23 Mrd. € für Vonovias Berliner Wohnungen, finanziert zu 4,5 %: Allein die Zinsen kosten 10,15 € je m² im Monat. Vonovia nimmt derzeit 8,26 € Miete. Verwaltung, Sanierung und Tilgung kommen noch obendrauf. Wer nennt das „bezahlbares Wohnen“? Das ist finanzpolitischer Irrsinn!
1. Also wenn die Linke Vonovia mit 12 Milliarden entschädigen will (was krass niedrig wäre) und das über langfristige Schulden finanziert dann reden wir bei 4 Prozent Zins (etwa 30 Jahre Bundesanleihe) von Zinskosten in Höhe von 490 Mio im Jahr.

Sep 25, 2026 · 10:18 AM UTC

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Für 14,7 Mrd. € könnte man gegenwärtig die ganze Bude an der Börse aufkaufen. Kleines Premium müsste man bieten, also sagen wir 16. Viel billiger, kein langer Rechtsstreit. Die außerhalb Berlins liegenden Wohnungen könnte man dann weiterverkaufen. Dann wirds noch billiger.
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In Anbetracht des wirklich niedrigen Berliner Mietspiegels ist doch die ganze Debatte völlig lächerlich. Warum erstickt das nicht mal irgendjemand argumentativ? Berlin hat an der Stelle kein Problem. Berlin hat zu wenig Wohnungen und zu viel Zuzug.
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Der größte Kostenfaktor ist allerdings ein anderer: der Schaden für den Standort Deutschland. Wer wird denn noch hier investieren, wenn das Risiko besteht, seines Investments gleichsam beraubt zu werden?
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Was mich an der Debatte am meisten stört ist, daß nie über eine Möglichkeit einer kleinen Eigentumswohnung für junge Leute gesprochen wird. Zinslose Darlehen, Zuschüsse wct. Das wäre doch was , bevor man die Zinsen blecht.
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Die Frage ist: Welche Rendite muss ein von Kommunisten regiertes Bundesland am Anleihemarkt aufrufen, um auf einen Schlag 23 Milliarden Euro aufnehmen zu können. Und dann auch noch für den Verwendungszweck "Enteignung von bösen Kapitalisten". Da dürfte der Risikoaufschlag weit über 5 % Rendite führen, vielleicht 6 %. Der Finanzsenator von #Berlin wird am Telefon bei Goldman, Deutsche und Morgan wahrscheinlich gleich an die Junk Bond-Abteilung durchgestellt.
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8 € pro Quadratmeter sind eigentlich ziemlich günstig. Wo will man da etwas verbessern?
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Die Zinsen dürften inzwischen sogar Richtung 5,0% gehen.
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Das stört doch Linke nicht...🤣, solange ihnen das Geld der anderen nicht ausgeht wird s weiter verplempert. Eh schwachsinnig das Ganze, schafft keine einzige neue Wohnung, eher weniger, weil in Berlin niemand mehr etwas macht.
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Es wird so kommen, wie in allen Sozialen Kollektivsystemen, nämlich dass der Steuerzahler die absehbar defizitären Zweckgesellschaften (Schattenhaushalt zur Umgehung der Schuldenbremse) per Zuschuss alimentieren muss. Engt dann den Berliner Haushalt zusätzlich ein.
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Alleine Buchwertverlust und ggbf der Verlust der Grundschulden für die Banken! Auch gleich verstaatlichen zur "Rettung"? Das "Konzept" ist derart schwachsinnig, es taugt eigentlich nur zu Polarisierung und Ragebait. NK werden übrigens so gut wie nie gennannt, man ahnt warum ...
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Kein wirkliches Argument für die Marxisten von RRG fürchte ich
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Vonovias Nettoverschuldung liegt bei ~41 Mrd €. Bei Enteignung (12-23 Mrd €) kommt das obendrauf - macht 53-64 Mrd € Gesamtschuld. Bei 4,5% Zins allein ~2,5 Mrd €/Jahr Zinslast, plus Tilgung & Sanierung. Bezahlbare Miete und diese Bilanz schließen sich aus.
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Wieso gerade Vonovia? Das wäre ein voller Griff ins Klo.Die Zeichen stehen auf Konkurs. Schulden 40 Mrd. Gewinn 2,2 Mrd. Mkap 14,5 Mrd. Mein Gefühl: sehr schlechtes Management. Das wird nicht besser wenn der Staat es macht, im Gegenteil.
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While in Munich the average rent is 25 Euros per m², the extreme left in Berlin wants to spent for the appartements 23 billion of taxpayers money, which mainly originates from Bavaria and thus also from Munich, because they want to lower the rent for their friends below 8 Euros?
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Im Sozialismus gibt es keine Entschädigung.
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Nicht zu vergessen, dass Berlin dann höchsten 5€ je m2 nehmen kann, alles andere wäre mit Enteignung nicht vertretbar.
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Das ist der entscheidende Punkt: Wenn allein die Finanzierungskosten bereits über der aktuellen Miete liegen, kann das unter diesen Bedingungen kaum dauerhaft günstiger Wohnraum sein. Bevor man Milliarden bewegt, sollte man ehrlich vorrechnen, wer am Ende welche Kosten trägt
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Die Marktkapitalisierung liegt heute zwischen 14,62 und 14,74 Milliarden. Da merkt man erst, was da für wirtschaftliche Analphabeten am Werk sind.
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In der DDR hat man Straßenzüge weise die Balkone abgeschlagen. Wenn wir das in Berlin wieder so machen, käme man knapp mit den veranschlagten 6 € qm Investitionsrücklage hin. Teu Teu
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Wie viele neue Wohnungen kann man mit 23 Milliarden Euro bauen?
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Der Moment wenn sogar dem Schieritz linker blödsinn zu links und blöd ist.
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Links halt.
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