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Trèves
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Look at the length of the section you devoted to October 7, and then look at the length of the section you devoted to criticizing Israel. You didn’t use October 7 to commemorate the innocent Israeli lives that were murdered. You used October 7 as an opportunity to attack Israel and Israelis. You have 364 other days in the year to criticize Israel or the Israeli government. You couldn’t allow Israelis and Jewish families even one day to grieve and remember their dead without turning their mourning into a political attack. You should be ashamed.
This day is profoundly painful for so many New Yorkers. It marks three years since the horrific war crimes of October 7. On that day, Hamas killed more than 1,100 Israelis and abducted 251 others. We grieve alongside our many friends and neighbors who still carry that unthinkable loss. The suffering did not begin nor end that day. It instead continued through the Israeli government’s devastating, ongoing genocide in Gaza, in which it has killed more than 74,000 Palestinians—including more than 21,000 children. Even since the so-called ceasefire, more than 1,400 Palestinians have been killed. That suffering has intensified with every Israeli bomb dropped on ambulances waiting outside hospitals, every drone strike targeting a residential building or journalist, and every shipment of food aid turned away at a border crossing. Many New Yorkers are reckoning with this unbearable grief, and we mourn alongside them – all while knowing that our tax dollars fund these war crimes. Three years later, we must refuse to accept a world in which occupation and apartheid continue, where war crimes are met with impunity, and our federal government continues its complicity with every arms shipment. To honor the dead, we must fight for a world in which every person can live with freedom, safety, and dignity.
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Der 7. Oktober 2023 hat etwas in mir zerbrochen. Ich hatte die Bilder gesehen. Die Ermordeten. Die Verschleppten. Die jungen Frauen. Die Familien. Diese unfassbare Lust an der Gewalt. Durch meine jahrelange Aufklärungsarbeit über den Iran kenne ich Bilder grausamster Gewalt. Und trotzdem konnte ich nach dem 7. Oktober tagelang kaum richtig schlafen. Der tiefste Vertrauensbruch war für mich nicht die Erkenntnis, dass es Terroristen gibt, die zu solchen Verbrechen fähig sind. Das wusste ich längst. Der eigentliche Vertrauensbruch war die Erkenntnis, wie viele Menschen mitten im Westen bereit waren, ihnen zu applaudieren, ihre Taten zu relativieren oder ihre Opfer moralisch aus dem Blickfeld zu drängen. Ich werde niemals vergessen, wie Menschen in New York die Plakate israelischer Geiseln von den Wänden rissen – lachend, höhnisch, teilweise geradezu triumphierend. Wie selbst die Gesichter entführter Kinder offenbar schon als Provokation empfunden wurden. Ich werde nicht vergessen, wie jüdische Studierende an westlichen Eliteuniversitäten bedrängt und verprügelt wurden. Wie Institutionen, die sonst für jedes gesellschaftliche Unrecht sofort Worte finden, plötzlich verstummten oder sich in „Kontext“ flüchteten. Die Empathie ist nicht etwa gekippt. Sie war vielerorts gar nicht erst da. Noch während Israel seine Toten identifizierte und Familien ihre Verschleppten suchten, begann das Relativieren. Das Massaker bekam ein „aber“. Die Ermordeten bekamen Kontext. Die Verschleppten Zweifel. Die vergewaltigten Frauen Misstrauen. Und Israels Selbstverteidigung gegen die Hamas wurde innerhalb kürzester Zeit als „Genozid“ verhandelt. Jüdisches Leid wurde nicht nur unsichtbar gemacht. Es wurde moralisch kriminalisiert. Schon das Zeigen israelischer Opfer, schon das Sprechen über Geiseln, schon das Hochhalten einer israelischen Flagge wurde behandelt, als müsse man sich dafür rechtfertigen. Vielleicht begreife ich erst seit den letzten Jahren ein kleines Stück davon, wie sich jüdisches Leben in Deutschland anfühlen muss. Seit wir Iraner auf unseren Demonstrationen auch die israelische Flagge hochhalten, werden wir viel massiver angefeindet und attackiert. Nicht weil wir Gewalt verherrlichen. Nicht weil wir jemanden bedrohen. Sondern weil wir sichtbar sagen: Wir stehen gegen Islamismus. Wir stehen an der Seite Israels. Und plötzlich bekommt man eine Ahnung davon, wie es sein muss, wenn die eigene Fahne, die eigene Solidarität, ja schon die eigene bloße Sichtbarkeit Aggression auslösen kann. Als Iranerin kannte ich längst das Gefühl, dass Leid nur dann Mitgefühl erhält, wenn es in das richtige politische Weltbild passt. Wir Iraner wissen, wie es ist, wenn unsere Toten übersehen werden. Wenn ermordete Frauen weniger Aufmerksamkeit bekommen als die Ideologie ihrer Mörder. Der 7. Oktober hat mir gezeigt: Man verlangt von Juden und Israelis sogar, sich für ihr Leid, ihre Angst und ihre Selbstverteidigung zu rechtfertigen. Man verlangt von ihnen, mit dem Überleben endlich aufzuhören. Ich gedenke heute der Menschen, die am 7. Oktober ermordet wurden. Derer, die verschleppt wurden. Der Familien, deren Leben an diesem Morgen für immer zerbrochen ist. Und dennoch: Israel lebt und wird weiterleben - stärker dennje. 🇮🇱
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Warte mal, während die Deppenalternative und ihre russischen Bots von Morgens bis Abends runterbeten, dass Deutschland gerade an die Wand fährt passierte in 2026 bisher fogendes: - Wirtschaftswachstumsprognose steigt - Arbeitslosenzahlen in 🇩🇪 sinken wieder -🇩🇪 hat soviele Gründer wie noch nie -Lebenserwartung in 🇩🇪 erreicht Höchststand -Neuer Höchstwert bei Solarstrom in 🇩🇪 -Erbeuerbare machen 🇩🇪 zum Stromexporteur -🇩🇪 produziert so wenig Müll wie seit 15 Jahren nicht mehr -Thunfisch kehrt in die Ostsee zurück -Jeder 5te Neuwagen in 🇩🇪 fährt elektrisch -🇩🇪 Nationalteam spielt wieder echten Fußball Was vergessen? Ach ja.... - Nobelpreis für Medizin an 2 🇩🇪 Forscher Fazit. Läuft eigentlich nicht so schlecht! Habe ich etwas vergessen? Bitte um Ergänzung.
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In diesem Artikel nochmal schwarz auf weiß: Die USA zwangen die Ukraine, ihnen 50% der ukrainischen kritischen Rohstoffe (“critical minerals”) zu überschreiben, unter der Drohung Starlink abzuschalten.
Ukraine is building a Starlink alternative with a European partner to secure independent communications, while Musk’s restrictions and outages have exposed the risks of relying on SpaceX. Russia is developing a rival network with reported Chinese help.
Article

Ukraine to build alternative to Starlink as Russia threatens "space war"

President Volodymyr Zelensky said on 4 October that Ukraine is building its own satellite communications system, which it has been testing with a European partner since August. Elon Musk cut Ukraine's

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Peu de gens le savent mais dans l'Europe des années 1930, l'une des insultes antisémites les plus répandues était « Retournez en Palestine ! ». On la criait dans la rue, on la peignait sur les vitrines, on l'imprimait sur des cartes postales et jusque dans des jeux pour enfants. Pendant la Nuit de cristal, des Juifs arrêtés étaient embarqués dans un bus marqué « Voyage gratuit pour la Palestine », direction Dachau. En Pologne occupée, on rassemblait des familles juives sur la place du marché, forcées de poser avec une pancarte « Nous partons en Palestine », avant de les fusiller. Les nazis chassaient les Juifs en leur disant d'aller en Palestine. Aujourd'hui qu'ils y sont retournés, on veut les en chasser en les traitant de nazis. Il faut bien comprendre que la marque de l'antisémitisme, c'est le retournement perpétuel. Au XIXe siècle, les Juifs étaient à la fois trop capitalistes et trop révolutionnaires. Trop assimilés pour qu'on les repère, pas assez pour qu'on les accepte. Cosmopolites apatrides quand ils n'avaient pas d'État, nationalistes colonisateurs depuis qu'ils en ont un. Étrangers en Europe, étrangers au Proche-Orient. Hier, des Orientaux qu'il fallait renvoyer en Palestine, aujourd'hui, des Européens qu'il faudrait renvoyer en Pologne. L'antisémitisme fonctionne comme un virus. Il ne change jamais de cible, il mute juste assez pour déjouer les anticorps de chaque époque. Et c'est pour cela que tant de gens ne le reconnaissent pas : ils cherchent la souche de 1938, alors que c'est un variant qui circule.
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Here's a reminder that fascist Oswald Moselys greatest obsession was the imagined power and malignancy of Jews. His response to being questioned? Exactly the same as yours today. All we have learned since the 1930s is to swap the word "Jew" for Israel or Zionist.
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KASPAROV: Why can't NATO shoot down Russian missiles over Ukrainian territory? When Iran attacked Israel, the Americans, French, British shot down Iranian missiles. Why can one shoot down Iranian missiles flying at Israel but cannot shoot down Russian missiles flying at Ukraine?
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Woody Allen über den Judenhass heute, und wie kaputt Schreihälse und Mitläufer sind. Und das auf unnachahmliche Art. „Wissen Sie, ich habe immer gedacht, der größte Vorteil von New York sei, dass man dort neurotisch sein kann und niemand es bemerkt. In anderen Städten wird man zum Arzt geschickt, wenn man mit sich selbst spricht. In Manhattan bekommt man dafür eine Kolumne in einer Zeitschrift angeboten. Gestern bin ich losgegangen, um Lachs zu kaufen. Das ist übrigens die einzige stabile jüdische Tradition, die Babylon, Rom und meine Beziehungen zu Frauen überlebt hat. Ich lief durch Brooklyn und dachte über den Tod nach. Nicht, weil ich Philosoph bin. Sondern weil ich inzwischen über neunzig bin, obwohl ich ursprünglich höchstens bis siebzig geplant hatte. Und plötzlich – eine Menschenmenge vor einer Synagoge. Zuerst dachte ich, dort tritt ein berühmter Psychoanalytiker auf. In New York stehen Menschen stundenlang Schlange, um zu hören, warum ihre Mutter an allem schuld ist. Obwohl Juden das eigentlich auch ohne Vortrag schon wissen. Aber nein. Sie schrien etwas über „Intifada“. Und wissen Sie, was mich am meisten erstaunt hat? Wie viel Energie diese Leute haben. Woher nehmen sie die? Ich will nach zwei Treppenabsätzen schon mein Testament schreiben. Und die sind bereit für eine Revolution, ohne vorher auch nur einen anständigen Kaffee getrunken zu haben. Ein Typ schrie etwas von „Dekolonisierung“. Mein Gott. Als ich jung war, bedeutete „Kolonisierung“, dass Tante Frieda drei Monate lang unser Sofa besetzte und sich weigerte auszuziehen. Heute ist es plötzlich ein zionistisches Komplott. Überhaupt ist moderner Antisemitismus viel zu intellektuell geworden. Früher hasste man uns einfach. Ganz direkt. Heute nicht mehr. Heute erklärt Ihnen irgendein Mann mit Schal, der aussieht, als würde er Gedichte über seinen eigenen Bart schreiben, mit Hilfe von Heidegger und Nietzsche, warum die Existenz von Juden eine Form von Aggression und eine Bedrohung für die Menschheit sei. Und ich stand da und dachte: Früher wurden wir wenigstens von Leuten ohne Hochschulabschluss verprügelt. Heute kommen die Pogrommacher mit Diplom von der Columbia University. Dann sagte ein Mädchen neben mir: „Wir sind gegen Zionismus, nicht gegen Juden.“ Das ist ungefähr so, als hätte meine Exfrau gesagt: „Ich habe nichts gegen dich. Ich bin nur gegen alles, was du sagst, tust, fühlst – und besonders gegen den Sex mit dir.“ Die Bedeutung bleibt dieselbe. Und dann schrie jemand: „Zionisten sind Nazis!“ In diesem Moment hatte ich das Gefühl, meine Großmutter hätte sich im Grab so schnell umgedreht, dass sie einen Teil von Queens mit Strom hätte versorgen können. Meine Großmutter hat übrigens echte Nazis erlebt. Sie versteckte sich in einem Keller in Polen mit einem Mann, der so schrecklich hustete, dass die Deutschen sie allein am Bronchialgeräusch hätten finden können. Und jetzt erklärt mir irgendein Junge aus einem Elite-College, dessen größtes Trauma im Leben ein kalter Kaffee bei Starbucks war, was Faschismus bedeutet. Ich lebe wirklich in erstaunlichen Zeiten. Heutzutage sprechen alle wie Menschen, die versehentlich eine Universitätsbibliothek verschluckt haben. Niemand sagt mehr: „Entschuldigung, ich bin ein Idiot.“ Nein. Heute heißt es: „Ich dekonstruiere das dominante Narrativ.“ Hören Sie, ich bin unter Juden aufgewachsen. Wir dekonstruieren keine Narrative. Wir erschaffen Narrative. Ich kam nach Hause und schaltete den Fernseher ein – denn wenn man Angststörungen hat, wirkt Fernsehen wie eine ausgezeichnete Idee. Das ist ungefähr so, als würde man Alkoholismus mit einem Martini auf Eis behandeln. Dort erklärte Roger Waters wieder einmal die Welt. Rockmusiker machen mir immer Angst, wenn sie älter werden und plötzlich anfangen zu reden wie Paranoiker, die beim Anblick einer schwarzen Katze eine Verschwörung wittern. 1/2
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There is a new trend in twitter, And I like it. I like it very much. Stand for Iraqi women Stand for Saudi women Stand for Iranian women Stand for sudan women Stand for Egyptian women Stand for Libyan women Stand for Palestinian women Stand for Syrian women Stand forAfghanistan women #no_more_niqab #٢٠٣٠_بلا_نقاب #بلا_نقاب_٢٠٣ #وجهك_هويتك_مو_عورة
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One of the most beautiful versions of Hotel California I have ever heard. It's magical.😱 The Eagles - Hotel California - | Moyun
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Replying to @HillelNeuer
And yet she knew what it was two years ago ....
For far too long AntiArab, Islamophobic and Anti-Palestinian rethorics have been invisibilised. Also invisibilised is real antisemitism (hate against the Jews as Jews) - Many found more poltically convenient to weaponise antisemitism against those asking for justice and rights in Palestine. Racism is the common root of these diseases, which regrettably still runs deep in many western political élites and systems.
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Der nächste Super-GAU für unsere Sicherheit! Da wird eine Firma offiziell in den USA registriert, um westliche Behörden im Glauben zu lassen, man kaufe sichere Technologie. Im Hintergrund zieht aber ein russisches Netzwerk die Fäden. Die Firma gehörte und wurde betrieben von Russen –, während sie exakt dieselbe Software zeitgleich für den russischen Geheimdienst FSB entwickelten. Getarnt als US-Produkt sickerte diese Technologie tief in die gesamte Sicherheitsarchitektur ein: in EU-Ermittlungsprojekte, europäische Justizbehörden, Gerichte, das Militär, den Grenzschutz, Europol, Eurojust sowie in das US-Verteidigungsministerium, den Secret Service und das Heimatschutzministerium. Obwohl Experten jahrelang genau davor gewarnt haben, wurde das Risiko einfach ignoriert.
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Leute sehen, wie Irland bei der israelischen Mannschaft jegliche regulären Abläufe verweigert und erkennen nicht, dass genau das alle 3 D's erfüllt: Dämonisierung Delegitimierung Doppelter Standard Bei China, Iran etc gibt es so ein Verhalten nicht.
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The story of Gaza in a few sentences.
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One piano, four hands, and a rhythmically mischievous groove! 🎹🔥 @880hz and I kicked things off with two bars of 7/16, one bar of 4/4—and let the controlled chaos take over. Keep your eyes open for a surprise switch-up when we suddenly change positions! 😄 @SteinwayAndSons #steinwayandsons #progressiverock #keyboardplayer #pianist
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German courts are already sharing investigation data with Gazprom (=FSB) lawyers. De facto, Germany is already doing Kremlin's intel work - using EU legal mechanisms Russia lacks. And this before AfD even grabs power. What's going to happen after? Hand over the Ukrainians to RU?
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Im Mai war bereits alles vorbereitet. Eine Liste mit Menschen, die dringend raus müssen. Eine Feuerpause, abgestimmt mit der ukrainischen Armee. Das Rote Kreuz bereit zu helfen. Kyjiw hatte sogar zugestimmt, dass die Menschen ausschließlich über russisch besetztes Gebiet herausgebracht werden. Es fehlte nur ein Datum aus Moskau. Kyjiw schlug selbst eins vor: 3. Juli, 9 bis 18 Uhr. Auch daraus wurde nichts. Mitte September dann die Auskunft des ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten: Russland bestätigt seit Langem nicht einmal mehr seine Bereitschaft. Die Stadt heißt Oleschky, russisch besetzt, am Dnipro gegenüber von Cherson. Laut UN ist seit dem 26. Mai keine Lebensmittellieferung mehr angekommen, im Keller des Krankenhauses liegen nach ukrainischen Angaben rund hundert Tote. Ukrainische Marineinfanteristen haben im Mai Lebensmittel und Medikamente per Drohne hineingeflogen, bis russische Kräfte die Drohnen abschossen. Eine Familie, bei der ein solches Paket landete, wurde laut ukrainischer Stadtverwaltung festgenommen, ihr Verbleib sei unbekannt. Der Kreml gibt derweil ukrainischen Drohnen die Schuld. Moskau hat offenbar Zeit. Diese Stadt nicht. Auf meinen Antwortseiten habe ich rekonstruiert, was aus dem Korridor wurde, und frage am Montag beim Auswärtigen Amt nach, was Deutschland eigentlich dafür getan hat. Es fehlt nur ein Datum. Seit vier Monaten. Link im nächsten Post ⬇️
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Imagine being persecuted by Hamas, having to leave Gaza and make your way all the way to Europe because you could no longer live safely under their rule, only to arrive in Germany and see people who have never experienced Hamas romanticizing and glorifying the very organization that harmed and persecuted you. There is nothing in the protest about caring for Palestinians' lives, only a bunch of protestors who are willing to support Hamas, the IRGC, and any other death cult group as long as it promises them to fight Israel. The Video is from Düsseldorf, Germany, today.
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Europe keeps importing Hamas double agents and closeted loyalists who arrive claiming asylum, only to flip after October 7 and become loud promoters of the "resistance" narrative. Many turned out to be money launderers, instigators, sleeper cells, protest organizers, online inciters, and members of the worst activist circles. I have warned senior European officials at every level, including Prime Ministers, Defense, Foreign, and Interior Security Ministers. Belgium, for example, has become a central Hamas hub in Europe, a place where operatives issue orders to Gaza to kidnap, torture, and harass Palestinians, including friends of mine. I have given authorities names, amounts, dates, bank accounts, tracking numbers, addresses, and more for Hamas-linked money launderers violating European law. Nothing happened. So, surprise surprise, the UK granted asylum and then citizenship to a former bodyguard of Hamas’s slain leader, Ismail Haniyeh, who went on to plot a major al‑Qassam Brigades terror attack targeting Jewish sites in Berlin and Vienna.
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This is Iran, 1951. Color on the left, the original photo on the right. Look at the cut of the jackets. The hats. The shaved lines and the combed hair. You could claim this was a Manhattan sidewalk and most people would not flinch. Iranians are not cosplaying here. This is a country that had already decided it belonged in the modern world. Urban Iran dressed like a civilization that read newspapers, kept appointments, and cared how it entered a room. I bet everyone smelled nice too. The cologne was part of the same file. During Pahlavi era, Iran was on its way to become a major exporter of cologne with its access to many exotic materials. Iranians do not want to be reclassified as white. That demand is a Western neurosis. We do not need a racial membership card to justify a suit and a bottle of scent. The men in this photograph are not auditioning for Europe. They are Iranian, and that was enough. What we want back is the culture that produced this street: prosperity, public dignity, an aesthetic that could stand next to the West without kneeling to it. If you need an analogy, use Japan. A nation that modernized, kept its own name, and never asked to be rewritten as a European people. The Islamic Republic did not just change the government. It vandalized the look of a country that already knew how to be modern without becoming someone else. This picture is the evidence. Not a plea to be accepted. A reminder of what was taken.
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