Prof Security Studies, @KingsCollegeLon. Senior Associate Fellow, @RUSI_org. Columnist, @tagesspiegel. Fmr Special Representative, @osce. Opinions mine.

London, mostly
Ende der Welt, Teil 4: „Das Sterben der Demokratie -- Der Plan der Rechtspopulisten". Ab sofort im Buchhandel. Oder hier: amzn.eu/d/6Yqtis7 @rc_schneider 👇
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Wenn der vielgebrauchte Begriff „demokratische Mitte“ irgendeine Bedeutung hat, dann, dass es Grenzen nach beiden Seiten gibt. Traurig ist, dass viele – je nach eigenem politischen Lager – immer nur die Grenze auf der anderen Seite sehen.
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Meine Meinung: Keine Partei, die schmusige Beziehungen zur organisierten Kriminalität unterhält, sollte in Deutschland koalitionsfähig sein. Der Rechtsstaat ist eine rote Linie.
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Zwingend!
Meine Meinung: Keine Partei, die schmusige Beziehungen zur organisierten Kriminalität unterhält, sollte in Deutschland koalitionsfähig sein. Der Rechtsstaat ist eine rote Linie.
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Geography was never going to be enough.
Trump tells the UN he is officially changing the name of Artificial Intelligence to "Super Intelligence" and says all US government documents will now be changed to refer to "SI"
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Nothing beats the feel of a printed book ! Delighted to receive my copies of our book, TRAVERSING THE BELT AND ROAD, from @Harvard_Press . A fine edition, on China’s biggest foreign policy project ever ! @BUPardeeSchool @QuincyInst @AmitavAcharya @globalsarang
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Das glaube ich auch. 👇
„Ich glaube, uns steht seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine vor viereinhalb Jahren der bisher gefährlichste Herbst bevor“ @handelsblatt
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„Ich glaube, uns steht seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine vor viereinhalb Jahren der bisher gefährlichste Herbst bevor“ @handelsblatt
Mehr Europa, mehr Führung: Wolfgang @ischinger analysiert im Gespräch mit dem @handelsblatt die außenpolitischen Implikationen der jüngsten Wahlergebnisse für den russischen Angriffskrieg, und welche Rolle Berlin für die Stabilität Europas spielt. ⬇️ handelsblatt.com/politik/deu…
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RT @HamidRezaAz: #Iran-US: Indicators of a Potential New Escalation 🔹Several developments over the past 24 hours are worth watching as pos…
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Der beste Kommentar zur Hochrisiko-Politik des Verteidigungsministeriums, uns immer tiefer in US-Systeme zu verstricken, statt strategische Selbstständigkeit voranzutreiben
Die F-35 ist eine der Entscheidungen der deutschen „Zeitenwende“, verkündet von Olaf Scholz nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine, zusammen mit dem 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr. Damals ahnte man noch nicht, dass die sogenannte „zweite Zeitenwende“ schnell kommen würde, nämlich die offene Abwendung der USA von europäischer Sicherheit und das aggressive Verhalten von Trump gegenüber Grönland und generell gegenüber den NATO-Europäern. Dazu kommt ein großer Drang Trumps zur Normalisierung der Beziehungen und Geschäfte mit Russland, das gleichzeitig für die Europäer die größte Bedrohung bleibt. Jetzt bindet Deutschland viele Milliarden in die Anschaffung von 35, oder nach Planungen sogar 50, F-35-Flugzeugen, die damit künftig weniger als ein Viertel der deutschen Luftwaffe bilden sollen. Man bindet sich langfristig neu an amerikanische Technologie, an kostspielige Updates, an sehr hohe Folgekosten für Infrastrukturen und hat damit dieses Geld nicht in eigenständige europäische Handlungsfähigkeit investiert. Deutschland versucht gerade gleichzeitig amerikanisch zu kaufen und europäische Handlungsfähigkeit zu stärken, offenbar in dem Glauben, es wäre durch die Bereichsausnahme aus der Schuldenbremse für Verteidigung immer unbegrenzt Geld da. Das wird jedoch nicht so bleiben. Strategische Entscheidungen und Prioritätensetzungen sind nötig. Eine gute Faustregel dafür wäre: Wenn etwas schnell lieferbar ist, dann amerikanisch kaufen, wenn es länger dauert, dann besser in europäische Eigenständigkeit investieren. Die F-35 ist eine Investition in eine hervorragende militärische Fähigkeit, allerdings in einem Bereich, in dem die Europäer selbst bereits stark sind. Es gibt mit Eurofighter/Typhoon, Gripen, Rafale eine ganze Reihe starker europäischer Kampfjets. Es gibt zum Beispiel aber bisher keine guten europäischen Lösungen in Bezug auf elektronische Kampfführung aus der Luft, massenweise Drohnenabwehr oder drohnenbasierte, flugzeugbasierte und satellitenbasierte Aufklärung im Sinne europäischer Souveränität. Müsste das Geld nicht eher in diese Fähigkeiten für künftig eigenständig europäisches Handeln gesteckt werden als in langfristige und sehr teure neue Abhängigkeiten von amerikanischen Kampfflugzeugen, amerikanischer Technologie, amerikanischen Updates und amerikanischen Entscheidungen? Und: Kriegen wir von den Trump-USA für die teure Bindung an die F-35 eigentlich politisch etwas zurück oder nimmt man dort das deutsche Geld gern und trampelt bei nächster Gelegenheit doch wieder auf den Deutschen herum?
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Die F-35 ist eine der Entscheidungen der deutschen „Zeitenwende“, verkündet von Olaf Scholz nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine, zusammen mit dem 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr. Damals ahnte man noch nicht, dass die sogenannte „zweite Zeitenwende“ schnell kommen würde, nämlich die offene Abwendung der USA von europäischer Sicherheit und das aggressive Verhalten von Trump gegenüber Grönland und generell gegenüber den NATO-Europäern. Dazu kommt ein großer Drang Trumps zur Normalisierung der Beziehungen und Geschäfte mit Russland, das gleichzeitig für die Europäer die größte Bedrohung bleibt. Jetzt bindet Deutschland viele Milliarden in die Anschaffung von 35, oder nach Planungen sogar 50, F-35-Flugzeugen, die damit künftig weniger als ein Viertel der deutschen Luftwaffe bilden sollen. Man bindet sich langfristig neu an amerikanische Technologie, an kostspielige Updates, an sehr hohe Folgekosten für Infrastrukturen und hat damit dieses Geld nicht in eigenständige europäische Handlungsfähigkeit investiert. Deutschland versucht gerade gleichzeitig amerikanisch zu kaufen und europäische Handlungsfähigkeit zu stärken, offenbar in dem Glauben, es wäre durch die Bereichsausnahme aus der Schuldenbremse für Verteidigung immer unbegrenzt Geld da. Das wird jedoch nicht so bleiben. Strategische Entscheidungen und Prioritätensetzungen sind nötig. Eine gute Faustregel dafür wäre: Wenn etwas schnell lieferbar ist, dann amerikanisch kaufen, wenn es länger dauert, dann besser in europäische Eigenständigkeit investieren. Die F-35 ist eine Investition in eine hervorragende militärische Fähigkeit, allerdings in einem Bereich, in dem die Europäer selbst bereits stark sind. Es gibt mit Eurofighter/Typhoon, Gripen, Rafale eine ganze Reihe starker europäischer Kampfjets. Es gibt zum Beispiel aber bisher keine guten europäischen Lösungen in Bezug auf elektronische Kampfführung aus der Luft, massenweise Drohnenabwehr oder drohnenbasierte, flugzeugbasierte und satellitenbasierte Aufklärung im Sinne europäischer Souveränität. Müsste das Geld nicht eher in diese Fähigkeiten für künftig eigenständig europäisches Handeln gesteckt werden als in langfristige und sehr teure neue Abhängigkeiten von amerikanischen Kampfflugzeugen, amerikanischer Technologie, amerikanischen Updates und amerikanischen Entscheidungen? Und: Kriegen wir von den Trump-USA für die teure Bindung an die F-35 eigentlich politisch etwas zurück oder nimmt man dort das deutsche Geld gern und trampelt bei nächster Gelegenheit doch wieder auf den Deutschen herum?
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"The investigation found no political manifesto, no religious grievance, no cause a 20th-century counterterrorism analyst would recognise." The most global violent extremist movement since the Islamic State at its height — now in South Africa. 🇿🇦 dailymaverick.co.za/article/…
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Please listen in to this really excellent episode on how 9/11 changed the study of terrorism and even terrorism itself, with @hoffman_bruce, Jay Tilden, and Nicole Wiley (for War on the Rocks members) warontherocks.com/episode/un…
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In den USA diskutieren gerade die Chefs der zwei führenden KI-Labore selbst, ob angesichts ernster Risiken die rasante Entwicklung der eigenen Technologie gedrosselt werden muss.  Für Europa steht dabei doppelt viel auf dem Spiel.1/7
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1/10 Neue Details zum gescheiterten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig: Namen der Verdächtigen, verwendete Technik – und eine Spur, die über den Balkan bis nach Russland führt. 🧵👇
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9/10 Noch brisanter: Deutschland ließ einen Mann einreisen, den die Behörden bereits mit dem GRU in Verbindung brachten – und offenbar unbeobachtet durchs Land reisen. Falls sich die Berichte bestätigen, ist das keine Panne, sondern ein erhebliches Sicherheitsversagen.
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10/10 Der Fall reicht über Deutschland hinaus. Ermittler sehen den Balkan, besonders Serbien, als Versorgungs- und Operationskorridor russischer Sabotage. Planung in Russland, Logistik über den Balkan, Wegwerfagenten in Schengen. Wer nur auf Leipzig schaut, übersieht das System.
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3/10 Oleg L. reiste über die Türkei am Berliner Flughafen ein. Seine mutmaßlichen Verbindungen zum russ. Militärgeheimdienst GRU waren den Behörden bekannt – trotzdem wurde er offenbar nicht überwacht. Später flog er nach Serbien. Inzwischen ist er zurück in Russland.
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4/10 Andrei K. soll Ende Juli über Lettland in den Schengenraum gekommen sein. Rund 1,8 kg Semtex wurden Berichten zufolge in einer Dose versteckt und in Lkw-Hohlräumen über Bulgarien und Serbien eingeschmuggelt.
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2/10 Die Verdächtigen: Oleg L., Russe mit mutmaßlichen GRU-Verbindungen, soll Planung und Logistik übernommen haben. Andrei K., ein Belarusse, soll als „Wegwerfagent“ den Anschlag ausgeführt haben.
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