Wahlspruch: Auf meinem Grabstein könnte, in hoffentlich ferner Zukunft, sollte mir ein Solcher jemals zu Teil werden, stehen: Er hat es wenigstens versucht.

Halle an der Saale Deutschland
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Russland er en stormakt med verdens stÞrste arsenal av atomvÄpen som kan leveres med hypersoniske raketter som vi ikke har noe forsvar mot. De har en enorm hÞyteknologisk industriell base fundamentert pÄ verdens rikeste energi og ressurstilgang i kombinasjon med en av verdens mest sofistikerte militÊrindustrielle kompleks. De er ogsÄ mer eller mindre alliert med verdens soleklart stÞrste realÞkonomi med en industriell kapasitet som fÄr resten av verden til Ä se ut som 7.klasse slÞyd. Hadde det ikke vÊrt bedre for Norge Ä ha et godt forhold til Russland i stedet for Ä aspirere til Ä bli en proxy-arena for amerikanernes forsÞk pÄ Ä utmatte dem? Vi kunne i det minste opplyst vÄre landsmenn om at krigen i Ukraina ikke var et uprovosert angrep fra russernes side, men en forsvarskrig for Ä hindre at Krim, Donbas og Svartehavet ble bastioner for amerikansk eskaleringsdominans over Russland? Vi kunne selvsagt ogsÄ opplyst om at de millionene av russisktalende sÞrÞst-ukrainere som de vestukrainske etnonasjonalistene (ogsÄ kjent som "nazister") ville enten etnisk rense, eller kulturelt utrydde, ogsÄ har krav pÄ menneskerettigheter og beskyttelse? Men, neida. Vi valgte i stedet en levestandardsforringende lavskala-evighetskrig med potensiale for nÄr som helst Ä eskalere ut av kontroll til et menneskehetsutslettende atomragnarok. Vi er rett og slett genier!
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Neben dem Umstand, dass viele Deutsche das MĂ€rchen einer russischen Bedrohung glauben, bereitet anderes Sorge: Man mag HintergrĂŒnde des Ukraine Konflikts verschieden sehen. Nur wie ist es erneut möglich, derart primitiven Hass einzupflanzen? Könnte es damit zusammenhĂ€ngen, dass der Faschismus im Westen Deutschlands nie wirklich ausgemerzt oder wenigstens aufgearbeitet wurde? Oder ist dieses Volk, weil es anderen europĂ€ischen MĂ€chten stets hinterher hinkte, selbst in modernen Zeiten fĂŒr Feindbilder prĂ€destiniert? Ich neige zu ersterem. Nur so ist die derzeitige permanente Relativierung und damit Verharmlosung des Zeit des Nationalsozialismus zu erklĂ€ren: Hofnarren wie Hallervorden oder Kerkeling fordern dazu auf, AfD Mitglieder-und WĂ€hler wie SchĂ€dlinge zu bekĂ€mpfen oder behaupten, die im Prinzip einzige Oppositionspartei wolle Konzentrationslager errichten. Die AfD wird nicht nur als "gesichert rechtsextremistisch" betrachtet (weil es der weisungsgebundene "Verfassungsschutz" nun einmal so sagt); nein sie wird in unzĂ€hligen Talkshows mit der NSDAP, mit dem Faschismus gleichgesetzt (zuletzt SPD Mann Stegner bei Illner). Auf den Hass folgen wie in den 12 Jahren dunkelster deutscher Geschichte heute bereits wieder Entgrenzung, bis hin zu öffentlich zelebrierten Gewalt-und Tötungsphantasien. Wie es ist es sonst zu erklĂ€ren, dass im zwangsfinanzierten Öffentlich Rechtlichen Staatsfunk (ZDF) eine Darstellung gefeiert wird, in der eine nicht systemkonforme Persönlichkeit gleich drei mal gezielt von einem LKW ĂŒberrollt wird? Wie kann es sein, dass es von offizieller Seite keinen Aufschrei der Empörung gibt, wenn ein FAZ Reporter öffentlich fragt, "wie man dabei helfen könne, mehr Russen zu töten"? Es ist nicht zu erklĂ€ren: Es bleibt nur festzuhalten und zu mahnen: >> Nie wieder ist jetzt. << Oder mit Ignazio Silone ausgedrĂŒckt: >> Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus." << Und der Faschismus nimmt eine oder gleich mehrere neue Farben an....
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Wir werden international immer bekannter.
🚹 GERMAN TEEN SURROUNDED, ROBBED AND BRUTALLY BEATEN German teenage boy surrounded by migrants, robbed and brutally beaten. A disturbing report of youth violence in Germany.
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Guten Morgen aus Serbien đŸ«¶ Gute Nacht nach Deutschland 😔 đŸ‡©đŸ‡Ș zeigt im Umgang mit innerer Sicherheit erschreckende und lebensbedrohliche Defizite. Das angehĂ€ngte Video dokumentiert eine brutale RealitĂ€t: Eine Gruppe von Migranten schlĂ€gt einen deutschen Jugendlichen fast tot. Es ist die verfassungsmĂ€ĂŸige Kernpflicht jeder Regierung, die eigene Bevölkerung vor solchen Gewaltexzessen zu schĂŒtzen – dieser Pflicht kommt die aktuelle FĂŒhrung offensichtlich nicht nach. Wenn Behörden zudem dazu aufrufen, die Verbreitung solcher Beweisvideos zu unterlassen, erweckt dies fatalerweise den Eindruck, dass die Dimension dieser KriminalitĂ€t politisch verschwiegen oder die Strafverfolgung blockiert werden soll. Angesichts dieses Totalversagens hat der SouverĂ€n das Recht und die demokratische Pflicht, diese Regierung mit den Mitteln des Rechtsstaates abzusetzen. Die Deutschen mĂŒssen verstehen, dass ihre Verantwortung fĂŒr dieses Land ĂŒber das bloße Zahlen von Steuern hinausgeht.
Ihr seid widerwĂ€rtige Heuchler, @PolizeiBB. Ihr deckt die mörderische Migrantenbande in Frankfurt (Oder). Und kommt mir hier nicht mit § 201a StGB (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen). Einfach mal in den dortigen Abs. 4 schauen, wenn ihr dazu intellektuell in der Lage seid. Dieses Video dient "der Berichterstattung ĂŒber VorgĂ€nge des Zeitgeschehens". Und ihr wollt nur verhindern, dass die Menschen in Deutschland sehen, was auf deutschen Straßen tĂ€glich los ist. Das passiert, wenn man kulturfremde Massenmigration ohne sĂ€mtliche Regeln ĂŒber Jahrzehnte akzeptiert. Die Polizei versucht, solche Videos zu unterdrĂŒcken, von denen man außerhalb von X nichts erfĂ€hrt. Dieses asoziale Pack wĂŒrde sich Vergleichbares in den jeweiligen HeimatlĂ€ndern nicht erlauben. Aber in Deutschland kann man Bio-Deutschen mit den FĂŒĂŸen auf den SchĂ€deln treten, ohne dass irgendwas Relevantes passiert. Lebenslang wegsperren wegen versuchten Mordes mit bedingtem Tötungsvorsatz aus niederen BeweggrĂŒnden. Das hĂ€tte dann auch einen erzieherischen Effekt. Aber nicht in einem deutschen NobelgefĂ€ngnis. Und irgendwelche pseudolinksemanzipierten geisteskranken Feministinnen beschweren sich darĂŒber, dass MĂ€nner ins Fitnessstudio gehen, Hitlerjugend und so. Ja, ist klar. Wer sich wehren will, sollte schnell sein, stark oder Kampferfahrung haben, aber keinesfalls ein einfach verweichlichtes Opfer fĂŒr kriminelle Jugendbanden. Um aus so einer Situation rauszukommen, muss man entweder weg sein, bevor man in einer massiven Unterzahl ist, oder den Ersten aus diesem Pack, im besten Fall den lautesten (und selten stĂ€rksten) RĂ€delsfĂŒhrer, so hart und ohne RĂŒcksicht auf jegliche Verluste treffen, dass er nicht mehr aufsteht und es sich die anderen vielleicht ĂŒberlegen. Was hĂ€ufig klappt. In dieser Situation ist jedes Mittel der Notwehr gerechtfertigt. Niemand muss sich tot treten lassen. Aber dafĂŒr muss man dann eben auch bereit sein, einen solchen Angriff mit jedem zur VerfĂŒgung stehenden Mittel zu beenden. Die deutsche Jugend tut mir leid, sie wird so lange auf die Fresse kriegen, bis sie lernt, sich zu wehren. Und von der Generation ihrer Eltern braucht sie keine Hilfe erwarten. Die Mehrheit der Eltern hat das schweigend akzeptiert und mitgemacht.
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KĂŠre medmennesker. I har sikkert set videoer af ukrainske mĂŠnd, der med tvang bliver slĂŠbt ind i militĂŠrtjenesten – kidnappet pĂ„ Ă„ben gade. I har sikkert set mennesker, der skriger, kĂŠmper imod og forsĂžger at redde deres eget liv ved disse kidnapninger. Selv folk, der ser pĂ„, kan tit ses de ogsĂ„ hjĂŠlper ofrene, ved at kĂŠmpe mod kidnapperne ogsĂ„. Og sĂ„ har nogen frĂŠkheden til at udskamme dem for det? Hvorfor? Fordi de nĂŠgter at dĂž for Zelensky`s nĂŠste tiggertur? For at glĂŠde Mette og hele krigssystemet i Danmark? Eller vĂ„benindustriens nĂŠste kvartalsoverskud? eller? hvad? ForstĂ„r I overhovedet, hvilken side I stiller jer pĂ„? I konflikten mellem individet og staten, stiller I jer pĂ„ statens side. Hvordan kan det vĂŠre? Er en stat, der tvinger tusindvis af mennesker direkte ind i dĂžden, vĂŠrd at stĂžtte? Og kan man samtidig pĂ„stĂ„, at det sker for frihedens skyld? SpĂžrg jer selv: Er tvang frihed? Og hvad med en stat, der mener, den har ret til at tage et menneskeliv ved tvang – et liv, som staten aldrig gav mennesket i fĂžrste omgang, men som den nu flĂ„r ud af hĂŠnderne pĂ„ forĂŠldre, der stĂ„r tilbage i skrĂŠk og med visheden om, at de nok aldrig mere ser deres sĂžn? Ville I vĂŠre lige sĂ„ ivrige efter at forsvare den slags magt, hvis det var jeres egen regering, der slĂŠbte jer vĂŠk? Hvis det var jeres sĂžn, bror eller far, der skreg efter sin frihed – ville I sĂ„ stadig stĂžtte det? Ville I sĂ„ stadig prĂŠdike om pligt og patriotisme, mens menneskejĂŠgere tvang ham ud i en krig, han aldrig selv havde valgt, aldrig havde bedt om – og slet ikke ville kĂŠmpe? HvornĂ„r blev lydighed over for staten en stĂžrre moralsk dyd end et menneskes grundlĂŠggende ret til at leve? Og hvornĂ„r blev det at forsvare menneskerettigheder noget, man skulle skamme sig over – mens det at forsvare statens ret til at tage et menneskeliv blev set som noget retfĂŠrdigt? Den slags skal man sige imod, hvor end den optrĂŠder, og hvem end den kommer fra. Man kan slet ikke kalde sig “pro-ukrainsk”, hvis man stĂžtter den slags tvang, set herfa. Og har du ikke set den slags videos, eller er du stadig i tvivl, sĂ„ se denne lille serie jeg har lavet, netop ang. tvang i Ukraine. Til de sidste ukrainere. Tvangsmobiliseringer i Ukraine. Serie i fem dele. facebook.com/reel/2140500893
 Med inspirations tekst er en lille del af det fra @HavryshkoMarta hvor jeg sĂ„ har tilfĂžjet yderligere tekst.
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Salves d'applaudissements Ă  Londres pour Zelinsky. Je vivais en Angleterre avant et aprĂšs 2022. Avant 2022, je n'ai jamais entendu un seul mot positif sur l'Ukraine. Il me semblait que l'establishment British avait le mĂȘme mĂ©pris pour les Russes que pour les Ukrainiens. En tant qu'Africain, je vois les Russes et les Ukrainiens comme des cousins. Et pour ĂȘtre parfaitement honnĂȘte, je ne n'arrive pas trop Ă  faire la diffĂ©rence entre eux. Quand je les rencontre quelque part dans le monde, je ne leur demande pas de quel cĂŽtĂ© de la frontiĂšre ils sont et j'Ă©vite le sujet de la guerre. Entre cousins, comme entre frĂšres, des conflits peuvent arriver. Le Royaume-Uni en a profitĂ© pour les jeter les uns contre les autres, rĂ©duire toute chance de paix, distribuer des armes et faire en sorte que le conflit ne s'arrete pas avant la mort du dernier ukrainien. Ils empruntent l'argent qu'ils n'ont pas, Ă©crasent leur population sous les taxes, renoncent Ă  tout pour investir dans leur unique prioritĂ© du moment : acheter les armes qui permettent au Slave du tuer du Slave et mourir lui aussi. Il y a des jours oĂč j'ai l'impression qu'ils gagnent sur les deux tableaux : que ce soit un Russe ou Ukrainien qui meurt, ils se diront "un de moins". Un pays qui se dit ami, ne te demande pas d'aller affronter une puissance nuclĂ©aire contre laquelle tu as zĂ©ro chance de gagner. Il ne sabote pas les efforts de paix et ne te demande pas de sacrifier des gĂ©nĂ©rations entiĂšres pour qu'il puisse assouvir sa haine attavique de tes cousins, de toi et de vos semblables. Les Ukrainiens n'ont qu'un seul choix : arrĂȘter de jouer avec les cartes du Royaume-Uni, de la France Ă©tĂ© de l'Allemagne. Ces pays ont un long historique de se laisser diriger par des psychopathes. Ils aiment causer les guerres, changer de camps sans arrĂȘt et de se retourner contre leurs amis d'hier. Chaque Ukrainien qui meurt dans cette guerre inutile, permet aux politiciens de Londres de se dire, entre deux verres de cognac, que les Russes sont mĂ©chants et qu'on a bien raison de les dĂ©tester autant. L'Ukrainien n'est qu'un alibi, un faire-valoir, pour un ressentiment irrationnel mais fortement Ă©tabli. x.com/United24media/status/2

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Ärztlicher Servicemitteilung: Lungenpest ist bestens behandelbar und taugt nicht zur "Pandemie": Lungenpest ist eine seit langem bekannte bakterielle Infektionserkrankung. Sie ist heute bestens behandelbar und mit Antibiotika gut heilbar. Lungenpest "Russen-Pest" zu nennen ist ebenso abwegige Propaganda, wie das schĂŒren der Angst, sie könne eine "Pandemie" auslösen.
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The West writes the rules, then breaks them whenever they become inconvenient. We start the wars. We impose the sanctions. We remove the governments we dislike. We bomb in the name of freedom and stage color revolutions in the name of democracy. Then we lecture the world on who started the war in Ukraine, and who is the villain. It is absurd. It is also increasingly irrelevant. The moral certainties of the keyboard class will not decide this war. No serious power trusts them anymore. Russia has stopped trying to please the West. That era is finished. East of Ukraine sits a great power that has already shown it will not be coerced by a rulebook we ourselves no longer obey. We can recognize that reality voluntarily and spare what remains of Ukraine. Or we can keep insisting on an order we can no longer enforce, and learn the same lesson on the battlefield. The time for pleasing Western opinion has passed.
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Russia is not at war with Ukraine. Ukraine is the battlefield. The opponent is NATO. Washington, London, Berlin, Paris, Warsaw, and a queue of smaller donors have poured in money, satellites, targeting, training, and the weapons they swore would break the Russian army. They did not. The line moved the other way. You can hate Moscow. You can want it to lose. Irrelevant. Hate is not a force assessment. This is the only army in Europe that has fought a peer industrial war for years and come out harder. Artillery that does not run dry. Drones by the thousand. Electronic warfare that blinds the kit we bragged about. Glide bombs. Layered air defense. A state that took the sanctions, rerouted the trade, and kept mobilizing. Europe has press releases. Russia has a wartime army. Our forces are small, hollow, and addicted to American enablers who are already short of magazines. A European war with Russia would not be a highlight reel. It would be a shortage within weeks and a political collapse not long after. The polite version plucky of Ukraine, isolated Russia, inevitable Western victory is the propaganda. It flatters donors and lies to electorates. Stop pretending Europe can fight this army. It cannot. Plan for that, or keep feeding a war you are not prepared to finish.
As I have said since day ONE: It’s as clear as the nose on your face. JUST LOOK AT THE FLAGS.
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RT @Dr_C_Becker: Joseph Goebbels soll einmal gesagt haben: „Wenn man eine LĂŒge erzĂ€hlt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute

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Dies ist eine sehr gute Analyse des Krieges zwischen Russland und den stÀndigen Völkermördern.
"Beaucoup continuent de rĂ©pĂ©ter, avec une naĂŻvetĂ© dĂ©concertante, que la Russie, avec sa puissance militaire, aurait pu Ă©craser l’Ukraine en quelques semaines. C’est une lecture simpliste qui ignore tout de la nature profonde de ce conflit. Moscou ne mĂšne pas une guerre contre un pays de quarante millions d’habitants. Elle affronte, Ă  travers l’Ukraine, l’ensemble du bloc atlantiste, l’OTAN tout entiĂšre, ses services de renseignement, ses arsenaux, ses satellites, son industrie militaire et sa machine mĂ©diatique. L’Ukraine n’est qu’un théùtre d’opĂ©ration, un champ de bataille dans une guerre mondiale larvĂ©e. Dans ces conditions, l’idĂ©e d’une victoire rapide n’a aucun sens. Oui, la Russie aurait pu raser Kiev en quelques jours. Oui, elle aurait pu Ă©craser les infrastructures ukrainiennes et rĂ©duire l’État Ă  nĂ©ant. Mais un tel choix aurait eu un coĂ»t humain et politique considĂ©rable : des dizaines de milliers de morts civils, une condamnation internationale unanime, une rupture avec ses partenaires stratĂ©giques et une perte d’influence dans le Sud global. Moscou a donc choisi une stratĂ©gie plus subtile, plus lente, mais aussi beaucoup plus ambitieuse. Elle combine pression militaire, guerre Ă©conomique, bataille diplomatique, influence gĂ©opolitique et guerre informationnelle. L’objectif n’est pas seulement de gagner militairement, mais de remodeler durablement l’ordre mondial. Il faut comprendre Ă©galement que l’Ukraine d’aujourd’hui est l’un des territoires les plus militarisĂ©s et les plus fortifiĂ©s du monde. Des milliards d’euros d’armes occidentales, des systĂšmes de dĂ©fense antiaĂ©rienne sophistiquĂ©s, des lignes dĂ©fensives profondes, des bunkers souterrains, une surveillance satellitaire permanente : mĂȘme l’armĂ©e amĂ©ricaine, avec toute sa puissance, avancerait difficilement dans de telles conditions. La Russie agit donc avec prudence, car les rĂ©gions qu’elle revendique comme historiquement siennes ne doivent pas ĂȘtre rĂ©duites en ruines. Elle avance lentement, consolide chaque mĂštre de terrain, organise des rĂ©fĂ©rendums, installe des administrations, et prĂ©pare dĂ©jĂ  l’aprĂšs-guerre. Ce choix stratĂ©gique prend tout son sens si l’on Ă©coute les analyses d’Emmanuel Todd, historien et anthropologue français respectĂ©, qui voit dans cette guerre bien plus qu’un conflit territorial. Pour Todd, il s’agit d’un affrontement civilisationnel entre un Occident en dĂ©clin et une Russie qui dĂ©fend une conception plus traditionnelle, plus souveraine, de l’ordre politique et social. Il souligne que l’Occident, malgrĂ© son apparente supĂ©rioritĂ© Ă©conomique et technologique, montre des signes de fragilitĂ© profonde : dĂ©mographie vieillissante, crise de confiance, dĂ©sindustrialisation, perte de repĂšres idĂ©ologiques. Todd insiste sur un point capital : la Russie mĂšne cette guerre avec seulement 3,3 % de son produit intĂ©rieur brut, un effort colossal mais soutenable, alors que les pays de l’OTAN, bien plus riches, sont contraints de dĂ©penser des sommes gigantesques simplement pour maintenir l’équilibre. Ce chiffre, Ă  premiĂšre vue technique, rĂ©vĂšle un dĂ©sĂ©quilibre stratĂ©gique profond. Comme le souligne Todd, si une nation capable de soutenir une guerre globale avec 3,3 % de son PIB peut tenir tĂȘte Ă  l’ensemble de l’OTAN, alors cela signifie que l’Occident n’est plus ce qu’il Ă©tait. Cela signifie que l’hĂ©gĂ©monie occidentale repose dĂ©sormais sur une illusion : celle de sa propre puissance. John Symers, analyste amĂ©ricain souvent critiquĂ© pour sa luciditĂ©, va encore plus loin. Il rappelle que l’OTAN, les États-Unis, l’Union europĂ©enne, le Japon et la CorĂ©e du Sud rĂ©unis reprĂ©sentent une part Ă©crasante du PIB mondial, bien supĂ©rieure Ă  celle de la Russie. Pourtant, malgrĂ© cet Ă©cart gigantesque, Moscou non seulement rĂ©siste, mais progresse. Cela prouve que la puissance brute ne se mesure pas seulement en chiffres Ă©conomiques. Elle rĂ©side aussi dans la cohĂ©sion nationale, dans la capacitĂ© Ă  endurer, dans la volontĂ© politique et dans la profondeur historique d’un projet. Symers parle d’un « paradoxe russe » : une nation aux ressources Ă©conomiques plus modestes qui parvient Ă  tenir tĂȘte, seule, Ă  l’Occident collectif, parce que sa stratĂ©gie est fondĂ©e sur la patience, la rĂ©silience et la clartĂ© de ses objectifs. C’est pourquoi le facteur temps est crucial dans cette guerre. Plus elle dure, plus l’économie ukrainienne s’effondre, plus l’Occident s’épuise Ă  fournir des armes, plus les sociĂ©tĂ©s europĂ©ennes et amĂ©ricaines se lassent de financer un conflit qui n’a plus de sens pour leurs citoyen Chaque mois qui passe rĂ©vĂšle davantage les fractures internes du monde occidental et renforce la position russe. La lenteur de la Russie n’est donc pas un signe de faiblesse, mais une stratĂ©gie de longue haleine. Elle cherche non pas une victoire brutale et spectaculaire, mais une victoire structurelle et durable. Elle veut dĂ©montrer, par les faits, que l’ordre mondial centrĂ© sur l’Occident est arrivĂ© Ă  bout de souffle. Et dans cette confrontation historique, Moscou ne se bat pas seulement pour l’Ukraine : elle se bat pour redĂ©finir les rapports de force mondiaux, pour mettre fin Ă  des siĂšcles d’hĂ©gĂ©monie unilatĂ©rale et pour ouvrir la voie Ă  un monde multipolaire. Ainsi, demander pourquoi la Russie n’a pas fini la guerre rapidement revient Ă  poser la mauvaise question. Elle ne veut pas la finir vite. Elle veut la gagner profondĂ©ment... Elle veut qu’à la fin de ce conflit, ce ne soit pas seulement un drapeau qui change sur un bĂątiment, mais une Ăšre entiĂšre qui s’achĂšve. Car ce qui se joue aujourd’hui Ă  Kiev, Ă  Donetsk ou Ă  Kharkiv, ce n’est pas seulement le destin d’un pays, mais celui du monde". Yan Amar
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"Beaucoup continuent de rĂ©pĂ©ter, avec une naĂŻvetĂ© dĂ©concertante, que la Russie, avec sa puissance militaire, aurait pu Ă©craser l’Ukraine en quelques semaines. C’est une lecture simpliste qui ignore tout de la nature profonde de ce conflit. Moscou ne mĂšne pas une guerre contre un pays de quarante millions d’habitants. Elle affronte, Ă  travers l’Ukraine, l’ensemble du bloc atlantiste, l’OTAN tout entiĂšre, ses services de renseignement, ses arsenaux, ses satellites, son industrie militaire et sa machine mĂ©diatique. L’Ukraine n’est qu’un théùtre d’opĂ©ration, un champ de bataille dans une guerre mondiale larvĂ©e. Dans ces conditions, l’idĂ©e d’une victoire rapide n’a aucun sens. Oui, la Russie aurait pu raser Kiev en quelques jours. Oui, elle aurait pu Ă©craser les infrastructures ukrainiennes et rĂ©duire l’État Ă  nĂ©ant. Mais un tel choix aurait eu un coĂ»t humain et politique considĂ©rable : des dizaines de milliers de morts civils, une condamnation internationale unanime, une rupture avec ses partenaires stratĂ©giques et une perte d’influence dans le Sud global. Moscou a donc choisi une stratĂ©gie plus subtile, plus lente, mais aussi beaucoup plus ambitieuse. Elle combine pression militaire, guerre Ă©conomique, bataille diplomatique, influence gĂ©opolitique et guerre informationnelle. L’objectif n’est pas seulement de gagner militairement, mais de remodeler durablement l’ordre mondial. Il faut comprendre Ă©galement que l’Ukraine d’aujourd’hui est l’un des territoires les plus militarisĂ©s et les plus fortifiĂ©s du monde. Des milliards d’euros d’armes occidentales, des systĂšmes de dĂ©fense antiaĂ©rienne sophistiquĂ©s, des lignes dĂ©fensives profondes, des bunkers souterrains, une surveillance satellitaire permanente : mĂȘme l’armĂ©e amĂ©ricaine, avec toute sa puissance, avancerait difficilement dans de telles conditions. La Russie agit donc avec prudence, car les rĂ©gions qu’elle revendique comme historiquement siennes ne doivent pas ĂȘtre rĂ©duites en ruines. Elle avance lentement, consolide chaque mĂštre de terrain, organise des rĂ©fĂ©rendums, installe des administrations, et prĂ©pare dĂ©jĂ  l’aprĂšs-guerre. Ce choix stratĂ©gique prend tout son sens si l’on Ă©coute les analyses d’Emmanuel Todd, historien et anthropologue français respectĂ©, qui voit dans cette guerre bien plus qu’un conflit territorial. Pour Todd, il s’agit d’un affrontement civilisationnel entre un Occident en dĂ©clin et une Russie qui dĂ©fend une conception plus traditionnelle, plus souveraine, de l’ordre politique et social. Il souligne que l’Occident, malgrĂ© son apparente supĂ©rioritĂ© Ă©conomique et technologique, montre des signes de fragilitĂ© profonde : dĂ©mographie vieillissante, crise de confiance, dĂ©sindustrialisation, perte de repĂšres idĂ©ologiques. Todd insiste sur un point capital : la Russie mĂšne cette guerre avec seulement 3,3 % de son produit intĂ©rieur brut, un effort colossal mais soutenable, alors que les pays de l’OTAN, bien plus riches, sont contraints de dĂ©penser des sommes gigantesques simplement pour maintenir l’équilibre. Ce chiffre, Ă  premiĂšre vue technique, rĂ©vĂšle un dĂ©sĂ©quilibre stratĂ©gique profond. Comme le souligne Todd, si une nation capable de soutenir une guerre globale avec 3,3 % de son PIB peut tenir tĂȘte Ă  l’ensemble de l’OTAN, alors cela signifie que l’Occident n’est plus ce qu’il Ă©tait. Cela signifie que l’hĂ©gĂ©monie occidentale repose dĂ©sormais sur une illusion : celle de sa propre puissance. John Symers, analyste amĂ©ricain souvent critiquĂ© pour sa luciditĂ©, va encore plus loin. Il rappelle que l’OTAN, les États-Unis, l’Union europĂ©enne, le Japon et la CorĂ©e du Sud rĂ©unis reprĂ©sentent une part Ă©crasante du PIB mondial, bien supĂ©rieure Ă  celle de la Russie. Pourtant, malgrĂ© cet Ă©cart gigantesque, Moscou non seulement rĂ©siste, mais progresse. Cela prouve que la puissance brute ne se mesure pas seulement en chiffres Ă©conomiques. Elle rĂ©side aussi dans la cohĂ©sion nationale, dans la capacitĂ© Ă  endurer, dans la volontĂ© politique et dans la profondeur historique d’un projet. Symers parle d’un « paradoxe russe » : une nation aux ressources Ă©conomiques plus modestes qui parvient Ă  tenir tĂȘte, seule, Ă  l’Occident collectif, parce que sa stratĂ©gie est fondĂ©e sur la patience, la rĂ©silience et la clartĂ© de ses objectifs. C’est pourquoi le facteur temps est crucial dans cette guerre. Plus elle dure, plus l’économie ukrainienne s’effondre, plus l’Occident s’épuise Ă  fournir des armes, plus les sociĂ©tĂ©s europĂ©ennes et amĂ©ricaines se lassent de financer un conflit qui n’a plus de sens pour leurs citoyen Chaque mois qui passe rĂ©vĂšle davantage les fractures internes du monde occidental et renforce la position russe. La lenteur de la Russie n’est donc pas un signe de faiblesse, mais une stratĂ©gie de longue haleine. Elle cherche non pas une victoire brutale et spectaculaire, mais une victoire structurelle et durable. Elle veut dĂ©montrer, par les faits, que l’ordre mondial centrĂ© sur l’Occident est arrivĂ© Ă  bout de souffle. Et dans cette confrontation historique, Moscou ne se bat pas seulement pour l’Ukraine : elle se bat pour redĂ©finir les rapports de force mondiaux, pour mettre fin Ă  des siĂšcles d’hĂ©gĂ©monie unilatĂ©rale et pour ouvrir la voie Ă  un monde multipolaire. Ainsi, demander pourquoi la Russie n’a pas fini la guerre rapidement revient Ă  poser la mauvaise question. Elle ne veut pas la finir vite. Elle veut la gagner profondĂ©ment... Elle veut qu’à la fin de ce conflit, ce ne soit pas seulement un drapeau qui change sur un bĂątiment, mais une Ăšre entiĂšre qui s’achĂšve. Car ce qui se joue aujourd’hui Ă  Kiev, Ă  Donetsk ou Ă  Kharkiv, ce n’est pas seulement le destin d’un pays, mais celui du monde". Yan Amar
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Pest Eine 28-jĂ€hrige Mitarbeiterin des Irkutsker Anti-Pest-Instituts in Sibirien starb am 2. Oktober an einer Pneumonie unklarer Ursache. Vorsorglich hat die russische Gesundheitsbehörde Rospotrebnadzor der WHO mitgeteilt, dass bei Kontaktpersonen keine Pest und keine anderen gefĂ€hrlichen Erreger nachgewiesen wurden; fast 5.000 Tests seien negativ gewesen. Der Großteil der QuarantĂ€nemaßnahmen wurde inzwischen aufgehoben. reuters.com/business/healthc
 Aber die WHO wĂ€re nicht die WHO, wenn sie nicht auf Großalarm /verhaltene Panik schalten wĂŒrde - natĂŒrlich nur fĂŒr unsere Gesundheit (wie schon bei Corona).. "Russland kooperiere nicht"- so die WHO Herzchen, geben die Ursache der Pneumonie nicht bekannt ... Tedros Adhanom Ghebreyesus will verstehen. Ich bin mir nur ziemlich sicher, VerstĂ€ndnis fĂŒr Fakten gehört nicht zum Repertoire des Mannes. Daher nur zur Information, bevor wieder alle einen Krampf kriegen – von WHO ĂŒber RKI und PEI bis hin zu Frau von der Leyen – und man schon den nĂ€chsten Impfstoff dingfest machen will: Einen Pestimpfstoff gibt es lĂ€ngst in der Entwicklung. Dynavax Technologies arbeitet mit rF1V-1018 bereits in Phase 2. Dynavax sitzt in Emeryville, Kalifornien; CEO ist Ryan Spencer. Das Prinzip dahinter: US Department of Defense → rF1V-Pestantigen + Finanzierung; Dynavax → CpG-1018-Adjuvans + klinische Entwicklung/Herstellung. Mit anderen Worten: Bevor jemand aus einem ungeklĂ€rten Todesfall schon wieder das nĂ€chste globale Impfdrama bastelt – die entsprechende Biodefense-Entwicklung lĂ€uft ohnehin lĂ€ngst Daher wohl die Frage nach Biowaffe vom Tedros-WHOchen. Man muss nur wach werden, wenn Gates da investieren will. DieAnti-Pest-Labore sind in Sibriien seit Jahrzehnten Standard, da in wilden Tieren natĂŒrliche Pestherde sporadisch auftreten Russland war bisher nicht dabei- aber jetzt dreht der Tedros schon wieder am Rad. Auch auf Madagasker gibt es regelmĂ€ĂŸige Pest-Endemiegebiete und auch in der DR Kongo „Anti-Plague“-Institute keineswegs sind daher keineswegs absurd: Yersinia pestis zirkuliert bis heute in natĂŒrlichen Tierreservoiren. Absurd ist die Aufmachung im Westen/WHO, dass die Russen nicht kooperieren. Die Pest ist nicht ausgestorben und fĂŒr Personen mit hohem beruflichem Expositionsrisiko gibt es bzw. gab es Pestimpfstoffe, insbesondere fĂŒr Laborpersonal, das regelmĂ€ĂŸig mit lebendem Yersinia pestis arbeitet. Ob die Russen noch einen solchen haben? - Aber ja: Aktuell gibt es zugelassene bzw. eingesetzte Pestimpfstoffe vor allem noch in Russland und China. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um lebend-attenuierte Impfstoffe auf Basis des Stammes EV76/EV76-NIIEG von Yersinia pestis. Eine aktuelle Übersichtsarbeit von 2024 beschreibt EV76-NIIEG ausdrĂŒcklich als weiterhin fĂŒr Russland und China zugelassen. pmc.ncbi.nlm.nih.gov/article
 Aber warum sollte diese LĂ€nder das der WHO mitteilen. Die WHO und der Westen haben ja den Sputnik-Impfstoff gegen Corona mies geredet, um ihre Pfizer&BioNTech oder Modernaspritzen zu verimpfen. Zur Info: 2025 meldeten sechs LĂ€nder bestĂ€tigte menschliche PestfĂ€lle — DR Kongo, Madagaskar, Kenia, Uganda, China und die Mongolei. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 3.860 VerdachtsfĂ€lle und 423 TodesfĂ€lle gemeldet; die meisten FĂ€lle kamen aus der DR Kongo und Madagaskar. In den USA gibt es im Mittel etwa 7 menschliche FĂ€lle pro Jahr. China meldete 2019–2025 insgesamt 19 bestĂ€tigte FĂ€lle, die Mongolei 17 FĂ€lle. In der Mongolei–Nordchina–Sibirien/Zentralasien existieren natĂŒrliche Yersinia-pestis-Reservoire. Forschung und Überwachung sind dort epidemiologisch durchaus sinnvoll, das mĂŒsste eigentlich die WHO wissen. Seit 10 Jahren war Russland nicht bei Pest-Epidemien dabei, aber jetzt dreht der WHO-Tedros schon wieder am Rad: RUSSOPHOBIA nennt man das.
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Ein dezidiert vorgetragener, journalistischer Weltklasse Vortrag (den Link bitte zur GĂ€nze konsumieren) zum #Ukraine Konflikt. Und was der Westen bis heute nicht verstehen will. Tenor: #Putin wollte die Ukraine NIEMALS „erobern“, sondern lediglich ĐĐ”Ń‚ zum NATO-Beitritt der Ukraine sagen, und er bestand darauf, dass die Ukraine ihrer Verfassung von 1991 treu bleiben und stets neutral bleiben mĂŒsse. 2021 veröffentlichte W. Putin einen Aufsatz mit dem Titel „Über die historische Einheit von Russen und Ukrainern und erklĂ€rte darin, dass beide Nationen – ebenso wie Weißrussen - brĂŒderlich-slawische Völker (incl. dem gemeinsamen religiösen Glauben der russisch-orthodoxen Kirche) sind. Daher auch Putins scheinbar schwerfĂ€llige, methodische und sogar zögerliche Herangehensweise an den Konflikt, den er selbst nicht als Angriffskrieg, sondern militĂ€rische Sonderoperation verstanden wissen will. Der Westen machte einen Überfall daraus. Mit anderen Worten: Putin griff ein, um das Töten von Russen in der Ukraine zu stoppen (Stichwort Entnazifizierung). Noch 2021 bezeichnete W. Putin die Entfremdung der Ukraine von Russland, die von westlichen KrĂ€ften erzwungen wurde, als großes gemeinsames UnglĂŒck und eine Tragödie. Wie gesagt, anbei ein verlinkter AufklĂ€rer der Sonderklasse mit der höflichen Bitte um möglichst grossflĂ€chige Weiterverbreitung. uncutnews.ch/ukraine-das-ist
 #Russland #NATO #Selenskyj #Merz #Demokratie #Brandmauer
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Schauen Sie sich Wadephul an. Der ist ein paar Jahrzehnte Àlter. @Sonomoltomatta
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Russlands PrĂ€sident Wladimir Putin hat heute Geburtstag. Er wurde am 7. Oktober 1952 geboren. Alles Gute! Putin ist in meinen Augen ein sehr kluger, weitsichtiger und die Freiheit liebender Politiker, der die Interessen seines Lande sowie der russischen Gesellschaft gut im Blick hat und sie nach innen wie nach außen vertritt. FĂŒr Europa war Putin ein Geschenk des Schicksals, mit dem die WesteuropĂ€er allerdings nichts anzufangen wussten. Das Ziel Putins bleibt dennoch, eine Sicherheitsarchitektur fĂŒr Europa aufzubauen, unter der alle europĂ€ischen Staaten in Sicherheit existieren können - auch Russland in Sicherheit vor dem seinem Wesen nach aggressiven Westen.
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RT @vladi2726: Solowjew bezeichnete Merz als das, was man nicht in den Mund nehmen sollte, und drohte Deutschland mit einer radioaktiven WĂŒâ€Š
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Ich weiß es – und jeder, der es halbwegs aufmerksam verfolgt hat, weiß, wie das Abkommen ĂŒber den Getreidetransport im Schwarzen Meer (von Erdogan vermittelt) zum Waffentransport missbraucht wurde und wie Russlands Bedingungen bezĂŒglich russischen Getreides und DĂŒngers nicht eingehalten wurden. Er weiß es genau und lĂŒgt. Ich weiß es – und jeder, der es halbwegs aufmerksam verfolgt hat, weiß, wie die russische „Schattenflotte“ mit echtem Verfolgungswahn gejagt wurde, unter absurden VorwĂŒrfen (z. B. Kabelzerschneiden), die sich spĂ€ter nicht bestĂ€tigt haben. Er weiß es genau und lĂŒgt. Ich weiß es – und jeder, der es halbwegs aufmerksam verfolgt hat, weiß, wie die Ukraine die russischen (und nicht nur russische) Öltanker unzĂ€hlige Male bombardiert und versenkt hat, bis Russland endlich seine Geduld verloren hat. Er weiß es und lĂŒgt.
"Wer & mit wessen Waffen begann damit, Schiffe im Schwarzen Meer zu beschießen? Ganz nebenbei, auch Öl- & Gaspreise steigen. Wer kapert Tanker, wer greift sie an & was haben die Kriege der USA mit all dem zu tun zu tun? "Der aktuelle Super-El-Niño drohe die Lebensgrundlage/2
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Wenn Deutschland wieder mit Stolz von „FĂŒhrungskraft“ zu sprechen beginnt, sollten im Rest Europas die Alarmglocken lĂ€uten. Vor allem, wenn’s dabei um Krieg gegen Russland geht. Was kommt wohl als nĂ€chstes wieder in Mode? Das kleine SchnurrbĂ€rtchen?
Die große Mehrheit versteht, warum diese Reise richtig u wichtig war. Deutschland zeigt FĂŒhrungskraft. Und Mut. Nichts hassen die Extremisten mehr als das.
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Der Wutossi ist tiefenentspannt. @DHaak1988
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