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Was die nicht verstehen...
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The mainstream media won't inform the readers about what's going on in France with the violent riots. "They are students protesting the lack of school resources, and that's why they burn down schools", obviously does not make sense. But that's what they are going with. Or they avoid informing about the burning of schools. What is going on is that there are two different peoples living in France: the ethnic French, and the North African Muslims. We can see this described in this 2014 book, which covers previous riots in France. Some quotes from rioters: "France is our enemy", and we live here because "France is easy". "And like everyone here, I don't feel French, so why should I pretend" Common slogan "Na'al abouk la France" - Fuck France.
Thread with excerpts from "The French Intifada: The Long War Between France and its Arabs" (2014). This book, by a leftist (participant in communes) author, portrays race riots by Arab immigrants to France as simply one more episode in a centuries-long war between the two.
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At first, Jean-Pierre did not understand. He watched the evening news, paid his taxes, voted responsibly and believed what respectable people told him. 1. France needed immigration because the economy needed workers. 2. Diversity was an opportunity. 3. Public services were under pressure because they lacked funding. 4. Disorder at school was caused by inequality. 5. Crime statistics required context. 6. Anyone who connected these things too quickly was probably an extremist. Then his children started coming home from school saying they could barely hear the teacher. Half the lesson was spent restoring order. Teachers changed constantly. Some simply disappeared for weeks. Jean-Pierre complained once, politely. The administration explained that the situation was “challenging” and that the school was developing an “inclusive pedagogical response.” Jean-Pierre went home reassured. There were professionals dealing with it. His neighbourhood changed too. Shops closed. Others appeared. Groups of men occupied the same corners every evening. His wife stopped taking one street after dark. Jean-Pierre noticed all of this, but he had also learned that noticing patterns was dangerous. So every event remained an isolated event. One closed shop meant nothing. One assault meant nothing. Ten incidents meant ten unrelated incidents. Only a racist would connect dots. Then his daughter was sexually assaulted by a man who had recently arrived in France. Jean-Pierre was devastated. But almost immediately he began policing his own thoughts. The attacker was an individual. Of course. One must never generalise. The television explained that exploiting such crimes politically was irresponsible. A minister warned against “stigmatisation.” Jean-Pierre found himself nodding through tears. What had happened to his daughter was monstrous, but the truly frightening possibility, apparently, was that somebody somewhere might vote for the wrong party because of it. Nothing changed. His son’s school became worse. His daughter stopped going out alone. His wife wanted to move. The police were exhausted. The teachers were exhausted. The hospitals were exhausted. Jean-Pierre was exhausted. Yet every explanation he had been given required him to believe that each deterioration was temporary, accidental, exaggerated or caused by something entirely unrelated to the deterioration immediately beside it. And whenever somebody proposed that perhaps the country had made serious mistakes — about migration, authority, education, policing, integration, punishment or borders — Jean-Pierre knew the correct answer. “Careful. That sounds like the far right.” So he remained reasonable. He remained moderate. He remained informed. He remained completely incapable of drawing a conclusion from his own life. So at first, Jean-Pierre did not understand. And he still does not understand.
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The protesters in France burned down “Nelson Mandela High School” to protest lack of funding.
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Was in Frankreich passiert, betrifft den gesamten Westen, das gesamte christliche Abendland. Und man wird dieses Problem nur beseitigen können, wenn man es auch beim Namen nennt. Es sind weder „Schülerproteste“, noch „soziale Unruhen“, wie bald wieder eine Soziologin erläutern wird. Es sind schwerste Rassenunruhen. Darauf ausgerichtet, unsere Länder und unsere Kultur zu vernichten. Die Zerstörer sind nicht an politischen Lösungen interessiert. Sie wollen weder bessere Schulen, noch mehr Sozialleistungen. Sie wollen angreifen und fordern die europäischen Länder, die ihre Eltern oder Großeltern aufnahmen, offen heraus. Das Kuriose daran: Sie sagen es ganz deutlich. Nur die politische Klasse von grün bis in die Mitte leugnet es. Die kommunistische Linke, das muss man ihr lassen, sagt es auch ganz offen. Einen Kompromiss wird es nicht mehr geben. Mit Angreifern, die auf Bürgerkrieg aus sind, verhandelt man nicht. Der Versuch der Integration und der Assimilation ist gescheitert. Und so lange man jene härter verfolgt, die das Offensichtliche aussprechen, als diejenigen, die unsere Länder angreifen, wird es keine Lösung geben. Jetzt geht es nur noch darum, wann die politische Notbremse gezogen wird.
Guntram Proß
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No woman is safe in Macron's France. Not a single one.
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Muslimische Migration: Der große Austausch des Wahlvolks. Die Wahl in Berlin zeigt: Muslimische Migration ist zum entscheidenden Machtfaktor linker Eroberungsstrategien geworden. Wie das endet, sieht man dieser Tage in Frankreich. welt.de/debatte/plus6abe3820… via @welt
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The green/islamic unholy alliance is spreading through Western Europe and America, and what you're seeing in France, is coming to all nations, unless it's stopped. And stopped it must be.
khalid 🇲🇦
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Neuen Aktenfunden der Berliner Staatsanwaltschaft zufolge bestehen zwischen dem Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak und dem Remmo-Clan doch tiefere Verflechtungen als bisher bekannt. Demnach lebten seine Tante und mehrere Cousins, in einer Immobilie in der Neuköllner Wildenbruchstraße, die dem Umfeld der arabischen Großfamilie zugerechnet und bereits 2018 von den Behörden beschlagnahmt wurde. Zudem betrieben Angehörige von Koçak in demselben Gebäude Gewerbe wie einen Spätkauf und einen Burgerladen. ​Dass Koçaks Familie in dieser Immobilie ansässig war, ist in Grundzügen schon länger öffentlich, da die Geschäfte Ende 2019 nach rechtsextremen Schmierereien im medialen Fokus standen. Damals bestätigte der Politiker selbst, dass die betroffenen Lokale und das Wohnhaus seinen Verwandten gehören, während der RBB wenig später die Zuordnung des Objekts zum beschlagnahmten Clan-Vermögen offenlegte. Der neue Akteneinblick unterstreicht jedoch die räumliche und geschäftliche Nähe von Koçaks Umfeld zum Remmo-Komplex. ​Die Veröffentlichungen bringen den Bundestagsabgeordneten zusätzlich unter Druck, nachdem vor Kurzem vertrauliche, freundschaftliche Chatverläufe zwischen ihm und Firas Remmo, dem Sohn des Clan-Chefs, öffentlich gemacht wurden. Infolge der anhaltenden Debatte um seine Kontakte und die geforderte Distanzierung zog Koçak inzwischen Konsequenzen und gab seinen Sitz im Innenausschuss des Bundestages ab. Auf seine monatlichen Einnahmen von knapp 17.500 Euro monatlich verzichtet er natürlich nicht.
Ferat Koçak, der monatlich mit rund 17.500 Euro an Steuergeldern finanziert wird, hat sich in ein Geflecht aus Ausreden und direkten Verbindungen zur organisierten Kriminalität verstrickt. Dass ein hochbezahlter Volksvertreter eine Sachspende in Form eines Smartphones vom Sohn des bekannten Clan-Chefs Issa Remmo annimmt – angeblich für Antifa-Jugendliche, deren Handys von der Polizei beschlagnahmt wurden –, haha, genau, grenzt an eine Parodie. Seine Behauptung, er habe trotz seiner Funktion als Innenpolitiker initial nicht gewusst, mit wem er da chattet, entlarvt entweder eine schockierende Unfähigkeit oder dreiste Schutzbehauptungen. ​Noch skandalöser wird es beim Blick auf den Ablauf: Selbst als Koçak nach eigener Aussage im Büro der Familie Remmo begriff, wer vor ihm stand, brach er den Kontakt nicht etwa ab. Nein. Er nahm das Handy trotzdem mit und meldete sich zwei Wochen später von sich aus wieder bei Firas Remmo. Um die Dreistigkeit komplett zu machen, bat er den Clan-Sohn darum, eine Bundestagsrede zu verbreiten, in der Koçak den Begriff „Clankriminalität“ als bloßen politischen Kampfbegriff verharmlost. Wer so unverhohlen die Nähe zu kriminellen Strukturen sucht und sich im gleichen Atemzug von Steuerzahlern aushalten lässt, hat jegliche politische Glaubwürdigkeit verspielt! Die späte Reue und das Ausreden-Gerüst von einer angeblich „überfordernden Situation“ wirken vor diesem Hintergrund nur noch lächerlich. Ein Bundestagsabgeordneter, der sprachnachrichtlich Herzchen-Grüße an das Clan-Milieu verschickt („Ich küsse Dein Herz, Bruder“) und Politik lieber „für die Straße“ als für das Parlament machen will, ist für ein Verfassungsorgan schlicht untragbar! Wenn ein Parlamentarier derart offen mit Vertretern der organisierten Kriminalität klüngelt, darf er nicht länger aus Steuermitteln bezahlt werden und gehört unverzüglich von allen politischen Posten entbunden!
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Im Interview mit der taz verteidigt der Sänger Danger Dan seine Grüße an die linksextremistische Hammerbande. Gewalt gegen Andersdenkende sei Selbstverteidigung. Zudem stellt er die Falschbehautung auf, dass die AfD im Fernsehrat vertreten ist. Die Kollegen der taz korrigieren das leider nicht. Und sie fragen Danger Dan nicht, warum er sein Kind lieber an einer teuren Privatschule anmeldet statt an der staatlichen Schule mit einem hohen Anteil mit Kindern mit Migrationshintergrund.
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Für uns gibt es ein weiteres Direktmandat in Spandau. Ein großer Dank an das Team der @AfdSpandau Jetzt gibt es statt 158 nur 153 Sitze im Abgeordnetenhaus, Alle anderen Parteien verlieren Sitze. Die Linke verliert sogar 2. Macht 3,5 Mio. EUR Diäten und Kostenpauschalen weniger für den Steuerzahler in den nächsten 5 Jahren. 💪 @AfDBerlin rbb24.de/politik/berlin-wahl…
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Endlich ist es so weit, die neuen Nachbarn kommen! In Berlin-Kreuzberg öffnet am Montag die Großunterkunft für über 900 Asylbewerber inkl Vollverpflegung durch Caterer. Zu dieser Glanzleistung darf man dem Senat gratulieren. Marode Schulen und bezahlbarer Wohnraum können warten. Ein privater Immobilieneigentümer hat jetzt erst einmal für zehn Jahre einen verlässlichen Mieter. Berlin zahlt schlappe 1,2 Millionen Euro Miete. Jeden einzelnen verdammten Monat. Bei gleichbleibender Miete macht das rechnerisch 144 Millionen Euro über zehn Jahre für ein ehemaliges Bürogebäude der Rentenversicherung. Wenn das keine Ironie ist. Was der Umbau gekostet hat, verrät die zuständige Behörde dagegen nicht. »Geschäftsgeheimnisse«. Das leuchtet ein. Bei Millionenverträgen braucht es Vertrauen und wo kämen wir denn hin, wenn der Bürger am Ende erfährt, wo die Millionen versickern, die er erarbeiten muss?
Ausgerechnet die Grünen wehren sich gegen ein Asylheim in ihrem Bezirk. Dabei könnten sie auf einen Schlag über 1.000 Migranten ihre unendliche Nächstenliebe zeigen. Der Senat begründet den Standort mit der U8-Anbindung: Das BAMF ist gut erreichbar, so dass der Vollalimentierung nichts im Wege steht. Die zentrale Lage und die Nähe zum Drogenpark Hasenheide fördert außerdem die Integration. Doch die Grünen, die den Bezirk führen, sind dagegen. Abgeordnete Katrin Schmidberger: „,Zentrale Massenunterkünfte bergen erhebliche Risiken für die Integration und den sozialen Zusammenhalt in den Kiezen." Strengen sie sich einfach mehr an, Frau Schmidberger!
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Stell Dir vor es gibt regelmäßige Terrorakte, Aufstände und ethnische Gewalt und Deine Regierung beschützt weder Dich noch ihre eigenen Staatsangestellten.
Young second and third-generation migrants film a French firefighter after setting him on fire during the school protests in Bordeaux 🇫🇷
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Die würde schießen. Oder schießen lassen.
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Instead of integrating, Muslims in Denmark have grown more extreme over time. In 2006 37% of Muslims prayed every day. In 2015 it was 50%. In 2006, 62% of Muslims thought the word of the Quran should be followed fully. In 2015 it was 77% In 2006 29% thought Muslim girls should wear a hijab in public. In 2015 it was 43%.
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„Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt und sich auf eine Wohltätigkeitsorganisation oder einen Umweltschutzwächter reduziert. Sie respektieren diejenigen, die glauben.“ Kardinal Gerhard Ludwig Müller Selten hat ein Kirchenmann so klar ausgesprochen, was viele Christen in Deutschland längst spüren. Nicht der Islam ist das eigentliche Problem unserer Kirchen, sondern ihre eigene Selbstaufgabe. Wer das Kreuz abnimmt, um niemanden zu stören, wer lieber Klimabotschaften predigt als das Evangelium und wer Gender-Leitfäden schreibt statt Katechismen, der hat den Anspruch auf Respekt selbst verspielt. Kardinal Müller nennt es den „inneren Glaubensabfall“ des Westens. Er fällt zusammen mit einer selbstbewussten Ausbreitung des Islam. Beides gehört zusammen: Wo der eigene Glaube leer wird, füllen andere das Vakuum. Die Antwort ist weder Relativismus noch Fundamentalismus, sagt der Kardinal, sondern die Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Dem schließe ich mich an. Ein Europa, das sich seiner christlichen Prägung schämt, wird sie verlieren. Danke, Eminenz, für diese klaren Worte. #KardinalMüller #Christentum #Islamisierung #Glaube #Europa Quelle: kath.net vom 15.9.2026, nach dem Redetext im „Catholic Herald“: kath.net/print/91299
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"Der Staat schützt nicht uns vor ausländischen Kriminellen, sondern ausländische Kriminelle vor der Abschiebung." Warum und in wessen Interesse ist das so?
Die Abschiebe-Leaks bei NIUS offenbaren das ganze Ausmaß eines gigantischen Staatsversagens: Uns liegt die komplette Liste schwerst vorbestrafter afghanischer Gewalttäter vor, die allein in Niedersachsen nicht abgeschoben werden, obwohl sie vollziehbar ausreisepflichtig sind. Manche von ihnen sitzen im Gefängnis (man könnte sie also direkt zum Flughafen fahren), andere Gemeingefährliche laufen mitten unter uns frei herum. Ich lese heute die Liste all dieser afghanischen Straftäter vor, inklusive ihrer Vorstrafen, damit mehr Menschen verstehen, wie groß das Ausmaß dieses Skandals ist. Denn: Nach Unterlagen, die uns ebenfalls vorliegen, hintertreiben Mitarbeiter aus dem Innersten der deutschen Behörden die Abschiebung der Straftäter – bis sie irgendwann wieder zuschlagen. Die Beamten, die für Abschiebungen zuständig sind, sind teilweise gleichzeitig in Anti-Abschiebe-NGOs tätig.
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Feminists… until they enter the doorway of a mosque:
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Elif Eralp fordert ganz offen mehr Einwanderung und mehr Zugang zu unserem Wahlsystem. Sie fordert also ganz offen neue Wähler für die Linke. Dem deutschen Volk wird hier bewusst die Macht geraubt!
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„Ein zweiter Programmschwerpunkt läuft darauf hinaus, die Struktur der Wählerschaft den Bedürfnissen der Islamlinken anzupassen. Die Regierung schafft sich ihr Volk. Künftig soll es für jeden einen „Rechtsanspruch“ darauf geben, nach fünf Jahren Aufenthalt in Berlin eingebürgert zu werden, und zwar ohne Sprachtest und ohne Überprüfung womöglich verfassungsfeindlicher Gesinnung. Die Frage, ob jemand seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, darf bei der Einbürgerung keine Rolle spielen. Spezielle „Landesaufnahmeprogramme“ sollen die Asylregeln des Bundes umgehen und bevorzugt Personen aus folgenden Gemeinwesen nach Berlin bringen: Syrien, Irak, Afghanistan, Sudan, Gaza, Libanon. Selbst der Nachbar Ägypten hat Angst vor Infiltration aus der Terrorbrutstätte Gaza.“ welt.de/politik/deutschland/…
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