Replying to @bundeskanzler
Traurig aber wahr
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Es wird Zeit dass diese Regierung geht! Denn alle Reformvorschläge betrifft nur die Leistungsträger! Beamte, Bürgergeldempfänger, Migranten, standesrechtlich geschützte Berufe haben nichts zu befürchten. Deutschland geht endlich auf die Straße!!
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Wirtschaft kaputt, "Meinungsfreiheit in Gefahr wie nie", Energie künstlich verteuert "im Namen einer grünen Utopie" - fulminante und für die ARD Tagesthemen ungewöhnliche Brandrede 🔥 des wie immer großartigen Thomas Berbner/NDR.
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Wer ist dabei?!
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Dieter Nuhr: Meine Damen und Herren, willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss. Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“ Und ich sage: Natürlich nicht! Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört. 48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben. 24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger. 21,7 Milliarden für ausländische Empfänger. Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug. Und dann die Beschäftigungsquoten! Deutsche: 64,5 Prozent. Ausländer: 48,3 Prozent. Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher. Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung. Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem. Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen. Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an: „Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“ Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft: „Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“ Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“. Natürlich. Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“. Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur. Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist. Meine Damen und Herren, dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie. Vielen Dank.
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Deutschland hat sich jahrelang abfällig über die Pleite-Griechen geäußert. Zu Unrecht. Die Griechen sind im Median vermögender als die Deutschen. Selbst die Slowenen haben deutlich mehr Geld. Der deutsche Staat schwimmt im Steuergeld, der deutsche Bürger wird im Vergleich zu anderen Ländern immer ärmer.
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Wer hatte denselben Traum ❓️
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Der seltsame Kanzler und die vergessene Rücktrittsaufforderung – eine Lektion in politischer Doppelmoral. Damals, als Olaf Scholz in den Umfragen auf Talfahrt war, da war die moralische Empörung der Union groß. Rücktritt, Neuwahlen, Vertrauensverlust – die übliche Litanei. Man riet ihm zu gehen, weil das Volk ihn nicht mehr wolle. Heute, nur wenige Monate später, sieht die Lage für den neuen Kanzler Friedrich Merz noch düsterer aus. Die Umfragewerte sind nicht nur schlecht – sie sind doppelt so schlecht wie Scholz‘ damals. Die Union stürzt ab, die SPD lacht, die AfD gewinnt. Was machen wir jetzt? Nichts. Die gleichen Leute, die Scholz zum Rücktritt rieten, schweigen. Die gleichen Medien, die den Weggang des Altkanzlers forderten, suchen nach Ausreden für den Neuen. Die gleichen Politiker, die von "Demokratieverantwortung" schwadronierten, klammern sich an ihre Posten. Der Bundeskanzler verhält sich seltsam – das ist noch untertrieben. Er verhält sich wie jemand, der nicht begriffen hat, dass die Wähler ihn nicht gewählt haben, weil sie ihn lieben, sondern weil sie die Ampel hassten. Er regiert mit einem Finanzminister ohne Ausbildung, einem Außenminister ohne Kompetenz und einer Partei, die sich selbst nicht mehr erkennt. Und wenn die Umfragen abstürzen, schickt er seine Sprecher vor, die von "schwierigen Rahmenbedingungen" faseln. Die Pointe: Damals war der Rücktritt eine moralische Pflicht. Heute ist er keine Option. Nicht weil die Lage besser wäre, sondern weil die Maßstäbe gewandert sind. Für Scholz galt: Schlechte Umfragen = Rücktritt. Für Merz gilt: Schlechte Umfragen = Durchhalten. Das nennt man in der Politikwissenschaft "opportunistische Normsetzung". Im Volksmund heißt es: Heuchlerei. Merz wird bleiben. Klingbeil wird bleiben. Die Union wird weiter abstürzen. Und wenn dann die nächste Wahl kommt, wird man sich wundern, warum keiner mehr Vertrauen hat. Vielleicht, weil die, die Vertrauen fordern, es nie verdient haben. #Merz #Klingbeil #Umfragen #Rücktritt #Doppelmoral #Scholz #PolitischeHeuchelei #Systemversagen
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So schauts aus. 👍 Die derzeitige Bundesregierung scheint sich auf die Fahne geschrieben zu haben Deutschland dem Erdboden gleich zu machen. Das sieht man ganz offensichtlich in all ihrem handeln. Ein Großteil der Bürger dieses Landes scheint sich der Sache nicht bewusst zu sein.
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Der Staats-Ökonom und sein Raubzug: Fratzschers 80-Milliarden-Fantasien Es ist wieder so weit. Wenn die Luft für die politische Kaste in Berlin dünner wird, wenn das Geld, das sie mit vollen Händen in alle Welt und in ideologische Luftschlösser pulverisieren, zur Neige geht, dann schlägt die Stunde der Hofökonomen. Und wer könnte diese Rolle besser ausfüllen als Marcel Fratzscher? Der Mann, der uns seit Jahren erklärt, dass Schulden eigentlich Reichtum sind und Inflation nur ein vorübergehendes Phänomen, legt nun die Maske endgültig ab. Was Fratzscher hier fordert, ist nichts weniger als eine Kriegserklärung an die arbeitende Bevölkerung, an Familien und an jeden, der in diesem Land noch versucht, sich durch eigene Leistung etwas aufzubauen. Über 80 Milliarden Euro – pro Jahr! – will dieser Herr dem Bürger zusätzlich aus der Tasche ziehen. Man muss sich diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen lassen. In einer Zeit, in der die deutsche Wirtschaft am Boden liegt, in der Unternehmen massenweise abwandern und die Bürger unter den höchsten Energiepreisen und einer erdrückenden Abgabenlast ächzen, fällt diesem „Experten“ nichts Besseres ein, als noch mehr Umverteilung und noch mehr Staatsdirigismus zu fordern. Besonders perfide ist der Angriff auf das Ehegattensplitting. Unter dem Deckmantel der „Gerechtigkeit“ soll hier die Keimzelle der Gesellschaft, die Familie, steuerlich abgestraft werden. Es geht nicht um Gerechtigkeit, es geht um den totalen Zugriff des Staates auf das Familieneinkommen. Und als ob das nicht genug wäre, sollen auch noch die Minijobs dran glauben. Ein Modell, das Millionen von Menschen – Studenten, Rentnern und Geringverdienern – ein Stück Flexibilität und ein Zubrot ermöglicht, soll im Schlund der Sozialversicherungssysteme verschwinden. Das ist keine Wirtschaftspolitik, das ist soziale Grausamkeit im Gewand der Wissenschaft. Und natürlich darf das Allheilmittel der modernen Planwirtschaft nicht fehlen: Der Kampf gegen „klimaschädliche Subventionen“. Hinter diesem Kampfbegriff verbirgt sich nichts anderes als eine massive Verteuerung des täglichen Lebens. Autofahrer, Pendler, Mieter – sie alle sollen bluten, damit die Berliner Blase ihre utopischen Klimaziele finanzieren kann. Wenn Fratzscher von „Subventionen“ spricht, meint er in Wahrheit, dass der Staat uns gnädigerweise noch nicht alles weggenommen hat. Dass wir unser hart verdientes Geld behalten dürfen, wird hier bereits als staatliche Wohltat umgedeutet, die man jederzeit widerrufen kann. Die Krönung des Ganzen ist die geforderte Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 21 Prozent. Ein „bequemer Weg“, wie er es nennt. Bequem für wen? Sicherlich für den Finanzminister, der per Knopfdruck Milliarden einsackt. Für die alleinerziehende Mutter an der Supermarktkasse oder den Rentner, der jeden Cent zweimal umdrehen muss, ist das alles andere als bequem. Es ist ein Schlag ins Gesicht derer, die diesen Staat überhaupt noch am Laufen halten. Wir haben in Deutschland kein Einnahmenproblem. Wir haben ein massives Ausgabenproblem! Der Staat ist fett, träge und gierig geworden. Er finanziert eine ausufernde Bürokratie, eine gescheiterte Energiewende und eine Migrationspolitik, die die Sozialsysteme sprengt. Anstatt hier den Rotstift anzusetzen, schickt man Leute wie Fratzscher vor, um den nächsten Raubzug am Bürger moralisch zu legitimieren. Es reicht! Wir brauchen keine weiteren Steuererhöhungen, wir brauchen eine radikale Entlastung. Wir brauchen weniger Staat und mehr Freiheit. Wer glaubt, ein Land durch immer höhere Steuern in die Zukunft führen zu können, hat aus der Geschichte nichts gelernt – oder er will es schlicht nicht. Fratzschers Forderungen sind der Weg in die Armut für alle, außer für die, die von der Umverteilung leben. Es ist Zeit, diesem Wahnsinn entschieden entgegenzutreten. apollo-news.net/mehr-als-80-…
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Deutschland hat sich in teuren Träumen eingerichtet – Energiewende, Klimarettung, soziale Rundumversorgung. Jetzt ist die Kasse leer, der Schuldenberg türmt sich. Und die finanzpolitische Ahnungslosigkeit ist erschreckend. @BILD bild.de/politik/meinung-komm…
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Deutschland steuert auf ein massives Gerechtigkeitsproblem zu. Wir haben einen Vollversorgungsstaat aufgebaut, der Leistungen nahezu bedingungslos verteilt. Gleichzeitig werden genau die Menschen immer stärker belastet, die morgens aufstehen, arbeiten gehen und das System finanzieren. Immer höhere Steuern Immer höhere Sozialabgaben Immer neue Leistungsansprüche Aber wer spricht eigentlich noch über die Belastungsgrenze der Beitragszahler?
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Mein Köln ❤️ Vielerorts duftet es in Kölner Gassen nach Natursekt. Täglich überleben hunderte Kinder das Lastenrad-Survivaltraining. Bunt und vielfältig gibt es an prominenten Innenstadt-Plätzen alle Betäubungsmittel Deiner Träume. Hier muss niemand nüchtern bleiben! Man braucht als Kölner nicht verreisen, 1001 Nacht findet an den Kölner Ringen statt, inklusive Akrobatik mit Säbeln und Macheten. Tag und Nacht. Kölner Frauen geben weniger aus als zuvor, um die Haushaltskassen zu schonen, haben sich viele Einzelhändler aus Nächstenliebe entschlossen, nicht insolvent zu gehen, sondern keine Waren mehr anzubieten. Eine Autofahrt in die Innenstadt hat die Stadtverwaltung zu einem Abenteuer-Spaß für die ganze Familie gestaltet. Lustige Baustellen auf Lebenszeit, 30er Zonen für Hauptverkehrsstraßen, geänderte Verkehrsführungen ohne Umwege ins Nirwana und witzige Parkplatzverknappung lassen Freude aufkommen, die aber nicht von allen genossen wird. Komischerweise ist die Innenstadt deutlich ruhiger als früher, zum Ausgleich gibt es aber mehr Shisha-Bars, Barber-Shops und Nagelstudios. Die Armlänge Abstand haben wir Frauen kultiviert; wir wissen schließlich: Jeder Jeck is anders. Und wer nicht bluten will, bleibt besser zu Hause. Heute haben die Kölner offenbar wiedereinmal ihr großes Herz gezeigt: Mit einer Grünen Bürgermeisterin erfüllen sie mir einen Herzenswunsch: Kinder aus Israel und aus Gaza sollen ein neues Zuhause in Köln finden. Bestimmt dürfen sie Onkel, Cousins, Vetter und Schwiegerväter mitbringen. Dann wird es in Köln noch bunter. Herrlich! Wovor Kinder aus Israel gerettet werden sollen, sagt uns die grüne beinahe Oberbürgermeisterin Berivan Aymaz bestimmt noch, vermutlich sucht sie für die Kinder schon liebevolle Pflegefamilien bei Mustafa und Ahmad in Köln-Mülheim. Ich liebe meine Stadt!
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Recht hat sie. Kein Wunder, dass die Deutschen ihrem Land den Rücken kehren (wollen).
Replying to @faznet
Milliardenschulden werden skrupellos auf die Bürger abgewälzt, während ein eklatanter Steuerraub stattfindet. Der Staat greift den hart arbeitenden Menschen immer tiefer in die Tasche. Diese Gelder werden für absurde, ideologisch geprägte Projekte umverteilt, die vor allem den Nutznießern in staatsnahen NGOs zugutekommen. Gleichzeitig wird eine irrationale Migrationspolitik finanziert, die das Lebensgefühl der Menschen zunehmend negativ beeinträchtigt, während die schleichende Normalisierung der Islamisierung vorangetrieben wird. Der Staat agiert dabei zunehmend totalitär: Die Meinungsfreiheit wird schrittweise abgeschafft, die Gesellschaft gezielt umerzogen, und die Eingriffe in das Privatleben der Menschen nehmen stetig zu. Die politische Klasse agiert dabei heuchlerisch und von Doppelstandards geprägt, während Organisationen errichtet werden, die sich als Meldestellen für das Gute tarnen, in Wahrheit aber gegen die eigenen Bürger arbeiten. Deutschland vertritt längst nicht mehr die Interessen seiner eigenen Wähler. Stattdessen werden diese belogen und betrogen, während das Hauptaugenmerk der Politik auf den Interessen fremder Staaten liegt, natürlich auch finanziert durch deutsches Steuergeld, während die eigene Infrastruktur verfällt. Nein, hier gibt es nichts mehr zu verteidigen. Für diese DDR 2.0 lohnt es sich nicht. Mein Rat an jeden: Flieht, rettet euer Vermögen, eure Zukunft und euer Leben! Die da oben interessiert ihr nicht – sie wollen euch nur ausnehmen, mehr nicht.
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Nein zur Grundgesetzänderung. Ja zu Aiwanger. Wenn auch Sie der Meinung sind und eine starke bayerische Front gegen den grünen Wahnsinn in CDU-Tarnfarbe sind, retweeten Sie bitte diesen Original-FreieWähler-Post. #ZukunftAiwanger
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Unglaublich!
Ich hätte nicht gedacht, dass es echt ist. Aber der Finanzminister von BW hat es jetzt hier bestätigt. Das Video wurde wohl zwischenzeitlich gelöscht. Weitere Konsequenzen wird es wohl keine geben. Es wurde ja kein Politiker Schwachkopf genannt, sondern nur der Steuerzahler verhöhnt.
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