Die SPD scheint alles tun zu wollen, um die private Vermögensbildung in Deutschland zu erschweren. Hier ein paar Beispiele für Verschlechterungen unter sozialdemokratischer Beteiligung:
- 1999 Verlängerung der Haltefrist für Aktien, Gold etc. von 6 auf 12 Monate (SPD-Finanzminister Oskar Lafontaine)
- 2009 Abschaffung der Haltefrist-Regelung für Aktien und Fonds, Einführung von Abgeltungsteuer und Soli, geringer Freibetrag (SPD-Finanzminister Peer Steinbrück)
- 2026 Geplante Abschaffung der Haltefrist-Regelung für Kryptowerte (SPD-Finanzminister Lars Klingbeil)
Ich frage: Warum macht die SPD das? Warum wirft sie Sparern und Investoren Knüppel zwischen die Beine? Und warum lassen wir uns das gefallen?
Ich kann verstehen, dass Superreiche Steuern auf ihre Kapitalerträge zahlen sollen, aber ein lächerlicher Freibetrag von 1000 Euro (anderthalb Jahrzehnte lang 801 Euro) trifft eben auch Sparer, die mit kleinen Beträgen Vermögen aufbauen wollen