Mike Müller: der peinliche Clown🤡 des Staats- und Propagandasenders SRF
Das durch Zwangsgebühren gemästete plumpe Schweinchen, wie man es kennt
Hetze statt Humor – ein trauriges Schauspiel
Mike Müller, dieser wandelnde Beweis dafür, dass Zwangsgebühren nicht automatisch Talent fördern, hat sich mal wieder selbst enttarnt. Der grottenschlechte Schauspieler, der seinen Ruhm den Plattformen des gebührenfinanzierten SRF verdankt – denken wir nur an das endlose «Giacobbo/Müller»-Geplänkel –, wirft auf X einfach so hin, dass Walliser Männer die potenziellen Gewalttäter gegen Frauen seien. Das als Reaktion auf einen Weltwoche-Artikel von Hubert Mooser, der die Aussagen des Walliser SVP-Nationalrats Michael Graber aufgriff, wonach Gewalt gegen Frauen vor allem ein Problem muslimischer Männer ist. Woher Müller diese absurde, diskriminierende Weisheit nimmt, bleibt sein Geheimnis – vielleicht aus dem Fundus seiner eigenen Dummheit. Die Fakten des Bundesamts für Statistik zwischen 2019 und 2023 sprechen jedenfalls eine andere Sprache: Bei Tötungsdelikten in Partnerschaften sind 59 Prozent der Tatverdächtigen Ausländer, und ausländische Männer haben eine 2,8-mal höhere Belastungszahl als Schweizer. Ähnlich bei familiären und ausserhäuslichen Fällen, wo Ausländer klar überrepräsentiert sind. Solche haltlosen Attacken passen perfekt zu Müllers Repertoire: Ein Humor, der so geschmacklos ist, dass er das gesamte Spektrum der Geschmacklosigkeit in den Schatten stellt, und dabei noch mit dem Anspruch auftritt, satirisch zu sein.
Der Zwangshumor, der niemandem guttut
Die Kritik an Müllers gebührenfinanziertem Zwangshumor brodelt im Netz wie ein Topf vergessener Milch – und das zu Recht. Viele sehen in ihm nichts als einen penetrant humorlosen Witzbold, der während der Corona-Zeit Ungeimpfte als «Arschlöcher» verunglimpfte und später so tat, als wäre nichts gewesen. Da wäre die Dummheit wieder. Figuren wie Roger Köppel brandmarken ihn als arroganten Staatskomiker, der ohne Staatsknete verloren wäre, und werfen ihm vor, seine toxischen Corona-Relikte einfach zu ignorieren. In Foren und Artikeln hagelt es Vorwürfe, sein Stil sei plump, anstrengend und voller Stereotype, die er später bereut – als ob die Reue etwas ändern würde. Dieser angebliche Humor, der unter dem Deckmantel der Satire nur Hetze sät, stösst auf breiten Widerstand und vertieft Gräben, statt sie mit Lachen zu überbrücken. Es ist fast komisch, wie unfunny er ist – fast.
Spitznamen und die Bedrohung für jeden Witz
Die User im Netz haben Müller eine Sammlung von Übernamen verpasst, die so treffend sind, dass sie fast schon selbst satirisch wirken: «Staatskomiker», «Zwangskomiker» oder das charmante «zwangsfinanzierte fette Schweinchen», allesamt Anspielungen auf seine Abhängigkeit von öffentlichen Töpfen und seinen mangelnden Witz. Diese Bezeichnungen fangen die pure Frustration ein, die sein Stil auslöst – ein Humor, der den Humor selbst attackiert. Und genau hier wird es zynisch: Humorlose Zwangskomiker wie Müller kommen als potenzielle Gewalttäter gegen den Humor besonders in Frage. Sie ersticken jede echte Heiterkeit mit ihren erzwungenen, geschmacklosen Einlagen, vertiefen Spaltungen und machen aus Satire eine Waffe der Dummheit. Wenn das die Zukunft des Schweizer Humors ist, dann gute Nacht.
@MikeMuellerLate @SRF @SRGSSR
_______________
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
Telegram
t.me/standpunkt
𝕏
x.com/StandPunkt_News