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Could some #LongCOVID symptoms be driven by antibodies that turn against the nervous system? ➡️ Researchers found autoantibodies targeting proteins in the central and peripheral nervous systems in a subgroup of people with LongCOVID, particularly those with neurocognitive symptoms. ➡️ Remarkably, their IgG antibodies reacted with human brain regions and peripheral nerves, and some antibody levels correlated with neurological symptoms. 1/
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Michael Kyrath hat etwas erlebt, das kein Mensch erleben sollte, den Verlust seiner eigenen Tochter durch ein grausames Verbrechen. Ein Schmerz, der unvorstellbar ist. Ein Verlust, der für immer bleibt. Und trotzdem, oder gerade deshalb, hat er sich entschieden, für andere da zu sein. Mit unglaublicher Stärke, mit echtem Mitgefühl und einem Herz, das größer kaum sein könnte, unterstützt er Familien, die ähnliches durchleben müssen. Er kämpft dafür, dass Opfer nicht vergessen werden. Er gibt Halt, wo alles zerbricht. Und das alles uneigennützig, mit voller Hingabe und aus tiefstem Herzen. Michael, ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich dich für das bewundere, was du tust und vor allem, wer du bist. Du bist nicht nur ein Mensch, zu dem man aufschaut. Du bist ein Freund geworden. Danke für deine Kraft. Danke für deine Aufrichtigkeit. Danke, dass du anderen in ihren dunkelsten Stunden Licht gibst. Menschen wie dich gibt es nicht oft. Umso dankbarer können wir sein, dass es dich gibt. Bitte hör niemals auf. Dein Manuel
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Non, cette vidéo ne parle pas vraiment de poupées. Oui, elle raconte des faits réels, n'en déplaise à Adèle Haenel et Annie Ernaux. Signé Mo.
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Je ne sais pas qui a réalisé cette vidéo. Si quelqu’un le sait, qu’il l’écrive. C’est une vidéo glaçante, un message incontournable. Tout est dit avec une immense pudeur. Tout. Le pire.
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Jennifer Sey attempts to explain how high school Boys regularly outperform Olympic women. @boysvswomen This young trans identified woman refuses to understand. She’s too busy defending men with identity issues to think about the real impact she n women and girls. @JenniferSey
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The good reason for separate single-sex changing rooms and public bathrooms is that 98% of sex offenders are men (zero evidence the statistics change for men who identify as women) and 88% of victims are women and girls.
That is actually segregation. It's just segregation that could be justified. Segregation isn't always wrong. But you have to have a good reason. It can't just be because you don't like XYZ
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Pubertät ist keine Krankheit.
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„Warum sympathisiert man mit einer Terrororganisation, die Frauen vergewaltigt und Kinder entführt hat? Kritik an einer Regierung braucht keine Hamas-Flagge. Wer sie trotzdem schwenkt, kritisiert nicht. Er bekennt sich.“
Habt ihr es wirklich nicht verstanden? Jüdische Intellektuelle raten Juden inzwischen, Berlin zu verlassen. Nicht aus Panik. Aus Erfahrung. Die Angst ist seit drei Jahren ein ständiger Begleiter, und die Enttäuschung ist in fast jedem jüdischen Gesicht zu lesen. Jüdische Studenten meiden den Campus, weil sie dort eingeschüchtert werden. Jüdische Eltern nehmen ihre Kinder von staatlichen Schulen. Die Zahl antisemitischer Straftaten schießt in die Höhe. „Zionist“ ist zum Schimpfwort geworden, das Existenzrecht Israels wird täglich bestritten. Fast jede Woche werden Juden angegriffen, Synagogen attackiert. Und die Hamas, eine Terrororganisation, wird als „Widerstand“ verklärt. Das ist keine Momentaufnahme. Das ist eine Entwicklung. Und Entwicklungen haben Urheber. Wer hat in den vergangenen drei Jahren Seite an Seite mit Islamisten demonstriert? Wer hat das Sagbare so lange verschoben, bis das Unsagbare Alltag wurde? Wer hat geschwiegen, relativiert, applaudiert? Diese Fragen müssten wir stellen. Stattdessen begnügen wir uns mit Antworten auf Kindergartenniveau. „Ich war es nicht.“ Oder, noch bequemer: „Das ist doch nur legitime Kritik an Israel.“ Wenn es nur Kritik an Israel ist, warum werden dann Juden in Berlin angegriffen? Warum brennen Synagogen und nicht Botschaften? Warum sympathisiert man mit einer Terrororganisation, die Frauen vergewaltigt und Kinder entführt hat? Kritik an einer Regierung braucht keine Hamas-Flagge. Wer sie trotzdem schwenkt, kritisiert nicht. Er bekennt sich. Antisemitismus war in diesem Land immer das Problem der anderen. Der Rechten, sagten die Linken. Der Migranten, sagten die Rechten. In einem Land, in dem alle aus der Geschichte gelernt haben wollen, findet niemand den Antisemitismus bei sich selbst. Immer nur beim Nachbarn. Das ist keine Aufarbeitung. Das ist Verantwortungsverschiebung mit gutem Gewissen. Die nächsten Tage und Wochen in berlin werden zeigen, ob „Nie wieder“ noch etwas wert ist. Oder ob wir auch diese Illusion begraben, so wie so viele andere in den letzten Jahren. Wer sich den Debatten nicht stellt, wählt das Alibi. Davon gibt es in Deutschland gerade unfassbar viele. Und jedes einzelne ist ein Grund mehr für Juden, ihre Koffer zu packen.
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Habt ihr es wirklich nicht verstanden? Jüdische Intellektuelle raten Juden inzwischen, Berlin zu verlassen. Nicht aus Panik. Aus Erfahrung. Die Angst ist seit drei Jahren ein ständiger Begleiter, und die Enttäuschung ist in fast jedem jüdischen Gesicht zu lesen. Jüdische Studenten meiden den Campus, weil sie dort eingeschüchtert werden. Jüdische Eltern nehmen ihre Kinder von staatlichen Schulen. Die Zahl antisemitischer Straftaten schießt in die Höhe. „Zionist“ ist zum Schimpfwort geworden, das Existenzrecht Israels wird täglich bestritten. Fast jede Woche werden Juden angegriffen, Synagogen attackiert. Und die Hamas, eine Terrororganisation, wird als „Widerstand“ verklärt. Das ist keine Momentaufnahme. Das ist eine Entwicklung. Und Entwicklungen haben Urheber. Wer hat in den vergangenen drei Jahren Seite an Seite mit Islamisten demonstriert? Wer hat das Sagbare so lange verschoben, bis das Unsagbare Alltag wurde? Wer hat geschwiegen, relativiert, applaudiert? Diese Fragen müssten wir stellen. Stattdessen begnügen wir uns mit Antworten auf Kindergartenniveau. „Ich war es nicht.“ Oder, noch bequemer: „Das ist doch nur legitime Kritik an Israel.“ Wenn es nur Kritik an Israel ist, warum werden dann Juden in Berlin angegriffen? Warum brennen Synagogen und nicht Botschaften? Warum sympathisiert man mit einer Terrororganisation, die Frauen vergewaltigt und Kinder entführt hat? Kritik an einer Regierung braucht keine Hamas-Flagge. Wer sie trotzdem schwenkt, kritisiert nicht. Er bekennt sich. Antisemitismus war in diesem Land immer das Problem der anderen. Der Rechten, sagten die Linken. Der Migranten, sagten die Rechten. In einem Land, in dem alle aus der Geschichte gelernt haben wollen, findet niemand den Antisemitismus bei sich selbst. Immer nur beim Nachbarn. Das ist keine Aufarbeitung. Das ist Verantwortungsverschiebung mit gutem Gewissen. Die nächsten Tage und Wochen in berlin werden zeigen, ob „Nie wieder“ noch etwas wert ist. Oder ob wir auch diese Illusion begraben, so wie so viele andere in den letzten Jahren. Wer sich den Debatten nicht stellt, wählt das Alibi. Davon gibt es in Deutschland gerade unfassbar viele. Und jedes einzelne ist ein Grund mehr für Juden, ihre Koffer zu packen.
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RT @NFMai: Ich habe eine KI befragt, warum es in DE keine Berichte über die neue COVID-Welle und keine Warnungen gibt. Antwort, die es wohl…
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Faika El-Nagashi is such a boss
"Wieviel #Geschlechter gibt es, Robert?" Findet Journalist Robert @misik eine Antwort für @el_nagashi, @AthenaForumEU? 😄 👉:servustv.com/de/page/AAWFTWN… "Selber denken: Ein Konzept von gestern?" ⭐️Talk Spezial ⭐️ vom @PhilosophicumL mit @PBahners, Mirna Funk & Ulli Kulke #Brandmauer #Aufschwung #CancelCulture #Meinungsfreiheit
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Guedes de Sá at al., A causal link between autoantibodies and neurological symptoms in long COVID. medrxiv.org/content/10.1101/…
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The search for a single diagnostic marker has failed so far, but the functional test says there is something in that antibody fraction. That's movement.
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What didn't happen. Blood pressure and heart rate were unchanged, so no POTS like picture. No anxiety, no change in movement, normal blood counts, normal plasma cytokines, clean histology. And after that single injection the pain effect was gone by day six.
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The tissue data. Those mice lost small nerve fibers in the skin - the diagnostic criterion for small fiber neuropathy, and their blood levels of NfL - marker of nerve fiber damage - went up. Human IgG was visible stuck around the surviving fibers. All scored blind. Whole-brain activity mapping, done with no stimulation at all, lit up regions tied to pain, fatigue, and arousal.
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What does hold - it's in composition and function. On one model target (MED20), LC patients show a shift toward a more aggressive antibody profile. Less IgG4, stronger binding to activating immune cell receptors relative to inhibitory, greater ability to trigger phagocytosis - immune cells eating the tagged target. Same amount, different charge.
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82 people with LC, 30 convalescent (had COVID, recovered clean), 35 healthy controls. Samples 416 days after, 80% of infections from the 2020. Anyone with an autoimmune diagnosis was excluded. Autoantibodies were hunted with four independent methods.
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IgG from people with long COVID, inject them into healthy mice, see what happens. This Iwasaki/Putrino preprint has been around - it's just come back in a substantially expanded version. 🧵
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wenn mütter die lebenslüge ihres sohnes zu ihrer eigenen identität erklären… ich sags ja immernoch ungern laut, aber frauen wie diese sind teil des problems. weshalb ich das ungern sage? weil dann oft unterschlagen wird, dass mädchen und frauen grundsätzlich andere sozialisationen durchlaufen als jungs und männer. was in der konsequenz ihr handeln nicht weniger schädlich, aber anders veränderbar und anders verhinderbar machte. und da sind wir eben auch wieder beim verhalten von männern, das es zu verändern gälte… was gern ignoriert werden möchte… naja.
“Being mom to a trans kid is part of who I am” Hhhhhhmmmm
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Meine volle Solidarität gilt @SarahMSander. Als jüdische Journalistin berichtet sie regelmäßig über Judenhass und terroristische Strukturen. Gestern wurde sie von einem linken pro-palästinensischen Mob verfolgt und beleidigt. Ohne Polizeischutz hätte sie offenbar nicht sicher nach Hause gehen können.
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