Beleidigungen gegen deutsche Politiker richten sich gegen die Privatperson.

USA
Warum lese ich eigentlich kaum noch internationale Tweets, beispielsweise aus Japan oder Russland?
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Der sogenannte "echte Journalismus" will nicht einordnen, sondern einnorden.
Liberty Hannes
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Bei der Software hinkt Volkswagen den technologischen Marktführern Tesla und Xiaomi gute 10-15 Jahre hinterher. Und wieder wird das gesamte Konzept umgeschmissen. Statt CARIAD sollen jetzt Rivian und Bosch die Sache regeln. industriemagazin.at/automobi…
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Wunderbar.
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Man kann doch jetzt nicht nur wegen der 95% Antisemiten und Clan-Anhängern die ganzen verbleibenden 5% der Linken mit verurteilen! Das wäre grob unfair.
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Offenbar dreht die CDU jetzt den Brandmauerspieß um.
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Von deutschem Boden soll nie wieder Krieg ausgehen. Das ist keine Meinung. Das ist Kern unserer Verfassung und war Voraussetzung für die Gründung unserer Bundesrepublik. Jetzt erzählen euch Berufslügner, dass der Russe wieder vor der Tür steht und alles ist egal. Ihr Trottel!
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Überrrrrrrrrrrraschung!!
Fataler Gas-Irrtum – Wirtschaftsweise warnt vor dem Scheitern der Energiewende to.welt.de/bvKqRoL
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RT @MaikSchmidie: Und die SPD versucht tatsächlich eine Regierung in SA aufzubauen 🤢
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Jeden verfickten Tag. 😡
Das beste Deutschland in dem wir je lebten?
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Mit dieser Innenministerin ? Du machst Witze Niedersachsen ist ein Rot Grüner Sumpf
Warum hört man immer noch nichts von den Ermittlungen gegen die "Migrations-Aktivistin" und Schwiegermutter des SPD-Landtagsabgeordneten, die den Fluchtwagen des sechsfachen Mörders von Stade gefahren hat? Und warum wurde sie nicht festgenommen?
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Was mache ich mit 3 Tonnen Luft? 😳
Der Wahn ist ein Meister aus Deutschland.
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Philipp Amthor. Der Lakai.
Replying to @MGGA2021h
Nicht mal in seinem eigenen Wahlkreis gewählt @philipp__amthor ‼️
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Na sowas
Estland Ausländische Investoren verlassen das Land. Grund ist das ständige Gerede von der Russischen Bedrohung. Vahtras
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War Hitler links oder rechts? Er war ein Linksradikaler reinsten Wassers. Dass das heute nicht mehr in die Lebenslüge rotgrüner Spatzengehirne passt, spricht nicht gegen Alice Weidel. Schon die taz wusste es vor 23 Jahren, als man sie noch ernst nehmen konnte: "Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen. Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre! Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten. Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen." (Joachim Fest, taz vom 27. September 2003)
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Was, wenn die Linken gar nicht so schlimm sind?
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Unfassbar! Der SPIEGEL bringt gerade: In Sachsen-Anhalt wird die AfD den Landtagspräsidenten stellen. Das wird Deutschlands erster rechtsextremer Parlamentspräsident seit Herrmann Göring! Geht's eigentlich noch? Merken die nicht, dass diese Vergleiche mittlerweile so lächerlich sind, dass sie die AfD nur noch stärker machen?
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