Altkanzler Gerhard Schröder ist am 30. September 2026 in den Aufsichtsrat von Hyperglobus gewählt worden, dem rechtlich eigenständigen russischen Ableger der deutschen Supermarktkette Globus. Dies wurde am 2. Oktober 2026 von Vertretern des Unternehmens offiziell bestätigt.
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Thomas Bruch, der Eigentümer und Gesellschafter von Hyperglobus, setzt auf Schröders "langjährige Erfahrung im politischen und wirtschaftlichen Leben Russlands". Er soll dabei helfen, unter den aktuellen Bedingungen einen auf Dialog ausgerichteten Ansatz und konstruktive Lösungen abseits einer entschädigungslosen Verstaatlichung über ein Dekret Putins zu finden.
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Schröder hat im Jahr 2025 gesundheitsbedingt eine Zeugenaussage vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss abgesagt. Sein Anwalt legte damals ein ärztliches Gutachten vor, wonach der Politiker an einem „schweren Burn-out-Syndrom“ mit tiefer Erschöpfung, Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten litt.
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Schröder war als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss des Landtags in Schwerin geladen. Dabei ging es um die umstrittene Klimastiftung MV und die russische Erdgaspipeline Nord Stream 2.
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