Die Geister, die ich rief werd’ ich nun nicht los.

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Ça va madame, le pillage de #sephora #rennes a été fructueux?? Stop à tout ça Affichez les
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➡️BALANCE TON TERRORISTE ➡️A RELAYER ➡️ RENDONS LE CÉLÈBRE CE TERRORISTE ➡️c'est lui qui a agressé comme une lâche, dans le dos le gérant de micromania av jean médecin de Nice ! merci de faire tourner on ne peut laisser un tel lâche tranquille !
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Rendons célèbres ces 2 africains qui trouve amusant de frapper un pompier qui éteint un feux dans Paris ! 👇
Volvio el quilombo en paris Y "los estudiantes" le pega a los bomberos que tratan de apagar los incendios
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Hier weint Reverend Ezekiel Dachomo weil er die nächsten 7 nigerianischen Christen beerdigen muss, die von Islamisten abgeschlachtet wurden. Der weltweite Aufschrei? Bleibt aus. Interessiert niemanden. Denn, man kann Israel nicht verantwortlich machen.
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Der AfD und ihren Anhängern kommt es gelegen, dass Merz die Ukraine mit seinem Pathos zu einer Projektionsfläche verkommen lässt, weil es der Partei erleichtert, die blutige Realität des Krieges hinter der Projektion verschwinden zu lassen. Dem Kitsch des Kanzlers setzt die Partei einen Friedenskitsch entgegen, dessen Kernthese intellektuell nicht über die Sozialpädagogen-Floskel „An einem Streit sind immer zwei Seiten schuld“ hinausreicht. Was schon auf dem Schulhof nicht stimmt, kann wohl kaum die geopolitische Strategie einer Partei darstellen, die Regierungsfähigkeit anstrebt und als bürgerlich anerkannt werden will. Beide Pole des konservativen Lagers in Deutschland sind mit Blick auf die Ukraine von magischem Denken geprägt: In Merz’ Phantasie sprudeln die Milliarden wie die Honigquellen im Paradies, in Siegmunds Vorstellung verschwindet eine kriegerische Bedrohung, wenn sich der Schwächere unterwirft. Während die Realitätsverleugnung der AfD im Falle einer Regierungsübernahme der Partei auf Bundesebene sehr rasch für die Ukraine und das westliche Bündnis gefährlich würde, sind die Risiken von Merz’ Ukraine-Politik eher mittelfristiger Natur: Sie schwächt die Bereitschaft der Deutschen, länger für diesen Krieg zu bezahlen. Beide Seiten nutzen die pathetische Überhöhung des Krieges, um vom eigentlichen Missstand abzulenken: Deutschland hat weder genügend wirtschaftliche Kraft noch eine hinreichende Bereitschaft, um sich selbst zu verteidigen. Der Kitsch dient Merz wie Siegmund als psychologische Entlastungsstrategie, um von diesem Dilemma abzulenken. Dabei wäre es Aufgabe der Bürgerlichen, eine Vision zu entwerfen, wie unser Land seine Wehrhaftigkeit zurückerlangen kann. Denn sonst bleiben wir, wovon das linke Lager träumt: ein Land der Schwächlinge. nius.de/kommentar/wie-das-ko…
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Très belles images de solidarité à Paris, où des habitants sont venus prêter main-forte pour nettoyer les rues et aider les commerçants au lendemain de la manifestation du #17octobre. La France qu’on aime. La vraie France. ❤️🇫🇷
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vm.tiktok.com/ZN8ST9n2r/ Elles ont pillés les magasins,faites tourner !
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À Rouen, les courageux militants du @RNJ_off ont nettoyé la statue de Napoléon, dégradée par les nervis d’extrême-gauche. 🇫🇷 Nous n’avons pas fini d’être Français !
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Albtraum! "„Afrikaner greifen jetzt Menschen in ihren eigenen Wohnungen mit Hämmern an. Ich wiederhole: Afrikanische Männer – nicht Franzosen – greifen Frauen und Männer an, die versuchen, sich selbst, ihre Wohnungen und ihre Autos mit Hämmern zu schützen! "
Africans now attacking people in their own homes with hammers I repeat African men not French are attacking women and men trying to protect themselves and their homes and cars with hammers! Multiculturalism is and always has been a failure! Get them all deported out ! x.com/jon_delorraine/status/…
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welt.de/politik/article6ad57… Liebe Grüne, oder soll ich lieber sagen: liebe naive Milchmädchen? Ich möchte es ja wirklich nicht sagen. Aber dann kommt ihr wieder mit so einer Idee um die Ecke. Herkunftssprachen sollen künftig leichter als zweite Fremdsprache anerkannt werden, damit Kinder mit Migrationsgeschichte beim Übergang in die Oberstufe weniger Hürden haben. Arabisch oder Ukrainisch sollen also unter bestimmten Voraussetzungen genauso als sprachliche Kompetenz zählen können wie andere Fremdsprachen. Kann man machen. Mehrsprachigkeit ist eine Fähigkeit. Wer zwei oder drei Sprachen gut beherrscht, hat einen Vorteil. Daran ist überhaupt nichts auszusetzen. Aber jetzt kommt der Teil, den ihr bei solchen Debatten niemals vergessen dürft: **Ein Land braucht eine gemeinsame Sprache.** Das wusste die Menschheit schon in der Geschichte vom Turmbau zu Babel. Ob man sie nun religiös liest oder nur als Metapher: In dem Moment, in dem Menschen sich nicht mehr verstehen, zerfällt Zusammenarbeit. So einfach ist das. Deshalb kann Herkunftssprache ein Bonus sein. Deutsch ist aber die Grundlage. Wer dauerhaft in Deutschland lebt, muss Deutsch lernen. Nicht ein bisschen. Nicht nur so weit, dass es für den Einkauf reicht. Sondern so, dass man mit Behörden sprechen, einen Arbeitsvertrag verstehen, eine Ausbildung machen, mit Lehrern reden und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann. Das ist keine Schikane. Das ist Integration. Und ich kenne selbst Beispiele, bei denen genau das funktioniert hat. Ein Vater aus Palästina bestand darauf, dass seine Kinder vernünftig Deutsch lernen, das deutsche Bildungssystem verstehen und sich hier zurechtfinden. Er selbst lernte ebenfalls Deutsch. Genau dadurch entstanden Bildung, Arbeit und ein bescheidener Wohlstand. Nicht dadurch, dass Deutschland ihm erklärt hätte: **„Mach dir keinen Stress. Wir passen uns schon an.“** Sondern dadurch, dass beide Seiten etwas geleistet haben. Deutschland stellte Möglichkeiten bereit. Er nutzte sie. So funktioniert Integration. Was mich deshalb an eurer Politik immer wieder nervt, ist dieses permanente Bemühen, jede Hürde dadurch zu beseitigen, dass man die Anforderungen verändert. Vielleicht ist aber manchmal gerade die Anforderung sinnvoll. Vielleicht ist es gar nicht diskriminierend, von jemandem zu verlangen, die Sprache des Landes zu lernen, in dem er lebt. Vielleicht ist es sogar die Voraussetzung dafür, dass er überhaupt dieselben Chancen bekommt wie alle anderen. Und noch etwas: Deutsch ist keine Zumutung! Deutsche Kultur ist keine Zumutung! Da sind eher die Grünen ein komplette Zumutung für das Land!! Die Erwartung, sich mit den Gepflogenheiten dieses Landes auseinanderzusetzen, ist ebenfalls keine Zumutung. Wer hier dauerhaft leben möchte, bekommt Rechte. Aber er übernimmt auch Verantwortung. Dazu gehört, sich verständigen zu können. Dazu gehört, die Rechtsordnung zu akzeptieren. Dazu gehört, sich auf die Gesellschaft einzulassen, in der man lebt. Mehrsprachigkeit? Sehr gern. Arabisch, Türkisch, Ukrainisch, Polnisch, Koreanisch – meinetwegen zehn Sprachen. Je mehr, desto besser. Aber davor steht: **Deutsch.** Denn Integration bedeutet nicht, dass Deutschland sich sprachlich in hundert Parallelräume zerlegt. Integration bedeutet, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft eine gemeinsame Gesellschaft bilden. Und dafür braucht man nun einmal etwas sehr Unmodernes: **eine gemeinsame Sprache.** Wer dazu grundsätzlich nicht bereit ist, obwohl er dauerhaft hier leben möchte, muss sich irgendwann die Frage gefallen lassen, ob Deutschland tatsächlich das richtige Land für ihn ist. Das ist keine Ausgrenzung. Das ist eine schlichte Erwartung an Zusammenleben. **Mehrsprachigkeit ist ein Gewinn. Sprachliche Selbstaufgabe ist keiner – scheint aber inzwischen zum deutsch-grünen Reflex zu gehören.**
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PISA Test: nicht bestanden IQ Test: nicht messbar Darwin Test: Check!
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Philip Dehne von der Berliner Linken zeigt Solidarität mit dem „Schulstreik“ in Frankreich. Er war dabei, als Martha Kleedörfer am Brandenburger Tor dazu aufrief, den Schulstreik nach Berlin zu bringen. Die Zerstörung, die wir gerade in Frankreich sehen….
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C’est le magasin de mon papa. 30 ans de travail acharné, sacrifices, et journées interminables. Il a consacré sa vie à cette boutique, c’était toute sa fierté. Aujourd’hui, en quelques heures, on lui a arraché ce qu’il a mis 30 ans à construire. J’ai le cœur brisé pour lui.
🔴 Paris 10ème : Magasin Foot Max boulevard Magenta dévalisé. #17octobre
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Replying to @EmmanuelMacron
Ce sont eux les casseurs :
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No son felices en Libia. No son felices en Marruecos. No son felices en Irán. No son felices en Irak. No son felices en Yemen. No son felices en Afganistán. No son felices en Pakistán. No son felices en Siria. No son felices en el Líbano. ¿Dónde son felices? Son felices en Australia. Son felices en Canadá. Son felices en Inglaterra. Son felices en Francia. Son felices en Italia. Son felices en Alemania. Son felices en Suecia. Son felices en Estados Unidos. Son felices en Noruega. Son felices en los Países Bajos. Son felices en Dinamarca. De hecho, son felices en todos los países que no son islámicos, e infelices en todos los países que sí lo son. ¿Y a quién culpan? No al Islam. No a sus líderes. No a sí mismos. ¡Culpan a los países donde son felices! Y luego quieren cambiar esos países para que se parezcan a los de donde vinieron, donde no eran felices.
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#BaWü: : Lobbyismus in der Staatskanzlei? Özdemirs Ehefrau Flavia Zaka arbeitet jetzt für den einflussreichen Thinktank ESI. Geleitet und maßgeblich geprägt wird die ESI von ihrem Mitbegründer und Vorsitzenden, dem österreichischen Migrationsforscher und Soziologen Gerald #Knaus. Die NGO, die Regierungen berät, setzt die First Lady auf die Gehaltsliste – und sichert sich so den direkten Draht zum Ministerpräsidenten. Statt überparteilichem Ehrenamt wählt Zaka den bezahlten Posten bei einem hochpolitischen Akteur. Wie unabhängig bleibt hier die Politik in Stuttgart?
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Politische Vorgaben statt unabhängiger Berichterstattung: Peter Welchering rechnet mit dem ÖRR ab. Der langjährige Insider spricht mit Max Mannhart über eingeschüchterte Journalisten und eine Senderführung, die um Macht und Posten kämpft. apollo-news.net/ex-zdf-journ…
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Wieso holen wir Menschen ins Land, vor denen andere vor Jahren geflohen sind? #fy #fyp #Politik #Islam #Islamismus
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Wir sind nur einen Schritt davon entfernt. (Pogrom von Lviv, Ukraine 1941)
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