Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

Die zweite Sonne: Friedensstimmen – der Epilog des Pink Floyd-Zyklus: Das Ende. Ein Mann fährt abends nach Hause. Der ganz gewöhnliche Heimweg, die Sonne sinkt, das Radio läuft. Und dann, im Rückspiegel, dort wo eben noch nichts war, geht eine zweite Sonne auf – greller, schneller, falsch. Kein Sonnenaufgang, sondern der Blitz eines nuklearen Erstschlags. „Two Suns in the Sunset“: der Weltuntergang am Feierabend. 1983 war das keine Angstfantasie. Pershing-II-Raketen, der Fehlalarm von Stanislaw Petrow, das NATO-Manöver „Able Archer“; zweimal in einem Jahr wäre die zweite Sonne beinahe wirklich aufgegangen. Und heute? Die Atomkriegsuhr steht auf fünfundachtzig Sekunden vor Mitternacht, so nah wie nie. Während Mittelstreckenwaffen zurückkehren, malt Waters' Lied von 1983 das Bild, das keiner sehen will. Drei Jahrzehnte, vier Lieder, ein Zyklus über das, was der Krieg wirklich vernichtet: einen Traum, einen Schwur, ein Gesicht, am Ende alles. 🔗 friedensstimmen.org/die-zwei…
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Das zu laute Lachen: Friedensstimmen – der Final-Cut-Zyklus, Teil III: Der Überlebende. Ein Pub irgendwo in England, früher Abend. Ein Mann mittleren Alters steht am Tresen, das zweite Glas vor sich, und lacht ein wenig zu laut. Er kennt die alten Geschichten, sie klingen rund und geübt. Nur die Augen passen nicht dazu – sie wandern zur Tür, wenn sie aufgeht, und prüfen den Raum. „Paranoid Eyes“ ist das Porträt eines Kriegstraumas, lange bevor es einen offiziellen Namen hatte. Roger Waters diagnostiziert nicht, er beobachtet: das zu laute Lachen, den prüfenden Blick, die Maske. Ein Leben hinter einer Fassade geübter Heiterkeit – das einzige „Beruhigungsmittel“, das die Nachkriegsgesellschaft dem Mann anbot. Der Beitrag führt von diesem Pub zum deutschen Schweigen der Kriegskinder und Kriegsenkel, zu den Zahlen der Bundeswehr-Einsatzrückkehrer – und zur neuen „kognitiven Kriegsführung“, bei der das Schlachtfeld in den Kopf verlegt wird. Der Mann am Tresen ist keine Metapher. Er ist die wahrscheinlichste Form dessen, was Krieg im Menschen hinterlässt. 🔗 friedensstimmen.org/das-zu-l… #PinkFloyd #TheFinalCut #Frieden #PTBS
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Das zweite Winken: Friedensstimmen – der Final-Cut-Zyklus, Teil II: Die Trauernde. „Southampton Dock" ist vielleicht das stillste Lied auf einem ohnehin stillen Album – zwei Minuten Abschied. In der Menge am Kai steht eine Frau und winkt Soldaten nach. Mit weißen Knöcheln, heißt es, als könne sie etwas festhalten. Es ist das zweite Mal: Schon 1945 hat sie gewinkt – und geglaubt, es sei das letzte Mal gewesen. Waters schrieb das Stück 1983, als von Southampton aus die britische Falkland-Flotte auslief. Dieselben Häfen, dieselben Bilder, derselbe gebrochene Schwur: dass sich das nie wiederholt. Das Lied fragt, was aus dem Versprechen der Heimkehrer wurde – und was der Mohn an unseren Revers eigentlich bedeutet, wenn aus dem „Nie wieder" längst wieder ein „Not-wendig“ geworden ist. Der Beitrag spannt den Bogen bis in unsere Gegenwart, bis zum „Operationsplan Deutschland" und der Frage, wer heute am Kai steht und wem nachgewinkt wird. Bremen wird gerade offiziell vom Kriegsminister zur „Drehscheibe“ erklärt, zum „Deployment Hub“, über den „zehntausende Soldaten auf dem Weg an die Ostflanke“ versorgt werden sollen. 🔗 friedensstimmen.org/das-zwei… #PinkFloyd #TheFinalCut #Frieden
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Der Traum des fallenden Schützen: Das Herzstück des Auftakts von Friedensstimmen ist ein vierteiliger Zyklus über Pink Floyds letztes Album der Ära Roger Waters: „The Final Cut" (1983). Vier Gestalten, die der Krieg hervorbringt – ein Triptychon und ein Epilog, auf den sie alle zusteuern. Teil I – Der Sterbende. In „The Gunner's Dream" wird ein britischer Bomberschütze über dem Ärmelkanal getroffen. Im Fallen träumt er – nicht von Rache, sondern von einem Land, in dem der Krieg nie wiederkehrt, in dem „jeder Zuflucht beim Recht findet“ und niemand mehr für seine Überzeugung sterben muss. Es ist der Nachkriegstraum von 1945, in Musik gesetzt: das Versprechen, dass all das Sterben wenigstens eine bessere Welt erkauft hätte. Roger Waters, dessen eigener Vater im Krieg fiel, hat dieses Stück Jahrzehnte später dem sowjetischen Offizier Stanislaw Petrow gewidmet, jenem Mann, der 1983 einen Fehlalarm zurückhielt und damit womöglich den Atomkrieg verhinderte. Der Träumende und der, der im richtigen Moment „Nein“ sagte, gehören zusammen. Ein Lied darüber, wofür der Frieden eigentlich einmal stehen sollte – und wie weit wir uns davon entfernt haben. 🔗 friedensstimmen.org/der-trau… #PinkFloyd #TheFinalCut #Frieden
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FRIEDENSSTIMMEN Es gibt Zeiten, in denen das Wort „Frieden" selbstverständlich klingt – und Zeiten, in denen es Courage verlangt, es überhaupt auszusprechen. Wir leben wieder in der zweiten Sorte. „Kriegstüchtigkeit“ ist zum Programm geworden, Aufrüstung wird als Vernunft verkauft, und wer an die wahren Kosten des Krieges erinnert, gilt schnell als weltfremd. Genau deshalb starten die MWGFD eine neue Reihe: Friedensstimmen – für Lieder, Hörbeiträge und Texte, die vom Frieden erzählen und davon, warum er verteidigt werden muss. Keine Parolen, keine wohlfeile Betroffenheit, sondern der Versuch, mit den Mitteln der Kultur wieder erfahrbar zu machen, was hinter den Zahlen und Phrasen verschwindet: der einzelne Mensch, der den Krieg erleidet. Denn ein gutes Lied, genau gehört, sagt über den Krieg manchmal mehr als ein ganzer Leitartikel. Den Auftakt macht „Salisbury“ von Uriah Heep (1971) – eine große, orchestrale Antikriegs-Komposition, gewürdigt von Prof. Dr. Wolf Stelzner unter dem Titel „Einmischen statt Schweigen“. Ein Opus über Krieg und Gewissen und die Frage, was sein Klang uns ein halbes Jahrhundert später noch zu sagen hat. Eine gute Stimmgabel für alles, was folgt. Alle Beiträge gibt es hier; sie dürfen honorarfrei nachgedruckt werden: 👉 friedensstimmen.org 🔗 friedensstimmen.org/salisbur… #Frieden #Friedensbewegung #UriahHeep #Kultur
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Ein neues Buch zur Coronaaufarbeitung zeigt auf, was die Politik am liebsten verschweigen würde: Tom Lausen (Jg 1967), Datenanlyst und Publizist, ist durch seine Beiträge zur Coronaaufarbeitung in Deutschland mittlerweile sehr bekannt, zumal er auch für die Enquetekommissionn des Deutschen Bundestags zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie als Sachverständiger benannt wurde. Aber Lausen nimmt auch in diversen Landtagen an der Aufarbeitung teil, z.B. in Hessen, Thüringen, Sachsen, Rheinland-Pfalz. Er hat bereits zwei Bestseller zum Coronathema geschrieben, sich mit der "Bettenlüge" auseinandergesetzt und mithilfe der KI Corona-Fakes aufgedeckt. Nun legt er ein drittes Buch zum Thema vor, das er dieses Mal wieder mit seiner Frau Ulrike geschrieben hat. mwgfd.org/2026/10/corona-ein…
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Relaunch: Geimpft. Geschädigt. Geleugnet. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch. Unsere Plattform gibt denen eine Stimme, die nach der Corona-Impfung erkrankt sind – und die sich zu oft übersehen und alleingelassen fühlen. Die Seite ist von Grund auf neu – klarer, schneller, ganz auf die Geschichten konzentriert: - Video-Interviews mit Betroffenen, Angehörigen sowie begleitenden Ärztinnen, Ärzten und Therapeuten - Erfahrungsberichte zum Nachlesen 🎙️ Podcasts und weiterführende Gespräche - Bald auch als Buch – die Interviews gesammelt, sorgfältig aufbereitet, gedruckt und unübersehbar Es geht uns nicht um Sensationsberichte, sondern ums Zuhören. Darum, dass diese Erfahrungen festgehalten werden – damit sie bleiben und nicht geleugnet werden. Sie haben selbst etwas erlebt? Erzählen Sie Ihre Geschichte oder lesen Sie andere: geimpft-geschaedigt-geleugne… #GeimpftGeschädigtGeleugnet #Zeitzeugen #Impfnebenwirkungen
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„Die haben das alle ignoriert.“ Andreas Schöfbeck, Ex-Chef der BKK ProVita, spricht erstmals: Seine Hochrechnung aus Daten von 11 Mio. Versicherten ergab für das Jahr 2021 2,5–3 Mio. ärztlich codierte Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen infolge der Corona Impfung. Das PEI zählte weniger als 250.000 Meldungen. Überraschend ist das nicht: In der eigenen Fachpublikation zitiert das PEI die Schätzung, dass höchstens 5 % der schwerwiegenden Nebenwirkungen überhaupt gemeldet werden. Die bessere Datenquelle wurde ihm im Februar 2022 frei Haus angeboten. Angeschaut hat es sie sich nicht. Reaktion von PEI, STIKO, Ärztekammer, KBV: keine. Bis die „Welt“ berichtet. Reaktion der Medien: „Schwurbelei“. Nachgefragt hat keiner. Reaktion der eigenen Kasse: Kündigung wenige Stunden vor dem Termin mit dem PEI-Präsidenten. Die KBV kam später auf knapp 2,5 Mio. für 2021, und zwar ohne Privatpatienten. Schöfbeck nennt das eine Punktlandung mit seiner Rechnung, die er zusammen mit Tom Lausen erstellt hat. Er betont außerdem, dass das nur die Fälle sind, die Ärzte überhaupt als Nebenwirkung erkannt und codiert haben. Die Dunkelziffer schätzt er als beträchtlich ein. Eine tiefere Auswertung der Kassendaten durch das PEI gibt es nach seiner Kenntnis bis heute nicht. Das Landgericht hat die ersten beiden Kündigungen inzwischen gekippt. Die Kasse geht in Berufung, mit Beitragsgeldern. multipolar-magazin.de/artike…
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Im Gespräch mit Johannes Clasen erzählt Veronika Waltl die Geschichte ihres Sohnes Markus. Er war ein Sportler wie aus dem Bilderbuch – staatlich geprüfter Skilehrer, Snowboardlehrer, Windsurfer und Mountainbiker. Für seinen Beruf hätte er sich nicht impfen lassen müssen. Doch um in seiner früheren Skischule auszuhelfen, ließ er sich unter Druck zweimal impfen – und erkrankte anschließend zunächst akut. Wochenlang war er körperlich stark geschwächt. Am 12. Juni 2022 brach er am Abend plötzlich und unerwartet zusammen und starb. Der Pathologe Arne Burkhardt fand das Impf-Spike-Protein in seinen Gefäßwänden und hielt die Impfung „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ für die Todesursache. Markus‘ Mutter, selbst nicht gegen Corona geimpft, versprach ihrem Sohn an seinem Totenbett, die Wahrheit über seinen Tod ans Licht zu bringen. Auf diesem Weg wird sie vom Allgemeinmediziner Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen begleitet, der wegen seines Einsatzes für die Aufklärung selbst verfolgt wird und Markus‘ Tod im Gespräch medizinisch einordnet. mwgfd.org/2026/09/veronika-d…
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Wer diffamiert in Deutschland Wissenschaftler ganz pauschal als Verschwörungstheoretiker? Ein Satz, der wie so einige andere in die Geschichte der der Enquete-Kommission „Corona“ des Deutschen Bundestages eingehen wird. Die Sitzung vom 21.09.26 stand unter dem Obertitel „Gesellschaftlicher Zusammenhalt, soziale Ungleichheit und vulnerable Gruppen“. MWGFD-Mitglied und ständige Enquete-Sachverständige Dr. Beate Sibylle Pfeil nahm die kürzlich veröffentlichten Akten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM zum Anlass, auf eine oft übersehene Form der sozialen Ungleichheit hinzuweisen, die Spaltung statt Zusammenhalt erzeugt: Den Umgang mit kritischen Wissenschaftlern und kritischen Bürgern. In diesem Beitrag finden Sie eine Auswahl von Wissenschaftlern vor, die Diffamierungen und Diskreditierungen ausgesetzt waren. Die vorgestellten Fälle stehen beispielhaft für eine weitaus größere Zahl von Betroffenen. Die Auflistung erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. mwgfd.org/2026/09/wer-diffam…
Bewundernswert, wie Dr. Beate Pfeil zumindest oberflächlich die Fassung bewahrt angesichts der falschen Behauptungen von Prof. Dr. Claudia Neu.
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Bewundernswert, wie Dr. Beate Pfeil zumindest oberflächlich die Fassung bewahrt angesichts der falschen Behauptungen von Prof. Dr. Claudia Neu.
… und genau deshalb, dürfen Leute wie Prof. Dr. Claudia Neu, Inhaberin des Lehrstuhls für die Soziologie ländlicher Räume an den Universitäten Göttingen und Kassel mit diesen Verdrehungen nicht davon kommen.
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Darf man ungeimpfte Kinder von der Kita ausschließen? Der Physiker und Qualitätsmanagement-Experte Prof. Dr. Werner Bergholz hat das Masernrisiko mit einer Methode geprüft, die in der Industrie seit Jahrzehnten Standard ist: der FMEA-Risikoanalyse nach DIN EN 60812. Sein Ergebnis auf Basis von 140 Jahren Hamburger Surveillance-Daten: Das Risiko liegt weit unter jeder Schwelle, die eine Eingriffsmaßnahme rechtfertigen würde. mwgfd.org/2026/09/risikoanal…
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Aufmacher: Das ZDF hat am 16. September eine 28-minütige Dokumentation ausgestrahlt: „Masern-Impfbetrug: Immun nur auf dem Papier“. Der Titel spricht für sich. Fünf Tage später, am 21. September, findet im Petitionsausschuss des Bundestages die öffentliche Anhörung zur Petition „Aufhebung des Masernschutzgesetzes“ statt. Der ZDF-Beitrag erwähnt weder die Petition noch die Anhörung. Wir haben die Doku und den Begleitartikel handwerklich geprüft. Was dabei herauskam, hier im Thread. 🧵
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Die PR-Mail des ZDF: Zusätzlich verschickte das ZDF am 17. September eine unaufgeforderte E-Mail an den MWGFD e.V. – also an den Initiator der Petition, die zeitgleich im Bundestag verhandelt wird. Absenderin: Gloria Hansel, ZDF. Wörtlich: „Da ihr euch mit den Themen Gesundheit, Impfaufklärung oder Kinderschutz beschäftigt, könnte die Recherche für eure Community interessant sein. Wir freuen uns, wenn ihr die Dokumentation teilt oder in euren Netzwerken darauf hinweist.“ Das ist keine journalistische Ansprache mehr. Das ist eine PR-Mail mit Verstärkungsanliegen. Ein öffentlich-rechtlicher Beitrag, dessen PR-Distribution den Petitions-Initiator um Weiterverbreitung bittet – wenige Tage vor der Anhörung im Bundestag. Ein bemerkenswerter Vorgang für ein Format, das den Programmgrundsätzen Wahrheit, Sorgfalt und Ausgewogenheit verpflichtet ist.
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Fazit und Blog-Link: Das Muster ist nicht neu. Zu einem strukturell vergleichbaren Fall beim Bayerischen Rundfunk (BR24 Faktenfuchs, 24. April 2026: „AfD-Sachverständiger verbreitet haltlose Zahl zu Impftoten") läuft aktuell eine formelle Programmbeschwerde nach Art. 19 des Bayerischen Rundfunkgesetzes. Beide Beiträge folgen dem gleichen Muster: institutionell parteiische Sachverständige als vermeintlich neutral präsentiert; kritische Fachliteratur ausgelassen; Behördenautorität als Faktenersatz; Guilt by Association; Modellwerte als Naturgesetze dargestellt. Das ist kein Zufall mehr, sondern eine erkennbare Formatlogik. Die vollständige Handwerksanalyse mit allen Belegen, Zitaten und Quellenverweisen: 🔗 mwgfd.org/2026/09/das-skript… Die Bundestags-Anhörung am 21.9. wird jetzt live im Parlamentsfernsehen übertragen, 13:00–14:00 Uhr, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus Berlin. bundestag.de/
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