Ein Abgeordneter der Linken sucht einen Mann in dessen Büro auf und grüßt dessen Vater „mit Respekt“. Angeblich weiß er aber gar nicht, dass es sich beim Vater um den Remmo-Boss handelt. 😉
Er schickt dem Sohn des Remmo-Boss dann auch noch eine Rede im Bundestag über „Clan-Hysterie“ und bittet diese zu verbreiten - offenbar sind Clan-Mitglieder auch wichtige Influencer!
Das ist exakt das was ich früher in der Linksfraktion erlebte, wenn ich im Zuge der Bekämpfung von organisierter Finanzkriminalität auch über Vermögensabschöpfung und Clans sprach; Es wurde eingewendet dies sei Diskriminierung. Fun Fact: Die Berliner Staatsanwaltschaft musste 77 Immobilien der Renmos enteignen. Darunter eine Villa!
Das war aber keine Randerscheinung sondern auch Linie jener Leute, die sich jetzt in der Linken zuweilen peinlich berührt distanzieren.
Dass es aber eine organisierte Verbindung von Abgeordneten zu Remmo geben könnte, um den Einfluss der Familie für die Aktivierung von Wählern in der arabischstämmigen Conmunity zu nutzen, hätte auch ich mir nie vorstellen können! Man lernt nie aus!
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Man wählt immer zwischen pest und Cholera in Scheindemokratien !
Besser Clankrimminelle als Kriegsverbrecher!
Besser Kriminalität ein Auge zudrücken als bei einem Genozid!
Besser die wenigen Reichen besteuern als die Vielen Armen!
Besser kein Krieg als Krieg!
Sep 22, 2026 · 7:20 AM UTC
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