Jg. 1984, 🇧🇷🇨🇭, Freie Journalistin/Branding, Mitglied von @edu_zh - Bezirksvorstand Dietikon ZH, Mitgründerin @libertussociety, Medienkomitee @BRedefreiheit

Zurich, Switzerland
„THE VOICE OF JARS“ war ein Herzensprojekt von Joyce. Ein Ort für Tiefe, Wahrheit und verletzliche Stärke. Ein Raum, der vielen eine Stimme gegeben hat. Doch in den letzten Monaten ist etwas gewachsen. Etwas Grösseres. Etwas, das nicht mehr nur ein Magazin sein will, sondern eine Bewegung. Eine Gemeinschaft. Eine Antwort auf eine Zeit, in der so viele heimatlos sind. Und diesmal gehen wir nicht alleine weiter. Wir – Joyce & Ciril– formen diesen Weg gemeinsam. Mit Glaube. Mit Verantwortung. Mit Vision. 🤍 Bleib mit uns verbunden. Instagram: instagram.com/libertussociet… Facebook: facebook.com/libertussociety Telegram: t.me/libertussociety X (Twitter): x.com/LibertusSociety Wir möchten dich auf dem Weg dabeihaben. Nicht als Zuschauer – sondern als Teil einer entstehenden Gemeinschaft. 🤍 Danke, dass du mit uns baust.
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Jesses, die Replies unter diesem Tweet… Frau SS hinterliess eine Blockverwüstung. Lauter Bürger, die nicht direkt mit ihr in Kontakt treten können. Rettet unsere Demokratie! 🤡
Warum hat die Nationalrätin mich blockiert? Ich weiss gar nicht mehr, ob ich direkt mit ihr gesprochen habe. Blockiert sie auf Vorrat?
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Ist das jetzt die “correctivistische” Pressefreiheit?
BREAKING NIUS: Es ist ein einmaliger Vorgang in der deutschen Mediengeschichte! Die steuerfinanzierte, linke Aktivisten- und Kampagnen-Organisation Correctiv (bekannt durch die Deportationslüge) hat sich mithilfe von Kriminellen Zugang zum NIUS-Redaktionssystem (CMS) verschafft und nach möglichen Informanten und Quellen von NIUS durchforstet. Correctiv bestreitet gegenüber NIUS, an der Beschaffung der Daten durch einen Hack, einen digitalen Angriff direkt beteiligt gewesen zu sein, musste aber zumindest wissen, dass es sich hierbei um eine Straftat handelte. Anstatt NIUS auf die Straftat aufmerksam zu machen, durchforsteten Correctiv-Mitarbeiter mutmaßlich über Wochen das komplette Redaktionssystem von NIUS, suchten dabei nachweislich auch nach Quellen und versuchten, interne Hergänge zu rekonstruieren, die eindeutig vom Redaktionsgeheimnis gedeckt sind. Was bei Correctiv geschieht ist ein brutaler Angriff auf die Pressefreiheit durch staatlich finanzierte Aktivisten, basierend auf einer Straftat. Alle Details zu diesem vom Staat outgesourcten Angriff auf die NIUS-Redaktion hier im Video.
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Heute gedenke ich der Opfer der furchtbaren Verbrechen vom 7. Oktober und derer, die danach Opfer wurden. Mit Opfern meine ich nur tatsächliche Opfer, nicht jene, die für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen wurden.
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Warum hat die Nationalrätin mich blockiert? Ich weiss gar nicht mehr, ob ich direkt mit ihr gesprochen habe. Blockiert sie auf Vorrat?
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Der Schweizer Nazi und Bankier François Genoud finanzierte in den 1960er- und 1970er-Jahren palästinensische Gruppen wie die PFLP. Er bezahlte die Verteidigung der Attentäter des Zürcher El-Al-Anschlags 1969, schickte Geld an deren Familien und war Berater von Wadie Haddad. Das belegen deklassifizierte CIA-Akten und historische Recherchen. Q: @gerardo_raffa
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Mein Dad, 83, King of WhatsApp, war so eingespannt, dass er mir erst heute schrieb, wie er mit dem Wahlresultat in Brasilien umgeht. Ich bin immer noch baff, wenn er in seinem Alter Emojis nutzt. Ist ja nichts Spektakuläres – für mich irgendwie schon 🤭. Er verschickt auch sehr viele Reels. Das sei Wahlkampf, meint er 😅.
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Vorschlag der @EDUSchweiz für die Finanzierung der AHV. – Ein Bonus-Malus-System EDU-Standpunkt, Oktober 2026, Seite 6 POLITIK INLAND Pirmin Müller, Generalsekretär EDU Schweiz 🛑AHV 2030: Nachhaltigkeit und Fairness statt neuer Belastungen Wer eine neue Leistung verlangt, muss auch sagen, wie sie finanziert werden soll. Diese Antwort fehlte, als das Volk 2024 die 13. AHV-Rente annahm. Den Rentnern sei die zusätzliche Rente gegönnt. Die Initianten führten eine Debatte über Fairness im Alter. Eine Antwort auf die Finanzierung blieben sie jedoch bewusst schuldig. Nun soll die Rechnung vor allem den Familien und dem arbeitenden Teil der Bevölkerung auferlegt werden. Mehr bezahlen, länger arbeiten – oder beides Mit AHV 2030 will der Bundesrat die Finanzierung der AHV bis 2040 sichern und hat dazu eine Vernehmlassung eröffnet. Zur Diskussion stehen höhere Lohnbeiträge und eine höhere Mehrwertsteuer. Verschlechtert sich die Finanzlage, soll auch das Rentenalter erhöht werden können. Der Meinungskorridor bleibt eng: Wir bezahlen mehr, wir arbeiten länger – oder beides. Die EDU nutzt die Vernehmlassung bewusst, um diesen engen Rahmen zu verlassen. Unter dem Titel «Nachhaltigkeit und Fairness» stellen wir Familien, Lebensleistung und Eigenverantwortung ins Zentrum. Nachhaltigkeit beginnt bei den Kindern Die erwerbstätige Generation finanziert die heutigen Renten. Wer Kinder grosszieht, leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Zukunft der AHV. Eltern investieren viel Zeit und Geld. Oft verzichten sie auf Einkommen und Karrierechancen. Dies schmälert später auch ihre Altersvorsorge. Gleichzeitig ziehen Eltern jene Generation gross, die später die AHV mitträgt. Damit leisten sie einen doppelten Beitrag. Je mehr Kinder Eltern grossziehen, desto stärker soll ihre Erziehungsarbeit in der AHV anerkannt werden. Die Erziehungsarbeit soll bei der Berechnung zusätzlich und angemessen berücksichtigt werden. Frei gewählte Teilzeitarbeit ohne Erziehungsarbeit soll dagegen nur entsprechend dem tatsächlichen Pensum angerechnet werden. Fairness misst sich an der Lebensleistung Ein pauschal höheres Rentenalter wird den unterschiedlichen Berufswegen nicht gerecht. Ein Handwerker beginnt etwa mit 16 Jahren seine Lehre und steht damit bereits im Arbeitsleben. Ein Akademiker tritt nach langer Ausbildung womöglich erst mit 30 Jahren vollständig ins Erwerbsleben ein. Später verdient er oft mehr und kann zusätzlich fürs Alter vorsorgen. Trotzdem gilt für beide dasselbe Rentenalter. Ist das gerecht? Die EDU will deshalb auch die geleisteten Arbeitsjahre berücksichtigen und schlägt ein Bonus-Malus-System vor. Wer die Lebensarbeitszeit erfüllt hat, soll seine Rente ohne Kürzung beziehen können. Wer vor Erfüllung der Lebensarbeitszeit freiwillig in Pension geht, soll diesen Entscheid mit einem angemessenen Malus selbst finanzieren. Wer darüber hinaus weiterarbeitet, soll steuerlich entlastet werden und länger in die zweite Säule sowie in die Säule 3a einzahlen können. Die Lebensarbeitszeit schafft mehr Gerechtigkeit, kann aber nicht jede körperliche Belastung abbilden. Wer jahrzehntelang auf dem Bau, in einer Werkstatt oder in der Landwirtschaft körperlich hart arbeitet, leidet oft unter gesundheitlichen Folgen. Deshalb braucht es ergänzend ein Schwerarbeitsmodell. Entscheidend ist die tatsächliche Belastung, nicht der Berufsabschluss. Diesen Menschen darf nicht einfach ein höheres Rentenalter zugemutet werden. Die Zukunft der AHV lässt sich nicht allein mit höheren Abgaben und längerer Arbeit sichern. Es braucht den Mut, die Familie, die Lebensleistung und die Eigenverantwortung wieder ins Zentrum zu stellen. Dafür setzt sich die EDU ein.
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Die Verfolgung von Jair Bolsonaro (1955) führte dazu, dass sein Sohn Flavio (1981) nach der Stichwahl Präsident wird (sehr wahrscheinlich), seine Frau Michelle (1982) in ihrem Wahlkreis als bestgewählte Senatorin gewählt wurde – das war ihre erste Kandidatur überhaupt –, ein weiterer Sohn Carlos (1982) ebenfalls Senator wird und Jair Renan Bolsonaro (1998), der jüngste Sohn, als Abgeordneter in den Kongress einzieht. Sogar im Hausarrest ist der Typ effizient. Den Clan-Vibe mag ich ehrlich nicht; zu Hause gab es deswegen oft Diskussionen. Doch die Verfolgung hat die Rechte nur gestärkt. 🤷🏾‍♀️
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yes we can
Wahlen in Brasilien: Flavio Bolsonaro hat die erste Runde gewonnen, verfehlte aber die absolute Mehrheit von 50 %. Die Stichwahl ist am 25.10.26. Ich habe noch nie an einer brasilianischen Wahl teilgenommen, obwohl ich dazu berechtigt wäre. Mein Lebensmittelpunkt ist die Schweiz. Trotzdem erfahre ich aus nächster Nähe, was passiert. Mein Vater schickt mir gefühlt zehn Reels am Tag und teilt seine Gedanken. Er wird in wenigen Tagen 84, war 35 Jahre Sportlehrer und Schuldirektor, unter anderem an öffentlichen Schulen. Vor zehn Jahren blieb seine Rente ein Jahr aus, wegen Korruption bei den Altersrenten. Schuld waren die Parteien um Lula. Das war der Wendepunkt unserer Familie. Seitdem wählen mein Vater, mein Halbbruder, ich (in der Schweiz), meine Tante, mein Onkel und einige Cousins nicht mehr links. Seitdem habe ich gegen meinen Willen seltener Kontakt zu vielen nahen Verwandten. Unsere Familie ist nicht die einzige, die gespalten ist. Die Spaltung zieht sich durchs Land. In Rio, wo ich herkomme und das einst zu den liberalsten Bundesstaaten zählte, erreichte Flavio Bolsonaro die absolute Mehrheit mit 53 %. Wer arbeitet, hat Lulas Politik satt. Die politische Verfolgung durch seinen Richter Moraes ist absurd. Er steckt im grössten Korruptionsskandal und wird dank Lulas Unterstützung verschont. Jair Bolsonaro ist im Hausarrest und gesundheitlich stark angeschlagen. Die Strafe wurde ohne Prozess verhängt. Das ist der Zustand des Landes. Flavio Bolsonaro ist Baptist, anders als sein katholischer Vater. Er besuchte einst dieselbe Kirche wie meine Tante. Unsere Familie ist seit drei Generationen baptistisch. 30 % der Brasilianer sind evangelikal, 51 % katholisch. Dass der Norden hauptsächlich „rot“ und sozialistisch wählt, hängt mit der Armut und den vielen Sozialhilfeempfängern zusammen. In mehreren Nord- und Nordoststaaten gibt es mehr Bolsa-Família-Empfänger als formal Beschäftigte. Im südlichen blauen Teil beziehen 3–7 % Sozialhilfe, im roten Teil 13–15 %. Der nördlichste Bundesstaat Roraima, auf der Karte blau, hat die Flüchtlingsströme aus Venezuela erlebt und hat ebenfalls keinen Bock mehr auf Sozialismus.
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Lesen Sie zu Brasilien das hier. Das ist besser als alles, was Sie in den linksgedrallten Tageszeitungen vorgesetzt bekommen. .
Wahlen in Brasilien: Flavio Bolsonaro hat die erste Runde gewonnen, verfehlte aber die absolute Mehrheit von 50 %. Die Stichwahl ist am 25.10.26. Ich habe noch nie an einer brasilianischen Wahl teilgenommen, obwohl ich dazu berechtigt wäre. Mein Lebensmittelpunkt ist die Schweiz. Trotzdem erfahre ich aus nächster Nähe, was passiert. Mein Vater schickt mir gefühlt zehn Reels am Tag und teilt seine Gedanken. Er wird in wenigen Tagen 84, war 35 Jahre Sportlehrer und Schuldirektor, unter anderem an öffentlichen Schulen. Vor zehn Jahren blieb seine Rente ein Jahr aus, wegen Korruption bei den Altersrenten. Schuld waren die Parteien um Lula. Das war der Wendepunkt unserer Familie. Seitdem wählen mein Vater, mein Halbbruder, ich (in der Schweiz), meine Tante, mein Onkel und einige Cousins nicht mehr links. Seitdem habe ich gegen meinen Willen seltener Kontakt zu vielen nahen Verwandten. Unsere Familie ist nicht die einzige, die gespalten ist. Die Spaltung zieht sich durchs Land. In Rio, wo ich herkomme und das einst zu den liberalsten Bundesstaaten zählte, erreichte Flavio Bolsonaro die absolute Mehrheit mit 53 %. Wer arbeitet, hat Lulas Politik satt. Die politische Verfolgung durch seinen Richter Moraes ist absurd. Er steckt im grössten Korruptionsskandal und wird dank Lulas Unterstützung verschont. Jair Bolsonaro ist im Hausarrest und gesundheitlich stark angeschlagen. Die Strafe wurde ohne Prozess verhängt. Das ist der Zustand des Landes. Flavio Bolsonaro ist Baptist, anders als sein katholischer Vater. Er besuchte einst dieselbe Kirche wie meine Tante. Unsere Familie ist seit drei Generationen baptistisch. 30 % der Brasilianer sind evangelikal, 51 % katholisch. Dass der Norden hauptsächlich „rot“ und sozialistisch wählt, hängt mit der Armut und den vielen Sozialhilfeempfängern zusammen. In mehreren Nord- und Nordoststaaten gibt es mehr Bolsa-Família-Empfänger als formal Beschäftigte. Im südlichen blauen Teil beziehen 3–7 % Sozialhilfe, im roten Teil 13–15 %. Der nördlichste Bundesstaat Roraima, auf der Karte blau, hat die Flüchtlingsströme aus Venezuela erlebt und hat ebenfalls keinen Bock mehr auf Sozialismus.
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Wahlen in Brasilien: Flavio Bolsonaro hat die erste Runde gewonnen, verfehlte aber die absolute Mehrheit von 50 %. Die Stichwahl ist am 25.10.26. Ich habe noch nie an einer brasilianischen Wahl teilgenommen, obwohl ich dazu berechtigt wäre. Mein Lebensmittelpunkt ist die Schweiz. Trotzdem erfahre ich aus nächster Nähe, was passiert. Mein Vater schickt mir gefühlt zehn Reels am Tag und teilt seine Gedanken. Er wird in wenigen Tagen 84, war 35 Jahre Sportlehrer und Schuldirektor, unter anderem an öffentlichen Schulen. Vor zehn Jahren blieb seine Rente ein Jahr aus, wegen Korruption bei den Altersrenten. Schuld waren die Parteien um Lula. Das war der Wendepunkt unserer Familie. Seitdem wählen mein Vater, mein Halbbruder, ich (in der Schweiz), meine Tante, mein Onkel und einige Cousins nicht mehr links. Seitdem habe ich gegen meinen Willen seltener Kontakt zu vielen nahen Verwandten. Unsere Familie ist nicht die einzige, die gespalten ist. Die Spaltung zieht sich durchs Land. In Rio, wo ich herkomme und das einst zu den liberalsten Bundesstaaten zählte, erreichte Flavio Bolsonaro die absolute Mehrheit mit 53 %. Wer arbeitet, hat Lulas Politik satt. Die politische Verfolgung durch seinen Richter Moraes ist absurd. Er steckt im grössten Korruptionsskandal und wird dank Lulas Unterstützung verschont. Jair Bolsonaro ist im Hausarrest und gesundheitlich stark angeschlagen. Die Strafe wurde ohne Prozess verhängt. Das ist der Zustand des Landes. Flavio Bolsonaro ist Baptist, anders als sein katholischer Vater. Er besuchte einst dieselbe Kirche wie meine Tante. Unsere Familie ist seit drei Generationen baptistisch. 30 % der Brasilianer sind evangelikal, 51 % katholisch. Dass der Norden hauptsächlich „rot“ und sozialistisch wählt, hängt mit der Armut und den vielen Sozialhilfeempfängern zusammen. In mehreren Nord- und Nordoststaaten gibt es mehr Bolsa-Família-Empfänger als formal Beschäftigte. Im südlichen blauen Teil beziehen 3–7 % Sozialhilfe, im roten Teil 13–15 %. Der nördlichste Bundesstaat Roraima, auf der Karte blau, hat die Flüchtlingsströme aus Venezuela erlebt und hat ebenfalls keinen Bock mehr auf Sozialismus.
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Es breitet sich rasant aus. Islamo-Gauche ist kein Witz.
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Wir freuen uns über solche Kommentare. Wer gerne die EDU-News probeabonnieren will, kann dies gerne über edu-schweiz.ch/abonnement-st… tun.
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Es wundert nur noch, dass die @tagesschau nicht "mutmaßlicher Held" schreibt. Schließlich weiß man ja nicht, ob es wirklich gut war, dass er mit letzter Kraft, nachdem man ihn niedergestochen hatte, half zu verhindern, dass sein Co-Pilot ein Flugzeug voller Isreaelis in den Tod stürzt. Ja, kann man wirklich nur ganz schwer einschätzen in der Redaktion der Tagesschau, ob hier nicht etwa ein unschuldiger Mann überwältigt wurde, der sich gerade mitten in einem sicher ehrbaren Freiheitskampf im Namen eines Gottes, eines Staates oder aus sonstigen wichtigen Beweggründen befand, dessen wichtige Mission dann durch randalierende Israelis an Bord ein jähes Ende fand, noch bevor er an einem runden Tisch seine emotionale Betroffenheit erklären konnte. Bitte gehen Sie also weiter, die Redaktion der Tagesschau hat noch keine abschließende Meinung, ob das Retten von rund 170 Menschenleben ausreicht, um als Held bezeichnet zu werden, nicht einmal, wenn man Migrationshintergrund hat.
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Nur damit du verstehst, was in den Verträgen wirklich steht und was es bedeutet: 👉 Am Montag nach der Ablehnung werden die Bilateralen I & II weiterhin bestehen, wie am Freitag davor. 👉 Der Bund hat von Ecoplan berechnen lassen, was wirtschaftlich passieren würde, wenn die Bilateralen I am 1.1.2028 dahinfallen würden. Richtig interpretiert gäbe es kumuliert bis 2045 eine Reduktion des BIP von 0.9%. Dieses Szenario ist sehr unwahrscheinlich und nimmt zudem an, dass Politik und Wirtschaft während 18 Jahren völlig untätig wären. Also vernachlässigbar! 👉 Das RA2.0 sagt kein Wort zu Terrorismus, Cyberangriffe (ausser eine Referenz im Stromabkommen), Desinformation. Du erfindest hier einen Vorteil, den die Verträge nicht bieten, weil nichts dazu drin steht. 👉 Die EU wird die PFZ niemals kündigen. Darum können wir genau gleich reisen wie jetzt. Und ich kann dir sagen, ich habe vor der PFZ im EU Ausland gearbeitet und bin viel innerhalb der EU gereist. Das würde ansonsten durchaus funktionieren. Also @PatrickHaessig, darfst mich gerne kontaktieren, wenn du wissen möchtest, was in den Verträgen steht. Ich habe sie nämlich gelesen!
Wir machen die Bilateralen nicht für Brüssel. Wir machen sie für die Schweiz. 🇨🇭 Die Vorteile überwiegen für die Schweiz bei Weitem, da ändert auch die Angstmacherei der Gegner nichts daran. @grunliberale #Nichtspäter #Jetzt. nau.ch/politik/bundeshaus/pa…
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„Bestrafe einen, erziehe 100“ zieht nicht mehr, wenn aus 1 in wenigen Monaten 3 werden und die Kurve exponentiell steigt. Dann haben wir eine Fälschungsepidemie und brauchen bald wieder Quarantäne. 🤡
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Melonis Woche: Italien baut eigene Kernkraftwerke Italien hat nun ein Burka-Verbot Italien beschließt Sprachquote für Schulklassen Eltern ausländischer Schüler mit erheblichen Integrationsproblemen sollen unter bestimmten Voraussetzungen Italienischkurse besuchen; bei Verweigerung ist eine Geldbuße vorgesehen. Und Merz so?
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