Wusstet ihr, dass das Wort "N€g€r" im Buch "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer" nur ein einziges Mal vorkommt? So viel Aufregung um fast nichts!

Lummerland - wo sonst?
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Zum Drei-Jahres-Gedwnken an das barbarische Gemetzel der Hamas gegen Israel hier eine Übersicht der Kriege in dieser Region. Alles heimtückische Angriffskriege, alle gegen immer ein und dasselbe einzige zivilisierte Hochtechnologieland in dieser Region. Neben der gezeigten Asymmetrie gibt es eine weitere: Israel gewann sie alle, trotz teils vielfacher Übermacht der Religionskrieger. Nach ihren Siegen gab Israel oft aus gutem Willen erobertes Land zurück, so auch 2005 Gaza. Hätte Israel dies nicht gemacht, hätte es das grausame Multi-Gemetzel von vor 3 Jahren samt Vergewaltigungsorgie nicht gegeben. Die Schlussfolgerung sollte klar sein: Israel wird kein Gebiet mehr friedlich und freiwillig zjrückgeben. Die Zweistaatenlösung auf der ebenfalls teilweise zurückgegebenen Westbank wird nun ebenfalls Geschichte sein. Selbst schuld.
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Skandal im Migrationsamt Dortmund. Ein Afghane, der im Dortmunder Migrationsamt arbeitete, hat Einreisedokumente und Aufenthaltstitel für andere Afghanen gefälscht. Das Rechnungsprüfungsamt entdeckte bisher 24 Fälle. Obwohl das Migrationsamt ihn dort offenbar nicht beschäftigen wollte, erhielt er aufgrund einer „Quotenregelung“ dennoch die Stelle. Wer seine Einstellung letztlich durchsetzte, ist bislang unklar. Die Staatsanwaltschaft will sämtliche vom Afghanen bearbeiteten Fälle überprüfen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der „Einschleusung von Ausländern“ ermittelt. Nach den Vorfällen kündigte der Afghane zum Jahresende 2025. Inzwischen soll er bei einer Ausländerbehörde in einer anderen Stadt in Nordrhein-Westfalen beschäftigt sein. In Deutschland ist es also problemlos möglich, dass man als überführter, ausländischer Identitätsfälscher einfach in einer anderen Ausländerbehörde weiterarbeiten darf.
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RT @AhmadMansour__: Triggerwarnung: Extreme Gewalt ‼️‼️‼️ Gegen das Vergessen.
Ahmad Mansour
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Die Linken-Chefin Eva von Angern greift in ihrer Rede zur Eröffnung des Landtags Sachsen-Anhalt mit Blick auf Siegmund pathetisch auf Clara Zetkin zurück, die in der Weimarer Republik Alterspräsidentin war bevor Hermann Göring Reichstagspräsident wurde. Zetkin war als Politikerin der KPD glühende Antidemokratin und beschloss ihre damalige Rede mit dem Wunsch noch einmal als Alterspräsidentin „den ersten Rätekongress Sowjet­deutsch­lands zu eröffnen“. Sie forderte in der Rede außerparlamentarische Gewalt zum „Sturz des bürgerlichen Staates“ und zelebrierte Stalins Sowjetunion. In einem Moskauer Schauprozess fungierte sie selbst als Anklägerin gegen politische Gegner und forderte die Todesstrafe - „darüber kann es nicht einmal eine Diskussion geben“, schrieb sie. Ein schönes Beispiel für die völlige Geschichtslosigkeit derjenigen, die am lautesten und öftesten über 1933 schwadronieren.
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Stell dir vor, du lebst in einem Land, in dem Islamisten Terroranschläge planen, jeden Tag irgendwer weggemessert und gruppenvergewaltigt wird, während irgendwelche Kurzhaar-Heikes aus dem Alman-Biotop solche Lieder auf der Straße trällern. Irgendwann wird genau das in den Geschichtsbüchern stehen (wenn es dann noch Bücher gibt). Als Erklärung, wie sich der freie Westen so einnehmen lassen konnte. Das ist, was zu langer Wohlstand und Friede produziert. Wehrlose Schafe, die so mit grenzenlos infantiler Naivität vollgepumpt sind, dass sie noch immer glauben, dass die größte Gefahr in diesem Land vom rechten Spektrum ausginge. Wenn dem so wäre, könnten diese Susannes ihren Sing-Sang auf der Straße gar nicht veranstalten. Warum reißt man denn nicht im selben Maße den Mund auf, wenn es um den radikalen Islam geht? Diese Menschen sind das sichtbarste Produkt einer untergehenden Hochkultur. Der Zivilisationspeak ist überschritten. Aber ich freue mich eines Tages auf den Fight Kalifatsbrüder gegen Omas gegen Rechts. Wird eine kurze Angelegenheit. #omasgegenrechts #wohlstandsverwahrlosung #deutschland
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Exklusiv: Bis zu 20 Prozent der Mitarbeiter in Ausländerbehörden haben selbst keinen deutschen Pass - viele davon aus Drittstaaten. Eine deutschlandweite Apollo News-Abfrage zeigt: In zahlreichen Fällen entscheiden Nicht-EU-Ausländer, die selbst nur einen befristeten Aufenthaltstitel haben, über den Aufenthaltsstatus und teilweise sogar über die Einbürgerung anderer Ausländer. Einschränkungen der Kompetenz gibt es dabei häufig nicht. Allein in Hamburg haben 24 Nicht-EU-Ausländer umfassende Entscheidungsbefugnisse über den Aufenthaltsstatus von Ausländern. Ein Problem wollen die zuständigen Behörden darin nicht erkennen. apollo-news.net/auslaender-e…
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Ich habe gerade Post vom Anwalt bekommen: Mein TikTok-Account mit 133.000 Followern ist unwiederbringlich gelöscht, obwohl meine Videos von anderen Plattformen nicht gesperrt werden. Grund: TikTok erlaubt sich eigene Hausregeln, die deutlich enger gefasst sind, als die deutsche Meinungsfreiheit. Meine Videos würden demnach „Ausländerfeindlichkeit“ und „Islamophobie“ schüren (Islamophobie ist übrigens ein Begriff, den Ayatollah Chomeini ins Spiel gebracht hat, um Kritik am Islam zu unterbinden). Ich könnte nun nochmal anwaltlich nachfassen lassen, aber das wäre mit noch mehr Kosten verbunden und wäre vermutlich nicht erfolgreich. Alternativ kann ich mir einen neuen TikTok-Account machen (der dann vermutlich irgendwann wieder gelöscht wird) oder es einfach sein lassen. Ich tendiere zu Letzterem. Bitte erspart mir Kommentare à la „TikTok ist eh scheiße, was willst du da?“ Ich mache euch nur einmal bewusst: Das ist die Plattform, die eure Kinder konsumieren. Auf der jeder radikale Islam-Prediger seine radikalen Ansichten vertreten kann, aber Leute wie ich gesperrt werden. Das ist ein massives Problem. Ich wollte ein Gegengewicht dazu sein. Aber das ist anscheinend nicht möglich. Man sollte sich immer wieder fragen, welche Agenda das chinesische TikTok im Westen verfolgt. Während dort fast jeder Scheißcontent gesperrt ist und vor allem Bildungsvideos laufen, wird es hier vor allem genutzt, um woke und islamistische Propaganda zu verbreiten und alle Kritiker dieser Positionen zu sperren. Die Kosten für die anwaltliche Vertretung hatte ich leider trotzdem. Wer mich dabei unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Ich würde mich sehr darüber freuen. Ich bin gerade echt niedergeschlagen. Es ist wirklich ein Kampf gegen Windmühlen. Von gemeinen, abwertenden Kommentaren bitte ich abzusehen. Niemand ist gezwungen, etwas zu geben. Paypal: anabel.schunke@icloud.com
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Palestinian kindergarten 💔
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Wer ist denn dieser Irre und was labert der für einen Scheiß? .
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Diese Gymnasiasten würden viel lieber über "À la recherche du temps perdu" von Marcel Proust debattieren, Cicero übersetzen und anspruchsvolle Aufgaben im Bereich der Stöchiometrie lösen. Leider sind aber die Schulen marode, es gibt zu wenig Lehrer und deshalb sind sie wütend!
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Immer dran denken!
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morgenpost.de/berlin/article… Nicht nur Mitglieder des Remmo-Clans, sondern auch des palästinensischen Barbakh-Clans waren auf der Wahlparty der Linken in Neukölln. Interessant ist, dass die meisten Mitglieder dieses Clans erst nach dem Massaker der Hamas vom 7.10.2023 nach Deutschland eingewandert ist. Hier machen sie das, was sie bereits in Gaza getan haben: Hamas-Parolen verbreiten und gegen Israel hetzen. Immer wieder fallen die Clan-Mitglieder zudem durch Straftaten auf. Da stellen sich doch gleich mehrere Fragen: Wieso werden in Berlin Menschen in größerer Anzahl aufgenommen, die bekennende Hamas-Anhänger sind? Wieso werden diese Clan-Mitglieder nicht wieder abgeschoben, wenn sie straffällig werden? Die Antwort wird wie üblich sein, dass man aus humanitären Gründen Schutz gewährt. Tatsächlich importieren wir damit jedoch Antisemitismus und Gewalt, möglicherweise sogar Terrorismus. Die Linke nimmt dies offenbar gerne in Kauf, weil ihr Wahlerfolg auch auf den Stimmen aus dem Milieu des organisierten Verbrechens, des Islamismus und Antisemitsmus beruht, doch wer sich auch nur ansatzweise als Demokrat empfindet, sollte dieses Spiel nicht länger mitmachen. Es ist nicht im Mindesten akzeptabel, dass der Schutz von Hamas-Anhängern mehr zählt als der Schutz der hiesigen Bevölkerung. Fehlentwicklungen sollten umgehend korrigiert werden. #Clankriminalität, #Islamismus, #Antisemitismus, #Hamas, #Migration, #Zuwanderung, #Berlin
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Er hat's gerafft...🤨🤨🤨👍👍👍
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Warum berichtet eigentlich niemand in den deutschen Medien darüber, dass NIUS Bundeskanzler Friedrich Merz nicht auf Reisen begleiten darf? Anfragen dazu gerne an @Steinhoefel , der das Verfahren führt. Es gibt keine Rechtfertigung, Trump zu kritisieren, wenn man gleichzeitig beim deutschen Regierungschef brav den Mund hält.
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Johannesburg after forcing out white people. Be careful what you wish for....
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BREAKING NIUS: Tausende Seiten Akten aus den niedersächsischen Innenbehörden, Vorstrafen-Register von ausreisepflichtigen Asylbewerbern, vertrauliche Kommunikation – das NIUS-Investigativteam hat wochenlang recherchiert und enthüllt nun, was hinter den Kulissen des deutschen Abschiebeversagens wirklich passiert! Abschiebungen werden in Behörden bewusst verschleppt und hintertrieben, verurteilte Schwerststraftäter kommen nach ihrer Haftstrafe wieder auf freien Fuß, obwohl man sie sofort abschieben könnte. Beamte, die für Abschiebungen zuständig sind, engagieren sich gleichzeitig in Anti-Abschiebe-NGOs. Auch im Fall der Ermordeten Liana K., die von einem Iraker vor einen Zug gestoßen wurde, hätte der Täter jahrelang abgeschoben werden können. NIUS enthüllt alle Dokumente dazu. UND: Den Behörden war bekannt, dass der Mörder Mitglied einer "geheim gehaltenen Vereinigung" war. Eine Warnung ging raus an alle Behörden. Und doch geschah nichts – bis der Iraker Liana K. umbrachte. Ab heute enthüllt NIUS das ganze Ausmaß der gefährlichsten deutschen Polit-Skandals: Der Staat schützt nicht uns vor ausländischen Kriminellen, sondern ausländische Kriminelle vor der Abschiebung. nius.de/kriminalitaet/abschi…
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Meine Erfahrungen in der Politik bestätigen die Aussagen von @Markus_Krall. Circa 20% der Abgeordneten sind fleißig, engagiert und tragen eine Fraktion. Der Rest macht sich auf Steuerzahlers Kosten ein schönes Leben. ES IST KEINE BESTENAUSLESE.
Lutz Ronthaler
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Ich habe in den letzten Jahren viel gesehen. Aber dieser Fall macht mich fassungslos. Dr. Bianca Witzschel, 69, sitzt wegen Corona-Attesten in der JVA Chemnitz – und schreibt von dort Grußbotschaften an Kollegen, die dasselbe taten wie sie: Patienten vor staatlicher Nötigung schützten. Witzschel muss dafür jetzt nochmal fast 500 Tage in Haft – zusätzlich zu 476 Tagen, die sie bereits abgesessen hat. Derselbe Richter schickte einen dreifachen Vergewaltiger auf Bewährung nach Hause. Das ist kein Justizirrtum. Das ist eine klare Aussage, wen dieser Staat als Feind betrachtet. reitschuster.de/post/aerztin…
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Wenn sogar RTL2 Schauspieler es sehen
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War Hitler links oder rechts? Er war ein Linksradikaler reinsten Wassers. Dass das heute nicht mehr in die Lebenslüge rotgrüner Spatzengehirne passt, spricht nicht gegen Alice Weidel. Schon die taz wusste es vor 23 Jahren, als man sie noch ernst nehmen konnte: "Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen. Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre! Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten. Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen." (Joachim Fest, taz vom 27. September 2003)
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