Frau Kaddor spricht natürlich mal wieder nicht für mich.
Als Ex-Muslim und säkularer Mensch mit Migrationsgeschichte verbiete ich mir diese ewige Vereinnahmung! Ich brauche keine „migrantische Repräsentation“, die Identitätspolitik vor unsere Grundwerte und das Grundgesetz stellt.
Eine Regierung repräsentiert die Bürger dieses Landes, völlig unabhängig von Herkunft, Abstammung oder Religion. Wer Politik ständig auf den Pass oder die Wurzeln reduzieren will, spaltet die Gesellschaft, statt sie zu einen.
Mich repräsentiert jedenfalls niemand, der den Säkularismus und die individuelle Freiheit für Quoten opfern will.