Dr. d. Chemie | 6fache Mutter | Team-Freiheit.de | Im Zweifel für die Freiheit!

Deutschland
Die Antwort auf den Marsch durch die Institutionen ist die Abschaffung der Institutionen!
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Frauke Petry retweeted
Replying to @ConstSchreiber
Das erleben wir und alle freiheitlichen Organisationen seit Jahren. Zwar kein Bühnenprogramm, aber alles abseits des woken, etatistischen Mainstreams wird ausgegrenzt und aus der Öffentlichkeit ferngehalten. Man hat dafür Satzungen geändert, private Veranstalter diszipliniert. Den Rest erledigt die Antifa. Dieses Land ist schon lange nicht mehr frei, aber abseits der schrillen Wokeria sehr still.
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Denkt Ihr nicht auch, dass „Inside CDU“ über Strohmänner von der AfD beauftragt wurde? Also ich jedenfalls hätte das gemacht. 😂
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Frauke Petry retweeted
Melonis Woche: Italien baut eigene Kernkraftwerke Italien hat nun ein Burka-Verbot Italien beschließt Sprachquote für Schulklassen Eltern ausländischer Schüler mit erheblichen Integrationsproblemen sollen unter bestimmten Voraussetzungen Italienischkurse besuchen; bei Verweigerung ist eine Geldbuße vorgesehen. Und Merz so?
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Ich habe @MelAmann und ihren „echten Journalismus“ mehrfach vor Gericht erlebt. Sie stellt gern Behauptungen auf, die sie nicht belegen kann. Wenn erwischt, behauptet sie, es sei eine Meinung, keine Tatsache. Sie macht gern Menschen runter, außer Gauland, Höcke und den ehemaligen AfD-Pressesprecher. Und verträgt mich nicht einmal, wenn man offenbart, dass sie im Publikum einer öffentlichen Veranstaltung sitzt, da fühlt sie sich bloßgestellt. Sie verkörpert den Niedergang des deutschen Journalismus wie wenige andere.
»Vielleicht ist das Ihre erste Begegnung mit echtem Journalismus.« In Frau Amanns überheblicher Selbstwahrnehmung hat sie den »echten« Journalismus gepachtet, und alle, die ihr nicht passen, machen »falschen« Journalismus.
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Ich bringe es nicht mehr über mich, Fotos oder Filmsequenzen von @philipp__amthor zu verbreiten.
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Wieviele Bürger erkennen das hierzulande?
Der Staat betrachtet immer mehr Bürger als seine Feinde. Zeit, den Staat als unseren Feind zu erkennen.
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Es gibt soviele Gründe für den Westen zu kämpfen.
holy shit i asked claude to make a video on western civiization
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Frauke Petry retweeted
BREAKING NIUS: Tausende Seiten Akten aus den niedersächsischen Innenbehörden, Vorstrafen-Register von ausreisepflichtigen Asylbewerbern, vertrauliche Kommunikation – das NIUS-Investigativteam hat wochenlang recherchiert und enthüllt nun, was hinter den Kulissen des deutschen Abschiebeversagens wirklich passiert! Abschiebungen werden in Behörden bewusst verschleppt und hintertrieben, verurteilte Schwerststraftäter kommen nach ihrer Haftstrafe wieder auf freien Fuß, obwohl man sie sofort abschieben könnte. Beamte, die für Abschiebungen zuständig sind, engagieren sich gleichzeitig in Anti-Abschiebe-NGOs. Auch im Fall der Ermordeten Liana K., die von einem Iraker vor einen Zug gestoßen wurde, hätte der Täter jahrelang abgeschoben werden können. NIUS enthüllt alle Dokumente dazu. UND: Den Behörden war bekannt, dass der Mörder Mitglied einer "geheim gehaltenen Vereinigung" war. Eine Warnung ging raus an alle Behörden. Und doch geschah nichts – bis der Iraker Liana K. umbrachte. Ab heute enthüllt NIUS das ganze Ausmaß der gefährlichsten deutschen Polit-Skandals: Der Staat schützt nicht uns vor ausländischen Kriminellen, sondern ausländische Kriminelle vor der Abschiebung. nius.de/kriminalitaet/abschi…
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Bei der @trauerwache_deu am 19.9.26 in Frankfurt wurde eine Petition angestoßen. Einmal im Jahr, am 31. August, soll über dem Bundestag die weiße Flagge der Trauerwache wehen, damit wir die vielen ermordeten Menschen in unseren Herzen und Köpfen bewahren. Unterzeichne auch Du dafür 💔. c.org/tGFbvcgTSF
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Es gibt Dinge im Leben, die sind einfach wunderbar unpolitisch. So wie diese Ausbeute eines kurzen Rundgangs durch unseren Garten. ❤️
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Am 14.09.26 veröffentlichte ich ein Videoschnippsel von einer Familienveranstaltung der ufaFabrik in Berlin vom 6.9.26, wo Felix Baumann äußerst spärlich bekleidet und sichtlich aufreizend auf der Bühne herumhopste und auch bis in die Stuhlreihen vordrang. Die Aufnahme dieser „Vorführung“ fand ich bei @TheColdJack, in Folge berichteten darüber etliche online Medien, darunter @apollo_news_de, @niusde_ und @jungefreiheit. Baumann und die ufaFabrik sind regelmäßige Empfänger von Fördergeldern, also Steuergeldern. Die Frage, ob sein Verhalten auf der Bühne, das den Programmtitel „hi hi hi ha“ trug, für Kinder geeignet ist, muss also gestellt werden. Ein Berliner Kinderschützer erstattete jedenfalls Anzeige gegen Baumann. Es empfiehlt sich auch die Webseite von Herrn Baumann in Augenschein zu nehmen. Jetzt bemüht der Herr, der sich als Künstler sieht und als solcher von der Allgemeinheit finanziell aushalten lässt, seinen Anwalt und hat Sperrungen der Videoschnippsel veranlasst. An soviel Öffentlichkeit hat er dann doch kein Interesse. Wir haben uns unsererseits an X gewandt, um diese Sperrung rückgängig zu machen, das öffentliche Interesse ist zweifelsfrei gegeben. Ich berichte über den weiteren Verlauf.
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Ich halte die Regelungen der 12! Sozialgesetzbücher für viel zu kompliziert und übergriffig, aber wie blöd muss man sein, um damit zu beginnen, Eltern die Kinderkrankentage zu streichen. Offenbar nimmt nur eine sehr geringe Anzahl von Eltern diese überhaupt in Anspruch.
Fünf Kinderkrankentage weniger ab 2027 nius.de/articles/21a8e5db-6c…
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Wer verstehen will, in welchem Krieg wir uns befinden, liest diesen Text. Nichts für schwache Nerven. Wer wegschaut, beraubt sich seiner schärfsten Waffe.
The Information War – Where We Actually Are. The long march took a century to capture the transmission mechanisms. The printing press took fifty years to break the Church’s monopoly on reality. The Counter-Reformation nearly worked – it held southern Europe for another century before the information had spread too far to contain. We are somewhere in that second phase. The monopoly is cracking. The question is whether it cracks fast enough. 1. The monopoly was nearly complete by 2020. A handful of corporations dominated American media. The same ideological formation ran the newsrooms, the editorial boards, the fact-checking organizations, the platform content moderation departments, and the academic institutions that trained the people who ran all of the above. The Overton Window had been managed so completely that positions held by a majority of the population were described as fringe, dangerous, or simply absent from the conversation. This is not conspiracy – it is the Gleichschaltung, the coordination of institutions through aligned incentives, producing a single information environment that felt like consensus because the dissent had been made invisible. 2. Then Musk bought Twitter. This is the hinge – the single most consequential act in the information war since Gutenberg, because it broke the assumption that the platform was neutral while the content moderation was ideological. By making the content moderation visible – the Twitter Files, the suppressed stories, the coordinated deplatforming – it named the mechanism. A named mechanism loses half its power. The Counter-Reformation moves fast against X not because X is dangerous but because X is where the mechanism gets named. And the EU Digital Services Act, the advertiser boycotts, the regulatory assault – these are the Index of Forbidden Books, applied to the platform that replaced the public square. 3. The AI moment is the next hinge – and the one the Counter-Reformation understands better than the Reformers do. The language model that produces the next generation’s information environment is being built right now. The values written into it at training determine what it will say, what it will refuse to say, and what frameworks it will use to interpret reality for the billions of people who will consult it as an authority. The EU AI Act is not primarily a safety regulation. It is an attempt to write the Counter-Reformation’s values into the model before the model is released – to control the press before the theses are printed. Grok is the counter-move: the model trained to tell the truth rather than to manage the approved reality. The battle for the AI is the battle for the next century’s information environment. It is happening now. 4. The legacy media is dying – not metaphorically but financially. The New York Times has more subscribers than ever and less cultural authority than at any point in the last century. The BBC license fee is under existential pressure. CNN has lost two thirds of its audience in five years. Le Monde, Le Figaro, the Guardian – all surviving on foundation funding and government subsidy, which is itself the story: the institutions that claim to speak truth to power are being kept alive by the power they claim to speak truth to. The subsidy is the capture, made visible in the balance sheet. The audience has left. The institution remains – hollowed, funded, and increasingly indistinguishable from the NGO network it covers favorably. 5. The alternative information ecosystem is real and growing – but fragmented, inconsistent, and without the institutional memory that makes a transmission mechanism durable. Substack, podcasts, X, YouTube – the distribution is there. The formation is not. The independent voice that reaches a million people today may reach nobody tomorrow, because the algorithm changes, the platform changes, the moment passes. The long march built institutions that lasted fifty years. The counter-march has built audiences that last until the next news cycle. The Hayekian lesson applies here: you cannot skip the institutional work. The think tank, the school, the formation pipeline, the organization that outlasts its founder – these are what convert a moment of attention into a durable transmission mechanism. 6. The vocabulary is the most important battleground – and the one where this series is making its specific contribution. You cannot fight what you cannot name. Cultural hegemony, the long march, elite capture, the ratchet, the Overton Window, preference falsification, manufactured consensus, lawfare, repressive tolerance, the performative hypocrisy, obłuda and zakłamanie – these are not academic terms. They are the names of the mechanisms being used against the people reading this. The person who has this vocabulary reads the news differently. They recognize the mechanism in the specific story. They can name what is being done rather than simply feeling it. Naming is the first act of resistance. This series is primarily an act of naming. 7. Where are we actually? The monopoly is cracking but not broken. The alternative ecosystem exists but is not yet institutionalized. The AI battle is being fought right now and could go either way. The legacy media is dying but has not yet died – and is being kept alive by subsidy long enough to shape one more election cycle, one more generation of formation, one more round of the managed reality. The preference falsification is ending – the gap between what people say publicly and what they think privately is closing, which is why the system is becoming more aggressive rather than less. Aggression is the sign of a monopoly that knows it is losing. The Counter-Reformation always accelerates as the Reformation spreads. That is where we are. The acceleration is the signal. Read it correctly and it is not alarming. It is encouraging. They would not be this frightened if we were not this close.
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Wann möchte die @spdde zu diesem Thema umfassend Stellung nehmen? Sicher möchte der ÖRR eine eigene Investigativ-Arbeitsgruppe einrichten, die die Verflechtung der SPD und ihrer Vorfeldorganisationen in den Mehrfachmord von Stade untersucht.
Sechs Menschen wurden in Stade erschossen und medial findet der Massenmord gar nicht mehr statt. Die Rolle der Frauen zur Tat sind weiterhin ungeklärt, die Verflechtungen zur Integrations-NGO und SPD scheinbar ein Tabu-Thema.
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Frauke Petry retweeted
Der falsche Mythos der 5%-Hürde Kurz vor den Landtagswahlen fand sich bei Civey eine Umfrage zur 5%-Hürde, angestoßen durch die SPD, die fürchten musste, in Sachsen-Anhalt aus dem Parlament zu fliegen. Mehr als 70% der Befragten hielten diese für demokratisch unverzichtbar. Das ist kein Wunder, wird uns doch seit Jahrzehnten und schon in der Schule gepredigt, dass die Weimarer Republik an der fehlenden Markteintrittsbarriere für Parteien gescheitert sei und so die Hitler-Diktatur der Nationalsozialisten ermöglicht habe. Bei @stagerbn findet sich heute dazu eine historische Analyse. Ich mache es kurz: 1. Kleine Parteien sind eher bereit mit größeren zusammenzuarbeiten. 2. Koalitionen über 4 oder 5 Jahre sind NICHT erstrebenswert und schließen die Hälfte des Parlaments aus. 3. Weimar ist an der Unfähigkeit der großen Parteien der Mitte gescheitert (sic!) 4. 1949 gab es in der Bundesrepublik keine Hürde. Wann, wenn nicht dann, hätten alle beteiligten Parteien die Notwendigkeit dazu sehen müssen? 5. Die 5%-Hürde wurde erst 1953 von der CDU initiiert, um kleine rechte Parteien aufzusaugen. Es ging also um Marktbereinigung, nicht um demokratische Vielfalt. Schluss mit dem Mythos!
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Schlimm, dass man das amtierenden Politikern überhaupt erklären muss.
Ich versuche es noch einmal für die CDU zu erklären. Bei der CDU denkt man, wenn wir den Wählern erklären, dass der AfD-Spitzenkandidat ein pädophiler Drogendealer ist, wählen die alle uns. Viele AfD-Wähler denken genau anders herum. Wenn ich den pädophilen Drogendealer wähle, müsste es die CDU doch irgendwann mal begreifen. Wirklich: Diese Wähler hassen was ihr ihnen antut. Wenn die dafür den Teufel wählen müssen, werden sie das tun, bis ihr euch bewegt. Es hat nichts mehr mit Kommunikation zu tun. Das kommt höchstens erschwerend hinzu.
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Eure Steuergelder im ÖRR bei der Arbeit.
ÖRR Blog.
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