Was in Frankreich passiert, betrifft den gesamten Westen, das gesamte christliche Abendland. Und man wird dieses Problem nur beseitigen können, wenn man es auch beim Namen nennt. Es sind weder „Schülerproteste“, noch „soziale Unruhen“, wie bald wieder eine Soziologin erläutern wird. Es sind schwerste Rassenunruhen. Darauf ausgerichtet, unsere Länder und unsere Kultur zu vernichten.
Die Zerstörer sind nicht an politischen Lösungen interessiert. Sie wollen weder bessere Schulen, noch mehr Sozialleistungen. Sie wollen angreifen und fordern die europäischen Länder, die ihre Eltern oder Großeltern aufnahmen, offen heraus. Das Kuriose daran: Sie sagen es ganz deutlich. Nur die politische Klasse von grün bis in die Mitte leugnet es. Die kommunistische Linke, das muss man ihr lassen, sagt es auch ganz offen.
Einen Kompromiss wird es nicht mehr geben. Mit Angreifern, die auf Bürgerkrieg aus sind, verhandelt man nicht. Der Versuch der Integration und der Assimilation ist gescheitert. Und so lange man jene härter verfolgt, die das Offensichtliche aussprechen, als diejenigen, die unsere Länder angreifen, wird es keine Lösung geben.
Jetzt geht es nur noch darum, wann die politische Notbremse gezogen wird.
Guntram Proß