A German living in Minnesota. Engineer, Entrepreneur, Universalist

Minnesota, USA
Deshalb mag ich X. Ich möchte Free Speech und andere Meinungen als meine, oder andersrum -keine Bubble, keine Zensur.
Twitter (2022): - 65% Democrat - 31% Republican 𝕏 (2024) - 48% Democrat - 47% Republican Looks like 𝕏 is more balanced than Twitter was.
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Unternehmen müssen wegen zu hoher Energiekosten schließen, und Grüne bedauern das. Kann man sich nicht ausdenken.
Das sind wirklich traurige Nachrichten. Hier verschwindet nicht nur ein Unternehmen, sondern ein Stück Heimat, Generationen von Handwerk und Tradition. Kahla Porzellan wird eine Lücke hinterlassen in der Region und Thüringen. mdr.de/nachrichten/thueringe…
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Zusammengefasst: Wir möchten anderer Leute Geld umverteilen um unsere Macht zu erhalten.
Die Kürzungen der Sozialausgaben, die der Haushaltsvorschlag der EU-Kommission vorsehe, führe zu einer Zunahme der sozialen Ungleichheit in der EU, so Rasmus Andresen, MdEP Bündnis 90/ Die Grünen. Dies fördere die Spaltung und gefährde die Demokratien in Europa.
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Journalisten können nicht alles wissen, aber sollten schon mal wenigstens kurz googeln, bevor sie solchen Unsinn posten.
„Noch nie gab es in der bundesdeutschen Geschichte einen mutmaßlichen Fall von Landesverrat, der einen so hochrangigen, ehemaligen Spitzenbeamten betraf.“ tagesschau.de/investigativ/n…
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Grüne gewohnt undemokratisch.
Die Wahl eines AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt mit Stimmen des BSW sei "ein unentschuldbarer, ungeheuerlicher Vorgang", so Britta Haßelmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Sie erwarte aber "auch von der CDU hier im Bund, dass sie ihr dröhnendes Schweigen beendet."
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Deshalb mag ich diesen Podcast. Lässt die Leute sprechen, sie reden sich selbst um Kopf und Kragen.
"Die AFD hält sich derzeit nicht an die Regeln und das ist brandgefährlich!" Ronen Steinke, Journalist und Jurist, {ungeskriptet} Die ganze Folge gibt es erstmalig Montag, 18 Uhr auf YouTube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt. #ungeskriptet #podcast #deutscherpodcast
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Man muss es ihnen nur besser erklären, den Journalisten.
Zukunftsängste seien ein Grund, warum der rechte und der linke Rand bei den Wahlen so massiv gewinnen, meint @RalphBollmann​ @faznet​. Doch es habe möglicherweise auch "mit einer gewissen Langeweile in einer Wohlstandsgesellschaft zu tun."
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Andy Konzelmann retweeted
Exclusive: German authorities are planning to introduce warrantless mass surveillance of new media online. The proposed legislation would authorize German authorities to use AI to automatically monitor platforms such as X, YouTube, and Instagram and to impose sanctions for alleged violations of journalistic due diligence. The surveillance is intended to be “preventive”; to facilitate it, the platforms have to provide technical interfaces through which the authorities can access the data. nius.de/medien/german-author…
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Andy Konzelmann retweeted
Man muss sich nur die ersten Minuten 👇 Gesprächs von @JensenHuang und @elonmusk ansehen, um zu sehen, wie sehr 🇪🇺 für die nächsten Jahrzehnte vom technologischen und gesellschaftlichen Fortschritt der 🌍 abgehängt ist. Das Zauberwort ist Energie. 1/11
America
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Warum nur zerstören sich die Regierenden weiter selbst und liefern der AFD immer mehr Profilierungspunkte?
Gefahr für die Meinungsfreiheit: Den Medien im Internet droht mit dem geplanten Digitalen Medien-Staatsvertrag die anlasslose Überwachung durch Behörden. Damit wird einer Zensur der Weg bereitet. Die AfD verteidigt die Meinungsfreiheit! nius.de/politik/zensur-anlas…
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Andy Konzelmann retweeted
’’The Greenland paradox is interesting. If the U.S. sent 100,000 American immigrants there, elected an American prime minister, and then voted to join the U.S., liberals would cry foul. Yet this is exactly what is happening to Europe through mass immigration” - Elon Musk And it's EXACTLY what they're trying to do here in America!!
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Andy Konzelmann retweeted
Die Angebotsmieten haben sich in Berlin seit 2011 mehr als verdoppelt - viel Geld für Konzerne. Aber woher kommt die gestiegene Nachfrage? Während die einheimische Bevölkerung der Hauptstadt seit 2011 um 260.000 gesunken ist, ist die Zahl der Ausländer und Menschen mit Migrationshintergrund im selben Zeitraum um 650.000 gestiegen. Heißt: Ohne Migration gäbe es heute in Berlin eine geringere Nachfrage nach Wohnraum als 2011.
Made with AI
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Und die Zerstörer werden immer mehr…
Wir leben in einer Klassengesellschaft. Heute Morgen stehen Millionen Menschen auf, um Werte zu schaffen. Der Bäcker steht um vier Uhr in der Backstube und backt Brot. Der Unternehmer überlegt, wie er ein besseres Produkt entwickeln, Kunden gewinnen und Arbeitsplätze schaffen kann. Der Installateur fährt zu einem Kunden und repariert dessen kaputte Heizung. Und andere stehen auf und überlegen, wie sie den Produktiven das Leben schwerer machen können. Der Politiker denkt darüber nach, mit welcher neuen Steuer er gegen Reiche Stimmung machen kann. Die Gleichstellungsbeauftragte durchforstet Stellenanzeigen auf der Suche nach einem Wort, das gegen irgendeine Vorschrift verstoßen könnte. Der NGO-Aktivist entwickelt die nächste Kampagne für neue Verbote, Auflagen und Vorschriften für Unternehmer, Vermieter oder Autofahrer. Die einen produzieren, reparieren, erfinden und investieren. Die anderen besteuern, regulieren, kontrollieren und verbieten.
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Andy Konzelmann retweeted
Oft werde ich gefragt: Wie kommt es, dass eine Mehrheit der deutschen Journalisten dem grün-roten Milieu zuneigt und man es ihren Produkten auch anmerkt? Eine Antwort: Es lohnt ein Blick an die Unis. In Mainz beispielsweise bildet Prof. Tanjev Schultz Journalisten aus. Einen Einblick in seine Gedankenwelt gibt er in einem aktuellen Meinungsbeitrag für die Frankfurter Rundschau: Die "mediale Brandmauer" habe es seiner Meinung nach nie gegeben und die AfD treibe die Medien "vor sich her". Ulf Poschardt poste "wie ein rechter Troll" und "befeuere die rechte Erzählung von den bösen Eliten". "Gruselig" sei es, dass sich nun ARD und ZDF "den neuen Verhältnissen" anpassen würden. "In vorauseilendem Gehorsam" seien sie dabei, "die Grenzen im öffentlichen Diskurs aufzuweichen". Markus Lanz "sei naiv" oder stelle sich naiv. Schultz (zuvor Spiegel, Süddeutsche Zeitung und Tagesspiegel) ist nicht irgendwer. Er hat zahlreiche Preise erhalten, sitzt in Jurys, hält Vorträge und schreibt Fachartikel. Sein Wort hat also Gewicht. Der Artikel in der FR offenbart aber ein seltsam unterkomplexes Weltbild und erinnert an Klassenkampf.
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Andy Konzelmann retweeted
Teurer Wohnraum? = Gierige Vermieter? Nein. Die gibt es sicher auch, aber statistisch spielen die keine große Rolle. Und Vorsicht, jetzt wird es etwas viel. Alle Zahlen stammen übrigens vom Statistischen Bundesamt. Keine Phantasiezahlen. Ich habe es mit Hilfe von Gemini aufbereitet. Das Zusammentreffen von rund 3,04 Millionen fertiggestellten Wohnungenund einer Netto-Zuwanderung von 6,5 bis 7 Millionen Menschen seit 2015 hat drastische, strukturelle Folgen für den deutschen Wohnungsmarkt. Die quantitativen und strukturellen Folgen Verschärfung des rechnerischen Wohnungsmangels: In Deutschland leben im Durchschnitt etwa 2,0 Personen in einem Haushalt. Für 6,5 bis 7 Millionen Menschen werden somit rein rechnerisch rund 3,25 bis 3,5 Millionen Wohnungen benötigt. Da die 3,04 Millionen Neubauten aber auch den regulären Inlandsbedarf (z. B. durch steigende Anzahl von Single-Haushalten, Scheidungen, beruflich bedingte Umzüge) abdecken mussten, reicht das Neubauvolumen bei weitem nicht aus. Das Defizit im bezahlbaren Segment hat sich dadurch massiv vergrößert. Extreme Nachfragekonzentration im unteren Preissegment: Geflüchtete und Neuzuwanderer konkurrieren auf dem Wohnungsmarkt direkt mit einkommensschwachen Einheimischen, Studierenden und Rentnern um günstigen Wohnraum und Sozialwohnungen. Da in den letzten zehn Jahren jedoch überwiegend hochpreisige Eigentums- und Mietwohnungen gebaut wurden, ist der Mangel an bezahlbarem Wohnraum in den Städten heute so eklatant wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Historischer Rückgang des Sozialwohnungsbestands: Trotz der Zuwanderung ist die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland seit 2015 kontinuierlich gesunken (weil jährlich mehr Wohnungen aus der Mietpreisbindung fallen als neue gebaut werden). Die ökonomischen Folgen Explosion der Mietpreise (Bestand und Neuvermietung): Durch den extremen Nachfrageüberhang konnten Vermieter in Ballungsräumen die Preise massiv anheben. Die Neuvertragsmieten in Großstädten sind seit 2015 teilweise um 40 % bis über 60 % gestiegen. Insbesondere große Vermietungsfirmen haben aus preiswert eingekauften "Schrott-Immobilien" oftmals gigantische Gewinne erzielt. Steigende staatliche Transferzahlungen (Kosten der Unterkunft): Wenn anerkannte Geflüchtete oder Zuwanderer ohne direktes Einkommen Grundsicherung (oder andere Transferleistungen) beziehen, übernimmt der Staat die Kosten der Unterkunft (KdU). Da kaum Sozialwohnungen verfügbar sind, muss der Staat oft reguläre Marktmieten zahlen. Dies führt zu einer indirekten Subventionierung privater Vermieter durch Steuergelder und belastet die kommunalen Haushalte in Milliardenhöhe. Und private Mietinteressenten niedriger Einkommensgruppen fallen durch das Raster. Die geografischen Folgen Extreme Schere zwischen Stadt und Land: Zuwanderung findet primär in den Metropolen, Großstädten und Ballungsräumen statt, da dort Arbeitsplätze, Communitys und die Infrastruktur vorhanden sind. Während der ländliche Raum (v. a. in Ostdeutschland oder strukturschwachen Regionen) teils immer noch Leerstände verzeichnet, sind die urbanen Wohnungsmärkte komplett überlastet. Ausweichen auf das Umland (Suburbanisierung): Weil die Innenstädte unbezahlbar oder leergefegt sind, wurden Familien und Geringverdiener in die Speckgürtel der Städte verdrängt, was wiederum dort die Preise treibt und die Pendlerströme erhöht. Ich habe das Thema noch weiter vertieft, etwa die Frage, weswegen sozialer Wohnungsbau quasi gestorben ist und auch die Frage, wie sich das „Stadt/Landgefälle“ bei den Arbeitsplätzen bemerkbar macht. All dies ist im Vergleich zum Mangel, den wir durch ungesteuerte Massenimmigration erleben, absolut vernachlässigbar. Genutzte Prompts: „Wieviele Wohnungen wurden in Deutschland ab 2015 neu gebaut, sind also zusätzlich dazu gekommen?“; „Nein. Ich möchte wissen, welche Folgen diese Antwort (aus einem anderen Chat) auf den Wohnungsmarkt hat: "Laut dem Statistischen Bundesamt lebten im Jahr 2025 rund 16,4 Millionen selbst zugewanderte Menschen in Deutschland, von denen schätzungsweise 6,5 bis 7 Millionen seit dem Jahr 2015 eingewandert sind" (Dazu vorher der Prompt: „Wieviele Menschen hat Deutschland seit etwa 2015 aufgenommen?“). Und die Bitte an die Kleintrolle, die das hier für „Rechte Propaganda“ halten: Die Zahlen sind frei verfügbar. Man muss sie nur verstehen.
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Andy Konzelmann retweeted
Not in Berlin though
Intelligence is improving exponentially
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Wow, that’s leapfrogging everything that exists.
BREAKING: The FCC accepted SpaceX’s 100,000-satellite Starlink Gen3 application for filing. Each V3 satellite is designed for up to 1 Tbps downlink, 160 Gbps uplink and six 400 Gbps space lasers. Starship launches will add ~20× the capacity of Falcon 9 launches of V2 satellites.
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“Journalist“, der jeden blockt, der anderer Meinung ist, heult rum, wenn Journalisten geblockt werden. Ich liebe es.
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Andy Konzelmann retweeted
Die Tagesschau als Lückenpresse zu bezeichnen, sei eine Extremposition, sagt der Sprecher des MDR. Die Kritik würde oft pauschal, erregt und belegfrei vorgetragen. Vielleicht nach Erfahrungen der Zuschauer wie dieser: Der MDR schickt ein TV-Team zum "Festival der Meinungsfreiheit" nach Magdeburg, dem zentralen Wahlkampfabschluss des BSW in Sachsen-Anhalt. 2.000 Menschen hören sich Gabriele Krone-Schmalz, Ulrike Guerot, Tom Lausen, Sarah Wagenknecht, Bastian Barucker, Stefan Homburg, Christin Prayon, Markus Haintz, Felicitas Binger, Norbert Hering, Velasquez, Patrick Baab, Michael Meyen, Paul Schreyer, Florian Warweg, Daniela Dahn usw an. Es erscheint aber bis heute kein Bericht dazu. Dabei ist das Format neu, innovativ und erfolgreich. Das halbstündige Landesmagazin "Sachsen-Anhalt heute" berichtete ebenfalls nicht, entsendet nicht einmal ein Team. Das ist kein Versehen, sondern Absicht. Trotz dieser Verhinderungstaktik landet das BSW bei 5,3 %. Wie soll man das sonst nennen, wenn nicht Lückenpresse?
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Deutschland: Mutterschutz 6 Wochen vor und 8 nach der Geburt, danach bis 3 Jahre Elternzeit. Hier in USA:
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Männerhass wählt mann nicht.
Ich werde garantiert nicht meinen Mund halten. Ich möchte nicht, dass Frauen und Mädchen in unserem Land erleben, was mir immer wieder aus den Reihen der AfD und auch von vielen ihrer Anhänger an Hass und Erniedrigung als Frau entgegenschlägt.
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