israels auf die Rede von Herbert Kickl, die in Israel positiv aufgenommen wurde.
Minister Sa'ar: Israel bewertet die bedeutende Rede, die von Herbert Kickl, Bundesparteiobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs in Strassbourg gehalten wurde als positiv. Vor allem ist sein Bekenntnis zu dem dunklen Kapitel in der Geschichte Österreichs und die daraus hervorgehende Verantwortung zu begrüßen, ebenso die Entschuldigung gegenüber der jüdischen Bevölkerung Österreichs, den Opfern des Nationalsozialismus, deren Nachkommen und dem jüdischen Volk. Ich begrüße seine unmissverständliche Verurteilung des von der Hamas am 7.10. verübten Massakers, seine Anerkennung des Existenz- und Verteidigungsrechts Israels, sowie seinen Einsatz zum Schutz jüdischen Lebens in Österreich und Europa und die Bekämpfung jeglicher Form von Antisemitismus. Ich messe der vollständigen Übernahme der IHRA-Arbeitsdefinition von Antisemitismus durch die FPÖ – einschließlich aller elf dazugehörigen Beispiele in ihrem vollen Kontext große Bedeutung bei. Ebenso wichtig ist seine klare Ablehnung jeglicher Versuche, die Schwere des Holocaust zu verharmlosen oder das NS-Regime zu verherrlichen. Darüber hinaus begrüße ich Herr Kickls Anerkennung der historischen Verbundenheit des jüdischen Volkes mit Judäa und Samaria, seine genannte Absicht die österreichische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen sowie sein Engagement zur Förderung der praktischen Zusammenarbeit und den Aufbau einer neuen Partnerschaft mit Israel. Angesichts der komplexen Geschichte betrachten wir diese Äußerungen als eine wichtige und positive Entwicklung. Wie Herr Kickl deutlich machte, erfordert der Aufbau von Vertrauen auch, dass den Zusagen Taten folgen. Kickls Worte ermöglichen es, einen inhaltlichen, offenen und aufrechten Dialog zu beginnen, mit dem Ziel, das Verständnis für seine Positionen und Zusagen zu vertiefen.
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