"Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."

😅Aber die Schweiz möchte noch vorher gerne das "Kapitulations-Paket" ratifizieren. 🤔
Journalist: "Maybe it’s time to break the EU apart and deal with individual states?" Putin: "No need. They will fall apart on their own." Never interrupt your enemy while they’re making a mistake…. Moscow doesn’t need a strategy for dismantling the EU because the pressure is already coming from inside the bloc: economic stagnation, mounting debt, disagreements over Russia, and the growing conflict between national interests and decisions made collectively in Brussels. The wisest strategy is essentially, don’t interrupt the process.
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Auf den Punkt gebracht, danke!
Replying to @MLLW58
Ständemehr! Rieder ✅ Das ist kein «Bilaterales III», sondern dynamische Rechtsübernahme unter Sanktionsdruck. Zusammenarbeit mit Europa: ja. Dauerhafte institutionelle Anbindung und fremdbestimmtes Recht: nein. NB: Souveränität verschwindet nicht auf einen Schlag – sondern Regel für Regel. Die Frage an den Bundesrat lautet: Wer bestimmt künftig das Recht in der Schweiz – Volk und Kantone oder Brüssel?
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Danach vielfach nicht mehr.
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Yes, thank you!
Replying to @AttilaDerKluge
Ticino is again the only canton who is not up the EU's ass. The NO won like everywhere else, but by only 1.7%. We remain BY FAR the most based, patriotic canton in Switzerland.
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Zur Neutralitätsinitiative: Hervorragend zusammenfasst: Kurz, präzise, klar verständlich und vollumfänglich. Danke Stefan Millius, man kann es nicht besser machen! youtube.com/watch?v=ROzVMVY6…
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Es sind mehr als wir denken, die offensichtlich nicht lesen können (oder wollen), also nicht nur im BR. Wir gehen schauerlichen Zeiten entgegen in der Schweiz.
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Chris 🇨🇭 retweeted
Replying to @RenateGautschy
Chapeau 🎩 Ein schönes und passendes Bild. Unter Klimawahn besteuert man mit CO₂ heisse Luft und die neue EU-Geldquelle Wasser kündigt sich schon an. Auch die EU zeigt sich prächtig flexibel, wenn's um Diktat, Unterdrückung, Bürokratie und Krieg geht. Sie findet in der Schweiz «flexible» Menschen, die dumm genug sind, für Deutschland, Frankreich, Spanien … die am wirtschaftlichen Boden gelandet sind, als Hauptsponsor einzuspringen. x.com/HerzTropf/status/21008…
«Schämen sie sich nicht?» «Ja, warum?»
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Total einverstanden, da ist die rote Linie kilometerweise überschritten worden!
Replying to @KoeppelRoger
Herr Köppel, ich halte eigentlich viel von ihnen & das sie bereit sind verschiedenen Standpunkte einzunehmen, ehrt sie. Sie verteidigen aber etwas, das man nicht verteidigen kann, Völkermord in Gaza, ethnische Säuberungen durch Siedler im Westjordanland & Zerstörung des Libanon.
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Stimme der Vernunft und Weitsicht!
𝗣𝗮𝘂𝗹 𝗪𝗶𝗱𝗺𝗲𝗿 𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗡𝗲𝘂𝘁𝗿𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁𝘀𝗱𝗲𝗯𝗮𝘁𝘁𝗲: 𝗪𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗡𝗲𝘂𝘁𝗿𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗸𝗲𝗶𝗻 «𝗣𝘂𝘁𝗶𝗻-𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁». 𝗗𝗲𝗿 𝗳𝗿𝘂̈𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇𝗲𝗿 𝗗𝗶𝗽𝗹𝗼𝗺𝗮𝘁 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗣𝗼𝗹𝗮𝗿𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘂𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵. Für ihn ist Neutralität ein zentraler Pfeiler der schweizerischen Staatsordnung – zusammen mit direkter Demokratie und Föderalismus. Sie begrenzt die Macht nach aussen und verlangt von der Regierung Standfestigkeit. 𝗦𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗮𝘂𝗽𝘁𝘃𝗼𝗿𝘄𝘂𝗿𝗳: Mit der vollständigen Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland habe die Schweiz ihre bisherige Linie verlassen. 𝗔𝗹𝘀 𝗔𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗻𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗪𝗶𝗱𝗺𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗳𝗿𝘂̈𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗶𝗺-𝗔𝗻𝗻𝗲𝘅𝗶𝗼𝗻 𝟮𝟬𝟭𝟰: keine Übernahme der Sanktionen, aber konsequente Verhinderung von Umgehungsgeschäften. Besonders deutlich wird Widmer bei der politischen Etikettierung. Die 𝗕𝗲𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗲𝘂𝘁𝗿𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁𝘀𝗶𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗮𝗹𝘀 «𝗣𝗿𝗼-𝗣𝘂𝘁𝗶𝗻-𝗜𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲» 𝗻𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗲𝗿 «𝘂̈𝗯𝗹𝗲 𝗣𝗼𝗹𝗲𝗺𝗶𝗸». Befürworter einer starken Neutralität als Putin-Agenten abzustempeln, sei inakzeptabel. Gleichzeitig verbindet er Neutralität ausdrücklich mit Wehrhaftigkeit. Eine glaubwürdige Schweizer Aussenpolitik ruhe für ihn auf drei Säulen: - einer einsatzbereiten Armee - der strikten Einhaltung der Neutralitätspflichten - einer glaubwürdigen Diplomatie, die vom eigenen Volk getragen wird. 𝗗𝗲𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗦𝗮𝘁𝘇 𝗳𝗼𝗹𝗴𝘁 𝗮𝗺 𝗦𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀: Die Schweiz betreibt ihre Neutralitätspolitik nicht, um anderen Staaten zu gefallen, sondern um ihre eigenen Interessen zu wahren. Genau darum geht es. Neutralität ist keine Gefälligkeit gegenüber Moskau. Sie ist auch keine Gefälligkeit gegenüber Brüssel oder Washington. Sie ist ein Instrument schweizerischer Eigenständigkeit. 𝗪𝗲𝗿 𝗱𝗮𝗿𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹, 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗹𝗮𝘂𝗯𝘄𝘂̈𝗿𝗱𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗳𝗵𝗼̈𝗿𝗲𝗻, 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗲𝗴𝗻𝗲𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗳𝗿𝗲𝗺𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗶𝗱𝗲𝗻𝘁𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻. Wie siehst du das: Wird die Neutralitätsdebatte in der Schweiz inzwischen zu stark über Etiketten statt über Inhalte geführt? #Neutralität #Schweiz #Souveränität #DirekteDemokratie
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Bitte lest diesen Beitrag. Er ist eine historische Übersicht darüber, wie die Neutralität der Schweiz geholfen hat, viele schwere Zeiten zu übersthen. "Neutralität ist kein gesinnungs-moralisches Prinzip. Vor hundert Jahren hat uns Spitteler gemahnt, die Haltung der Neutralität verlange, dass persönliche Gefühle, Überzeugungen und Gesinnungen zurücktreten. Denn bei der Neutralität geht es nicht um Sympathie und Gesinnungsmoral, sondern um einen Grundsatz der Aussenpolitik, der der Unabhängigkeit des Landes und dem Bemühen um Frieden und Ausgleich dient. Das heisst: Neutralität unterscheidet nicht zwischen «guten» und «bösen» Staaten, sie kennt kein «Reich des Bösen» wie das Präsident Bush 2002 verkündet hatte."
Die 8 (linken) Argumente der Neutralität. Argument 1: Wir brauchen die Neutralität, um unser Land friedlich und unabhängig zu halten: Auf verschiedenste Wege hat die Neutralität währen über 200 Jahren mitgeholfen (neben anderen aussenpolitischen Maximen), unser Land aus europäischen Kriegen rauszuhalten. Sie ermöglicht Solidarität mit Kriegsopfern, verbietet aber Solidarität mit einer Kriegspartei. Ganzes Argument: swissneutralitynow.ch/warum/…
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Wie süß ist das denn bitte? Eine Mülltonnenfamilie bei ihrem ersten großen Ausflug in die Stadt! 😍
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Darf nie vergessen werden!
Iran / USA Heute ist der Jahrestag des Iran Air Abschusses durch die USA. Am 3.Juli 1988 schoss das US Kriegsschiff "Vincennes" unter dem Kommando von William C. Rogers das Iranische Passagierflugzeug in der Straße von Hormuz ab! 290 Menschen kamen ums Leben. Rogers wurde geehrt
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Bringt es genau auf den Punkt!
Replying to @DrLuetke
Hat nen einfachen Grund warum das nie angegangen wird.
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Genau, die NZZ versucht immer noch, die Schweiz in den Abgrund zu führen.
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Sehr bedenklich das Ganze.
Am Sonntag feierte Beat Jans «Stabilität». Am Mittwoch zeigte der Ständerat, wie instabil sein Asylvollzug geworden ist. Die Machtfrage ist simpel: Führt der Bundesrat das Asylsystem – oder verwaltet er dessen Überlastung? Die Zahlen sind brutal. Erweiterte Asylverfahren sollten ursprünglich 90 Tage dauern. Laut NZZ dauern sie inzwischen 571 Tage. 571 Tage. Das ist keine kleine Verzögerung. Das ist ein System, das seine eigenen Versprechen nicht mehr einhält. Pirmin Bischof will nun offensichtlich unbegründete Fälle gar nicht mehr ins volle Asylverfahren lassen. Bei Personen aus Maghreb-Staaten erhalten laut ihm rund 98 Prozent am Ende keinen Schutz. Allein dort könnten rund 5000 Verfahren pro Jahr vermieden werden. Das ist kein Extremismus. Das ist Ordnungspolitik. Wer offensichtlich keinen Schutzanspruch hat, darf nicht monatelang oder jahrelang ein System blockieren, das eigentlich für echte Schutzfälle da ist. Der Ständerat verliert die Geduld. @friedlies spricht von fehlenden griffigen Massnahmen. Benedikt Würth sagt, angenommene Vorstösse landeten auf der langen Bank. @RiederBeat bringt es auf den Punkt: Eine Asylstrategie ist keine Lizenz zum Nichtstun. Genau das ist der Kern. Der Bundesrat produziert Strategien. Das Parlament verlangt Umsetzung. Die Bevölkerung bezahlt die Folgen. Das Nein zur 10-Millionen-Initiative war kein Freipass für weitere Verzögerung. Wer «Stabilität» verspricht, muss zuerst den Vollzug stabilisieren. Ein Staat, der 90 Tage verspricht und 571 Tage braucht, hat kein Kommunikationsproblem. Er hat ein Führungsproblem. Was meinst du: Soll die Schweiz offensichtlich unbegründete Fälle in einem vorgelagerten Verfahren aus dem Asylsystem heraushalten? #Zuwanderung #Souveränitätsverlust #Schweiz nzz.ch/schweiz/mitte-und-fdp…
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Dr. Pascal Lottaz hat das USA-Iran MOU (Memorandum of Understanding) in einem Video auf Deutsch übersetzt. Wen es interessiert, kann es im folgenden Video anhören. youtube.com/watch?v=bb1wO_9B…
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Um aber die Zusammenhänge sowie die möglichen Fallstricke, Hindernisse etc. begreifen zu können, empfehle ich ein gerade veröffentlichtes Video von Dimitri Lacaris mit Patrick Henningsen. Sehr lehrreich. Ich denke, das Ganze ist längst noch nicht ausgestanden. youtube.com/watch?v=H3mKBIsf…
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Das frage ich mich schon die ganze Zeit!
Replying to @MathysRoland
Da stellt sich die einfach Frage: "Welcher Löli will so etwas?" und wer profitiert davon?
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Herrlich 😅
Replying to @retolipp @NZZaS
Liebe Zuwanderer, Asylsuchende und sonstige Immigranten, hier seht ihr die Schweizer Landeskarte. In jeder Gemeinde, die rot eingefärbt ist, seid ihr herzlich willkommen. Diese Kantone suchen Leute, vor allem in den Städten. Da müsst ihr auch nicht unbedingt einer Arbeit nachgehen, die sozialen Dienste sind sehr gut! Die grün eingefärbten Gemeinden können wir leider nicht empfehlen, da wir hier rassistisch sind und Platz für unsere Kühe brauchen. Herzlichen Dank für euer Verständnis 😘👋👋
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