"Pride": Wenn Irrsinn Wirklichkeit wird
Am 3. April 1980 hatte in Deutschland die deutsche Fassung des Films "Das Leben des Brian" von Monty Python seine Kinopremiere. Was haben wir alle gelacht, als wir die Szene mit "Loretta" sahen! Wenn uns damals ein Besucher aus der Zukunft gesagt hätte, dass es in einigen Jahrzehnten "normal" sein wird, die Fakten der Biologie zu ignorieren, das eigene Geschlecht frei zu definieren, auf Paraden andersartigen Sex stolz zu präsentieren und Kindern von Männern in Frauenkleidern intime Geschichten vorlesen zu lassen, damit diese diesen Irrsinn in Zukunft auch ganz toll finden und wir von einer kleinen, aber wahnsinnigen Minderheit von Ideologen permanent terrorisiert werden, um so irrsinnig zu reden und zu schreiben, wie diese kleine Minderheit es verlangt, wir hätten sofort einen Arzt für den Besucher aus der Zukunft gerufen, um ihn auf seinen geistigen Gesundheitszustand untersuchen zu lassen. Heutzutage muss man in Deutschland dagegen fest damit rechnen, gerichtlich verfolgt zu werden, wenn man die Fakten der Biologie offen benennt und den ganzen Trans- und Regenbogenunsinn als das bezeichnet, was es ist: Irrsinn.
Die Produktion des Films "Das Leben des Brian" wurde damals vom Ex-Beatle George Harrison mit 4 Millionen britischen Pfund komplett finanziert.