Alle Menschen haben eine Wirbelsäule, aber nur wenige haben ein Rückgrat.

Berlin
5 Minuten gegen die Macht "Die Berichte der Lausens über die [Enquete-]Anhörungen führender Akteure aus dem In- und Ausland fördern immer dasselbe Muster zutage: „Das Modell sagt die Katastrophe voraus. Die Katastrophe rechtfertigt die Maßnahmen. Tritt sie nicht ein, haben die Maßnahmen sie verhindert. Tritt sie ein, hatte das Modell recht.“ Ein selbstbezügliches System, das willkürliche Politik scheinlegitimiert und in dessen paranoischer Logik schon die Frage nach einer sauberen Betrachtung der bekannten Fakten zu tatsächlicher Krankheitslast, Bettenbelegung und Sterblichkeit bei Infizierten im Nebel des gefühlten Handlungsdrucks als unverantwortlich erscheinen konnte." @Dr_Andrick bei @berlinerzeitung und @OstdeutscheAZ berliner-zeitung.de/article/…
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Auf den Punkt!
„Das Modell sagt die Katastrophe voraus. Die Katastrophe rechtfertigt die Maßnahmen. Tritt sie nicht ein, haben die Maßnahmen sie verhindert. Tritt sie ein, hatte das Modell recht.“ Die Omissions-Kommission der Schwurbler berliner-zeitung.de/article/…
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Vorsicht, da kommt was Größeres auf uns zu! Am Montag war ich ja bei der Expertenanhörung des Bundestages über die Reform des Rechts der Nachrichtendienste. Alarmierende Pläne: die deutschen Nachrichtendienste, v.a. der Inlands-Dienst BfV (Verfassungsschutz) und der Auslandsdienst BND sollen zu echten Geheimdiensten umgebaut, das verfassungskräftige Trennungsgebot – keine polizeilichen Kompetenzen für Nachrichtendienste! – soll geschleift werden. Wir bekommen einen Staat, der irgendwo bei Leuten einbricht und deren Sachen kaputtmacht, ohne daß die Urheberschaft verfolgt werden kann, oder: der Leuten u.U. gefälschte Beweise auf ihre Computer spielt... - was ein ordentlicher Staat prinzipiell nie machen würde. Die schönste Demokratie, die wir je hatten!🤔
Die Nachrichtendienste werden zur Geheimpolizei umgebaut. Der Verfassungsschutz soll Beweise fälschen dürfen. Ulrich Vosgerau ist auch als Experte in den Bundestag geladen, um die geplante Gesetzesänderung zu bewerten: Er sieht sie als verfassungswidrig an. Doch das Gesetz wird wohl verabschiedet werden. tichyseinblick.de/video/inte…
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Um die ernste Befragung der Haupt-Akteure zu verhindern, wurde die Enquete-Kommission von den Betreiber-Fraktionen des Corona-Regimes eingerichtet. Sie funktioniert wie geplant. Meine Kolumne in der @berlinerzeitung und @OstdeutscheAZ. berliner-zeitung.de/article/…
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Heidibor retweeted
Achtung Verschlusssache! Das dürfen Sie nicht wissen! Die Bundesregierung holte auf Staatskosten allein weitere 16.000 Afghanen ins Land - unter Geheimhaltung. Nochmal 5000 aus anderen Ländern. Die Massenmigration wird zügig fortgesetzt - allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz. tichyseinblick.de/daili-es-s…
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RT @hartammann: Jetzt müsste es eigentlich jeder kapieren. Weder die Grünen, noch die SPD lassen sich in Berlin daran hindern, mit den Link…
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Replying to @drumheadberlin
Diese Koalition um Bund muss beendet werden
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„When all else fails, they take you to war.“ Zinslast Deutschlands 2021: 4 Mrd. € 2026: 30 Mrd. € 2030: 80,7 Mrd. € 2033/34 bei 4% Zins: 147 Mrd. € 2033/34 bei 5,5% Zins: 197 Mrd. €
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Heidibor retweeted
Seit Jahren werden Menschen, die das Instrument des „Lastenausgleichs“ prognostizieren, belächelt oder für verrückt erklärt. Wie beim Euro, der illegalen Migration, der Energiewende, dem Genderirrsinn, wie bei Corona, wie beim digitalen Euro…. Was glaubt Ihr, wie unsere Apparatschiks erfinderisch werden, um ihren stetig steigenden Hunger auf unser Geld zu stillen?
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Für mich ist @AntjeHermenau Meine Politikerin der Herzen. Eloquent, clever und direkt, genau so wie ich es mir bei Politikern wünsche 😊
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Replying to @fine_de_claire
Sechs erschossene Jugendamtsmitarbeiter, kaum Reaktion der Behörden. Funkstille seit Wochen, obwohl es viele Augenzeugen gab.
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Lesen! DRINGEND. Quelle: Welt
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Ich kann allen Apothekeninhabern und den PTA's, die hier nun tätig und missbraucht werden sollen nur dringend empfehlen, sich mit einem Rechtsanwalt zuvor zu besprechen und dringend eine spezielle Berufshaftpflichtversicherung zuvor zu formulieren, da im Zweifel nicht die Apotheke vor Gericht gezerrt werden wird, sondern die Persönlichkeit, die hier tätig geworden ist im Zweifel, wenn es um Schadensersatzansprüche oder anderweitige Forderungen gehen wird, oder liege ich komplett falsch? @GebauerCarlosA und weitere Rechtsanwälte, spezialisiert auf Apotheken- und Medizinrecht uvm., können dazu vielleicht etwas beitragen? Mir wird plümmerant beim Lesen: BAK erlaubt PTA-Impfungen | APOTHEKE ADHOC share.google/JizOEDUNrpac6Fe…
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Warum wir JETZT alle die PEI-Protokolle sichern müssen ⚠️ Jahrelang haben viele von uns gekämpft, nachgefragt und nicht locker gelassen. Wir wurden ignoriert, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt oder öffentlich diffamiert, wenn wir auf offene Fragen, Risiken und fehlende Daten hingewiesen haben. Seit dem 12. Oktober 2026 gibt es Schwarz auf Weiß, was hinter verschlossenen Türen wirklich besprochen wurde. Die freigegebenen Krisenstabsprotokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) liegen nun der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages vor und sind für jeden von uns öffentlich zugänglich. Die Auswertung der 243 Seiten zeigt eine erschütternde Diskrepanz: Während intern wissenschaftliche Zweifel, erhebliche Datenlücken (etwa bei Hochbetagten oder Kindern), Qualitätsprobleme und enormer politischer Druck dokumentiert wurden, sprach man nach außen unvermindert von „Sicherheit, Sorgfalt und Gewissheit“. Als Geschädigte, die sich seit Jahren für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzt, sage ich ganz klar: Das ist ein entscheidender Durchbruch für die juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung. Diese Protokolle belegen, dass die Bedenken in den Behörden bekannt waren – den Menschen da draußen aber wesentliche Informationen vorenthalten wurden, die für eine wirklich informierte Entscheidung notwendig gewesen wären. Mein dringender Aufruf an euch alle: Ladet euch diese Dokumente und Unterlagen sofort herunter und sichert sie auf euren eigenen Datenträgern! Die Erfahrung der letzten Jahre hat uns gelehrt, wie schnell unbequeme Informationen im digitalen Raum abgeändert, verschoben oder wieder gelöscht werden können. Nur wenn Tausende von uns diese Beweise sichern, verteilen und lesen, schaffen wir eine Transparenz, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Wir lassen uns nicht mehr mit Werbeslogans abspeisen. Die Wahrheit liegt jetzt auf dem Tisch – und wir werden dafür sorgen, dass sie bleibt ❗️ pei.de/SharedDocs/Dow…
Warum wir JETZT alle die PEI-Protokolle sichern müssen ⚠️ Jahrelang haben viele von uns gekämpft, nachgefragt und nicht locker gelassen. Wir wurden ignoriert, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt oder öffentlich diffamiert, wenn wir auf offene Fragen, Risiken und fehlende Daten hingewiesen haben. Seit dem 12. Oktober 2026 gibt es Schwarz auf Weiß, was hinter verschlossenen Türen wirklich besprochen wurde. Die freigegebenen Krisenstabsprotokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) liegen nun der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages vor und sind für jeden von uns öffentlich zugänglich. Die Auswertung der 243 Seiten zeigt eine erschütternde Diskrepanz: Während intern wissenschaftliche Zweifel, erhebliche Datenlücken (etwa bei Hochbetagten oder Kindern), Qualitätsprobleme und enormer politischer Druck dokumentiert wurden, sprach man nach außen unvermindert von „Sicherheit, Sorgfalt und Gewissheit“. Als Geschädigte, die sich seit Jahren für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzt, sage ich ganz klar: Das ist ein entscheidender Durchbruch für die juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung. Diese Protokolle belegen, dass die Bedenken in den Behörden bekannt waren – den Menschen da draußen aber wesentliche Informationen vorenthalten wurden, die für eine wirklich informierte Entscheidung notwendig gewesen wären. Mein dringender Aufruf an euch alle: Ladet euch diese Dokumente und Unterlagen sofort herunter und sichert sie auf euren eigenen Datenträgern! Die Erfahrung der letzten Jahre hat uns gelehrt, wie schnell unbequeme Informationen im digitalen Raum abgeändert, verschoben oder wieder gelöscht werden können. Nur wenn Tausende von uns diese Beweise sichern, verteilen und lesen, schaffen wir eine Transparenz, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Wir lassen uns nicht mehr mit Werbeslogans abspeisen. Die Wahrheit liegt jetzt auf dem Tisch – und wir werden dafür sorgen, dass sie bleibt ❗️ pei.de/SharedDocs/Dow…
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Elfjähriger setzt Kriegstreiber und Rüstungslobby schachmatt.
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MWGFD-Mitglied Prof. Martin Schwab nimmt mit deutlichen Worten Stellung zur Sitzung der Enquete-Kommission vom 12.10.2026 youtube.com/watch?v=SjE0BwGW… In der gestrigen (12.10.2026) Corona-Enquête-Kommission im Deutschen Bundestag befragte MWGFD-Mitglied Frau Dr. Beate Pfeil einen Schulleiter, der offenbar auch in einem Lehrerverband tätig ist. Was dieser Schulleiter antwortete (Zeitstempel 1:11:50 bis 1:17:30), hat mir das Blut in den Adern gefrieren lassen: Die Maßnahmen an den Schulen seien „einen Versuch wert“ gewesen, und die Schüler hätten „Verantwortung füreinander übernommen“, weil sie gemeldet hätten, wenn mit einem Mitschüler etwas nicht stimmt („Verantwortung übernehmen“ ist also das neue Wort für „denunzieren“? Oder was meint der Herr Direktor?). Für den Herrn Direktor noch einmal zum Mitschreiben: 1. Niemals hätten Kinder und Jugendliche so in Angst und Schrecken vor einem Virus versetzt werden dürfen, das ihnen so gut wie nichts anhaben konnte. 2. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen eingetrichtert werden dürfen, sie seien, indem sie existieren und ausatmen, eine Gefahr für andere. 3. Niemals hätte an Kinder und Jugendliche die epidemiologisch völlig haltlose Botschaft ausgesendet werden dürfen, sie seien Infektionstreiber. 4. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen das Schreckbild vor Augen geführt werden dürfen, sie gefährdeten ihre Lehrer, ihre Eltern und ihre Großeltern, wenn sie sich nicht an die Maßnahmen hielten bzw. sich nicht gegen SARS-CoV-2 impfen ließen. Diese „Sonst-stirbt-die-Oma“-Doktrin war nichts Geringeres als schwarze Pädagogik. Lehrer, die Angst haben, sich bei ihren Schülern anzustecken, sollten schleunigst den Schuldienst quittieren und sich eine Arbeit ohne Kontakt mit Menschen suchen. 5. Niemals hätten Kinder und Jugendliche einer Maskenpflicht unterworfen werden dürfen, ohne vorher die Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit zu überprüfen. Und ich kann es nicht oft genug wiederholen: OP-Masken sind Medizinprodukte zum Fremdschutz vor bakterieller (nicht viraler!) Ansteckung. FFP2-Masken sind persönliche Schutzausrüstung zum Eigenschutz gegen Feinstaub. Die Alltagsmasken, die ursprünglich zu tragen waren, sind für keinerlei irgendwie geartete Schutzfunktion zertifiziert. Schon aus diesen Gründen bedeutete es einen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit der Menschen, das Tragen von Masken im Off-Label-Use für verpflichtend zu erklären. Besonders schlimm traf dieser Angriff die Kinder und Jugendlichen. 6. Niemals hätte die Testung symptomloser Schüler für verpflichtend erklärt werden dürfen (§ 25 Abs. 3 IfSG verpflichtet zur Duldung von Abstrich-Tests nur bei mindestens Ansteckungsverdächtigen, und dies auch nur, wenn die Tests durch Beauftragte des Gesundheitsamts durchgeführt werden). Niemals hätte an Schulen mit Testsystemen hantiert werden dürfen, bei denen gefährliche Laborchemikalien zum Einsatz kommen. Und wenn man schon Testnachweise verlangte, hätte wenigstens die DSGVO eingehalten werden müssen: Positiv getestete Schüler hätten davor geschützt werden müssen, dass die Mitschüler davon erfahren (Grundsatz der Datenminimierung, Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO)? Schülern bzw. Eltern hätte eine den Anforderungen des Art. 13 DSGVO entsprechende Datenschutzerklärung ausgehändigt werden müssen, und es hätte eine Datenschutzfolgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO stattfinden müssen. 7. Niemals hätten Schüler, die von der Maskenpflicht befreit waren, im Klassenzimmer ans offene Fenster oder hinter eine Plexiglasscheibe platziert werden dürfen! Die damit verbundene Pranger-Wirkung erinnert an das finsterste Mittelalter. Und dabei hatten die betroffenen Schüler nichts verbrochen! Nein, Herr Direktor, diese menschenverachtenden Verbrechen an den Schülern waren NICHT den Versuch wert! Es war ganz im Gegenteil völlig verantwortungslos, ein solches Maßnahmen-Experiment über den Schülern auszurollen. Die Corona-Maßnahmen an den Schulen waren ein Verbrechen an den Schülern! Herzliche Grüße Ihr und Euer Martin Schwab
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Man mag zu dem Antrag auf Einstellung der Militärhilfe für das Land, das unsere wichtigste Gas-Pipeline zerstört hat, stehen wie man will. Aber diese Art von "Berichterstattung" ist das Ende jedes halbwegs noch ernstzunehmenden Journalismus. (Wohlgemerkt, dies ist kein "Meinungsbeitrag". Laut ntv handelt es sich um einen normalen Bericht über eine Sitzung des neuformierten Landtags von Sachsen-Anhalt) n-tv.de/politik/Landtag-von-…
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Was lange abgestritten wurde, liegt nun offen: Die Akten 🗄 zur Pfizer-Studie sind da Es ist eine Wahrheit, die sich immer wieder bestätigt: Am Ende kommt alles ans Tageslicht. Über Jahre hinweg wurden kritische Fragen zu den Abläufen der COVID-19-Impfstoffstudien von Pfizer/BioNTech als unwichtig oder unbegründet abgetan. Doch schrittweise freigegebene behördliche Dokumente und interne Schriftwechsel zeigen nun ein Bild, das sich nicht mehr leugnen lässt. Die Enthüllungen aus den Akten Am Standort 1231 im Hospital Militar Central in Buenos Aires – dem mit knapp 5.800 Probanden weltweit größten Einzelzentrum der Phase-III-Studie – kam es zu schwerwiegenden Unregelmäßigkeiten: * Überdosierungen: 52 Studienteilnehmer erhielten versehentlich fast die doppelte Dosis des Impfstoffs (ca. 58 µg statt der vorgesehenen 30 µg). * Mängelrügen der Behörde: Die argentinische Arzneimittelbehörde ANMAT dokumentierte bei Inspektionen vor Ort 20 behördliche Regelverstöße – von nicht nachgewiesenen Personallizenzen bis hin zu gravierenden Lücken bei der Nachverfolgung von Nebenwirkungen. * Umdokumentation von schweren Reaktionen: Der Fall des argentinischen Anwalts und Studienteilnehmers Augusto Roux zeigt, wie schwere Nebenwirkungen, die zu einem Krankenhausaufenthalt führten, in den Studienakten zeitweise als „Verdacht auf COVID-19“ umklassifiziert wurden. * Einstellung der behördlichen Prüfung: Interne Akten der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) offenbaren, dass die Behörde zwar mehrfach Berichte aus Argentinien anforderte, die Beschwerdeprüfung nach ausbleibenden Antworten im Jahr 2023 jedoch einstellte und auf formale Standards verwies. Dass diese Abläufe aus den Jahren 2020 bis 2023 im Detail belegt werden können, ist Hartnäckigkeit und Transparenzanfragen (Freedom of Information) zu verdanken. Wer wissen möchte, was hinter den Kulissen passierte, muss sich nicht mehr auf Vermutungen verlassen: Die Unterlagen sind da und für jeden offen einsehbar. Die Originalquellen zum Nachlesen und Prüfen Hier sind die direkten Anlaufstellen und Dokumentenseiten, auf denen die Akten, behördlichen Schreiben und Fallanalysen nachgelesen werden können: * Investigative Recherche & behördlicher Schriftverkehr (Maryanne Demasi): * Enthält die Auszüge der behördlichen Dokumente von ANMAT, Pfizer und EMA im Volltext. * Direktlink: blog.maryannedemasi.com/ * Fachartikel-Archiv: publichealthpolicyjournal.co… * Detaillierte Fallakte & Krankenakten von Augusto Roux (Prof. Dr. David Healy): * Umfassende chronologische Aufarbeitung der Akten des Hospital Militar und der medizinischen Berichte. * Direktlink: davidhealy.org/august-is-the… * Das offizielle FDA-Prüfdokument (Clinical Review Memo): * Das offizielle, mehrere hundert Seiten starke Prüfdokument der US-Behörde FDA zur Pfizer-Zulassung (BLA 125742). * Direkt-PDF: fda.gov/media/152256/downloa… * Die freigegebenen Pfizer-Originaldokumente (PHMPT-Datenbank): * Das zentrale Archiv, in dem alle durch Gerichtsbeschluss freigegebenen Pfizer-Studienakten und Testzentrum-Protokolle abrufbar sind. * Direktlink: phmpt.org/pfizers-documents/ #argentinien #Studie #Pfizer #Crime #Danger #diehard #Suddenly #Gesundheit
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Irrsinn des Jahrhunderts!
Während sich das ZDF 15 Minuten lang am Rücktritt einer ohnehin unfähigen Ministerin abarbeitet, versteckt es den wahren Hammer im gemischten Nachrichtenblock in 37 Sekunden: Laut einer KfW-Studie soll die Energiewende bis zur "Klimaneutralität" 2045 sechs Billionen Euro kosten, 290 Milliarden jedes Jahr. Gegenleistung sei, daß "Abhängigkeiten reduziert und Geld gespart werden KÖNNTEN". Das ist eine steile These, denn nach Berechnungen des Fraunhofer IEE wird die Auslandsabhängigkeit auch im Endausbau 50 Prozent betragen! Von "gespartem Geld" ganz zu schweigen. 290 Milliarden entsprechen - der Hälfte des kompletten Bundeshaushalts - den Zahlungen an über 16 Millionen Rentnern - 1 Million Neubauwohnungen (jedes Jahr!) Funfact: Die Studie unterstellt, dass dies ohne Deindustrialierung gelingt und die grobe Struktur der Wirtschaft ähnlich bleibt - inclusive Stahlindustrie, die dann "grünen Stahl" in rauen Mengen produzieren soll.
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