Wer noch denkt, dass dieser Kanzler tragfähig ist, muss auch daran zweifeln, ob ein Schwein auf dem Weg zum Schlachthof Todesangst hat.
Der weiß genau, dass seine Stunde geschlagen hat. Aber: Was für NPCs sitzen da im Publikum?
BREAKING NIUS: Diese Szenen muss man gesehen haben. Friedrich Merz verliert mal wieder die Nerven. Erst stechen seine Leute an Table Media durch, der Bundeskanzler würde seine Ministerpräsidenten am kommenden Wahlabend zum großen Treueschwur zwingen wollen, gar eine "indirekte Vertrauensfrage" stellen. Dann erschreckt sich Merz vor dem eigenen Spin und geht auf offener Bühne auf einen Journalisten los, der vollkommen zurecht nach dieser Vertrauensfrage fragt. Auch eine abfällige Bemerkung über Axel Springer kann Merz sich mal wieder nicht verkneifen. Er spricht inzwischen über Springer wie einst Kohl über den Spiegel, weil er bei Mathias Döpfner eine gewaltige Verachwörung für Schwarz-Blau vermutet. Dieser Kanzler hat sich nicht mehr im Griff.