Seine eigene Partei hat Andreas Babler am Sonntag den Rücktritt nahegelegt, alle neun Länder, dazu der ÖGB. Und was macht er? Bleibt Vizekanzler, bleibt bis Jahresende Parteichef und will danach auch noch Minister bleiben. Dazu bekommt er zwei Aufpasser, die beide nicht Parteichef werden wollen, und irgendwann soll Marterbauer übernehmen. Vier Leute an der Spitze, kein Plan, wer führt, und dieser chaotische Marxisten-Stadl stellt den Vizekanzler der Republik. Österreich hat keine Zeit für ein halbes Jahr rote Selbstfindung auf Kosten der Steuerzahler. Kanzler Stocker schaut wie immer zu. Diese Regierung ist ein Totalschaden. Es braucht Neuwahlen. Sofort!