Die Würde des Menschen ist unantastbar!
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RT @DietmarBartsch: Antisemitismus hat in der Linken keinen Platz. Ich wende mich auch gegen die Instrumentalisierung des Themas gegen mein…
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Bodo Ramelow retweeted
Heidenau verbietet Stolpersteine und damit die Erinnerung an den Holocaust. Gemeinsamer Antrag von AfD und CDU. Dieser Antrag ist auch rechtswidrig. Der Antrag für ein Stolperstein ist nach der Sondernutzung zu beurteilen. Also wenn wir gerade über Antisemitismus reden...
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Bodo Ramelow retweeted
"Wenn Deutschland heute Wert auf den Platz legt, der ihm unter den europäischen Nationen gebührt, kann und darf es seine Vergangenheit nicht weißwaschen", schrieb der ital. Auschwitz-Überlebende Primo Levi 1987, kurz vor seinem Freitod. Dem ist nichts hinzuzufügen. #Heidenau #AfD
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Das muss die Erinnerungspolitische Wende in Deutschland sein, die Björn Höcke in seiner Dresdener Rede am 17.1.2017 verlangt hat: uni-marburg.de/de/fb03/polit… 👇
Der Stadtrat im sächsischen Heidenau hat durch einen gemeinsamen Antrag von CDU und AfD ein Verbot für neue Stolpersteine beschlossen. Das Gedenken an NS-Opfer wird damit aus dem Alltag getilgt und auf den Friedhof verbannt. Diese Entscheidung markiert einen drastischen Einschnitt in die lokale Erinnerungskultur. Auf unsere direkte Nachfrage bei den beteiligten Fraktionen und Betroffenenverbänden zeichnet sich ein klares Bild ab – wobei die Heidenauer CDU-Fraktion, die diesen Beschluss aktiv mit auf den Weg gebracht hat, zu keinerlei Stellungnahme bereit war. Die AfD-Fraktion beantwortete unsere Fragen hingegen ausführlich und versucht, den Schritt als Maßnahme für ein "würdevolleres" Gedenken zu deklarieren. Fraktionsvorsitzender Daniel Barthel argumentiert in seiner schriftlichen Stellungnahme, man wolle das Gedenken nicht abschaffen, sondern ihm eine würdigere Form geben. Die Kritik richte sich ausschließlich gegen die Form der Stolpersteine: "Wir sehen es kritisch, die Namen von Menschen, die verfolgt und ermordet wurden, in den Boden eines Gehweges einzulassen. Dadurch wird zwangsläufig über ihre Namen hinweggegangen beziehungsweise auf sie getreten". Die Fraktion bevorzuge stattdessen eine zentrale Gedenktafel auf dem städtischen Nordfriedhof. Der Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden, der uns ebenfalls auf Nachfrage eine detaillierte Einschätzung zukommen ließ, widerspricht dieser Umdeutung vehement und entlarvt die Argumentation als Vorwand, um die Präsenz der Opfer aus dem öffentlichen Raum zu drängen. Geschäftsführer Domokos Szabó betont den hohen emotionalen Wert der Stolpersteine. Sie garantierten eine unumgängliche Sichtbarkeit im Alltag, und das Gedenken finde genau dort statt, "wo es hingehört: in der Mitte der Gesellschaft." Noch deutlicher wird die Vorsitzende des Landesverbandes, Ekaterina Kulakova. Sie entzieht der von der AfD bemühten Friedhofs-Rhetorik die inhaltliche Grundlage: „Die Menschen nehmen Stolpersteine jeden Tag wahr, zu einem abgesonderten den Opfern gewidmeten Bereich gehen Interessenten zweimal im Jahr zum Gedenken - am 9. November und am 27. Januar. Das dient nicht dem Erinnern, sondern dem Vergessen.“ Zudem warnt der Verband davor, dass bei pauschalen Gedenkorten auf Friedhöfen die Gefahr bestehe, jüdischer Opfer unzulässigerweise "zusammen mit ihren Peinigern" zu gedenken. Der Fall Heidenau ist ein alarmierendes Beispiel dafür, wie die aktive Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus aus dem Straßenbild entfernt wird. Wenn die Sichtbarkeit der Opfer im Alltag unter dem Deckmantel einer vermeintlichen "Würde" beendet wird, ist das kein Akt des Respekts. Es ist eine schleichende Form der Schlussstrich-Politik, die exakt das bewirkt, wovor die jüdische Gemeinde warnt: Unsichtbarkeit und letztlich das Vergessen.
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Gibt es eigentlich vom Bundesvorsitzende der CDU eine Stellungnahme dazu? CDU und AfD stimmen gemeinsam gegen Stolpersteine! 😱
Der Stadtrat im sächsischen Heidenau hat beschlossen: Es soll keine neuen Stolpersteine mehr geben, um Nazi-Opfern zu gedenken. Von vielen Seiten gibt es deutliche Kritik an der Entscheidung. spiegel.de/panorama/gesellsc…
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Die Linke hat den Weg für Sondierungen mit den Grünen und der SPD in Berlin frei gemacht. Eine deutliche Mehrheit stimmte für den Antrag des Landesvorstandes. trib.al/s6S1R1s
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Avec les voix de la CDU et de l'AfD, le conseil municipal de Heidenau en Saxe rejette la pose à l'avenir de pavés de la mémoire pour les victimes du IIIè Reich. Heidenau pour moi restera en 2015 synonyme de cette populace près d'un foyer de demandeurs d'asile accueillant
Der Stadtrat im sächsischen Heidenau hat beschlossen: Es soll keine neuen Stolpersteine mehr geben, um Nazi-Opfern zu gedenken. Von vielen Seiten gibt es deutliche Kritik an der Entscheidung. spiegel.de/panorama/gesellsc…
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Auch nach den Landtagswahlen treibt die Bundesregierung den größten Angriff auf den Sozialstaat seit der Agenda 2010 voran – zum Schaden der Demokratie. Für den 26.9. rufen die Gewerkschaften und andere zu Großdemonstrationen dagegen auf 👇 #HartVerdient rosalux.de/news/id/54871/soz…
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Wolfgang Benz ist Deutschlands wichtigster Antisemitismusforscher. In unserem @tagesspiegel-Interview vergleicht er AfD und NSDAP, zeigt Unterschiede der heutigen Krise zur Weimarer Republik auf und sagt: "Die Berliner Linke ist nicht antisemitisch". tagesspiegel.de/politik/hist…
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Israelischer Siedlungsbau im besetzten Westjordanland gilt als illegal. Die Vereinten Nationen listen 214 Baunternehmen, darunter auch einen deutschen Zement-Hersteller. trib.al/Fgv6QwT
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8.500 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Gleichzeitig ist die Bereitschaft zur Organspende groß, doch oft fehlt die dokumentierte Entscheidung. Sagen Sie Nein. Sagen Sie Ja. Aber bitte, entscheiden Sie sich!
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8.500 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Gleichzeitig ist die Bereitschaft zur Organspende groß, doch oft fehlt die dokumentierte Entscheidung. Sagen Sie Nein. Sagen Sie Ja. Aber bitte, entscheiden Sie sich!
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In Altenburg faktisch, praktisch und theoretisch ausgeschlossen!
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Nur einen Tag nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin kündigt Kanzler Merz ein Verbot der Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen an.
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"Antisemitismus hat in der Linken keinen Platz, hat in Berlin keinen Platz, hat nirgendwo einen Platz", sagt Dietmar Bartsch, Die Linke. Er gehe davon aus, dass sich der Berliner Landesverband auch auf dem Parteitag zu dieser Position klar bekennen werde.
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150 Berliner Jüdinnen und Juden fordern in einem offenen Brief eine rot-grün-rote Koalition in Berlin. Die Antisemitismusvorwürfe gegen die Linke verurteilen sie als "zynische politische Instrumentalisierung".
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In einem offenen Brief kritisieren jüdische Berliner den Umgang mit der Linkspartei. Sie werfen Medien und Teilen der jüdischen Community »Instrumentalisierung« vor. trib.al/lDZ0ddE
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