Empirical analyses by DIW researchers show that, in an economy in the euro area, higher government spending has more than twice the short-term output impact of tax cuts. 🔗 Find the full study here: diw.de/de/diw_01.c.1017128.d…

Aug 18, 2026 · 12:03 PM UTC

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Replying to @MFratzscher
Why is the solution from DIW for every problem always more Government? Because they pay you?
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Wenn mittlerweile sogar das eigene Institut widerspricht, weiß man, was man von Ihnen halten kann. 👇🏻
Das DIW widerspricht Fratzschers Aussage mit den eigenen Zahlen. Ein Euro zusätzlicher Staatskonsum bringt langfristig etwa einen Euro zusätzliches BIP, während ein Euro Steuersenkung nach rund zwei Jahren bis zu 1,80 Euro zusätzliches BIP erzeugt. Staatsausgaben wirken zwar schneller, Steuersenkungen am Ende aber deutlich stärker. Wer also den Eindruck erweckt, höhere Staatsausgaben seien Steuersenkungen grundsätzlich überlegen, erzählt nur die halbe Wahrheit. Besonders pikant! Den Gegenbeweis liefert ausgerechnet das eigene Institut. diw.de/de/diw_01.c.1013503.d…
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Und nu⁉️ Zwei Lager im Haus?
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People, always remember. By Marcel Fratzscher is every day opposite day. This guy is famous for predicting every time the opposite from what's actually happening
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Klasse, dann sollten wir alle kündigen und uns vom Staat anstellen lassen, irgendeine Verwaltungsvorschrift wird sicher noch nicht ausreichend nachverfolgt, dann müsste ja die deutsche Wirtschaft blühen 🌼
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🤔 Ökonom oder Ökognom, das ist hier die Frage aller Fragen
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Mister Fratscher reitet wieder auf dem Keynesianischen Multiplikator-Mythos durchs Dorf! Wenn Fratzschers Bürokraten das Geld verteilen, fließt es nach politischen Kriterien: in bürokratische Kontrollapparate, NGO-Förderungen und ideologische Prestige-Objekte. Das bläht kurzfristig das BIP auf, vernichtet aber realen Wohlstand. Henry Hazlitt hat in „Economics in One Lesson“ dargelegt: Schlechte Ökonomen betrachten nur die unmittelbaren, kurzfristigen Effekte auf eine bestimmte Gruppe. Gute Ökonomen betrachten die langfristigen Folgen für die gesamte Volkswirtschaft.
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NB: "short-term". Vulgo: Nach mir die Sintflut.
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Das ist keine Studie, sondern ein hauaeigener Report! Hat mit einer wissenschaftlichen Publikation nichts zu tun. Aber ich vergaß, damit kennen Sie sich ja auch nicht aus...
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Seit 2015 gilt der Satz das man immer das Gegenteil von dem tun sollte was Fratzscher sagt.
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🤣
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Altbekanntes Konzept:
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Wenn Sie denn nun schon die Meinung der Forscher teilen, dass planwirtschaftliche Maßnahmen die Wirtschaft beflügeln, müssen Sie uns nur noch mitteilen, wer, außer Ihnen selbst, diese Maßnahmen verwalten soll.
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Sie sind der Inbegriff der Scharlatanerie.
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Bei so viel Schwachsinn hätte selbst Mutti dich ausgelacht.

ALT Angela Merkel Smile GIF by ZDF heute-show

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Übersetzt, Geld drucken ist förderlich für das Konsumklima.
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Comparing apples and oranges. One is higher spending (through debt? not higher tax) and the other is lower spending and tax cuts (balanced). Also the results are wrong. 1€ less in government spending and 1€ more in private economy always leads to more than 1€ in GDP long term.
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Empirische Analysen des DIW🤣 Die Topf-Ökonomen der BRD🥳 Wenn Deutschland jemanden als Top‑Ökonom bezeichnet, heißt das erfahrungsgemäß nur eins: Der taugt der politischen Linie, aber fachlich eher weniger 🤡
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Wenn der Fratzscher das sagt, wird es schon stimmen 🥴
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Es gibt da nun eine Theorie, die erklärt, weshalb Herr Fratzscher das Gegenteil dessen behauptet, was die DIW-Veröffentlichung und die Autoren des Diskussionspapiers 2170 sagen: Fratzscher weiß nicht, was eine Tayler rule besagt. Schade auch! bornmax.wordpress.com/wp-con…
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I've been wondering for quite some time now: That English?
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Schwachsinn! (1) Nach der Analyse führte eine reduzierte Eink-Steuer nach 2. Jahr zu GDP Negativwachstum. (2) Ihre Analyse legt als Wachstumsstrategie nahe: Erhöhe die Steuern und lass den Staat das Geld ausgeben. Nur sind genau daran alle Sozialismus Experimente gescheitert.
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Aus derselben Studie: „However, they should also take the risks into account, as higher government spending can jeopardize debt sustainability and weaken the economy in the long term through larger public sectors and higher tax burdens.“
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Ihre "empirischen Analysen" erwiesen sich auch in diesem Fall als blanke Lüge. Mit Schwurblern kann man den Ruf eines jeden Institutes dauerhaft ruinieren.
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Fratschi, Sie sind das Mietmaul der regierenden Öko-Sozialisten. Alle wissen es. Jetzt widerspricht dem Mietmaul sogar das eigene Institut. Steuersenkungen wirken etwas später, aber wesentlich kräftiger und nachhaltiger. #NurNochAfD und nie wieder #SPD . #Siegmund, go Uli, go
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Herr Fratzscher was fuer eine Regierungsform haben wir, wenn die Regierung mehr ausgibt (was sie ueber Steuern reinholen)? es hat nie funktioniert: China unter Mao, Soviet Union, Argentinien und mehr, was ist jetzt anders
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Top Ökonom🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
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Ist das von dem, der auch die rentenstabilität durch Zuwanderung erklärt hat ?
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Solange wir konsequent das Gegenteil von seinen Vorschlägen tun, könnten wir den Turnaround machen. Ich frag mich wirklich, ob andere Ökonomen noch mit ihm reden.
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Wer zahlt für solch einen Schrott, das Propagandaministerium? Den Konsummultiplikator kannst Du eindampfen! Hinweis: BYD baut in Ungarn die Autos und die Busse!
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Ist das armselig, selbst für ihre Verhältnisse. "Kurzfristig" bedeutet Strohfeuer! Das Strohfeuer brennt schnell ab (wärmt kurz), aber die Schulden bleiben und die Zinszahlungen fressen mittelfristig die kurzzeitigen Fratzscher-Effekte wieder weg und verschlimmern die Rezession!
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Oh Mann 🤦‍♂️ Weil ein Patient teure Infusionen bekommt, obwohl er immer größer werdenden Blutverlust erleidet, wird er wohl kaum gesund werden… Zu dumm
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