Es ist ein Sinnbild für den demographischen Wandel durch ungesteuerte Zuwanderung, der dafür sorgt, dass Menschen ihre Stadtteile nicht mehr wiedererkennen („Wattenscheidt wird nie wieder so aussehen“). Diesen Wandel hat die Mehrheit nicht bewusst gewählt.
Deswegen ist diese Mannschaft nun mal bemerkenswert – und nicht ausschliesslich Bestenauslese, sondern die Konsequenz politischer Entscheidungen: der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts unter Rot-Grün, der Massenmigration seit 2015 und davor; sowie einer Einbürgerungspraxis, bei der Identifikation und Assimilierung quasi nicht mehr zählen, sondern nur noch Länge des Aufenthalts.
Das zu bemerken oder sich daran zu stören ist genauso legitim wie es zu begrüssen. Gerade in akademischen Kreisen und bei Politikern der Mitte wird aber jegliche Irritation als rechtsextrem und fremdenfeindlich gebrandmarkt.
Die Sorge vor Überfremdung mag in linken und elitären Kreisen als rückständig und sogar rassistisch gelten, sie ist aber eine normale menschliche Reaktion auf einen demographischen und kulturellen Umbau, der in rasender Geschwindigkeit stattfindet (nicht nur in Deutschland.)
Selbe elitäre Zirkel sind dann übrigens die ersten, die sich dann von den Problemen die unkontrollierte Zuwanderung verursacht, freikaufen, spätestens wenn es die eigenen Kinder betrifft – Grüsse an Danger Dan.
Kann man alles abnicken, aber dann braucht man auch aber nicht wundern, warum viele junge Leute keinen Sinn darin sehen, in der Bundeswehr zu dienen oder auswandern, sobald woanders günstigere Lebensumstände locken – weil es für sie kaum noch Heimatgefühl gibt.
Kommt auf die Fragen an. So funktioniert Fußball seit Jahrzehnten: Es werden die besten verfügbaren Spieler verpflichtet. Die damit verbundene Beliebigkeit kann man kritisieren. Wer sich an der Ethnie der Spieler stört, ist dagegen Rassist. Per Definition.