Die Nachricht, dass Annalena Baerbock ‚Professorin‘ an der traditionsreichen Columbia University in NY wird, passt in diese Zeit.
Wie kaum eine andere verkörpert die zukünftige ‚Prof. of Professional Practice’ das Gegenteil von Renommee, Kompetenz und Bildung im Feld der internationalen Beziehungen, in dem sie unterrichten soll. Eine Frau, die weder Englisch noch ihre Muttersprache eloquent beherrscht, die in Interviews durch geopolitisches Nichtwissen (Grönland!), falsche Zahlen und blumiges Haltungsgeschwurbel (feministische Außenpolitik) und diplomatische Affronts am laufenden Meter auffiel, soll akademischem Elitenachwuchs, der dafür an die €70.000,00 Studiengebühren pro Jahr zahlt, internationale Beziehungen erklären.
Die Vita Annalena Baerbocks ist der Beleg für die globale Kleptokratie, in der wir uns befinden. In der Politiker keine Posten aus eigener Kompetenz mehr erreichen, sondern von einer außenstehenden Elite platziert werden. Um deren Interessen durchzusetzen und Themen zu verkörpern, mit denen der eigentliche, tiefe Staat sein Geld macht. Es ist abstoßend, dass grade deutsche Politiker sich dafür besonders zu eignen scheinen.