"Linkssein ist ganz offensichtlich eine Krankheit des Kopfes." 🎯
Fakt ist, in Frankreich hungert niemand. Alle haben fließendes Wasser, ein Dach übern Kopf, sind ordentlich gekleidet, können zur Schule, ne Ausbildung machen, haben ein Gesundheitssystem. Auch wer nicht arbeitet, hat es besser als die meisten Menschen auf dieser Welt.
Und trotzdem erzählt man uns frech, dass es gerechtfertigt ist, dass irgendwelche Leute aufgrund ihres schweren Schicksals, zB der schlecht ausgestatteten Schulen und der häßlichen Vororte, plündernd, marodierend und brandschatzend durchs Land ziehen. Dabei Existenzen vernichten.
Wann hat das linke Spektrum es eigentlich geschafft, den Menschen in den Kopf zu setzen, dass der Sozialstaat ein Wunscherfüllungsmaschine ist, die grenzenlos Wohlstand für alle auszuspucken hat?
Seit wann ist es eigentlich akzeptabel, keine Verantwortung mehr für das eigene Leben und dessen Unterhalt zu übernehmen, sondern stattdessen die Allgemeinheit dafür heranzuziehen? In Höhe und Dauer unlimitiert?
Und seit wann ist es normal, dass egal, wer was wann anstellt, immer die schwierigen Lebensumstände als Erklärung herangezogen werden? Seit wann können wir nicht mehr einfach "nein!" sagen, Schuld benennen und fordern, dass Wiedergutmachung geleistet wird? Seit wann wird diese mittlerweile so groteske Täter-Opfer-Verdrehung betrieben, die diejenigen, die sich anständig benehmen, zum Deppen macht? Die diejenigen, denen Leid angetan wurde, verhöhnt und alleine zurücklässt?
Linkssein ist ganz offensichtlich eine Krankheit des Kopfes. Es ist eine Ideologie der Begriffsverdrehungen, der Lügen und des Gaslightings, aufbauend auf einem komplett falschen Menschenbild. Immer wieder mündend in Verrohung und Gewalt, in die Zerstörung von allem, was gut, schön und kultiviert ist.
Der Weg ist nicht, weiter in die linke Richtung zu laufen.
Der Weg ist, nachzudenken, die Lügen zurückzuweisen und den Mund aufzumachen.