Kommentiert die Wirrungen linker Politik aktuell.

Berlin/Köln
Der große Plan des #BSW, sich als mächtiges »Zünglein an der Waage« und moderierende Kraft zu inszenieren, ist völlig verpufft. Noch schlimmer ist aber, dass man bei der MP-Wahl der #AfD sogar ein Vetorecht frei Haus liefert aus Angst vor der Brandmauer: Ein Winken der AfD entscheidet also, ob und wer überhaupt kandidieren darf. Wer so agiert, hat sich doch schlicht unterworfen.
Das BSW wollte im Landtag Zünglein an der Waage sein und hat nun erfahren, dass es in Zukunft keine Rolle mehr spielen wird. Bei keiner heutigen Entscheidung kam es auf das BSW an. Es wird keine "wechselnden" Mehrheiten geben. Die AfD wird mit CDU-Rechtsaußen durchregieren.
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Totgesagte leben länger
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Die #BSW-Pointe, die scheinbar noch niemand verstanden hat: Wer eine eigene Alternative nach vorne stellt, kann sich gar nicht enthalten. Eine souveräne und von sich selbst überzeugte Partei würde das Parlament zwingen, sich mit ihrem Kandidaten auseinanderzusetzen, statt nur als passiver Hürdensenker für die #AfD zu fungieren. Katja Wolf hat auch die neue Arithmetik komplett verschlafen: Bei 39:39 schenkt die BSW-Enthaltung Siegmund das Amt nicht mehr, sie senkt im 3. Wahlgang nur die Hürde von 3 auf 1. Und während in den Talkshows verzweifelt nach mysteriösen CDU-Überläufern gefahndet wird, reicht in der Realität jetzt schlicht ein kleiner Schnupfen.
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Berliner Schickeria als letztes Aufgebot gegen das #BSW in Sachsen-Anhalt: Sattgefressene Großstadt-Aktionskünstler auf der Jagd nach Schmutz über einen 22-jährigen Studenten, der bei einer alleinerziehenden Mutter in einfachen Verhältnissen aufwuchs.
Dafür, dass das BSW unser Land übermorgen an die AfD ausliefert, reden wir verdammt wenig über die Partei: Ihr wichtigste Akteur ist ein 22-jähriger John Lucas Dittrich. Der sitzt plötzlich am Hebel der Macht. Kennt ihn jemand? Hat jemand kompromittierende Infos? Bitte per Mail.
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ON CLASS AND WAR People like Meaghan Mobbs, a representative of the American establishment, cannot understand why I defend Ukrainian working-class men against forced conscription. Let me explain. I was born into a working-class family. I grew up in a village. My father worked as a driver, a builder, and a construction worker. Now he has cancer. And a pension of 80$ per month. My mother, in the brutal post-Soviet 1990s, traveled to Russia to sell products made by our local glass factory just to keep our family fed. Hauling those heavy loads destroyed her back. She suffered from spinal hernias for the rest of her life. She died of cancer at 60. We lived in a village, in a house without indoor plumbing. While other kids went to art classes and extracurricular activities, I worked in the fields because my family had to do it to survive. All my life, I dreamed of escaping poverty and getting an education. Fight for change. And now that I am a mother to a son, I am not prepared to sacrifice him to a war while the Mindiches, Zuckermans, Zelenskys, and others count their money — while my son is expected to fight in a war they refuse to bring to an end. And there are many Mothers, Sisters, and Daughters like me. Hundreds of thousands of us. Millions. Among them are my own relatives who have lost their husbands. They were ordinary working men without university degrees. They did not have the money or connections to buy their way out when the draft officers came for them. Now they lie in the cold, damp earth. We are tired of graves. We are tired of being told to surrender the most precious — and ultimately the only — thing Ukraine’s corrupt political class has left us: Our Lives. This war has a class dimension that establishment voices would rather not discuss. Those with money, connections, influence, foreign passports, and powerful friends have options. Working-class men have far fewer. And then the privileged have the audacity to lecture working-class families about sacrifice. No. That is why I will continue to defend ordinary people's right to resist forced conscription. I will defend the people who refuse to become expendable bodies for a political class that demands sacrifices it so often does not make itself. Glory to the Deserters! Glory to Peace! Glory to Life! The photo was taken in my son’s room in Lviv before the war. A room he will probably never return to.
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Die eigene Verdinglichung als berauschenden Triumph schönzusaufen, zeigt nur, wie tief die Selbsttäuschung sein muss, um #Prostitution emotional überhaupt zu überleben. Wer zur leblosen Hülle wird, gewinnt garantiert keinen Machtkampf, sondern spart dem Freier lediglich die Mühe, einen wegzuräumen.
Nebenbei gesagt: Seinen Körper zu verkaufen ist ein Machtkampf, ein mentaler Kampf mit dem Freier, der an seiner Scham erstickt, und heimlich aus ist auf Rache am Objekt seiner Begierde. Man kann diesen Machtkampf nur gewinnen, indem man sich ganz zum Objekt macht. Sich völlig zurück zieht unter die Oberfläche, keinen Angriffspunkt bietet. Während er in den Körper eindringt, kommt er einem nicht zu nahe, bleibt völlig außen vor. Und dieses weibliche Machtgefühl ist berauschend, ein echter Kick. Folgen Sie mir für mehr Nähkästchengeplauder!
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Remmo steht für dubiose Immobiliengeschäfte, Wucherkredite, Schutzgeld, Einschüchterung, Erpressung, patriarchale Parallelökonomie auf Kosten der eigenen Nachbarschaft in Neukölln. Also für die systematische Ausbeutung genau jener Armen und Mittellosen, die @dieLinke zu vertreten behauptet. Und dann gibt es Leute, die »Springerpresse« schreien, statt sich mit den Leidtragenden zu solidarisieren.
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„Es gibt keine Gesellschaft mehr. Was es gibt, ist eine transnationale Sicherheitselite, die damit beschäftigt ist, die Welt mit Ihren Steuergeldern unter sich (und ihresgleichen) aufzuteilen. Die Kriegstreiber in diesem Land und anderen Ländern haben ein Bündnis geschlossen, um Geld aus den USA, der EU, aus jedem NATO-Staat heraus- und zu den eigenen (Finanz-)Eliten zurückzuschleusen, indem sie es im Blut der Menschen waschen, das in den Kriegen in Afghanistan, dem Irak, Somalia, dem Jemen, Pakistan vergossen wird.“ Jüngere werden vielleicht erschrecken, und vielleicht auch Vergessliche unter den Älteren, weil die Sätze, die Julian Assange 2011 auf der Antikriegsdemonstration in London gesagt hat, Sätze sind, die er gestern gesagt haben könnte. Sie beschreiben nämlich ein Muster: das Muster westlicher Wertekriege und ihrer drei wiederkehrenden Wesensmerkmale: Die Werte, mit denen sie legitimiert werden, gibt es nämlich nicht - jedenfalls nicht bei denen, die vorgeben, sie mit vorgehaltener Waffe zu vertreten. Und: Sie - ausnahmslos Angriffs- & Profitkriege - werden von der als „Verteidigungsbündnis“ vermarkteten NATO „antizipiert“, orchestriert & exekutiert und ziehen die weitere Vermögenskonzentration in den Händen Weniger nach sich, womit sie - ausnahmslos, aber nicht ausschließlich - der Profitmehrung professioneller Kriegsprofiteure dienen. Immer dasselbe - in zeitlichen Schleifen, auratischen Wellen, historischen Episoden. Dasselbe eine Muster, wieder und wieder: dieselben knarzenden Argumentationsschemata & Narrationsabsolutismen. Dieselben Behauptungen, Tatsachenverdrehungen, Selbstvergewisserungen. Dazu der immer selbe Raub an der Gesellschaft und den Menschen, die sie tragen. Dieselbe soziale Verarmung, dieselbe geistige Leere und dieselbe ethische Verelendung. Und immer dasselbe Elitenbereicherungs-, „Sicherheits“-, „Feindes“- & Tötungsmuster. Wieder und wieder und wieder. Wir, die wir alt genug sind, uns (mit Assange) an die letzte Welle westlicher Wertekriege zu erinnern, können den erinnerungslosen Jüngeren heute nur eines sagen, nämlich: dass sie sich einmal erinnern werden. Wenn sie, nachdem (in 15 Jahren) die nächste Welle westlicher Wertekriege losgebrochen sein wird, ihrerseits auf erinnerungslose Junge treffen. Assange hatte schon damals und hat noch heute recht. Wir müssen eigene Netzwerke und Bündnisse schließen, um unsere Werte gegen den eigennützigen Zynismus der Kriegstreiber zu behaupten. In diesem Land und anderen Ländern. Heute vor 2 Jahren war Julian Assange nach 14jähriger politischer Verfolgung & Haft endlich wieder frei.
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Wenn man #Wagenknecht oder den Sachsen-Anhaltern zuhört, glaubt man fast, #BSW und AfD hätten einen ganzen Katalog gemeinsamer Projekte vorzuweisen. Aus Berlin kommen auch mal zumindest ungeschminkte Töne, wobei die #AfD asozial und militaristisch zu nennen, ja schon untertrieben ist.
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Natürlich will die #AfD einen bewaffneten Repressionsstaat, jetzt sogar aufgerüstet mit israelischer Kriegstechnik. Ob man beim #BSW immer noch von gemeinsamen Sondierungen für »Diplomatie und Frieden« halluziniert? Man hätte sich den Rechten einfach nicht aus Kalkül an den Hals werfen sollen.
Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben deutlich gemacht: Sie wollen kein Weiter-so! Es ist ein Offenbarungseid, dass die abgewählten Altparteien nicht einmal bereit sind, mit dem Wahlsieger AfD Gespräche zu führen. Als BSW nehmen wir das Votum der Bürger ernst und reden mit allen Kräften im Landtag, um auszuloten, wo eine sachbezogene Zusammenarbeit möglich ist und neue Mehrheiten produktiv im Interesse der Menschen genutzt werden können.
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#Wagenknecht ist nie schuld und ist immer Opfer, komme was wolle. Offenkundig hat die #BSW-Führung kalkuliert, dass der Bruch mit Thüringen den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt beflügeln würde: mehr Aufmerksamkeit, klare Kante, endlich Profil zeigen. Die Austritt waren ja das gewollte Ergebnis, und trotzdem wird das jetzt noch als Komplott gegen die eigene Partei verkauft.
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In der FAZ lese ich auch den langen Artikel darüber, dass es nun stichhaltige Beweise für eine russische Verantwortlichkeit für den Drohnenvorfall in Leipzig geben soll. Bezug genommen wird dabei auch auf Erkenntnisse der Nachrichtendienste. Und da fällt mir wieder eine Begebenheit aus meiner früheren dienstlichen Tätigkeit beim #Verfassungsschutz ein. Ich bekam einmal den Auftrag, ein Audio unter einer ganz bestimmten Fragestellung auszuwerten. Ich hörte es ab und kam nach seinem Inhalt zu einem ziemlich eindeutigen Ergebnis – nur leider zu einem anderen als dem offenbar erwarteten. Mein damaliger Vorgesetzter teilte mir daraufhin mit, der Vermerk müsse umgeschrieben werden. Schließlich habe der Auftrag anders gelautet.
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Das 2-Stunden-Interview mit Michael Lüders bei @JungNaiv im Zeitraffer, oder: Wenn dein investigativer Journalismus so hart zuschlägt, dass selbst der Dackel eine Gegendarstellung verlangen möchte. Natürlich hätte man die US-Vasallen-Nummer kontern können mit Europas eigenen Großmachtambitionen. Aber bei Tilo reicht’s eben nur für Gaulands Krawatten.
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Wer sich bei einem Wahlsieg von Siegmund keine Sorgen machen muss: Freier, Zuhälter, Bordellbetreiber. #Sexkaufverbot diskriminiert Männer, Bürokratie macht das Geschäft kaputt! Die »sexpositive« Regenbogen-Fraktion ist der #AfD sonst der Gottseibeiuns, nur beim Thema #Prostitution finden beide plötzlich zueinander, wie zwei verlorene Seelen im Puff.
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Das #BSW beweist eindrucksvoll: Niemand kann das eigene Modell so gut beerdigen wie die Führung selbst. Einen überparteilichen MP bekommt man sicher nicht, indem man sich bei Siegmund enthält und ihn ins Amt katapultiert. Wer sein einziges Druckmittel kampflos an die #AfD verschenkt, verdient wirklich viel Spott. In Sachsen-Anhalt wiederholt man unbeirrt die Losung »Weder Schulze, noch Siegmund«. Aber niemand scheint sich zu fragen, warum man bei Schulze mit Nein stimmen will, sich bei Siegmund aber nur enthält. Wenn die AfD, wie die Parteiführung immer betont, ein politischer Gegner ist, warum behandelt man sie dann nicht auch so? Es scheint, als setze die Führung mehr darauf, den Altparteien eins auszuwischen, statt sich zu fragen, wie man die eigene Position tatsächlich stärkt. Die Enthaltung und damit faktische Unterstützung für Siegmund bestätigt AfD-Wähler und -Sympathisanten und mobilisiert im Gegenzug die Brandmauer-Unterstützer aus der Bevölkerung. Wenn also das BSW (bei allen hypothetischen Annahmen) am Ende das Zünglein an der Waage sein und darüber entscheiden könnte, ob bei einer Wahl Schulze oder Siegmund MP werden, dann hätte man von Anfang die Strategie fahren müssen anzukündigen, bei beiden mit Nein zu stimmen. Nur das würde im Zweifelsfall echten Verhandlungsdruck für das eigene Modell erzeugen; zudem auch konsequenter und authentischer sein als die Enthaltung bzw. de facto Zustimmung für Siegmund, dem man das Amt offenbar kostenlos überlassen will. Die reale Gefahr, dass Sven Schulze sich durch die Verfassungsreform 2020 auch ohne Mandat unbegrenzt im Amt halten könnte, würde den dringenden Bedarf für genau dieses Modell noch zusätzlich unterstreichen. Auch das hat man bei der Wahlkampf-Planung offenbar liegen lassen. Das BSW hätte sich im Wahlkampf hier tatsächlich als unabhängige und souveräne politische Kraft profilieren können, die weder mit der AfD noch mit den Altparteien paktiert und genau damit auch Unentschlossene und Nichtwähler erreicht, die sich von beiden Blöcken gleichermaßen abgestoßen fühlen. Stattdessen hat man sich für die halbherzige Variante entschieden, die niemanden überzeugt und am Ende allen nützt, nur nicht dem BSW. Diese Partei hat sich einfach selbst um jede Machtoption gebracht, verschenkt an eine AfD, die die Avancen öffentlich zurückweist und auch noch spottet. Kein Verhandlungsdruck, keine klare Kante, keine Alternative für Unentschlossene. Nur eine Führung, die offenbar ihre ganze Hoffnung auf ein paar Leihstimmen von der AfD setzt, um sich noch irgendwie mit 5% in den Landtag zu bugsieren. Man betreibt lieber Symbolpolitik (vom Programm hört man öffentlich fast nichts), als den eigenen Anspruch auch nur einmal zu Ende zu denken. Nach der (jetzt schon drohenden) Wahlschlappe wird in der Parteizentrale natürlich wieder niemand geradestehen für diese strategische Geisterfahrt. Man wird auf die Medien zeigen, auf die böse Brandmauer, die »Verräter« in Thüringen. Oder sehr kreativ wie Wittig auf die Wähler, deren Willen man dann ja nur zur Kenntnis nimmt und anerkennt. Aber man wird nur nicht auf die eigene Führung zeigen, die sich bei Weidel, Chrupalla und Höcke angebiedert, ihr Druckmittel verschenkt, das eigene Modell sabotiert und eine Verfassungslücke ignoriert hat, die man selbst hätte ausschlachten können. Und man wird natürlich leugnen, dass man sich mit alledem völlig selbstverschuldet bei genau den potenziellen Wählern verzockt hat, die das BSW hätte gewinnen können für einen alternativen politischen Aufbruch.
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Ich wollte dazu eigentlich nichts schreiben, aber da die Verteidigung von Cofnas und seinem „wissenschaftlichen Rassismus“ (kotz) nun auch in meiner deutschen Timeline angekommen ist, kann ich nicht anders. Wer den verteidigt, stellt sich in die Tradition der Schädelvermesser.
Replying to @DrUweSchmidt1
Cofnas ist rechtsextrem. Er sagt selbst wörtlich, dass er „nach der Revolution Chef des Departments für Eugenik“ werden möchte. Seine „Forschung“ wurde bereits lange vor der Arday Affäre als unhaltbar auseinandergenommen. Überlegt euch, wen ihr vor anti-wokeness verteidigt, in
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Wer wieder behauptet, dass bisschen „Sexarbeit“ ja nicht schädlich ist und einfach „nur ein Job“: Ich nehme nun seit 13 Jahren Psychopharmaka - auch noch Jahre nach Ausstieg aus der Prostitution - aufgrund komplexer chronischer PTBS. Ich kämpfe drum wieder von weg zu kommen und „normal“ zu leben.
Hab heute wieder meinen x.ten Versuch gestartet, das letzte bisschen Venlafaxin los zuwerden. Letztes Mal hab ich es nicht mal eine Woche geschafft. Drückt mir die Daumen 😣
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Eine Regierungskrise in Thüringen, die es gar nicht gibt. Ein Ministerpräsidentenposten, den niemand ausgeschrieben hat. #Wagenknecht führt aber offenbar von Berlin/Silwingen aus schon Gespräche über die Köpfe von 2,1 Mio. Menschen hinweg. Und hält dieses #BSW-Modell auch noch für Demokratie. Mit wem sie verhandelt, verrät sie nicht. Das braucht sie auch nicht. Am anderen Ende der Leitung sitzt ohnehin nur einer: Höcke.
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Nun hätte das #BSW die Demütigung des Ostens zur politischen Waffe machen können: Treuhand, Enteignung, die Herablassung von Westpolitikern, die »seine Menschen nie ernst genommen haben«. So steht es wortwörtlich im eigenen Programm für Sachsen-Anhalt. Aber weil #Wagenknecht ihrem Narzissmus frönen muss, wirft man das Potenzial komplett über Bord. Vorläufiger Höhepunkt in der Sahra-Show: Mit den politischen Gegnern paktieren, um die eigenen Leute in Thüringen abzusägen.
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Selbst für PdL-Verhältnisse bemerkenswert schamlos: Wer den sakrosankten #ÖRR neu aufstellen will (≠ abschaffen!), wird hier zum Behindertenfeind erklärt. In der #Wahlarena schlägt Milieuschutz wieder Systemkritik. Eva glaubt, so gewinnt man #AfD-Wähler zurück.
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