Ex-Berichterstatter. @rdk-bxl.bsky.social

Berlin, Deutschland
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Replying to @vonderburchard
Як що порівнювати супер популярну Меркіль і непопулярного Мерца, то останній для мене виглядає найбільше далекоглядним і стратегічно мислячим. Маю надію, що в аналах історії він буде фігурувати як видатний і рішучий політичний діяч в епоху найбільшої післявоєнної кризи в Європі і який дуже багато зробив для її вирішення. А Меркель, як одна з політичних діячів, яка спровокувала цю кризу в Європі.
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So sieht das nicht nur der BND…
‼️ Sehr eindringlich warnende Worte vom BND-Chef: Moskau stelle uns auf die Probe und wette auf unsere Schwäche. Denn Putin sei über den Punkt hinaus, wo er seinen Krieg einfach beenden könne, ohne sich selbst zu gefährden, sagt Martin Jäger bei der Geheimdienst-Anhörung im Bundestag. Sein Eingangsstatement im Detail: — „Deutschland ist in Gefahr, in einen gewaltsamen Konflikt mit Russland zu geraten. Der Anschlagsversuch in Leipzig ist nur ein Beispiel dafür. Von keinem anderen Land geht derzeit eine so direkte, umfassende und konkrete Bedrohung gegen Deutschland aus.“ — „Nicht wir haben diese Konfrontation gesucht: Russland drängt sie uns auf, sieht in uns einen Hauptgegner. Weil wir Russlands revisionistisch-expansive Politik und den Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht hinnehmen, weil wir der russischen Einschüchterung unserer Bündnispartner im Baltikum und anderswo in Europa entgegentreten. Deutschland ist zu einem Haupthindernis russischer hegemonialer Machtprojektion in Europa und damit zur Zielfläche russischen Handelns geworden. Wer sich nicht fügt, wird zum Gegner. So lautet die Moskauer Lesart.“ — Dies bedeute: „Russland stellt uns auf die Probe und beobachtet genau, wie wir mit dieser Situation umgehen. Jedes Zeichen von Wankelmut lädt aus Sicht der Führung im Kreml dazu ein, den Druck auf Deutschland weiter zu erhöhen.“ — „Präsident Putin ist über den Punkt hinaus, wo er den Druck auf die Ukraine einfach einstellen könnte, ohne seine Machtbasis im Inneren zu gefährden. Er muss einen Erfolg in der Ukraine vorweisen, der die bisher erbrachten immensen Opfer aus russischer Sicht rechtfertigt. Das setzt ihn unter Zugzwang.“ — „In Moskau herrscht aber keineswegs Kopflosigkeit. Die russische Führung weiß um die Begrenztheit ihrer militärischen und wirtschaftlichen Mittel. Sie kompensiert eigene Schwäche durch Repression im Inneren, durch die konsequente Ausrichtung der Ressourcen auf die Kriegsführung und — das ist entscheidend, — durch Entschlossenheit und Risikobereitschaft.“ — „Mehr als Material, Geld und Menschenleben zählen der russischen Führung Willenskraft und Opfermut. Das sind die Währungen, in denen Russland handelt. Sie werden auch uns in Rechnung gestellt. Moskau agiert in der Annahme, dass wir russischen Druck und russischer Einschüchterung letztlich nicht standhalten werden. Moskau wettet auf unserer Schwäche.“ — Worauf müssen wir uns einstellen? Jäger nennt vier Punkte: 1. „Russland legt es darauf an, die Ukraine im kommenden Winter in die Knie zu zwingen. Wir müssen mit russischen Attacken von einer Härte und Brutalität rechnen, wie wir sie bisher so in der Breite nicht gesehen haben. Der Krieg in der Ukraine tritt in eine neue, überaus gefährliche Phase ein.“ 2. „Russland versucht zweitens, westliche Produktion und Lieferung von Waffen und Wehrmaterial womöglich zu unterbinden, auch kinetisch, auch bei uns.“ 3. „Drittens: Russland zielt darauf, Europas politische Unterstützung für die Ukraine zu brechen. Wir müssen uns auf Einschüchterungsversuche und weitere Einmischung einstellen. Vermutlich wird es auch erneut nukleare Drohungen geben. Dem müssen wir standhalten.“ 4. „Aktuell sehen wir, viertens, keine Hinweise auf einen groß angelegten Angriff Russlands gegen Nato-Gebiet. Allerdings könnte es, insbesondere im Baltikum, zu niedrigschwelligen militärischen Aktivitäten Russlands kommen. Und in diesem Kontext lassen sich auch False Flag Operations nicht ausschließen.“ Zusammenfassend: „Russland führt einen Schattenkrieg gegen uns“, sagt Jäger. „Dieser unerklärte Krieg ist nicht mit herkömmlichen militärischen oder rechtlichen Kategorien zu fassen. Wir befinden uns nicht im Verteidigungsfall und werden trotzdem angegriffen. Ein Schattenkrieg eben.“ „Die russischen Geheimdienste agieren hochprofessionell und rücksichtslos. Die Gefahr von Anschlägen gegen Ziele in Deutschland ist weiter real und gegenwärtig. Dem müssen wir uns entgegenstellen.“ Der BND sehe sich als „erste Verteidigungslinie“ (Verweis auf Geheimdienstreform mit neuen Befugnissen).
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Darja Schipilowa war keine Anfängerin. Erst vor zwei Jahren hatte sie ihre Facharztausbildung in klinischer Labordiagnostik mit Auszeichnung abgeschlossen. Sie arbeitete am Irkutsker Antipest-Institut. Also an einem Ort, an dem Menschen mit Erregern hantieren, bei denen ein Fehler keine Kleinigkeit ist. Jetzt ist sie tot. Die russischen Behörden spielen es aber herunter, dabei stehen inzwischen laut dem Portal „Ljudi Baikala“ mehrere Krankenhäuser unter dreiwöchiger Quarantäne, darunter eine Kinderklinik. Fast 200 Menschen, die Kontakt mit ihr hatten, werden überwacht. Im Aluminiumwerk von Schelechow herrscht mittlerweile Maskenpflicht. Sogar Russlands oberste Seuchenärztin ist eingeflogen. Die zuständige Behörde Rospotrebnadzor bleibt aber dabei: kein Laborunfall. Lungenentzündung unbekannter Ursache. Lage stabil. In ihrem Körper seien keine mit ihrer Arbeit verbundenen Erreger gefunden worden. Der Gouverneur von Burjatien schrieb zuerst, die Frau sei an der Pest gestorben, und änderte es dann in „möglicherweise“. Eine Stadtverwaltung riet von Fahrten nach Schelechow ab und löschte dann den Post. Ein Fernsehsender löschte fünf Beiträge. Was man löscht, stand trotzdem vorher da. Stabil. Nun. Nach Berichten russischer Exilmedien soll Schipilowa allerdings dem medizinischen Personal erzählt haben, ihr sei am 25. September ein Röhrchen mit Pesterregern zerbrochen. Bestätigt ist das nicht, zwei andere Versionen kursieren: eine Dienstreise nach Burjatien und eine Thailand-Reise. Vier Tage nach dem angeblichen Unfall kam sie ins Krankenhaus. In der Nacht zum 2. Oktober starb sie. Hier gleich einen Fall von „das war doch eine Biowaffe“ zu machen, dafür fehlen die Hinweise. Ein Unfall mit einem tödlichen Erreger ist aber nicht ausgeschlossen. Ein in den USA lebender russischer Epidemiologe bezweifelt ihn allerdings: Bei Pest arbeite man mit Schutzausrüstung. Ob und was sie trug, weiß öffentlich niemand. Und wenn sie wusste, was ihr passiert war, stellt sich die Frage: Wurde sie früh genug behandelt? Oder wurde sie behandelt, und die Antibiotika wirkten nicht? Bei Lungenpest zählt die Zeit. Auffällig ist, dass die russischen Behörden einerseits handeln, als wäre es ernst, und andererseits reden, als wäre nichts. Und zwar nach einem bekannten Muster. Denken wir an Swerdlowsk 1979: Damals entwich Milzbrand aus einer Militäranlage, die sowjetischen Behörden erzählten aber von verdorbenem Fleisch. Dann Tschernobyl 1986: Die Welt erfuhr es nicht aus Moskau. Ob das hier nur annähernd etwas Vergleichbares wird, weiß noch niemand. Das Verhalten kennen wir aber. Russland ist bekannt dafür, unangenehme Tatsachen kleinzureden, umzudeuten oder erst dann einzuräumen, wenn sie sich nicht mehr verbergen lassen. Dass das hierzulande politisch erstaunlich viele Menschen nicht weiter stört, ist das eine. Bei einer möglichen Seuche wird daraus etwas anderes. Da kann man nicht einfach sagen: „Macht die Tür zu, wir wollen nicht mehr sehen, wie die korrupten Ukrainer dahingemetzelt werden.“ Krankheitserreger interessieren sich weder für Grenzen noch für politische Sympathien. Wenn hier tatsächlich Lungenpest im Spiel ist, hat Ehrlichkeit nichts mit Anstand zu tun, sondern mit Seuchenschutz. Je früher man die Wahrheit sagt, desto früher kann entsprechend gehandelt werden. Fast 200 Menschen standen zuletzt unter Beobachtung, mehrere Kliniken stehen laut „Ljudi Baikala“ unter Quarantäne. Auch wir sollten wissen, warum.
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🚨☣️BREAKING: Plague outbreak expands, Russia BSL-3 lab accident - FIVE hospitals now quarantined🚨☣️ The plague outbreak in Siberia, Russia has expanded w/5 hospitals now under QUARANTINE: Irkutsk Hospitals No. 1, No.3, No.10, Ivano-Matreninskaya Children's Hospital, and an unnamed maternity hospital (Lyudi Baikala news, Moscow Times). Quarantine is NOT voluntary. Even in the U.S., quarantine is among the most extraordinary measures gov't can impose on American citizens who haven't been convicted, or even accused, of committing a crime. Quarantine means being forcibly confined and medically examined by law. U.S. quarantine can be imposed on anyone infected by a legally quarantinable disease listed below (this can change). One should assume Russia's quarantine protocols are even more severe. As of 2026, under Executive Order 14047, legally quarantinable diseases in the U.S. are: ■ Plague ■ Smallpox ■ Viral hemorrhagic fevers ■ Cholera ■ Diphtheria ■ Yellow fever ■ Infectious tuberculosis ■ Severe acute respiratory syndrome (SARS) ■ Flu that can cause a pandemic ■ Measles Photo: Russia’s RKhBZ defense troops perform nuclear, biological, and chemical defense training (w/permission from the Ministry of Defence of the Russian Federation) — from BIOLOGICAL WAR: A SCENARIO by Annie Jacobsen (Dutton, 2026).
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Robots fighting each other on Ukraine's frontline, and the West has no idea how far behind it has fallen. This is changing warfare forever, and yet we keep ordering tanks and artillery like drunks at closing time who insist on one more round of whatever they were drinking in 1985.
Incredible video shows a Russian drone attempting to destroy a Ukrainian ground robot but being disabled when the robot deploys an anti drone net and catches it. We literally have robots fighting each other on Ukraine’s frontline.
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RT @ChemtrailpilotD: Wer Kerkelings Satz über „Buchenwald“ isoliert, lässt einen wesentlichen Teil seiner Argumentation weg. In der Anhöru…
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Der wichtigste Text, den Sie zum Tag der deutschen Einheit lesen können, ist diese Reportage von Anne Rabe über einen Auftritt von Uwe Steimle zeit.de/feuilleton/2026-10/u…
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Putins Strategie Putin sprach am 1. Oktober 2026 beim Waldai-Forum 3:20 Stunden lang in einer Rede und in einem moderierten Gespräch auf der Bühne. Aus seinen ausschweifenden Formulierungen lassen sich fünf zentrale Punkte seiner Strategie herauslesen: 1. Angriff ist Verteidigung Putins zentrale Meta-Strategie und sein oberstes Ziel ist die Umdeutung jeder russischer Aggression in defensive Notwendigkeit. Putin behauptet, Russland reagiere lediglich auf westliche Angriffe oder Provokationen. Diese Erzählung ist das Fundament seiner gesamten Politik: · Putin rechtfertigt den Angriffskrieg gegen die Ukraine als Verteidigung gegen den aggressiven Westen. · Putin stimmt die russische Bevölkerung auf eine dauerhafte Konfrontation ein. · Putin stellt jede russische Eskalation in der Vergangenheit und in der Zukunft als „Antwort“ dar, nie als russische Initiative. Damit schafft Putin einen ideologischen Rahmen, der seine geopolitischen Ziele verdeckt und moralisch absichert. 2. Kein europäisches Russland, sondern ein russisches Europa Putin strebt eine europäische Sicherheitsordnung an, in der Russland ein Vetorecht über alle Entscheidungen zur Sicherheit Europas besitzt. Putin beschreibt den Westen als illegitim und regelbrechend. Hinter dieser Rhetorik stehen strategische Ziele: · Die NATO schwächen, insbesondere die Ostflanke. · Die EU politisch spalten und wirtschaftlich destabilisieren. · Mittelosteuropa wieder in eine russische Einflusszone ziehen. · Russland in Europa als überlegene Macht etablieren. Putins Forderung nach „weniger westlicher Dominanz“ ist kein Ruf nach einer fairen Balance. Es ist der Versuch, eine neue russische Dominanz aufzubauen, nachdem Moskau seine Vormachtstellung nach 1991 verloren hat. 3. Die Ukraine ist Russland Putins Ziele in der Ukraine sind sehr weitgehend. Hinter der Forderung nach „Neutralität“ verbirgt sich der Dreiklang aus: keine NATO, keine EU, keine westliche Orientierung. Putin will dauerhafte territoriale Kontrolle über große Teile der Ukraine, auch über bisher nicht eroberte Gebiete. Putin will vollständige politische Kontrolle über eine Ukraine, die nicht souverän im eigenen Interesse handeln kann, sondern bei jeder Entscheidung die russischen Interessen vorzieht. Putins Aussage, die Ukraine könne „nicht existieren“ und werde „von außen kontrolliert“, ist eine klassische rhetorische Figur, um die Ukraine zu delegitimieren. Das soll die Grundlage für eine dauerhafte russische Einflussnahme schaffen. 4. Beihilfe zur Selbstabschreckung (alles für Kaliningrad) Putin versucht, die russische Bereitschaft zur Eskalation bis hin zu Atomwaffen als bedauerlicherweise notwendige Verteidigung darzustellen. Damit verfolgt er einen militärstrategischen Zweck. Putin weiß, dass eine NATO-Verteidigung des Baltikums gegen einen russischen Angriff zwingend die Ausschaltung der Luftverteidigung, Raketenstellungen und militärischen Infrastruktur im hochgerüsteten Kaliningrad erfordern würde. Die russische Exklave Kaliningrad ist der am stärksten militarisierte Raum Europas, vollgestopft mit Luftabwehr, Raketen, elektronischer Kampfführung. Eine NATO-Verteidigung des Baltikums und des Ostseeraums würde Kaliningrad massiv treffen müssen. Deshalb versucht Putin rhetorisch: · die Logik der Verteidigung der NATO als „Aggression“ umzudeuten, · die politische Bereitschaft Europas zur Verteidigung der Nordostflanke zu schwächen, · die Verteidigung des Baltikums als „Eskalation“ darzustellen, · die Schwelle für westliche Gegenmaßnahmen gegen russische Aggressionen im Baltikum und im Ostseeraum zu erhöhen. Putins Drohungen und sein vages Herumwedeln mit Atomwaffen sollen die NATO davon abhalten, ihre eigene Verteidigungsstrategie konsequent umzusetzen, weil wichtige NATO-Mitgliedsstaaten in Selbstabschreckung verfallen. 5. Wirtschaft als Waffe Putin präsentiert die russische Wirtschaft als „stabil“ und „resilient“. Erkennbar ist Wirtschaftspolitik ist für Putin kein Instrument zur Verbesserung der Lebensqualität der russischen Bevölkerung, sondern ein geopolitisches Werkzeug. Putin spricht nicht über menschliche Verluste, soziale Kosten und wirtschaftliche Schäden seines Krieges. Verarmung, demografische Krise und Abwanderung von Fachkräften kommen bei ihm nicht vor. Für Putin ist die russische Wirtschaft ein Druckmittel gegen Europa, eine Kriegsressource und ein Mittel zum Aufrechterhalten seines Regimes. Putin spricht über Wirtschaft als Machtressource des russischen Staates, nicht als Lebensgrundlage russischer Menschen. * In aller Kürze: Putin will, dass Russland eine europäische Ordnung dominiert, in der die Ukraine dauerhaft unterworfen ist und in der Moskau Einflusszonen kontrolliert. Die russische Aggressivität bis hin zu Angriffskriegen wird dabei als Verteidigung dargestellt.
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Was für eine Rede!
Rumpelstilzken
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RT @till_steffen: Die Fraktionsvorsitzenden der SPD sprechen sich für eine Prüfung des #AfDVerbot es aus!
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Genau so ist es! Mange tak!
Når jeg skriver om Ukraine, Rusland eller genopbygningen af det danske forsvar, sker det samme hver eneste gang. Jeg bliver oversvømmet af kommentarer fra anonyme profiler, der deler konspirationsteorier. Langt de fleste kommentarer handler om, at jeg elsker krig, at jeg er i lommen på forsvarsindustrien, at Ukraine selv var skyld i, at Rusland angreb dem, og at krigen i virkeligheden er NATO's egen skyld. Det seneste skud på stammen er, at vi ikke skal stole på efterretningerne fra Forsvarets Efterretningstjeneste. Ligesom der er mange, der uopfordret hentyder til, at krigen nok i virkeligheden handler om World Economic Forum eller Covid–19. Mængden af konspirationsteorier er ærligt talt dybt bekymrende. For lad os være helt klare: Det var Rusland, der invaderede et frit land. Det er Rusland, der bomber boligblokke, børnehospitaler og elnet. Krigen kunne være slut i morgen, hvis Putin ønskede det. Men det kommer ikke til at ske. For Putin ønsker krigen, han ønsker et splittet Vesten og han ønsker, at vi slækker på støtten til Ukraine. Her er de mange konspirationsteorier en del af Ruslands plan. For de vil have os til at tvivle på myndighederne. Også derfor er jeg bekymret over de mange konspirationsteorier, der konstant bliver spredt. Jeg anerkender, at vi bruger mange penge på Ukraine. Det er en hård prioritering, og det er fair at være uenig i den prioritering. Men som forsvarsminister har jeg set, hvad krigen gør, og hvor alvorlig truslen fra Rusland er. Ukrainerne kæmper ikke kun for deres eget land. De holder Rusland tilbage, og dermed kæmper de også for Europas og Danmarks frihed og sikkerhed. Hvis vi lader dem i stikken nu, betaler vi en langt højere pris senere. Derfor står jeg fast. Sammen med vores allierede og sammen med Ukraine. Slava Ukraini 📷
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Imagine being persecuted by Hamas, having to leave Gaza and make your way all the way to Europe because you could no longer live safely under their rule, only to arrive in Germany and see people who have never experienced Hamas romanticizing and glorifying the very organization that harmed and persecuted you. There is nothing in the protest about caring for Palestinians' lives, only a bunch of protestors who are willing to support Hamas, the IRGC, and any other death cult group as long as it promises them to fight Israel. The Video is from Düsseldorf, Germany, today.
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RT @RCRaven1: Ich habe mir die BILD-Berichterstattung der vergangenen Jahre noch einmal genauer angesehen. Nicht nur einen Artikel, sondern…
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Diese @thetimes-Geschichte hat es in sich: Ein ehemaliger Bodyguard des Hamas-Chefs bekommt 2015 in Großbritannien Flüchtlingsstatus, obwohl bekannt war, dass er ein Islamist und Waffenschmuggler war. Ein paar Jahre später bekommt er auch noch die britische Staatsangehörigkeit. Er hilft dabei, ein Waffenlager in Wien anzulegen, für einen Angriff auf Juden zum zweiten Jahrestag des 7. Oktober. Dieser Angriff wird vergangenes Jahr zum Glück von deutschen Sicherheitsbehörden verhindert. Der Generalbundesanwalt, Jens Rommel, warnt, dass Hamas-Mitglieder, die häufig europäische Staatsangehörigkeiten oder Aufenthaltstitel besitzen, mittlerweile über ausgedehnte Netzwerke in Europa verfügen, um Terrorattacken zu planen. Hamas-Mitglieder. Flüchtlingsschutz. Staatsbürgerschaften. Man fasst es alles nicht.
EXCLUSIVE: The former bodyguard of Ismail Haniyeh, leader of Hamas, was given asylum and citizenship in the UK — then “plotted” huge foiled terror attack targeting Jews in Europe last year Mr X had legal anonymity for 100 years: Sunday Times quashed this thetimes.com/uk/crime/articl…
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Wie großartig der deutsche Journalismus und insbesondere der des @derspiegel geworden ist, zeigt vielleicht dessen heutiger Newsletter „Die Lage am Morgen“. Im steten Bemühen wieder mal einen Kanzler zu erlegen hat das Blatt mächtige Truppen gefunden: da hat doch nach dem… 1/7
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Kanzlerin das Land unter dem Beifall und unter dem Schweigen auch des @derspiegel unser Land 16 Jahre lang auf Verschleiß und damit so in die Grütze gefahren hat, dass es jetzt keine schnellen Auswege gibt. Aber so etwas würde uns Leser intellektuell unterfordern. Stattdessen 6/7
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brauchen wir Personaldebatten. Gern auch immer wieder dieselben. Unsere Hirne wollen schließlich etwas zu tun haben. P.S.: mein Spiegel-Newsletter kürt gern auch den „Verlierer des Tages“. Vielleicht gucken die Kollegen mal in den - sorry - Spiegel?
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