1/10 Neue Details zum gescheiterten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig: Namen der Verdächtigen, verwendete Technik – und eine Spur, die über den Balkan bis nach Russland führt. 🧵👇
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2/10 Die Verdächtigen: Oleg L., Russe mit mutmaßlichen GRU-Verbindungen, soll Planung und Logistik übernommen haben. Andrei K., ein Belarusse, soll als „Wegwerfagent“ den Anschlag ausgeführt haben.
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3/10 Oleg L. reiste über die Türkei am Berliner Flughafen ein. Seine mutmaßlichen Verbindungen zum russ. Militärgeheimdienst GRU waren den Behörden bekannt – trotzdem wurde er offenbar nicht überwacht. Später flog er nach Serbien. Inzwischen ist er zurück in Russland.
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4/10 Andrei K. soll Ende Juli über Lettland in den Schengenraum gekommen sein. Rund 1,8 kg Semtex wurden Berichten zufolge in einer Dose versteckt und in Lkw-Hohlräumen über Bulgarien und Serbien eingeschmuggelt.
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5/10 Das Ziel war eine ukrainische Antonow mit rund 25.000 Litern Kerosin. Eine Drohne landete direkt daneben und blieb dort mehrere Stunden liegen. Der Zünder versagte. Wäre er explodiert, hätte der Anschlag völlig anders ausgehen können.
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6/10 Bemerkenswert ist die Technik: Laut BKA war es ein modifizierter 10-Zoll-Racing-Quadcopter aus handelsüblichen und speziell angefertigten Teilen. Kein GPS, keine klassische Funkfernsteuerung. Stattdessen: Mobilfunk.
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7/10 Ein 4G-Modul, ein handelsüblicher Hotspot und zwei SIM-Karten ermöglichten die Steuerung übers Mobilfunknetz – mit Laptop, Joystick und Live-Kamerabild theoretisch von überall mit brauchbarer Internetverbindung.
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8/10 Das macht die Bedrohung so gefährlich: Solche Drohnen sind billig, leicht zu modifizieren und über große Entfernung steuerbar. Die Verbindung zu stören ist schwer, ohne zugleich zivile Mobilfunknetze zu beeinträchtigen. Die deutsche Drohnenabwehr ist verwundbar.
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9/10 Noch brisanter: Deutschland ließ einen Mann einreisen, den die Behörden bereits mit dem GRU in Verbindung brachten – und offenbar unbeobachtet durchs Land reisen. Falls sich die Berichte bestätigen, ist das keine Panne, sondern ein erhebliches Sicherheitsversagen.

Sep 12, 2026 · 10:44 PM UTC

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10/10 Der Fall reicht über Deutschland hinaus. Ermittler sehen den Balkan, besonders Serbien, als Versorgungs- und Operationskorridor russischer Sabotage. Planung in Russland, Logistik über den Balkan, Wegwerfagenten in Schengen. Wer nur auf Leipzig schaut, übersieht das System.
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Replying to @PeterRNeumann
Warum erwähnen Sie nicht, dass dieser "Russe" offenbar ein lettischen (EU) Pass hat?
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Das riecht nach False Flag Operaton
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Ich glaube, es ist ne Ressourcenfrage. Der Typ wurde halt offenbar nicht ausreichend hoch priorisiert, deswegen wurden keine der limitierten Ressourcen für ihn aufgewendet.
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Wir lassen solche Leute sogar ins Parlament
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Sicherlich nicht der Einzige über den man von solchen Verbindungen weiß. Viele davon leben in der EU. Kein Sicherheitsversagen nur falsche Vorstellungen die Sie haben. Und der Preis unserer Freiheit.
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Wir sind ganz schön lost!
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Du weißt doch genau das es unmöglich ja unmenschlich ist unsere Grenze zu schützen 🤷‍♀️ Kein Mensch*in ist schließlich illegal!!
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‼️💯‼️Katastrophal😱😱😱
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