Waren die #PandemieMassnahmen überhaupt wirksam? Ja. Hätten weniger einschränkende Massnahmen nicht das Gleiche gebracht? Ja, aber Forschung, Entwicklung und Vorbereitung waren nicht gemacht worden (und sind es immer noch nicht). Ein Grossteil der akademischen Literatur über das Thema ist reine Desinformation. Durch massive methodologische Fehler in komplexen statistischen Modellen wird die Wirksamkeit der getroffenen Massnahmen und von potentiell weniger einschneidenen Massnahmen einfach weggezaubert. Mit rein mathematischen Überlegungen kommt man dagegen nicht an, denn sie sind oft selbst für Expert:innen nicht nachvollziehbar. Die Lösung? Multiple Regressionsmodelle auch grafisch interaktiv darstellen, damit alle selbst nachprüfen können, welche akademischen Studien zu absurden Schlüssen kommen und warum. Hier das erste Ergebnis meiner Bemühungen. In blau die Reproduktionszahl Re. In rot der Oxford Stringency Index, der die getroffenen Massnahmen quantifiziert. In grün Google Mobility Data "retail and leisure". Der Fall von Deutschland ist hervorgehoben; die dünnen Striche stellen andere europäische Länder dar. Eine rein visuelle Analyse zeigt, dass die Massnahmen eine starke Auswirkung auf die Reproduktionszahl hatten. Also warum kommen so viele Studien zum entgegengesetzten Ergebnis? Es sollte allen klar sein, dass diese akademische "Diversität" unsere Handlungsfähigkeit bei einer Pandemie oder dem Einsatz von Biowaffen zerstört. Wir brauchen solide Forschung, nicht totale Schlamperei. Könnte es sein, dass unsere Epidemiologie- und Virologieinstitute allgemein ein Problem mit Viren haben? Und auch mit ihren möglichen Langzeitwirkungen wie #mecfs, #longcovid, #mcas, #fibromyalgie, #pots, #cci usw? Ein Hang zum Herunterspielen und Igorieren? Das könnte eine Menge erklären. Fortsetzung folgt, sehr bald mit den Ergebnissen des multiplen Regressionsmodells, das in der gleichen Plattform ebenfalls interaktiv in Echtzeit berechnet werden kann.

Aug 17, 2026 · 12:06 PM UTC

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Replying to @OttoKolbl
Vielen Dank für Ihre wissenschaftliche Arbeit, die Aufdeckung der Fehler in den Studien und die Aufklärung der Öffentlichkeit! Die humorvolle Spitze gegen die biologischen und epidemiologischen Institute ist mehr als berechtigt.
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