Sehr geehrter Herr
@_CStocker , ich erlaube mir, Sie höflichst darauf hinzuweisen, dass Ihre Paketabgabe ihre Ziele maßgeblich verfehlt.
Einerseits, weil es sich um eine recht sinnlose Mehrwertsteuersenkung auf SEHR WENIGE, AUSGEWÄHLTE Grundnahrungsmittel handelt (seit wann gehören eigentlich Quitten zu den Grundnahrungsmitteln?), die da jetzt formschön gegenfinanziert werden soll (ja, vom Konsumenten selbst natürlich, wer hätte das gedacht 🤡), und die Sache mit der Inflationsdämpfung solltet ihr euch da besser nochmal ansehen - das könnte nach hinten losgehen…
Das mit der Billig-Paket-Flut erklärt ihr dem heimischen Unternehmen XXXLutz und den etwa 4000 österreichischen KMUs bitte noch ausführlich - wird bestimmt interessant.
Möglicherweise solltet ihr den stationären Handel nicht vor seinen potentiellen Kunden schützen, indem ihr so dilettantisch versucht, den Onlinehandel unattraktiver zu machen.
Werte ÖVP, ihr selbst wart federführend mit daran beteiligt, die Konsumenten zum Onlinekauf zu nötigen (2020-2022), und jetzt passt euch das nicht mehr ins Konzept?
Mein Finanzierungsvorschlag. MwSt-Senkung und Paketabgabe abschaffen, denn wo keine ,Entlastung‘ (die sowieso keine ist), da auch keine Gegenfinanzierung (samt Umsatzsteuer, wohlgemerkt). Reduziert euren politischen Wasserkopf - da lässt sich wunderbar einsparen.