Wokeness ist mehr was für die Doofen, was dem Erfolg dieser Lehre sicher genützt hat. Harald Martenstein

Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die ständig die Männer abwerten. Die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer kritisieren, und niemand sagt was dagegen. Doris Lessing
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Als die Terroristen kamen, rannte ein Vater mit seinen beiden Kindern in den Schutzraum. Die Terroristen warfen eine Granate hinein. Der Vater war sofort tot. Die beiden Kinder rannten in Panik, blutüberströmt, zurück nach Hause. Weinend fragten sie sich: Warum leben wir noch? Dann kam ein Terrorist ins Haus, öffnete den Kühlschrank und trank eine Cola. Später nahm er die Mutter mit und zeigte ihr den Leichnam ihres Mannes. Einfach nur aus Spaß! Diese Frau kämpft seitdem um ihre Perspektive, um ihre Geschichte und um die Wahrheit. Sie ging zur Premiere des Films „Naza“ – in der Hoffnung, dass man ihr zuhört, dass wenigstens ein Funken Empathie für ihr Leid vorhanden ist. Doch stattdessen wurde sie angeschrien. „Shame on you“ wurde ihr entgegengerufen. Schließlich wurde sie aus der Veranstaltung geworfen. Es ist einfach unfassbar. Aber vielleicht ist genau das das Erschreckendste: Dass selbst das Unfassbare Realität geworden ist. Wahnsinn.
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Dritter Versuch der Einbürgerung gescheitert, die Frau lebt seit 20 Jahren in Italien und braucht den Sohn als Dolmetscher. Grund: Seit 20 Jahren lebt sie eingesperrt in der Wohnung. Der Islam ist kein Teil Europas.
Cadoneghe, terzo tentativo fallito per la cittadinanza perché non parla italiano. Rachida vive in Italia da 20 anni ma “è sempre stata a casa”, ha risposto il figlio. Quante donne straniere si trovano in questa condizione?
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Die @tagesschau hat nicht mehr alle Tassen im Schrank Vid 1 - Tagesschau: "Die Schüler und Studenten sind unzufrieden. Deshalb protestieren sie halt ein wenig" Vid 3-4 - Social Media Schüler und Studenten zünden Land und Leute an #Frankreich
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Die gute Nachricht zuerst: Es ist die letzte Rede zum Tag der Deutschen Einheit, die Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gehalten hat - nur noch bis März muss man seine Sprüche ertragen. Die schlechte: Zum Abschied liefert er mit "Vulgärdemokraten, Trolle des Kreml, deutsche Rechtsextremisten, „linksautoritäre Irrlichter“ und „gewissenlose Internet-Oligarchen“ noch mal Spaltmaterial seiner toxischen Unanständigkeit. tichyseinblick.de/meinungen/…
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Da hat Katja Riemann heute am Nationalfeiertag in zehn Sekunden den letzten verbliebenen Rest der Würde eines Verfassungsorgans komplett geschreddert. Man bekommt den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zu.
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Mal eine ernst gemeinte Frage an alle, die etwas mit der Union zu tun haben oder dort was zu sagen haben – jeder weiß, dass es bei diesem Kurs bald 15% sein werden. Warum fährt man mutwillig Vollgas weiter auf die Wand zu?
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Nach der Debatte um die frühere Mitgliedschaft der Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp in der „Roten Hilfe“ ist Fraktionschef Sören Pellmann demonstrativ selbst dem linksextremen Verein beigetreten. Das Bündnis Widersetzen feiert den Schritt als „genau die richtige Reaktion“ und ruft seine Anhänger nun ebenfalls zum Beitritt auf. apollo-news.net/machs-wie-sr…
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„…Ich fick ihm jetzt“ Eine Palästina-Aktivistin bezeichnet einen Polizisten als „Pädophilen“. In einem Land wie dem Iran, dessen Regime sie auch mal verteidigt, wäre sie dafür längst zu Boden gebracht und festgenommen worden. Hier hingegen kann sie die Freiheit und Demokratie genießen. Quelle: instagram.com/reel/DeCj_rKM_…
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Wann hört die CDU auf, SPD-Politik zu machen? Wenn sie in den Umfragen unter der 5%-Hürde ist?
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Türkische Gastarbeiter haben übrigens bereits 1945 einen Todesstern gebaut (Auch "Der Sultanator" genannt) mit dessen Hilfe die Alliierten die Nazis endgültig besiegt haben.
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„Stumpfe Gewalt von Vermummten – teilweise mit Palästina-Flaggen“ to.welt.de/FwvMPIc
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Wer Gewalt befürwortet, kann trotzdem einen gesellschaftlichen Preis bekommen. Hauptsache, es geht gegen rechts. Das ist der Zustand von Deutschland im Jahr 2026.
Der Sprecher von „Widersetzen“, Suraj Mailitafi, ist für den Deutschen Engagementpreis 2026 nominiert - dieser steht unter Schirmherrschaft des Bundeskanzleramts und wird überwiegend aus Steuermitteln finanziert. Als es auf seiner Demo zu einem brutalen Angriff auf ein Reporterteam von Apollo News kam, solidarisierte sich Mailitafi unmissverständlich mit den Gewalttätern. „Sie wollen eine Distanzierung von mir, die kann ich Ihnen aber nicht liefern, weil die Leute, die sich haben provozieren lassen, ebenfalls zur antifaschistischen Bewegung gehören“, sagte er dem Stern. Der Fall zeigt einmal mehr, dass es ganz offensichtlich überhaupt keine Brandmauer gibt zwischen Steuergeldern und der linksextremen Szene. apollo-news.net/widersetzen-…
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Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen, ist wohl nur eine andere Demonstrationskultur.
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Genau das passiert gerade in Berlin. Auch zum Nachteil deiner Partei Dario.
Great Replacement Geraune hätte ich eigentlich nicht mal ihm zugetraut
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Linke drehen komplett durch – Dienstag kommt der nächste Schritt! Voraussichtlich wird am Dienstag der erste AfD-Landtagspräsident der deutschen Geschichte gewählt. Was für ein Tag! Und zugleich ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu unserer Regierung. Die Sitzung wird von einer Linken eröffnet, die nun sogar zu Demonstrationen gegen diese Sitzung aufruft. Mit Demokratie hat das nicht mehr viel zu tun. Schauen wir mal, wie neutral diese Sitzung tatsächlich ablaufen wird. Euch allen einen schönen Tag der Deutschen Einheit!
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Ist natürlich Blödsinn. Der richtige Mann wurde gewählt mit klarem Auftrag. Er hat nicht geliefert, im Gegenteil. Deshalb der Absturz.
Turns out: Den Parteivorsitzenden von der Basis wählen zu lassen, hat nicht zu dem geführt, was sich viele erhofft haben. Irgendwann wird jemand die CDU kommunikativ ins 21. Jahrhundert führen und inhaltlich klar aufstellen müssen - und das am besten bald. Sonst gibt es kein Halten mehr.
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Jetzt ernsthaft: Kann sich irgendwer vorstellen, dass nächste Woche, nach dem mindestens dritten Gespräch, die SPD hergeht und sagt: „Als Sozialdemokraten stehen wir, trotz Beteuerungen der Partei „Die Linke“ für eine Koalition mit dieser Partei nicht zur Verfügung. Sie ist strukturell antisemitisch und konnte auch unsere weiteren Bedenken nicht ausräumen.“? Nie im Leben. (Die Linksgrünen werden das sowieso nicht sagen, für sie sind das vermutlich angesichts der lockenden „Mehr-Macht“ nur unbedeutende Einzelheiten). Nein, sie werden sagen „Die Gespräche waren intensiv, kontrovers, wir haben unsere Position als Sozialdemokratische Partei Deutschlands, mit besonderem Bezug auf Berlin, unmissverständlich deutlich gemacht. Die Parteiführung der Linkspartei und ihre Spitzenkandidatin in Berlin haben deutlich gemacht und uns glaubhaft versichert, dass sie sich von jeder Form von Gewalt und Antisemitismus distanzieren und dass sie Maßnahmen ergreifen werden, um dies auch innerparteilich unmissverständlich zu festigen. Das Vertrauen zueinander ist in diesen schwierigen Gesprächen deutlich gewachsen. Wir sehen viele Übereinstimmungen, um Berlin besser zu machen. Daher haben wir beschlossen, zusammen mit den Grünen und der Partei „Die Linke“ zuversichtlich in Sondierungsgespräche zu gehen.“ So wird’s werden.
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BROSIUS-GERSDORF: IMMER SIND DIE ANDEREN SCHULD, IMMER GIBT ES EIN MIKROFON Frauke Brosius-Gersdorf wollte Verfassungsrichterin werden, ihre Wahl wurde im Sommer 2025 abgesetzt, im August zog sie die Kandidatur zurück. Das ist mehr als ein Jahr her. Man sollte meinen, die Sache sei durch. Ist sie nicht. Kaum ein Monat vergeht, in dem die Potsdamer Professorin nicht irgendwo auftaucht und erklärt, wer ihr Unrecht getan hat. Diesmal im Deutschlandfunk Kultur. Schuld sind laut ihr "rechtsnationale Kreise um die AfD" und "neurechte Medien wie Nius", dazu einzelne Qualitätsmedien und Kirchenvertreter. Es habe Kampagnen gegeben, unlautere Mittel, Desinformation. Das Muster ist immer gleich: Wer sie ablehnt, ist ein Hetzer, ein Rechter oder wenigstens ein Verführter. Dabei ist längst bekannt, woran es scheiterte. Die Stimmen fehlten in der Unionsfraktion. Abgeordnete von CDU und CSU wollten sie nicht wählen, in ihrem eigenen Rücktrittsschreiben steht, die Union habe ihr signalisiert, dass ihre Wahl ausgeschlossen sei. Auch jetzt sagt sie selbst, viele Unionsleute hätten sie auf Biegen und Brechen nicht gewollt. Das waren keine Rechtsnationalen. Das waren Abgeordnete der Regierungsfraktion, die ihre Positionen kannten und Nein sagten. Es ging um ihre Äußerungen zur Corona-Politik, um ihre Haltung zum AfD-Verbot und um den Schwangerschaftsabbruch. Fairerweise: Sie bestreitet, Abtreibungen bis zur Geburt zu befürworten. Aber sie vertritt, dass die volle Garantie der Menschenwürde erst mit der Geburt greift. Dass das Menschen empört, die ein Kind im Mutterleib für schutzwürdig halten, ist kein Skandal und keine Kampagne. Es ist Meinungsbildung in einer Demokratie. Jetzt zur Frage, die sich jeder stellen sollte. Rechtlich ist sie keine Richterin, sondern Professorin und parteilos. Das Mäßigungsgebot aus Paragraf 39 des Richtergesetzes bindet Richter, nicht sie. Sie darf reden, wo sie will. Genau das ist der Punkt. Sie wollte in ein Amt, in dem Zurückhaltung zur Grundausstattung gehört, und führt sich seit ihrem Scheitern auf wie eine Berufspolitikerin ohne Parteibuch. Sie fordert in der Zeit, Leihmutterschaft in Deutschland zu legalisieren, nennt das Verbot paternalistisch und wirft der Union ein Menschenbild vor, das nicht zum Grundgesetz passe. Den Rücktritt von Jens Spahn findet sie konsequent. Sie will Plattformen zwingen, Nutzer mit echtem Namen und Adresse zu registrieren. Beim Bundespräsidenten redet sie mit und fände eine Frau ein starkes Zeichen. Selbst sagt sie, sie sei politischer geworden. Wer so auftritt, bewirbt sich nicht für Karlsruhe, sondern für die nächste Talkrunde. Und dann der AfD-Verbotsantrag. Sie nennt ihn "politisch legitim", sagt aber, die Hürden seien extrem hoch. Eine Verfassungsrichterin im Zweiten Senat hätte womöglich über genau so ein Verfahren mitentschieden. Sie selbst sagt, man habe damals Sorge gehabt, sie könnte dafür mitzuständig sein. Wer sich vorher so positioniert, muss sich nicht wundern, wenn Zweifel an der Unvoreingenommenheit aufkommen. Das hat nichts mit Hetze zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. Warum ist sie ständig in den Medien? Weil man sie dort haben will. In Teilen der Presse gilt sie inzwischen als Star des linksliberalen Milieus, der öffentlich-rechtliche Rundfunk bietet ihr die Bühne, auf der sie die Rolle der Verfolgten spielt. Ein Buch gibt es auch, "Wahl und Wahrheit", über 300 Seiten Aufarbeitung in eigener Sache. Wer so lange nachtritt, hat nichts abgehakt. Niemand hat sie zum Schweigen gebracht. Sie ist lauter als je zuvor. Nur eines scheint sie bis heute nicht zu akzeptieren: Man darf ihr widersprechen, ohne gleich ein Feind der Demokratie zu sein. apollo-news.net/bundesverfas…
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Ich habe ihr Buch als Hörbuch "genossen". Man kann es nur unerträglich nennen, Selbstmitleid ist als Charakterisierung viel zu wenig. Sie ist das Opfer, einige böse Menschen sind die Täter. Ich gestehe ihr zu, dass manche sicherlich ihre Position bewusst etwas überdreht dargestellt haben. Aber es bleibt dabei: sie hält es für juristisch zulässig dass der Staat auch über das zweite Trimester hinaus einen Abbruch straffrei stellen könnte. Das ist für viele Menschen vollkommen unerträglich.
BROSIUS-GERSDORF: IMMER SIND DIE ANDEREN SCHULD, IMMER GIBT ES EIN MIKROFON Frauke Brosius-Gersdorf wollte Verfassungsrichterin werden, ihre Wahl wurde im Sommer 2025 abgesetzt, im August zog sie die Kandidatur zurück. Das ist mehr als ein Jahr her. Man sollte meinen, die Sache sei durch. Ist sie nicht. Kaum ein Monat vergeht, in dem die Potsdamer Professorin nicht irgendwo auftaucht und erklärt, wer ihr Unrecht getan hat. Diesmal im Deutschlandfunk Kultur. Schuld sind laut ihr "rechtsnationale Kreise um die AfD" und "neurechte Medien wie Nius", dazu einzelne Qualitätsmedien und Kirchenvertreter. Es habe Kampagnen gegeben, unlautere Mittel, Desinformation. Das Muster ist immer gleich: Wer sie ablehnt, ist ein Hetzer, ein Rechter oder wenigstens ein Verführter. Dabei ist längst bekannt, woran es scheiterte. Die Stimmen fehlten in der Unionsfraktion. Abgeordnete von CDU und CSU wollten sie nicht wählen, in ihrem eigenen Rücktrittsschreiben steht, die Union habe ihr signalisiert, dass ihre Wahl ausgeschlossen sei. Auch jetzt sagt sie selbst, viele Unionsleute hätten sie auf Biegen und Brechen nicht gewollt. Das waren keine Rechtsnationalen. Das waren Abgeordnete der Regierungsfraktion, die ihre Positionen kannten und Nein sagten. Es ging um ihre Äußerungen zur Corona-Politik, um ihre Haltung zum AfD-Verbot und um den Schwangerschaftsabbruch. Fairerweise: Sie bestreitet, Abtreibungen bis zur Geburt zu befürworten. Aber sie vertritt, dass die volle Garantie der Menschenwürde erst mit der Geburt greift. Dass das Menschen empört, die ein Kind im Mutterleib für schutzwürdig halten, ist kein Skandal und keine Kampagne. Es ist Meinungsbildung in einer Demokratie. Jetzt zur Frage, die sich jeder stellen sollte. Rechtlich ist sie keine Richterin, sondern Professorin und parteilos. Das Mäßigungsgebot aus Paragraf 39 des Richtergesetzes bindet Richter, nicht sie. Sie darf reden, wo sie will. Genau das ist der Punkt. Sie wollte in ein Amt, in dem Zurückhaltung zur Grundausstattung gehört, und führt sich seit ihrem Scheitern auf wie eine Berufspolitikerin ohne Parteibuch. Sie fordert in der Zeit, Leihmutterschaft in Deutschland zu legalisieren, nennt das Verbot paternalistisch und wirft der Union ein Menschenbild vor, das nicht zum Grundgesetz passe. Den Rücktritt von Jens Spahn findet sie konsequent. Sie will Plattformen zwingen, Nutzer mit echtem Namen und Adresse zu registrieren. Beim Bundespräsidenten redet sie mit und fände eine Frau ein starkes Zeichen. Selbst sagt sie, sie sei politischer geworden. Wer so auftritt, bewirbt sich nicht für Karlsruhe, sondern für die nächste Talkrunde. Und dann der AfD-Verbotsantrag. Sie nennt ihn "politisch legitim", sagt aber, die Hürden seien extrem hoch. Eine Verfassungsrichterin im Zweiten Senat hätte womöglich über genau so ein Verfahren mitentschieden. Sie selbst sagt, man habe damals Sorge gehabt, sie könnte dafür mitzuständig sein. Wer sich vorher so positioniert, muss sich nicht wundern, wenn Zweifel an der Unvoreingenommenheit aufkommen. Das hat nichts mit Hetze zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. Warum ist sie ständig in den Medien? Weil man sie dort haben will. In Teilen der Presse gilt sie inzwischen als Star des linksliberalen Milieus, der öffentlich-rechtliche Rundfunk bietet ihr die Bühne, auf der sie die Rolle der Verfolgten spielt. Ein Buch gibt es auch, "Wahl und Wahrheit", über 300 Seiten Aufarbeitung in eigener Sache. Wer so lange nachtritt, hat nichts abgehakt. Niemand hat sie zum Schweigen gebracht. Sie ist lauter als je zuvor. Nur eines scheint sie bis heute nicht zu akzeptieren: Man darf ihr widersprechen, ohne gleich ein Feind der Demokratie zu sein. apollo-news.net/bundesverfas…
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Die unerträglichen Auswüchse des palästinensischen Siedlerkolonialismus am Tag der deutschen Einheit in Berlin...
Tag der Deutschen Einheit! 🥳 #Berlin #b0310
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