23 Mrd. € für Vonovias Berliner Wohnungen, finanziert zu 4,5 %: Allein die Zinsen kosten 10,15 € je m² im Monat. Vonovia nimmt derzeit 8,26 € Miete.
Verwaltung,
Sanierung
und Tilgung kommen noch obendrauf.
Wer nennt das „bezahlbares Wohnen“?
Das ist finanzpolitischer Irrsinn!
1. Also wenn die Linke Vonovia mit 12 Milliarden entschädigen will (was krass niedrig wäre) und das über langfristige Schulden finanziert dann reden wir bei 4 Prozent Zins (etwa 30 Jahre Bundesanleihe) von Zinskosten in Höhe von 490 Mio im Jahr.
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Das ist der entscheidende Punkt: Wenn allein die Finanzierungskosten bereits über der aktuellen Miete liegen, kann das unter diesen Bedingungen kaum dauerhaft günstiger Wohnraum sein. Bevor man Milliarden bewegt, sollte man ehrlich vorrechnen, wer am Ende welche Kosten trägt
Sep 26, 2026 · 6:28 AM UTC
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