Für eine chronisch gesunde Zukunft auf die wir uns ALLE freuen können!

Pontisch-Kaspische Steppe
Merz nennt Ärztin "Nutzniesserin des Systems". Ärztin nennt ihn und seine Politik "unmenschlich". Beide haben Recht. Beide haben Unrecht. Es geht um ein tieferes Problem, was die pathologische Beziehung zwischen Ärzten und Staat überhaupt heraufbeschwört. Hier die Fakten: Deine Krankenkasse kostet heute 665€/Monat. Dein Hausarzt hat aber nur noch 7 Minuten für dich. 1970 waren es 45€ Krankenkassenkosten und im Schnitt 25 Minuten beim Arzt. Du zahlst immer mehr und erhältst immer weniger. Realer Kostenanstieg: +1478%. Sprechzeit: 72% weniger. Das ist kein Zufall. Ein Thread über die eigentliche Ursache. 🧵
3
11
60
2,343
Wer verliert gerade durch KI? Nicht die, die wirklich etwas erschaffen. Jedes Angebot besteht aus Wert und aus Kosten. Die Kosten saßen jahrzehntelang in Bürokratie, Recht, Marketing und Vertrieb. KI räumt genau da auf. Bürokraten und Schreibtischtäter verlieren ihre Handhabe. Die Wertschöpfer holen sie sich zurück. Ich feiere alles daran.
1
2
18
539
WAGMI
holy shit i asked claude to make a video on western civiization
10
668
Gerrit Keferstein retweeted
holy shit i asked claude to make a video on western civiization
2,620
10,027
57,539
12,170,038
Da sind sie deine Stromberg-Sonnenkönige für die du 60% Steuern zahlst.
7
10
202
4,490
WAGMI
"People aren't ready, this is gonna change everything" You know what people weren't ready for? Fucking mammoths. Tigers eating them. Monkeys ripping their arms off. The black plague. The ice age. Smallpox. Vikings pulling up on the beach. Drinking water that gives you diarrhea until you die. Getting a scratch and losing your whole leg. The Mongols. The Spanish Inquisition. One volcano can send us back to the dark ages and these safety guys are gonna be shocked. Oh the robots didn't kill us? It was a volcano? Imagine their disappointment as the hot ash rains down on them. A solar flare is gonna explode your phone in your pocket your legs are gonna be covered in battery acid and your bank account will stop working. You're afraid of a computer program doing math? "Things are moving too fast" homie you live on a rock that periodically deletes everything. You are one the most luckiest entities in a 100 light year radius living during a golden era. Cheer up. My ancestors crossed an ocean in a wooden box because they ran out of fucking potatoes. "The social disruption will be enormous!" Nigga World War 2? World War 2? Hop in the people carrier we're landing on the beach. Are these people out of their fucking minds? Do they not know what we've survived already? A couple decades of air conditioning and people suddenly think oh this is the natural condition of mankind. No. We used to have eight kids because seven didn't make it. You're gonna be fine. Man the fuck up. Accelerate.
4
662
Ist LongCOVID psychosomatisch? (Triggerwarnung) Nein und ja. Es ist ein reales biologisches Ereignis, mit real messbaren biologischen Konsequenzen. Es ist eine echte Erkrankung und Medical Gaslighting findet auf Skala statt. Aber bestimmte Persönlichkeitsarchitekturen und Gruppierungen sind definitiv häufiger betroffen. Leute, die sagen, dass davon "nur neurotische Frauen" betroffen haben nicht ganz unrecht. Warum ist das so und wie ist das vereinbar?
7
3
32
3,676
Die Nocebo-Verstärkung ist real, aber sekundär: Katastrophisierung kann den Cortisol-Output verstärken. Aber sie ist nicht die Ursache der Erkrankung, sondern ein Verstärker, der auf ein bereits geschwächtes Terrain trifft. Die Reihenfolge ist: Terrain-Schwäche (Cortisol, Östrogen, ACE2) → reale Infektion/Spike-Persistenz → reale Symptome → Katastrophisierung als Reaktion → mehr Cortisol → Verstärkung. Nicht: Katastrophisierung → eingebildete Symptome. Dazu kommt: Gaslighting durch Leute, die sagen "ist alles nur psychosomatisch"
1
10
373
Also, watt los? Die Häufung bei Frauen und bei Menschen mit höherem Neurotizismus ist kein Beweis für Psychosomatik. Sie ist das erwartbare Ergebnis, wenn man die Biochemie versteht: Östrogen öffnet Türen (ACE2), stärkt die akute Immunantwort (Autoimmunrisiko), sensitiviert Mastzellen und verlängert die Spike-Gewebepersistenz. Cortisol schwächt jede Barriereschicht und verlangsamt die virale Clearance. Zusätzlich kann Neuroinflammation die neurotischen Neigungen verstärken. Östrogen ist reines Frauenthema und nicht alle Frauen haben gleiche Werte. Wer viel Soja isst, vielleicht sogar Alkohol trinkt, Fettleber aufgrund von Pflanzenölen und Fruktose hat, sich mit Kosmetika einschmiert, Mikronährstoffmängel hat und dessen Darm nicht gesund ist, der hat viel höhere Östrogenreservoirs. Auch als Mann. Chronische (Sozial)Neurose aufgrund von "Angst vor ...." treibt chronische Cortisolwerte. Und lass mich dabei anmerken: Alles was die Prädisposition senkt, also Cortisol runter und Östrogen runter, hilft auch therapeutisch den regenerativen Boden zu schaffen. Daher gebe ich allen Leuten recht, die sagen "Leb einfach vernünftig, iss Fleisch anstatt Sojamilch, fahr nen Verbrenner, hinterlass nen Fussabdruck in der Welt und mach den Fernseher aus, touch grass, dann wirds schon", und gleichzeitig gebe ich allen Leuten recht, die sagen "Das ist eine biologische Erkrankung mit realen und schweren Konsequenzen, die gute Behandlung braucht". Es scheinen unvereinbare Perspektiven zu sein. Auf Ebene der Biologie sind sie aber wunderbar vereinbar. Lass mich auch sagen, dass das natürlich nur ein schmaler Ausschnitt aus der komplexen und faszinierenden Biologie des Menschen ist. Relax, its the internet. WAGMI
1
19
367
Kein Wunder, dass sich keiner mit den körpereigenen Barrieren und immunologischen Fähigkeiten auskennt um das COVID Virus und sein Spike Protein zu stoppen. Alles, was Leute finden, wenn sie suchen ist Panikmache wie toxisch das Spike Protein ist. Ich hatte 2020 das bereits IMMUNSIGNATUR Programm veröffentlicht, in dem wir EXAKT über diese immunologischen Barrieren aufgeklärt haben und wir haben gezeigt wie man sie stärkt. Nachdem ich im Mai 2020 mit dem RKI telefoniert habe und gefragt habe wo die Aufklärung FÜR Immungesundheit ist, anstatt nur PANIKMACHE vor COVID/Spike, und sie mir sagten "Der Bürger ist nicht unsere Baustelle", haben wir das Programm zusammengestellt. Etwa um 2023 habe ich das Programm offline genommen, und im Rahmen unserer Gesamtausbildung CHRONISCH GESUND eingewoben, weil ich dachte, das Thema sei durch... Ist es WIRKLICH dieses fehlende Basiswissen über Immunologie und Immunstoffwechsel? Weiss denn keiner, dass das Blut die LETZTE Station ist wo ein Spike Protein hingelangt? Die Migration von aerosolen Viren wie SARS ist: Luft -> Atemwege -> Schleimhäute -> ACE2 Rezeptor -> Epithelzellen -> Zell-zu-Zell Transfektion -> Lymphe/Blut Zwischen und in jeder Stufe gibt es mindestens 15 immunologische Faktoren, die quasi alle ausfallen müssen, damit es zu einer systemischen Infektion kommt. Das ENTSCHEIDENDE ist, dass eine Oberflächeninfektion NICHT immer zu einer systemischen Infektion führt, weil wir halt Immunbarrieren haben. Deshalb ja auch der Nasen/Rachen PCR Test zur Erfassung von "Infizierten" völliger Müll. Das entscheidende ist ob jemand systemisch infiziert wird und dann erkrankt. Die wichtige Eintrittstür ist ACE2. Es gibt klar beschriebene Risikofaktoren, die zu einer erhöhten ACE2 Expression führen und damit Tür und Tor aufmachen für eine Infektion. Um genau diese ging es in unserem IMMUNSIGNATUR Programm. Eine Runterregulation von ACE2 ist mit der grösste immunologische Resilienzfaktor. Hinzu kommt eine frühe und starke Interferonantwort, sowie u.a. "dichte Barrieren vs. Leaky Everything". Hinzu kommt, dass die Schleimhautimmunität sehr vieles abfängt, bevor es überhaupt zu ACE2 Interaktion kommen muss. Keiner redet darüber. Wir reden darüber seit 2020. Weisst du, was die ENTSCHEIDENDEN Faktoren und ihre Gegner sind um: 1) ACE2 runter zu regulieren 2) Barrieren abzudichten 3) Interferonantwort zu kräftigen 4) Schleimhautimmunität zu stärken ?
7
8
69
3,006
Mein Take zum aktuellen „Hype“ um das Spike Protein. Als Background: Ich bin Arzt und definitiv kein Normie Arzt. Ich habe bereits 2020 auf das allgemeine Spike Protein Syndrom hingewiesen und prophezeit, dass wir in einigen Jahren nicht mehr über LongCOVID vs PostVAC sprechen werden, sondern über das Spike Protein Syndrom. Meine öffentliche Kommunikation dazu ist öffentlich einsehbar und nachvollziehbar für alle Zweifler. Ich stand mit meiner Einschätzung auch „zwischen den Lagern“. Als Arzt habe ich über die Jahre viele Menschen behandelt mit PostVAC und LongCOVID. Beides real. Aber zum aktuellen Hype ein paar Fragen und Anmerkungen: 1) Ist diese positiv Rate der Spike Tests von der ständig gesprochen wurde mit einer naiven, gesunden Stichprobe verglichen worden? Ohne diesen Vergleich sind die bisherigen Aussagen zu „da rollt was auf uns zu“nicht haltbar. 2) Im Podcast wurde recht klar: Ob mit oder ohne Spike, Symptome kann es geben oder eben auch nicht. Auch meine klinische Beobachtung. Also wofür testen? Da sehe ich das gleiche Prinzip wie bei den „asymptomatisch infizierten“ während er Pandemie. 3) Ebenfalls hat er im Podcast ja auch richtigerweise gesagt, dass es um viel mehr bzw. was ganz anderes geht. Allgemeine immunologische Dekompensationen mit oder ohne Spike. Das ist ein bekanntes, aber -wie er ja klar richtig feststellt- unterbelichtetes Thema allgemeiner und zunehmender chronischer Krankheitslast, bereits vor COVID. Seit den 1970 werden Menschen dümmer (Reverse Flynn Effect) und kränker und Immunsysteme bauen ab. Ich habe 2020 bereits gesagt „Pandemie auf der Pandemie“. COVID ist nur ein Trigger. Der wahre Flächenbrand findet beim allgemein katastrophalen Gesundheitszustand seit den 1970ern statt. 4) „Der Keim ist nichts, das Terrain ist alles“ sollen die letzten Worte von Louis Pasteur gewesen sein. EBV hat eine Durchseuchung von 96%. Nur ein Bruchteil wird krank davon. Das gleiche gilt für Herpes, Staph, Strep, Toxoplasmose, Borrelien, Candida und alles was sonst noch so rumschwirrt. Sich jetzt keimtheoretisch am Spike aufzuhalten ist meiner Einschätzung nach Unsinn und ein ähnliche Fehleinschätzung wie die initiale #zerocovid Kampagne, die so gespielt hat als ob es keine Immunsysteme und Entigftungssysteme gäbe. Und das sage ich als jemand der bereits 2021 sehr vokal zum Thema Spike Protein Syndrom war, bereits vor den meisten anderen Stimmen. LongCOVID ist real. PostVAC ist real. Die biologischen Folgen sind klar quantifizierbar. Aber die Lösung ist es nicht „gegen das Spike“ vorzugehen, sondern „für die immunresilienz“. Das Spike (wie auch Pilze, Parasiten, etc.) werden dann eliminiert. Und ja, dabei spielen auch pflanzliche Substanzen eine wichtige Rolle. Ich sehe auch überhaupt nichts negatives darin, dass von denen Supplemente verkauft werden und damit auch Profit gemacht wird. Jeder soll bitte sehr sehr viel verdienen mit einer freiwillig angebotenen potentiellen Verbesserung. Die Einschätzung, dass jetzt alle testen müssen, oder dass wir es mit einer „riesigen Pandemie“ zu tun haben, und jetzt alle Angst haben müssen, teile ich jedoch nicht. Ich habe wahre Gesundung immer dann gesehen, wenn Menschen erkannt haben welch regeneratives Potential ihr Körper hat und sie die klaren Blockaden dieser körpereigenen Regeneration identifiziert haben. Leute können mir 12 Varianten auflisten wie Spike den ACE2 Rezeptor kapert aber nicht eine von 42 Möglichkeiten zitieren wie der Körper ACE2 rauf und runterregulieren kann je nach Anforderung, reinigen und entgiften kann. Das sind reale Hebel und Quellen des Vertrauens, die man aus dem Auge verliert bei „Angst vor Spike“ Das schließt NICHT aus, dass auf kürzeren Zeitachsen Spike Tests, Blutwäschen und pflanzliche Substanzen sinnvoll sein können. Zum Glück ist es ja kein entweder/oder. Terrain UND Keim kann man balanciert gleichwertig spielen. Dann muss man auch nicht in Angst leben.
25
39
288
26,892